CH299971A - Kettensäge für Steinbearbeitung. - Google Patents

Kettensäge für Steinbearbeitung.

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CH299971A
CH299971A CH299971DA CH299971A CH 299971 A CH299971 A CH 299971A CH 299971D A CH299971D A CH 299971DA CH 299971 A CH299971 A CH 299971A
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CH
Switzerland
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saw
chain
guide
rollers
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Burkhardt Otto
Original Assignee
Wilhelm Burkhardt Otto
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D57/00Sawing machines or sawing devices not covered by one of the preceding groups B23D45/00 - B23D55/00
    • B23D57/02Sawing machines or sawing devices not covered by one of the preceding groups B23D45/00 - B23D55/00 with chain saws
    • B23D57/026Sawing machines or sawing devices not covered by one of the preceding groups B23D45/00 - B23D55/00 with chain saws with a plurality of saw chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/08Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with saw-blades of endless cutter-type, e.g. chain saws, i.e. saw chains, strap saws
    • B28D1/082Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with saw-blades of endless cutter-type, e.g. chain saws, i.e. saw chains, strap saws consisting of chain saws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description


  Kettensäge     für    Steinbearbeitung.    Bei Sägeketten bereitet die Führung des  arbeitenden Stranges     Schwierigkeiten.    Bis  lang sorgt man dafür, dass die Kette so stark  gespannt ist, dass der arbeitende Strang sich  geradlinig bewegt. Eine solche Führung des  arbeitenden Kettenstranges ist aber ungün  stig, weil die Kette beim Auftreffen auf Wi  derstände überbeansprucht wird, was     ihren     Bruch zur Folge haben kann. Es kommt  hinzu, dass bei Maschinen mit mehrfach ne  beneinander angeordneten Ketten eine über  einstimmende Spannung der einzelnen Ket  ten nicht erzielbar ist. Dies ist dadurch be  dingt, dass bei den bekannten Maschinen  sämtliche nebeneinander befindliche Ketten  miteinander gespannt werden.  



  Hier abzuhelfen ist die Aufgabe der Er  findung, die bei einer Kettensäge für die  Steinbearbeitung mit nachspannbaren end  losen Sägeketten darin besteht, dass jede Säge  kette für sich spannbar ist und im Schneide  bereich mit ihrem arbeitenden Strang an  einem Führungsblatt unten entlang gleitet.  



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung an  einigen Ausführungsbeispielen in schemati  scher Darstellung veranschaulicht. Es zeigt  Fig. 1 eine Kettentrennsäge in Seiten  ansieht, eine Tragsäule zum Teil geschnitten,  Fig.2 eine Draufsicht mit zwei Tragsäu  len geschnitten,  Fig.3 einen Schnitt durch den     Rahmen-          Querbalken    und die Keilangel eines Führungs  blattes in grösserem Massstab,    Fig. 4 die Draufsicht einer weiteren Säge,  Fig.5 ein Detail zu Fig.4 in grösserem       Massstab,     Fig.6 einen Längsschnitt nach der Linie  A-A der Fig. 7 durch eine dritte Trennsäge,  Fig. 7 eine Draufsicht und  Fig.8 einen Teil von Fig.6 in grösserem  Massstab,  Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie B-13  der Fig.

   8,  Fig.10 eine Seitenansicht einer     Vieleck-          Kettenlaufrolle    der Kettentrennsäge nach  Fig.1 bis 3,  Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie C-C  der Fig.10,  Fig.12 einen Querschnitt durch eines der  beiden Führungsblätter der Kettentrennsäge  gemäss Fig. 8 nach der Linie D-D,  Fig.13 eine Seitenansicht einer Trenn  säge in Gestalt. einer Bügelsäge,  Fig.14 eine Seitenansicht der Führungs  blätter und der Spanneinrichtung in grösse  rem Massstab,  Fig.15 einen Schnitt, nach der Linie E-E  der Fig.14 durch die Spanneinrichtung des  Oberblattes,  Fig.16 einen Schnitt nach der Linie P -P  der Fig.4 durch die Spanneinrichtung des  Unterblattes.  



  Nach     ;Fig.1    bis 3 und 10 bis 12 ist     fie     Säge zum Zerlegen des Steinblockes 1 mit  sechs     Sägenketten    ausgerüstet, welche über je  vier Rollen 2_ geführt sind. Die Wellen 3 der      Rollengruppen     sind    auf beiden Seiten in La  gern 4 gelagert, die je an einem Support 5  sitzen, der mittels eines Spindeltriebes 6 an  einem säulenartigen Ständer 7 auf und ab  bewegt werden kann.  



  Die Supporte 5 (Fig.2) sind paarweise  an den Enden 8 von Längsbalken 9 befestigt,  die mit den Querbalken 10 einen viereckigen  Rahmen bilden. Die Wellen 3 der Rollen 2  sind ausserhalb dieses Rahmens vorgesehen.  Eine von ihnen wird in nicht gezeigter Weise  angetrieben.  



  Die Rollen 2 sind nach Fig. 10 so ausgebil  det, dass die Lauffläche 14 ein Vieleck bil  det. Dadurch wird der sichere Antrieb und  die zuverlässige Mitnahme der Sägeketten ge  währleistet. Zwei Ringe 15 bilden eine Lauf  nut 16 für die Kette (Fig.11).  



  Zum Führen der Arbeitsstränge der Säge  ketten dienen Führungsblätter 17, an deren  Unterseite die Ketten entlang gleiten. Diese  Führungsblätter führen die -Ketten beim  Schneiden _ einwandfrei längs einer geraden  Linie, so dass keine gewölbte Schneidekurve  entstehen kann. Diese Führungsblätter 17 sind  gemäss Fig.12 auf der Führungsseite mit  Streifen 18 besetzt, die aus härterem Material  als die Führungsblätter bestehen. Dadurch  wird die vorzeitige Abnutzung der Führungs  blätter hinangehalten. Die Streifen 18 sind  mit Nut und Feder im Führungsblatt 17 be  festigt und besitzen unten eine V-förmige Nut  für die Sägekette.  



  Jedes     Führungsblatt    17 ist für sich spann  bar. Es greift an seinem Gelenkzapfen 17' eine  Angel 19 an, welche zwischen den aus zwei  parallelen Leisten bestehenden Querbalken 10  (Fig.3) hindurchgeführt ist. In eine     schlitz-          förmige    Ausnehmung 20 der Angel ist ein  keilförmiges Widerlager 21 eingesetzt, das mit  seiner Nase 22 auf dem obern Querbalken 10  aufliegt..     :Mittels    des Keils 23 kann das Füh  rungsblatt 17 mehr oder weniger gespannt  werden.  



  Für jede Sägekette ist ein Paar Spannrol  len 11, 12 vorgesehen, über welche die Säge  kette geführt ist. An jeder Spannrolle greift  ein Gewicht 13 an. So wird jede Sägekette         unabhängig    von den benachbarten Sägeketten  gespannt.  



  Bei der Säge nach Fig.4 und 5 liegen die  Wellen 3 der Laufrollen 2 innerhalb des Rah  mens 9, 10 und sind parallel zu den Querbal  ken 10. Die Keilangeln sind länger als bei der  Ausbildung nach Fig.1. und haben im Be  reich der Laufrollen 2 eine schlitzförmige  Ausnehmung 25 für die Laufrollen. Im übri  gen stimmt die Säge nach Fig.4 und 5 mit  derjenigen nach Fig.1 überein.  



  Bei der Säge nach Fig.6 bis 9 sind die  Führungsblätter wieder zwischen den beiden  Querbalken eines rechteckigen, in der Höhe  verstellbaren Rahmens spannbar. Jede Säge  kette läuft nur über zwei Rollen 2. Ausserdem  sind für jede Kette zwei übereinander ange  ordnete Führungsblätter 26 und 27 ange  bracht. Das Unterblatt 26 bezweckt. wie das  zuvor beschriebene Führungsblatt 17 die ge  radlinige Führung der Sägekette im Schneide  bereich. Das Oberblatt 27 dient zwar auch  zur Führung der Kette, hat aber vornehmlich  die Aufgabe, die Ketten. zu spannen. Hierzu  kann der gegenseitige Abstand der beiden  Blätter 26 und 27 verstellt werden. Je grö  sser der Abstand dieser Blätter ist, um so  stärker die Spannung der Kette.  



  Aus diesem Grunde ist die Angel 28, wel  che in einem Schlitz ein Widerlager 21 und  einen Spannkeil 23 aufnimmt, mit einem  rechtwinklig dazu gerichteten Haltearm 29  versehen, der mittels einer schwalbenschwanz  förmigen Ausnehmung 30 über die auf bei  den Seiten der Blätter 26 und 27 angebrach  ten Leisten     37.    und 32 geschoben ist. Es wer  den daher beim Anziehen des Keils 23 beide  Blätter in ihrer Längsrichtung gespannt. An  derseits werden diese Blätter, wenn der hori  zontale Keil 33 in Richtung des Pfeils X be  wegt wird, auseinandergetrieben, wie dies zur  Spannung der Kette notwendig ist.  



       Atueh    bei einer Säge nach den     Fig.    6 und  7 können sich die Wellen 3 wie bei der Säge  gemäss     Fig.4    innerhalb des Rahmens 9, 10  befinden.  



  Die     Fig.13    bis 16 zeigen eine Bügelsäge.  An einem     zweisäuligen    Traggestell 34 ist ein      Bock 35 in der Höhe verstellbar angebracht,  an welchem auf einem Zapfen 36 der Bügel  37 angelenkt ist, der beim Auf- und Ab  schwingen mit Laufrollen 39 an der Leit  schiene 38 geführt ist.  



  Zwischen den beiden Schenkeln 40 und  41 des Bügels 37 sind die Sägeketten 42 an  geordnet., die über je zwei Rollen 2 geführt  sind. Jeder Sägekette 42 sind zwei. überein  ander befindliche Führungsblätter 43 und 44  zugeordnet. Diese beiden Führungsblätter lie  gen aneinander an, und ihre Berührungsfläche  verläuft schräg zum untern Sägekettenstrang,  so dass ein Spannen der Sägekette erfolgt,  wenn das Oberblatt 44 gegenüber dem Un  terblatt 43 nach rechts verschoben wird. Dies  ist durch Anziehen der einen und Lockern  der andern     Muttern    46 der Spannschrauben  17 erreichbar. Letztere sitzen an Laschen 48  am Oberblatt 44.  



  Das Unterblatt 43 ist entsprechend mit  Laschen 49 versehen, in welchen die Rollen 2  gelagert sind. Die Laschen 49 sitzen auf der  in Fig.13 linken Seite an der bügelförmigen       .Angel    50,     welche    den     Schenkel    40 des Bügel  rahmens 37 und die Leitschiene 38 umgreift  und in welcher die Gleitrollen 39 gelagert  sind. Auf der     gegenüberliegenden    Seite ist  das Unterblatt 43 mittels Laschen 51 .fest mit  dem Schenkel 41 des Bügelrahmens 37 ver  bunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kettensäge für die Steinbearbeitung mit nachspannbaren endlosen Sägeketten, dadurch gekennzeichnet, dass jede Sägekette für sich spannbar ist und im Schneidebereich mit ihrem arbeitenden Strang an einem Führungs blatt unten .entlang gleitet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kettensäge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsblät ter zwischen den Querbalken eines in seiner Höhe verstellbaren Rahmens liegen und mit tels an den Querbalken sich abstützender, in Angeln der Führungsblätter verschiebbarer Keile spannbar sind, 2.
    Kettensäge nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die Wellen für die Laufrollen ausserhalb des Rahmens gelagert sind, dessen Längsbal ken über die Querbalken hinaus verlängert sind. 3. Kettensäge nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle für die Laufrollen innerhalb des Rahmens gelagert und die Angeln mit Längsschlitzen für Sägekettenrollen versehen sind. 4. Kettensäge nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für zwei Wellen der Sägekettenrollen je zwei Lagerböcke vorgesehen sind, von welchen jeder an einem am Rahmenlängsbalken be festigten, an einer Tragsäule höhenverstell baren Support befestigt ist. 5.
    Kettensäge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsblät ter zwischen den Schenkeln eines U-förmigen, in senkrechter Ebene auf und ab bewegbaren Bügels liegen und mittels gegen den einen seiner Schenkel sich abstützender, in Angeln der Führungsblätter verschiebbarer Keile spannbar sind. 6. Kettensäge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für jede Sägekette zwei übereinander angeordnete Führungsblät ter vorgesehen und diese zwecks Spannung der Sägekette gegeneinander verstellbar sind. 7.
    Kettensäge nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Sägekette das untere Führungs blatt mit gerader unterseitiger Führungsbahn gegenüber den Sägekettenrollen feststeht und das obere Führungsblatt mit gewölbter ober- seitiger Führungsbahn verstellbar ist. B. Kettensäge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5, 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verstellung der obern Führungsblätter durch Änderung ihres Ab standes von den untern mittels zwischen ihnen in horizontaler Richtung verschiebbarer Keile erfolgt. 9.
    Kettensäge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Verstellung der obern Füh rungsblätter gegenüber den untern dadurch erfolgt, dass diese längs einer schiefen Ebene aneinanderliegen und das eine gegen das an dere Führungsblatt verschoben wird. 1.0. Kettensäge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsblät- ter an ihren Führungsseiten mit auswechsel baren Streifen aus härterem Material besetzt. sind. 11. Kettensäge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ketten zur Verhütung des Gleitens über als Vielecke ausgebildete Rollen geführt sind.
CH299971D 1950-08-10 1951-08-07 Kettensäge für Steinbearbeitung. CH299971A (de)

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CH299971D CH299971A (de) 1950-08-10 1951-08-07 Kettensäge für Steinbearbeitung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111531694A (zh) * 2020-05-28 2020-08-14 周羽鹏 一种混凝土分层机及切皮机

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