CH299987A - Picknicktisch. - Google Patents
Picknicktisch.Info
- Publication number
- CH299987A CH299987A CH299987DA CH299987A CH 299987 A CH299987 A CH 299987A CH 299987D A CH299987D A CH 299987DA CH 299987 A CH299987 A CH 299987A
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- CH
- Switzerland
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- legs
- table according
- picnic table
- column
- sleeve
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B9/00—Tables with tops of variable height
- A47B9/08—Tables with tops of variable height with clamps acting on vertical rods
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
Description
Picknicktisch. Die Erfindung bezieht sieh auf einen Picknicktisch; von vorbekannten Einrichtun gen dieser Art unterscheidet sich der Erfin- dungsgegenstand in vorteilhafter Weise da durch, dass seine Tischplatte in einem zu sammenlegbaren Dreibein in der Höhe ver stellbar und feststellbar ist, dessen Beine an einer I3ülse angelenkt sind, in welcher eine die Tischplatte tragende Säule verschiebbar und feststellbar ist. Diese Ausbildung hat eine Reihe bedeutender Vorteile.
Zunächst erlaubt die Verschiebbarkeit der Säule in der Drei beinhülse die Verwendung des Tisches in ver sehiedenen Höhen. So kann man ihn zum Essen, Lesen, Spielen oder dergleichen nied- ri;- stellen, um auf den üblicherweise niedri- ,@en Hockern bequem die Tischplatte zu errei- elien. Umgekehrt kann man die Tischplatte beim Anrichten des Essens oder bei ähnlichen Arbeiten in eine höhere Stellung bringen, in welcher sie auch im Stehen gut erreichbar ist, ohne dass man sich. zu ihr herunterbeugen muss.
Ein Dreibein ist auch bei unebenem Bo den standfest und nimmt zusammengelegt keinen nennenswerten Platz in Anspruch.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand in Ausführungsbeispielen darge- >:tellt. Und zwar zeigen: Fi-gn1. einen aufgestellten Tisch in einer Seitenansicht, Fig.2 eine Draufsicht auf das Dreibein mit strichpunktiert eingezeichneter Tisch platte, Fig. 3 die Säule mit der daran geführten Hülse und ein an dieser angelenktes Bein, Fig. 4 einen Querschnitt durch die Kante der Tischplatte, beides in grösserem Massstab, Fig. 5 den zweiten Tisch in Seitenansicht und Fig. 6 die Tragsäule des Tisches mit zwei ,
Hülsen und einem Bein des Dreibeins in grö sserem Massstabe.
Bei dem Tisch nach Fig.1 bis 4 ist eine runde Tischplatte 5 beispielsweise aus Holz, Sperrholz, Pressspan oder Spanholz. Zum Schutze des Eindringens von Nässe in die ungeschützte Kante ist diese mit einem Gummiring 6 U-förmigen Querschnittes ein gefasst. An der Unterseite der Tischplatte 5 ist der Flansch 7 einer Büchse 8 befestigt, in der der obere Teil einer zweckmässig hohlen Säule 9 eingreift. Diese Säule 9 kann in der Büchse 8 mittels einer Knebelschraube 10 festgestellt werden.
Die Säule 9 ist in einer Hülse 11 ver schiebbar und mittels Klemmschraube 12 feststellbar angeordnet. Die Hülse ist mit drei um l.20 gegeneinander versetzten, radial ab stehenden Augen 13 versehen, an denen je ein im Querschnitt U-förmiges Bein 14 an gelenkt ist. Die schräg abgeschnittenen obern Enden der Beine begrenzen deren Auswärts schwenkbarkeit.
Die Beine sind bei Nicht gebrauch parallel zur Säule 9 anlegbar. Etwas unterhalb der Hülse 11 ist zwischen den par allelen Schenkeln 14' jedes Beines 14 eine Stütze 15 von gleichfalls U-förmigem Quer schnitt schwenkbar gelagert, die bei Nicht gebrauch in die Rinne des Beines eingeklappt werden kann und die beim Aufstellen des Tisches aus dieser Stellung nach unten in eine Stellung fällt, welche durch entspre chendes Abschrägen des mit dem Steg des Beinquerschnittes zusammenwirkenden Endes bestimmt ist. Diese im Gebrauch waagrechten Querstützen 15 stützen sich an der Säule 9 ab, so dass die Beine des Dreifusses nicht un gewollt zusammenfallen können.
Der Tisch nach Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von dem vorbeschriebenen Tisch dadurch, dass die Streben 15 an drei um je 120 gegen einander versetzten Augen 16 einer auf der Säule 9 verschiebbaren Hülse 17 angelenkt sind. Dieser Tisch wird aufgestellt, indem man bei mittels der Schraube 12 festgeklemmter oberer Hülse 11 die untere Hülse 17 aufwärts gegen die Hülse 11 schiebt, wobei sich die Beine 14 wie die Stangen eines Schirmes nach aussen spreizen, bis sie in ihre Spreizstellung gelangen, in der die schrägen Endkanten der Beine sich an der Hülse 11 abstützen. In die ser Stellung stehen die Streben 15 in einer gemeinsamen, zur Säule 9 senkrechten Ebene.
Die Hülse 17 kann gewünschtenfalis in dieser Stellung durch eine Klemmschraube gesichert werden. Die Hülse 17 kann aus der in Fig. 6 gezeichneten Stellung nicht weiter aufwärts geschoben werden, weil die unten liegenden Stege 15' der Streben 15 U-förmigen Quer schnittes an den Augen 16 der Hülse 17 an schlagen. Alsdann wird die Tischplatte 5 mit der Büchse 7, 8 auf die Säule 9 aufgesetzt und durch Anziehen der Klemmschraube 10 gesichert. Der so aufgestellte Tisch lässt sich in der Höhe verstellen, indem man die Tisch platte mitsamt der Säule 9 nach Lösen der Klemmschraube 12 hebt oder senkt.
Wenn die Stege 15' der Streben 15 entsprechend aus genommen sind, könnte die Hülse 17 zum Zu sammenlegen auch aus der in Fig. 6 gezeich neten Stellung nach oben gegen die Hülse 11 geschoben werden, wobei sich die Streben 15 in den obern Teil der Beine 14 des Dreibeines einlegen würden.
Die Beine des Dreibeines könnten aueli in ihrer Länge veränderbar sein, und zwar so wohl durch teleskopartige Ausbildung als auch durch Zusammenklappen. Ein solches Zusammenklappen der Beine liesse sieh auch bei den dargestellten und beschriebenen Drei beinen vorsehen, um die Länge des zusammen gelegten Dreibeines noch weiter zu verkürzen. Der untere Teil der Beine könnte genau wie die Strebe 15 in der Rinne des obern Teils des Beines gelagert sein und bei Nichtgebrauch in diese eingeklappt werden.
Die Tischplatte könnte auch aus einer Blechplatte bestehen, und deren Rand könnte eingerollt sein. Ferner könnte die Tischplatte zwei- oder mehrteilig und zusammenklappbar ausgebildet sein, um den Tisch auch zur Mit nahme an einem Kraftrad verwenden zu kön nen. In diesem Falle würde man zweckmässig die Büchse 8 abnehmbar an der Tischplatte 5 anordnen, beispielsweise indem man. an der Tischplatte Gewindebolzen vorsieht, auf die der Flansch 7 der Büchse mit. Bohrungen auf geschoben und mittels Flügelmuttern befestigt werden könnte.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Picknicktisch, dadurch gekennzeichnet, dass seine Tischplatte in einem zusammenleg baren Dreibein in der Höhe verstellbar und feststellbar angeordnet ist, dessen Beine an einer Hülse angelenkt sind, in welcher eine die Tischplatte tragende Säule verschiebbar und feststellbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Piekniektiseh nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Tischplatte tragende Säule hohl ist.2. Piekniektiseh nach Patentansprrteh, da durch gekennzeichnet, dass die Beine des Drei beines in der Spreizstellung unterhalb der Hülse durch je eine Strebe gegen die Säule abgestützt sind. 3. Picknicktisch nach Patentanspruch und Unteransprucb 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Beinen angelenkten Streben an einer gemeinsamen, auf der Säule ver- sehiebbaren Hülse angelenkt sind. 4.Picknicktisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Beine des Drei beines s einen U-förmigen Querschnitt haben und die Querstreben zwischen die Schenkel des Querschnittes eingreifend in diesen gela gert sind und sich bei Nichtgebrauch in die Rinne des Beines einlegen lassen. .5. Picknicktisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Säule füh rende Hülse drei radial abstehende, mit Quer bohrungen zur Aufnahme der Drehzapfen der Beine versehene Augen aufweist.6. Picknicktisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Beine des Drei beines in ihrer Länge veränderbar sind. 7. Picknicktisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine teleskopartig zusammenschieb bar sind. B. Picknicktisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine zusammenklappbar sind. 9.Picknicktisch nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine U-förmigen Querschnitt haben und in der Weise zusammenklappbar sind., dass die jeweils untern Beinteile eine gerin gere Breite haben als die obern und zwischen den Schenkel ihres Querschnittes gelagert und in sie eingeklappt werden können. 10. Picknicktisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule oben in eine Büchse eingreift und in dieser fest stellbar ist, die mit einem Flansch an der Tischplattenunterseite befestigt ist. 11.Picknicktisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte unterteilt ist und die Teile zusammenklapp bar aneinander angelenkt sind. 12. Picknicktisch nach Patentanspruch, mit einer Platte aus Holz, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rand der Platte mit einer Gummidichtung von U-förmigem Querschnitt eingefasst ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE299987X | 1952-10-21 | ||
| DE100153X | 1953-01-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH299987A true CH299987A (de) | 1954-07-15 |
Family
ID=25750302
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH299987D CH299987A (de) | 1952-10-21 | 1953-08-24 | Picknicktisch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH299987A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1121785B (de) * | 1955-04-18 | 1962-01-11 | Albert Spieth | Zerlegbarer Tisch |
-
1953
- 1953-08-24 CH CH299987D patent/CH299987A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1121785B (de) * | 1955-04-18 | 1962-01-11 | Albert Spieth | Zerlegbarer Tisch |
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