CH300181A - Kontaktstromrichter. - Google Patents

Kontaktstromrichter.

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CH300181A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/30Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters
    • H02M7/32Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts
    • H02M7/36Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts with electromagnetically-operated vibrating contacts, e.g. chopper

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Description


      Kontaktstromrichter.       Es sind     Kontaktstromrichter    vorgeschla  gen worden, bei denen die     Stroniumformung     mittels elektromagnetisch betätigter Schalt  kontakte erfolgt. Die     Schaltkontakte    besitzen  ein     Magnetsystein    mit einer     Hatiptstrom-          wicklung,    die in Reihe mit dem Kontakt ge  schaltet ist und diesen so lange geschlossen  hält,

   bis der Strom in ihr nach Ablauf der       natürliehen        Stromführungsdauer    den Betrag  des Haltestromes     unterschreitet.    Bei einem mit  derartigen Kontakten     aLisgerüsteten    Strom  richter     passt    sich somit die Schliessungs  dauer der Kontakte selbsttätig den jeweiligen  Belastungsverhältnissen an.  



  Es ist ferner bereits vorgeschlagen wor  den, in Reihe mit den Kontakten Schalt  drosseln anzuordnen, durch die am Ende  der     Stromführungszeit    eine Stromabflachung  (stromschwache Pause genannt  Ausschalt  stufe ) zur Erleichterung der     Aussehaltver-          hältnisse    hervorgebracht wird.

   Durch die  gleiche oder durch eine zweite Drossel kann  auch bei Beginn der Stromführung eine als        Ein.schalt,stuf.e     bezeichnete     Stromabflachung     erzeugt werden, die ein zu schnelles     Anst        *gen          des        Kontaktstromes        unmittelbar        nach        el        der     ersten     Kontaktberührung    verhindert.

   Durch       Vormagnetisierung    mittels besonderer Hilfs  stromkreise     könnendie    Augenblickswerte des  Hauptstromes,     den:die    Kontakte ein- und aus  schalten müssen, während der Dauer der     Aus-          schalt-        -und        Einschaltstufen    praktisch     auf       ,den Wert Null oder auf geringe positive  Werte gebracht werden.  



  Die Erfindung fusst auf     der    Überlegung,       dass    beim Vorhandensein von Ein- und     Aus-          gehaltstufen    das Schliessen     und    Öffnen des  Kontaktes nicht vom Hauptstrom. unmittelbar  besorgt werden kann.

   Beim Einschalten     näm-          lieh        muss    das Magnetsystem eine     Durchflu-          tung    von mindestem der Höhe der     Anzugs-          durchflutung    besitzen, damit sich der Kon  takt überhaupt schliesst; vom     Hauptstroni     aber kann ein derartiger     36frag    erst zur Ver  fügung gestellt werden, wenn er nach<B>Ab-</B>  lauf der Einschaltstufe auf einen     entspre-          ch,end-en    Wert angestiegen ist.

   Die bereits     an-          derweit    vorgeschlagene Steuerung des     Ein-          schaltens    durch den Strom eines dein Kon  takt unmittelbar parallel geschalteten Ventils  ist daher bei Verwendung einer praktisch in  der Nullinie verlauf enden Einschaltstufe  nicht möglich. Beim Ausschalten würde sich  der Kontakt öffnen, wenn der abnehmende       Hauptstroin    einen der     Abfalldurchflutung     entsprechenden Wert unterschreitet. Die Kon  takttrennung würde also bereits vor dem Be  ginn der Ausschaltstufe erfolgen, was mit  einem Aufreissen des restlichen Kontakt  stromes und folglich mit Werkstoffwande  rung verbunden ist.  



  Demgegenüber besteht die Erfindung in  der Verwendung besonderer Steuermittel zur  Erregung einer zur Kontaktschliessung     erfor-          cleiglichen    Anzugskraft in einem wählbaren      Augenblick bei positiv gerichteter, das heisst  in der vorgeschriebenen     Stromflussrichtung     treibender Einschaltspannung, jedoch vor  dem     auf    die     Einschaltstuf    e     f        olgenden    Anstieg  des Kontaktstromes, Lind einer zum Halten  ausreichenden     Maknetkraft    während des der       Aussehaltstufe    vorhergehenden Abfalles des  Kontaktstromes.  



  Für die Steuerung des Schliess-     und   <B>Öff-</B>  nungsvorganges kann beispielsweise ein     Ne-          benschlussstromkreis    oder auch ein getrennter  Stromkreis vorgesehen sein, durch den die  Kontaktschliessung eingeleitet und mindestens  bis zum Beginn der Ausschaltstufe aufrecht  erhalten wird. Sind     f        erner,    z. B. zwecks Er  höhung des zulässigen     Gesamtbetriebsstronies     des     Schaltst.romrichters,    mehrere zueinander  parallel geschaltete Kontakte vorhanden, so       brauch-en    die zusätzlichen Steuermittel nicht  für jeden dieser Kontakte vorgesehen zu sein.

    Es ist ohnehin praktisch     nur    schwer zu     errei-          ehen,        dass    sich sämtliche Parallelkontakte  genau gleichzeitig schliessen     bzw.    öffnen, son  dern es wird stets einer beim Schliessen der  erste und einer beim öffnen der letzte sein.  



  Deshalb kann es von Vorteil sein, den       Kontaktstromrichter    in der Weise weiter aus  zugestalten,     dass    die     Hauptstromwicklung     und die Steuerwicklung auf verschiedenen  Magneten angeordnet, und     dass    den Magneten  verschiedene, einander parallel geschaltete       Kontakteinrichtungen    zugeordnet, sind.

   Der  Vorteil besteht darin,     dass    sieh immer derselbe  Kontakt     bzw.    dieselben Kontakte,     nämlich,die     der Steuerwicklung zugeordneten, nach Art       sogenannter        Vorkontakte    zuerst schliessen     und     zuletzt öffnen, und zwar zu solchen Zeiten, in  denen sich der zu schaltende Strom gerade  in einer Stufe befindet     und    somit die Schlie  ssung     und    Öffnung praktisch     strom-    und  spannungslos erfolgt.

   Diese Kontakte über  nehmen bei dem auf die Kontaktschliessung  folgenden Stromanstieg     zunächstden    Gesamt  strom     jedesmal    vorübergehend so lange, bis       der    die     Hauptstromspule    tragende Magnet  nach Erreichen seines Anzugswertes auch die  übrigen Kontakte der     ParalleIschaltung    ge  schlossen hat. Dadurch sind für diese sich         ,9päter    schliessenden Kontakte die     Voraus-          setzlillgen        fÜr    einen einwandfreien Dauer  betrieb sichergestellt.

   Auch bei ihrer vorzei  tigen Öffnung infolge und während des<B>Ab-</B>  falles des Hauptstromes unter den Haltewert  wird der gesamte Hauptstrom wieder von den  der Steuerwicklung zugeordneten Kontakten,  die durch den in dieser     Wieklung    fliessenden  unabhängigen Haltestrom     noeh        gesehlossen     gehalten werden, kurzzeitig übernommen, bis  sich nach Eintritt der     Aussehaltstufe    auch  diese Kontakte praktisch     stroni-    und span  n     ungslos    öffnen. Damit ist ein vollständiger  Schutz sämtlicher Kontakte ohne nennens  werten zusätzlichen Aufwand, insbesondere  für den Steuerkreis, erreicht.

   Die der     Steuer-          wieklung    und ihrem Magneten zugeordneten  Kontakte können überdies wegen ihrer kurz  zeitigen Beanspruchung mit dem Gesamt  strom, dessen     Augenbliekswerte    gerade dann  immer sehr niedrig sind, mit kleineren<B>Ab-</B>  messungen ausgeführt sein als die andern,  ebenso ihre elektromagnetische Betätigungs  einrichtung.  



  In den     Fig.   <B>1, 3, 5</B> bis<B>7</B> und<B>9</B> sind ver  schiedene     Stromrichterschaltungen        als    Aus  führungsbeispiele der Erfindung schematisch  dargestellt; die     Fig.    2, 4 und<B>8</B> enthalten  Schaubilder zur Erläuterung der Wirkungs  weise. Von den Schaltbildern zeigen die       Fig.   <B>1, 3, 5</B> und<B>6</B> einphasige     Einwegsehal-          tungen.    Aus ihnen lassen sich     Mehrphasen-          schaltungen    ohne weiteres ableiten.

   In     den          Fig.   <B>7</B> und<B>9</B> sind     Mehrphasenanordnungen     angedeutet" von denen jedoch der besseren  übersieht halber jeweils nur eine Phase voll  ständig dargestellt ist. Die übrigen Phasen  sind gleich ausgestaltet     unddementsprechend     zu ergänzen. Anordnungen mit andern Pha  senzahlen, auch Brückenschaltungen, lassen  sieh da raus durch sinngemässe     Übertragunc     ableiten'. Gleiche Teile sind in sämtlichen Fi  guren mit gleichen     Bezugszeiehen    versehen.  



  Gemäss     Fig.   <B>1</B> speist !die     Sekundärwiek-          lung   <B>1</B> eines Transformators den Hauptstrom  kreis des Gleichrichters, der     aus,der        Reihen-          sehaltung    der Schaltdrossel 2 mit den einan  der parallel geschalteten Kontakten<B>3</B> und 3a,      der     Hauptstromwieklung    4 und der Belastung  <B>5</B> besteht. Die     Schaltdross.el    kann dabei mit       Vormagnetisierungskreisen    zur Beeinflussung  der Höhenlage der Einschaltstufe und der       Aussehaltstufe    und unter Umständen auch  der Länge der Einschaltstufe versehen sein.

         Zur    Verbesserung der Form der Ausschalt  stufe kann die Schaltdrossel ferner mit wei  teren Hilfsstromkreisen, ausgestattet sein, die  der Übersichtlichkeit wegen ebenfalls nicht  dargestellt sind. Weiterhin kann parallel zu  den Kontakten ein Parallelpfad angeordnet  sein, der aus einem     Ohmsehen    Widerstand       tind/oder    einer Kapazität oder aus einem       Sehwingningskreis,    oder aus einem     ungesteuer-          ten    oder einem gesteuerten Ventil, oder auch  aus einer Kombination einzelner der     voro-e-          nannten    Elemente besteht.  



  Ein in der Zeichnung nicht dargestellter  )Magnet, auf     Jeni    sich die     Hauptstromwick-          lung    4 befindet, steuert allein den Kontakt<B>3.</B>  Der Parallelkontakt 3a dagegen wird von  einem zweiten, nicht dargestellten Magneten  betätigt, der die     Steuerwickliang   <B>8</B> trägt. Der  Kontakt<B>3</B> kann sich zunächst nicht schliessen,  da die     Hauptstromspule    4 bei geöffnetem  Kontakt stromlos ist.

   Im     Nebenschluss        züi    der  aus der     Sehaltdrossel    2, dem Kontakt<B>3</B>       und    der     Hauptstromwicklung    4 bestehenden  o     Reihensehaltung    von     la    bis     lb    ist ein Steuer  kreis angeschlossen, der eine steuerbare Ven  tilanordnung, z.

   B. ein gittergesteuertes Ent  ladungsventil<B>6,</B> vorzugsweise ein     Caesium-          clampfgefäss,    ferner einen     Ohmschen        Wider-          5    stand<B>7,</B> die Steuerwicklung<B>8</B> und eine       Gleichspannungsquelle   <B>9</B> enthält. Letztere  kann in     Mehrphasenanordnung    mehreren  Phasen gemeinsam sein. Ihre Spannung e,  wird zweckmässig um ein Geringes höher als  o die     Zündspannung    des Steuerventils<B>6</B> ge  wählt.

   Hierdurch wird erreicht.,     dass    das Ven  til<B>6</B> praktisch nur dann zünden kann, wenn  ,die zwischen den Punkten     la    und     lb    wirk  same Spannung, die die Einschaltspannung  <B>5</B> des Kontaktes<B>3</B> !darstellt, von der negativen       spann-ung    bereits auf einen positiven  Sperr,  Wert angestiegen ist. Die     Gittersteuerungdes     Ventils<B>6</B> kann zum Zwecke der Gleichspan-         nungsregelung    durch Teilaussteuerung mit  Hilfe einer bekannten Einrichtung bewirkt  werden.  



  In     Fig.    2 sind in Abhängigkeit von der  Zeit     tdie        sinusförmige    Sekundärspannung e  der     Transformatorwicklung   <B>1,</B> der Strom i in  dem beschriebenen     Nebenflusssteuerkreis    und  der über :die Kontakte fliessende Strom<B>1</B> im  Hauptkreis aufgetragen. Wird das Steuer  ventil<B>6</B> durch die Zuführung eines positiven  Gitterimpulses nach Ablauf des vom Zeit  punkt to     gerechnetenSteuerwinkels    a im Zeit  punkt,     t,    gezündet, so führt der Steuerkreis  einen zunächst ansteigenden Strom.

   Beim Er  reichen des     Ansprechwertes        i'    schliesst sich  der Kontakt 3a im Zeitpunkt     t".    Der nunmehr  über diesen Kontakt einsetzende Hauptstrom  I hat zunächst während der Einschaltstufe       At,#    eine sehr geringe Höhe. Die Stuf     enströme     sind bei geeigneter Bemessung der     Schalt-          drosselvormagnetisierung        praktiseli    Null und  in     Fig.    2 nur der Deutlichkeit wegen oberhalb  der Nullinie angegeben.

   Unter dem     Einfluss     der während der Einschaltstufe an der  Schaltdrossel 2 und somit zwischen den  Punkten     la    und     lb    liegenden Spannung  steigt der Steuerstrom während der Ein  schaltstufe noch weiter an und vergrössert  .dadurch den Kontaktdruck. Die Einschalt  stufe ist im Zeitpunkt,     t2    beendet, wo die  Drossel 2 ihre Sättigung erreicht hat. Von       i)        Lin    ab sind zwischen den Punkten     la    und     lb     Dur die     Ohmschen    und induktiven Span  nungsabfälle der     Wicklungen    2, 4 und des  Kontaktes<B>3</B> wirksam.

   Der Steuerstrom i  klingt daher auf einen im wesentlichen durch  die Spannung e,     und.,den        Wirkwiderstand,des     Steuerkreises bestimmten     stätionären    Wert  ab, der so einzustellen ist,     dass    er noch ober  halb des     Abfallstromwertes        i"    der     Steuer-          wieldung   <B>8</B> liegt. Der Verlauf des- Haupt,       stromes   <B>1</B> vom Zeitpunkt     t2    ab ist durch die  Spannung e     -und    den Belastungswiderstand.<B>5</B>  gegeben.

   Hat beispielsweise der Lastkreis rein       Ohinsehen    Charakter, so steigt der Strom<B>1</B>       7unächst    steil an und erreicht dabei den An  zugswert<B>F</B> der Steuerwicklung 4. Die Strom  massstäbe sind so gewählt,     dass    dieser Wert      in der Figur auf gleicher Höhe mit     demWert          i'    liegt.

   Nach Überschreitung des Anzugs  wertes<B>F</B> im Zeitpunkt     t,9    schliesst sieh der  Kontakt<B>3</B>     und    übernimmt bei entsprechender       Abgleiehung    der- Widerstandswerte der ver  schiedenen     Kontaktstrompfade    einen     über-          -wiegenden    Anteil des Hauptstromes L Der  letztere nähert sich am Ende der Halbwelle  wieder dem Wert Null.

   Sobald der Abfallwert  <B>F'</B> der     Hauptstromwieklung    4 im     Zeitplankt,     t4     untersehritt-en    wird<B>-</B> auch dieser Wert ist  'bei den gewählten Strommassstäben in     glei-          eher    Höhe mit     i"    liegend angenommen<B>-</B>  öffnet sich der Kontakt<B>3,</B> wobei der Kontakt  3a den bereits stark abgesunkenen Gesamt  strom übernimmt. Kurz darauf, im Zeitpunkt  t5, tritt der letztere     indie        Aufflehaltstufe    ein.

    An der Schaltdrossel 2 erscheint jetzt eine  entgegengesetzte Spannung, durch die der  Steuerstrom i auf<B>Null</B>     und    das Ventil<B>6</B> zum  Erlöschen gebracht wird. Bei Unterschreitung  des Abfallwertes     i"    öffnet     siel-i    der Kontakt  3a wunschgemäss innerhalb der     Ausschaltstafe          At.,    im Zeitpunkt t.. Der Zeitpunkt t7 bezeich  net das Ende der Ausschaltstufe.

   Falls der  Stufenstrom nicht vollständig     auf    den Wert  <B>Null</B> abgeglichen ist, fliesst     er    in der Zeit von       t#"    bis t7 über einen Nebenweg, oder er wird  in Gestalt eines     Vormagnetisierungsstromes     von einer der     obengenannten    besonderen       Vormagnetisierungswickluingen    übernommen.  Durch die Aufrechterhaltung des Steuer  stromes i bis zum Einsatz der Ausschaltstufe       At#,    im Zeitpunkt t5 wird verhindert,     dass     sich der Kontakt<B>3</B> infolge der nachlassenden  magnetischen Zugkraft des Kontaktstromes r  allein vorzeitig öffnet.

   Ein besonderer Vor  teil der beschriebenen Schaltung besteht  darin,     dass    die     Hauptstromsp-ale    4 bei     Strom-          rieb-tern    für höhere Stromstärken mit gerin  ger     Windungszahl    bis herunter zu     mir    einer  einzigen Windung ausgeführt werden kann,       wodurchder    induktive, Gleichspannungsabfall  gering gehalten und eine Verschlechterung  des Leistungsfaktors vermieden wird.  



  Infolge der Verwendung der beschrie  benen Steuerung kann der     Schaltstromrichter     unterhalb der     therm-isch    zulässigen Höchst-         stromstärke    mit Belastungsströmen beliebiger  Höhe bis herunter zu einem Mindeststrom  sehr geringen Betrages betrieben werden, der  bei Verwendung einer     Sehaltdrossel    zur     Si-          eherstellung    der     riehtig(,n        Magnetisierung     dieser Schaltdrossel notwendig ist.

   Soll der  äussere Belastungskreis mit Strömen unter  halb dieser Grösse betrieben werden, so kann  in üblicher Weise eine Grundlast parallel     zum     äussern Belastungskreis vorgesehen werden.  Kommt jedoch eine derart geringe äussere  Belastung betriebsmässig nicht vor, so kann  die Grundlast entbehrt werden;

   denn eine  völlige Abschaltung der Last durch Unter  brechung des Belastungskreises oder Unter  brechung des     Primärkrei-ses    des     Gleiehriehter-          transformators,    das heisst also     duireh        Fort-          nahme    der Wechselspannung, oder durch       Fortnahme    des     Zündimpuls & s    des     Steuer-          ventil.s,    ist ohne weiteres möglich.  



  In     Fig.   <B>1</B> 'ist noch gezeigt, wie Tür den  Fall,     dass    als     Gleichspannungsquelle    für den  Steuerkreis eine     Akkum'alatorenbatterie    ver  wendet wird, diese Batterie von dem mit ihr be  triebenen Gleichrichter     während,des    Betriebes  geladen werden kann.

   Hierzu     braueht        ledig-          lich,der    negative Pol<B><I>N</I></B> der Batterie in der in       Fig.   <B>1</B> dargestellten Weise über einen Wider  stand 5a, der zur Einstellung der     Ladestrom-          ,stärke        dieni,    mit dem an der Belastung<B>5</B> lie  genden Ende der     Transformatorwicklung     oder noch zweckmässiger mit einer     Anzapfung     geringerer Spannung verbunden     za    werden.

    Dadurch ist es möglich, die Batterie in       Dauerlaclung    in ihrem richtigen Ladezustand  zu     erhal-ten.    Die Gleichspannung e, kann aber  auch durch     Gleie'hrichtung,    z. B. der     B-e-          triebswechselspannung,    vorzugsweise mittels  eines Trockengleichrichters, gegebenenfalls in  Verbindung mit     Glättungsmitteln,    erzeugt  werden.  



  In gewissen Fällen ist es möglich, ohne die  Batterie<B>9</B> oder eine andere     Zusatzspannungl-          auszukommen.    In andern Fällen kann die  Verwendung einer den Zündvorgang des Ge  fässes<B>6</B> unterstützenden     Zusatz-Wechselspan-          nung    e', zweckmässig sein, die z. B. durch  eine zusätzliche     Transformatorwicklung    er-           geugt    werden kann, wie sie in     Pig.   <B>1</B>     gestri-          ehelt    angedeutet ist.

   Damit die Anstiegsdauer       des    Steuerstromes verkürzt und der Lösch  vorgang des Ventils<B>6</B> beschleunigt wird, kann  der Widerstand<B>7</B> durch einen Kondensator<B>10</B>  überbrückt werden.  



  Verlegt man den     Anschluss    des Strom  kreises der Steuerspule<B>8</B> vom Punkt     lb    nach  Punkt 1c, so durchfliesst der Steuerstrom  ausser der     Nebenschlussspule   <B>8</B> auch noch die       Hauptstromspule    4, wodurch die magnetische  Zugkraft beim Einschalten noch gesteigert  wird.

   Eine gleichartige Wirkung kann erzielt  werden, ohne     dass    auf die Möglichkeit der La  dung der bei Punkt     lb    angeschlossenen Batte  rie verzichtet wird, wenn man die     Haupt-          stromspuile    4 in den Abschnitt     la-ld    verlegt  (vergleiche     Fig.   <B>5).</B> Ferner kann die     Neben-          sehlussspule   <B>8</B> auch auf der Anodenseite des  Steuerventils<B>6</B> liegen.  



  Schliesslich kann der Steuerkreis vom  Hauptkreis potentialmässig getrennt werden,  indem seine Anschlüsse von den Stellen     la     und     lb    hinweg an die Enden     le        bzw.        lf    einer  Hilfswicklung<B>11</B> der Schaltdrossel 2 verlegt  -würden. Der Löschimpuls     fürdas    Steuergefäss  <B>6</B> wird dann durch die Hilfswicklung<B>11</B> er  zeugt.

   In dieser Wicklung wird während der       A:tisschaltstufe    durch die     Ummagnetisierang     der Schaltdrossel eine Spannung erzeugt, die  der Richtung des Steuerstromes     entgegen-          gerichtet    ist und den Strom infolgedessen  nach Eintritt der Ausschaltstufe auf Null  bringt.

   Damit auch bei der Schaltung mit  galvanisch getrenntem, an der     Wicklung   <B>11</B>  angeschlossenem Steuerkreis eine Zündung des       Cefässes    und damit die Schliessung des Kon  taktes nur bei positiv     gerichtet-er        Einsehalt-          qpannung    erfolgt, kann der     Gittersteuer-          impuls    bei negativen Werten der Einschalt  spannung unterdrückt werden.

   Dazu kann  beispielsweise     einevon        derEinschaltspannung          beeinflusste        Trockengleichrichter-Modulator-          sehaltung    benutzt werden, oder auch ein Über  trager für den     Gitterspannungsimp-als,    der  bei negativen Werten der Einschaltspannung  gesättigt wird.    Statt eines gittergesteuerten Gas- oder       Dampfentladungsgefässes    kann als steuerbares  Ventil im Steuerkreise eine magnetisch,      & teuer-          bare    Anordnung mit     Ventil#virk-Lmg    verwen  det werden, z.

   B. eine     sogenannte         Ventil-          drosseh>,    das ist eine Sättigungsdrossel mit  veränderbarer     Gleichstromvormagnetisierung     in Verbindung mit einem Ventil. Als Ventil  kann ein     ungesteuerter        Gleiehrichter,    vor  zugsweise ein Trockengleichrichter, oder auch  ein     ungesteuertes    Gas- oder     Dampfentladungs-          gefäss,    z. B. ein     Caesiumdampfentladungs-          gefäss,    Verwendung finden. Die Ventildrossel  bietet den Vorteil einer praktisch unbegrenz  ten Lebensdauer und ist einfach in der Schal  tung.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt ein Schaltungsbeispiel. mit  einer Ventildrossel im Steuerkreis. Der Steuer  vorgang     deµ    Kontaktes spielt sich in gleich  artiger Weise ab wie bei der Verwendung von  gittergesteuerten     Entladungsröhren.    Zu sei  ner Erläuterung dient     dalier,die    oben behan  delte     Fig.    2, die dazu mit einigen Ergänzun  gen versehen ist, ferner     Fig.    4, welche die       Hystereseschleife,der    Sättigungsdrossel zeigt.  



  Die in     Fig.   <B>3</B> mit einem einzigen Kontakt  <B>3 -</B> ohne Parallelkontakt<B>-</B> dargestellte  Schaltung stimmt in wesentlichen Teilen mit  der in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Schaltung überein,  An Stelle eines gittergesteuerten Ventils ist  jedoch eine Ventildrossel vorgesehen, welche  aus einem Trockengleichrichter<B>16</B> und einer  Sättigungsdrossel<B>30</B> einem Magnetkern<B>17,</B>  einer     Hauptvicklung   <B>18</B> und einer     Vormagne-          tisierungswicklung   <B>19</B> bestellt.

   Die     Vormagne-          tisierungswicklung   <B>19</B> wird von einem     Gleich-          stroin    i,     durchflossen,    der z. B. aus einer  Batterie<B>33</B> über eine Stabilisierungsdrossel  <B>32</B> und einen zum Zwecke -,der Spannungs  regelung des     Stromrichte-rs    veränderbaren Wi  derstand<B>31</B> entnommen werden kann.  



  Gemäss     Fig.    2 befindet sich zu Beginn der       Arbeitsl-ialbwelle    der     WechseIspannung    am  Punkt to die Drosselspule infolge der     Vor-          magnetisier1.ing    mit dem Gleichstrom     iv    in  einem magnetischen     Zastand,    der dem Punkt  <B>ü</B> auf der dargestellten     Hystereseschleife,    in           Pig.    4 entspricht.

       lUnter    dem     Einfluss    der an  steigenden     Wechselgpann-Ling    wird vom Zeit  punkt to bis zum Punkt     tj.    der Drosselkern<B>17</B>  bis zum Eintritt     der    Sättigung ummagneti  siert. Dem entspricht das Durchlaufen der       Hysteffleschleife    in     Fig.    4 von a über     b    nach  <B>e.</B> Für diese Änderung des magnetischen Zu  standes der Drossel     wird,die    in     Fig.    2 schraf  fiert eingezeichnete Spannungsfläche<B>F,</B> ver  braucht.

   Der Steuerstrom i hat während die  ses Abschnittes nur kleine, der Breite der       Hyster.eseschleife    entsprechende Werte, die  zum Anziehen des Kontaktes noch nicht aus  reichend sind. Dieser     Anfangsverlauf    des  Steuerstromes i wird durch eine gestrichelte  Linie zwischen to und     t,    wiedergegeben. Vom  Zeitpunkt     t,    an stimmt der Verlauf des       Stenerstromes    mit dem oben geschilderten  Verlauf, der sich bei Verwendung eines     gitter-          gesteLierten    Entladungsventils<B>6</B> nach     Fig.   <B>1</B>  ergibt, grundsätzlich überein.

   Der Steuer  strom i steigt also von     t,    aus steil an, erreicht  den Anzugswert der Steuerspule<B>8</B> im Zeit  punkt     t"    (Einschaltzeitpunkt) und wächst  darüber hinaus bis zu einem Höchstwert an.  Dem entspricht in     Fig.    4 das Kurvenstück       c--d.    Sodann klingt der Steuerstrom i bis auf  einen Betrag ab, der oberhalb des Haltewertes       i"    liegt und bis zum Zeitpunkt t5 erhalten  bleibt.

   Dann nimmt er unter der Wirkung  der jetzt negativ gerichteten     Wechselspan-          nang,    die als Spannung an der Schaltdrossel  2 während der     Ausschaltstule    in Erscheinung  tritt, weiter in Richtung     auf    Null ab, wobei  sieh der Kontakt<B>3</B> im Zeitpunkt t., öffnet.  Dem entspricht     auf    der     Hysteresesehleife    das  Stück     d-e-f.    Im Punkt<B>f</B> (Zeitpunkt t6 in       Fig.    2) geht der Drosselkern<B>17</B> vom gesättig  ten Zustand wieder     in,den    ungesättigten Zu  stand über. Anschliessend wird die Drossel  zurückmagnetisiert vom Punkt<B>f</B> auf Punkt a.

    Hierzu ist die durch die     ZetP    unkte t6 und     ts     in     Fig.    2 begrenzte     Spannungsfläche        F2    er  forderlich, die in ihrer Grösse der Fläche<B>F,</B>  gleich ist.

   Der Strom i läuft während dieses  Abschnittes nach der gestrichelten Linie mit  sehr geringen Werten aus     mid    wird im, Zeit  punkt     ts    zu<B>Null.</B> Während des anschliessen-    ,den     Abschn.ittes    von     ts    bis     züm    Ende der  Periode verweilt der Kern<B>17</B> im Zustands  punkt a auf der     Hystereseschleif    e, und die  Wechselspannung liegt als Sperrspannung am  Ventil<B>16.</B>  



  Mit der Ventildrossel nach     Fig.   <B>3,</B> be  stehend aus der     Reihensehaltung    der     gleieh-          stromvormagnetisierten    Sättigungsdrossel<B>30</B>  und des Ventils<B>16</B> wird somit die gleiche  Steuerwirkung erreicht wie mit dem gitter  gesteuerten Entladungsventil<B>6</B>     niteh        Fig.   <B>1.</B>  Die     vorbesehriebene    Anordnung wurde aber  lediglich als Ausführungsbeispiel gewählt.

    Der gleiche Erfolg kann grundsätzlich auch  mit jeder andern magnetisch steuerbaren An  ordnung mit Ventilwirkung erreicht werden,  welche es gestattet, den Anstieg des Steuer  stromes i im Zeitpunkt to entsprechend einer  Spannungsfläche<B>F,</B> von wählbarer Grösse zu  verzögern, und welche es verhindert,     dass    der       Ste-Lierstrom    i, nachdem er auf den     iNallwert     gesunken ist, in negativer Richtung so weit  ansteigt,     dass    der Schaltmagnet etwa in der  negativen Halbwelle den Kontakt noch ein  mal schliessen könnte.  



  Der     Schaltstromrichter    nach     Fig.   <B>3</B> ist  ferner mit einem Parallelpfad ausgerüstet,       der    den Kontakt<B>3</B>     überbrüekt    und ein Wei  terfliessen eines nicht genau auf Null     abge-          gliehenen,

      sondern beispielsweise durch     Vor-          magnetisierang    über die Nullinie     verlegt-en     Stufenstromes auch nach der     Kontaktöffnung     gestattet und     #dadureh    die Fortdauer der  richtigen     Ummagnetisierung    der Schaltdrossel  während der     Reststiafe    gewährleistet. In       Fig.   <B>3</B> ist als Beispiel ein     Parallelpfa#d    mit  einem steuerbaren Ventil 34 dargestellt.  Wegen des geringen Spannungsabfalles von  nur einigen Volt wird vorteilhaft ein     gitter7     gesteuertes     Caesiumdampfrohr    benutzt.

   Das  Ventil ist mit einem Gitterkreis versehen, der  aus der negativen     Vorspannung    12, der       Ste-tiersp-ude   <B>13</B>     und    dem Gitterwiderstand 14  besteht. Die Steuerspule<B>13</B> ist eine Hilfs  wicklung auf der Schaltdrossel 2. Die Polari  tät dieser     Sp-Lde    wird so gewählt,     dass    sieh  das Gitter während der     Aussehaltstufe    gegen-      über der Kathode auf positivem Potential be  findet und du Ventil somit bei der Kontakt  öffnung einen etwaigen positiven Reststrom  übernehmen kann.  



  Sowohl bei der galvanischen als auch bei  der     magnetischen'Ankopplung    des Steuer  kreises an den Hauptstromkreis kann der  Steuerstrom !die Phasenlage der von der  Schaltdrossel erzeugten Ausschaltstufe, ins  besondere in voreilendem Sinne, beeinflussen.  Diese zuweilen unerwünschte Beeinflussung  wird verhindert durch eine derartige     Ausbil-          clung    und     Ankopplung    des     Ste-uerkreises    an  den Hauptstromkreis,     dass    der Steuerstrom  kreis während der stromführenden     Kontakt-          schlusszeit    vom Hauptstromkreis entkoppelt  ist.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt ein derartiges Schaltungs  beispiel. Der Hauptstromkreis besteht aus  den gleichen Teilen wie nach     Fig.   <B>1</B> und<B>3.</B>  Der Steuerkreis enthält ausser dem Steuer  ventil<B>6</B> und der Steuerwicklung<B>8</B> mit der  dazu in Reihe liegenden     Zusatzspannungs-          quelle   <B>9</B> noch -einen zusätzlichen Stromzweig  mit einem Ventil<B>15,</B> z. B. einem Trocken  gleichrichter, und einem vorzugsweise einstell  baren     Ohmschen    oder     indaktiven    Widerstand  20. Dieser Steuerkreis ist in sich geschlossen.

    Die beiden Ventile<B>6</B> und<B>15</B> sind so geschal  tet,     dass    sie<B>-</B> bezogen auf diesen Kreis<B>-</B> in  gleicher Richtung durchlässig sind. über den  Widerstand<B>7</B> und einen Kondensator<B>16</B> ist  der Steuerkreis an den Hauptstromkreis     ka-          pazitiv    angekoppelt. Der Kondensator kann  ,in der Stelle     la    oder     ld    angeschlossen sein.  



  Die Wirkungsweise dieses Steuerkreises  ist folgende:  Der Kondensator<B>16</B> wird während der ne  gativen Halbwelle der speisenden Wechsel  spannung über das Ventil<B>15</B> aufgeladen.  Seine Entladung beginnt mit der     Zünd-ung     des steuerbaren Ventils<B>6,</B> Nach dem Zünden  des Ventils<B>6</B> beginnt auch aus der Batterie<B>9</B>  ein Strom über das Ventil<B>15</B> zu fliessen.  Über die Steuerspule<B>8</B> fliesst der     Sammdn-          strom    des Kondensators<B>16</B> und des Ventils  <B>15.</B> Der Steuerstrom verläuft also ähnlich wie  nach     Fig.    2.

   Der Zeitverzug vom Zünden des    Ventils<B>6</B> bis zum<B>-</B>Schliessen des Kontaktes<B>8</B>  ist jedoch kleiner wegen der den Aufbau des  Feldes in der Spule<B>8</B> unterstützenden Wir  kung des     Entladestromes    de     Kondensators.     Dieser Zeitgewinn ermöglicht es, den     Schalt-          stromrichter    voll auszusteuern     und    dadurch  einen besseren Leistungsfaktor zu erzielen.  Mit der weiteren Entladung des     Kondensators     <B>16</B> klingt der     Ste-Lierstrom    auf seinen statio  nären Wert ab.

   Während dieser Zeit fliesst  der     Ste-Lierstrom    lediglich im Steuerkreis,  nämlich von der Gleichstromquelle<B>9</B> über das  Ventil<B>15,</B> den Widerstand<B>-9-0,</B> das Ventil<B>6</B>  und die     Steüerwicklung   <B>8,</B> ohne den Beginn  der Ausschaltstufe irgendwie zu beeinflussen.  



  Tritt die Schaltdrossel 2 in     die*    Ausschalt  stufe, so entsteht an ihrer Wicklung ein  Spannungsimpuls, und es fliesst ein diesem  entsprechender     Ladestr#om    über das Ventil<B>15</B>  und die Widerstände 20 und<B>7</B> zum. Konden  sator<B>16.</B> Dadurch wird am Widerstand 20 ein  zusätzlicher Spannungsabfall<B>1</B> verursacht,  welcher den durch das Ventil<B>6</B>     hindurcii-          fliessenden    Steuerstrom herabsetzt.

   Sobald  der     Steuerstrom'    den Abfallwert unterschrei  tet, öffnet sich der Kontakt<B>3.</B> Die weitere  Absenkung des Steuerstromes bis zum Lö  schen des gesteuerten Ventils<B>6</B> wird durch  die die Drosselspannung ablösende     Sperrspan-          ii-Ling    am Kontakt<B>3</B> unterstützt. Der Steuer  strom     ble        ibt    dann bis zum nächsten, das  Gitter des Ventils<B>6</B> beeinflussenden Steuer  impuls -unterbrochen.

   Durch entsprechende  Bemessung des Widerstandes 20 und des     Kon-          densators   <B>16</B> sowie des Widerstandes<B>7</B> und       auell    der Spannungsquelle<B>9</B> wird erreicht,       dass        siell    der Kontakt<B>3</B> innerhalb der     Aus-          schaltstufe    der Drossel 2 öffnet.  



  Während der negativen Halbwelle wird  der Kondensator<B>16</B> über das Ventil<B>15</B> wieder  aufgeladen. Hierdurch wird der weitere Vor  teil erzielt,     dass    das Ventil<B>6</B> schon so recht  zeitig vor dem     Nalldurchgang    der Einschalt  spannung gezündet werden kann,     dass    die  Kontaktschliessung mit diesem     N-Li.Ildurch-          gang    zeitlich zusammenfällt und     inithiD    eine  volle     Ausssteuerung    des     Schaltstromriellters     erreicht wird.

        Der gleiche<B>.</B> Vorteil wird auch dadurch er  zielt,     dass    der Steuerkreis an eine der     Kom-          inutierungsspannung    voreilende Spannung  angeschlossen wird. Eine in dieser Weise ver  besserte Schaltung nebst dem dazugehörigen       Vektorbild    zeigt     Fig.   <B>6.</B> Hauptkreis und  Steuerkreis enthalten dieselben Bestandteile  wie in     Fig.   <B>1</B> und<B>3.</B> Ausserdem liegt an der  .speisenden Wicklung<B>1,</B> die über den einen       Anschlasspunkt    des Hauptstromkreises hinaus  mit     Zusatywindungen    versehen ist, ein     Span-          nungsteilerkreis,

      bestehend aus einer     Reihen-          schalti--Lng    eines     Xondensators    22 -und eines  Widerstandes<B>23.</B> An dem Widerstand<B>23</B>  herrscht infolgedessen eine gegenüber der  Hauptspannung e voreilende Spannung e" an  die der Steuerstromkreis angeschlossen ist. In  diesem Falle setzt der Steuerstrom -unter  sonst gleichen Umständen früher ein. Da aber  diese voreilende Spannung am Ende der       Stromübertraguligszeit    bereits     vor'Beginn    der  Ausschaltstufe durch Null geht, so würde  auch der Steuerstromkreis vorzeitig gesperrt  und der Ausschaltvorgang lediglich vom  Hauptstrom gesteuert werden. Der Kontakt  würde sich also vor dem Beginn der Aus  schaltstufe öffnen.

   Dem kann dadurch abge  holfen werden,     dass    die Spannung der Batte  rie<B>9</B> höher gewählt wird, derart,     dass    die  Sperrang des Steuerkreises erst bei einem  negativen Wert der Steuerspannung     ev    ein  tritt. Eine andere Möglichkeit, die     Voll-          ausstexierung    des     Sehaltgleichrichters    zu er  reichen, bietet beispielsweise eine Anordnung  gemäss     Fig.   <B>7.</B> Hier ist in den     Ste-Lierstrom-          kreis    eine     Zusatzspannungsquelle    in Gestalt  eines     Hilistransformators    24 eingefügt.

   Dieser  erzeugt in der dargestellten Schaltung eine       -um        900        el.        voreil#ende        Komponente        eg        0,        so        dass     die Gesamtspannung e, des Steuerstromkrei  ses gegenüber der     Kommutierungsspaiinung          eTR    ebenfalls voreilt.

   Die     Kommutierungs-          spannung    ist die     Einschaltspaunung    des Kon  taktes<B>3.</B> In     Fig.   <B>8</B> ist unter anderem der Ver  lauf der erwähnten Spannungen in Abhängig  keit von der Zeit t wiedergegeben.  



  Der Zusatztransformator 24 ist in eine  elektrische Weiche eingeschlossen, die einen    Teil des     Ateuerstromkreises    bildet. Den einen  Zweig dieser Weiche bildet die Reihenschal  tung des Zusatztransformators 24 mit einem  Ventil<B>25,</B> der andere Zweig enthält     lediglieh     ein Ventil<B>26.</B> Die Wirkung dieser Weiche  und der gesamten Anordnung wird im     folgen-          den    am     Schaublid        Fig.   <B>8</B> erläutert, wo ähnlich  wie in     Fig.    2 auch der Verlauf des Steuer  stromes i und der Hauptströme     IR        und   <B>4</B>       Kurvenform    eingetragen ist.

    



  Im Steuerkreise ist,     sobaldder    zugehörige  Kontakt<B>3</B> geschlossen und die Einschaltstufe,       At,    der     davorliegenden        Sehaltdrossel        abgelau-          fin    ist, ausser- der Spannung der Batterie<B>9</B>  nicht mehr die resultierende Spannung e"  sondern nur noch die     Zusatzspannung   <I>e,</I>  wirksam, weil dann die     Reihensehaltung    der  nunmehr gesättigten     Sehaltdrossel    2 und des  geschlossenen Kontaktes<B>3</B> (sowie der     Haupt-          stromspule    4)

   eine direkte Verbindung     zwi-          sehen    der     Transformator-Anschlussstelle    Lind  der     Batterie-Anschlussstelle    bildet, in der     mir     geringfügige     Spannungsabfälle    vorhanden  .sind, die in erster Annäherung vernachlässigt  werden können.  



       Solange        die        Zusatzspannung        e,        .)0        positiv     ist, fliesst der Steuerstrom i über den Zweig  24,<B>25</B> der Weiche. Von dem Zeitpunkt     t'    ab,  in welchem die Zusatzspannung     ego    durch  Null geht, fliesst der Steuerstrom über den  andern, das Ventil<B>26</B> enthaltenden Zweig der  Weiche. Der negativen Zusatzspannung e,  hält eine Gegenspannung am Ventil<B>25</B>     da",     Gleichgewicht.

   Sie verliert also ihren     Einfluss          auf    den Steuerkreis, und damit bestimmt die  Batterie<B>9</B> allein den weiteren Verlauf des  Steuerstromes i. Der resultierende Verlauf  der     veränderlich-en        Spannang,    die sich der  Batteriespannung im Steuerstromkreis über  lagert, ist in     Fig.   <B>8</B> durch eine starke ausge  zogene Linie wiedergegeben.  



  Der Steuerstromkreis wird erst gesperrt,  sobald die     Aussehaltstufe        At.    beginnt und  damit sprunghaft die     Kommutierungsspan-          n',Ing        -eRS    im     Steuierkreise    erscheint und der  Spannung der Batterie<B>9</B> entgegenwirkt. In  diesem Falle ist also bei Vollaussteuerung die      richtige tage des Ausschaltzeitpunktes     ta,          nämliel-i    innerhalb der Stufe     At",    sogar ohne  erhöhte Spannung der Batterie<B>9</B> gewähr  leistet.

   Die voreilende Spannung     ev    tritt im  Steuerkreise der Phase R erst wieder     auf,     während die Phase T den vollen Hauptstrom  führt.  



  Die Anordnung nach     Fig.   <B>9</B> unterscheidet  sich von derjenigen nach     Fig.   <B>7</B> durch eine  andere Reihenfolge der verschiedenen     hinter-          einandergeschalteten    Teile des Steuerstrom  kreises und ausserdem durch eine andere     Mög-          liehkeit,    eine voreilende Zusatzspannung ab  zugreifen.

   In beiden Anordnungen ist ausser  dem ein     zusätzlich-er        Hilfsstromzweig    zur     Vor-          magnetisierung    der Schaltdrossel 2 in Ein  schaltrichtung mittels einer Hilfswicklung 21  angegeben, der ausserdem ein Ventil<B>27</B> und  einen Widerstand<B>28</B> enthält. Dieser     Hilfs-          stromzweig    kann<B>je</B> nachdem, ob die span  nungsabhängige     Einschaltvormagnetisierung     etwa im Schliesszeitpunkt     t"    oder schon früher  einsetzen soll, vor der elektrischen Weiche,  wie dargestellt,     bzw.    dahinter angeschlossen  sein.

   Ferner ist in -der Anordnung nach     Fig.   <B>9</B>  als Schaltmittel im Steuerkreise statt eines  gittergesteuerten Entladungsgefässes eine  Ventildrossel vorgesehen. Da der Steuerstrom  kreis wegen der Weiche bereits Ventilcharak  ter hat, ist zu diesem Zwecke lediglich eine  Sättigungsdrossel<B>30</B> erforderlich, die aus  einer     Hilisanordnung,    bestehend aus einer  Batterie<B>33,</B> einen Spannungsteiler<B>31</B> und  einer Stabilisierungsdrossel<B>32</B> mit Gleich  strom in beiden Richtungen und mit regel  barer Höhe     vorerregt    werden kann.

   Dabei ist  beispielsweise angenommen,     dass    der Kern der  Sättigungsdrossel<B>30</B> aus einem Magnetwerk  stoff besteht, dessen Kennlinie zwar ebenso  wie die in     Fig.    4 dargestellte Kennlinie im  ungesättigten Gebiet merklich gegen die       Flussachse    geneigt ist, jedoch abweichend da  von infolge kleinerer Breite der     Ilysterese-          sehleife    eine geringere     Remanenz    hat.

   Die  Wirkungsweise des     Schaltgleichriehters    nach       Fig.   <B>9</B> ist grundsätzlich die gleiche wie bei  dem     Sehaltgleichriehter    nach     Fig.   <B>7.</B>    Die     Erreieliung    der' Vollaussteuerung  kann noch dadurch behindert sein,     dass    die  Schaltdrossel 2 beim Einschalten noch nicht  in Richtung des zu erwartenden Stromflusses  voll gesättigt     i.st.    Sie erzeugt dann eine Ein  schaltstufe     At.,        dieden    sofortigen Anstieg des  Hauptstromes verhindert, wie beispielsweise  die Kurven IR und     Is    in     Fig.   <B>8</B> zeigen.

   Damit  diese Einschaltstufe nicht zu lang wird,     muss     die Schaltdrossel, die sich nach Ablauf der  Ausschaltstufe     At"    im negativen Sättigungs  zustand befindet, vor der Kontaktschliessung  mindestens teilweise rückmagnetisiert werden.       Dazii,    ist     inden    Anordnungen nach den     Fig.   <B>6,</B>  <B>7</B> und<B>9</B> eine zusätzliche Wicklung<B>29</B> auf der  Schaltdrossel 2 vorgesehen.

   Für die oben er  wähnten Fälle, in denen der Einschaltzeit  punkt     t"    mit dem Zeitpunkt to zusammenfällt,  kann die Schaltdrossel bis zur vollen positi  ven Sättigung rückmagnetisiert werden, so       dass    eine Einschaltstufe überhaupt nicht     elit-          s        s        teht.        Das        ist        deswegen        zulässig,

          weil        in        die-          sem    Falle Strom und Spannung im     Ein-          sehaltaugenblick    ohnedies ihrer Natur nach  gerade den Wert Null haben.

   Lediglich mit       Rücksieht    auf eine gewisse unvermeidliche  Streuung des     Einschaltzeitpunktes    kann noch  eine kleine Reststufe beibehalten werden, die  den     Aussteuerungsgrad    nicht     merkliell    herab  setzt, so     dass    trotzdem praktisch von einer  Vollaussteuerung gesprochen werden kann,  Die Erfindung ist nicht auf     Kontakt-          stromrichter    im engeren Sinne, das heisst zum  speziellen Zwecke der reinen     Gleichrichtung     beschränkt, sondern kann gleichzeitig auch  zur     willkärlichen    Unterbrechung und Wieder  einschaltung des gleichgerichteten.

   Stromes  und damit in den in den Ausführungsbeispie  len gegebenen. Schaltungen ohne weiteres zur  Erzeugung von     Gruppen.    gleichgerichteter  Stromimpulse benutzt werden, wie sie z. B.  für Schweisszwecke oder in galvanischen An  lagen benötigt werden. Wird für jede der  beiden Halbwellen eine der beschriebenen  Einrichtungen in     AntiparalleIschaltung    be  nutzt, so kann diese Anordnung auch als  reine     Wechselstromschalteinrichtung    verwen  det werden.

Claims (1)

  1. PATEl#TAN-SPRUCH: Kontaktstromrichter, dessen Kontakte elek tromagnetisch geschlossen und gehalten wer den und mit Schaltdrosseln zur Erzeugung von Ein- und Ausschaltstuf en in Reihe liegen, gekennzeichnet durch besonäere-elektrische Steuermittel zur Erregung einer zur Kontakt schliessung er-forderlichen Anzugskraft in einem wählbaren Augenblick bei positiv ge- riehteter, das heisst in der vorgeschriebenen Stromflassrichtung treibender Einschaltspan- nang,
    jedoch vor dem auf die Einschaltstufe folgenden Anstieg des Kontaktstromes, und einer zum Halten ausreichenden Illagnetkraft während des der Ausschaltstufe vorhergehen den Abfalles des Kontaktstromes. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Kontaktstromrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ma gnetsystem des Kontaktes eine Steuerwicklung <B>(8)</B> trägt, die in einem Hilfsstromkreise an geordnet Ist.
    2. Kontaktstromrichter nach Unteran- sprueli <B>1,</B> gekennzeichnet durch einen beson deren, vom Hauptstromkreise getrennten Hilfsstromkreis der Steuerwield.ung <B>(8).</B> <B>3.</B> Kontaktstromrieliter nach Unteran spruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch Mittel zur Re gelung des Einsetzens des Stromes in der Steuerwickl-Ling <B>(8)</B> zum Zwecke der Span- nungsregeluing des Schaltstromrichters durch Teilaussteuerung.
    4. Kontaktgtromrichter nach Unteran spruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mit der Steuerwicklung<B>(8)</B> eine steuerbare Ven tilanordnung in Reihe liegt. <B>5.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Steuerwieklung <B>(8)</B> ein gittergesteuertes Gas- oder Dampfentladungsgefäss <B>(6)</B> derart in Reihe geschaltet ist, dass die Unterbre- chung des Steuerstromes während der Aus- schältstufe selbsttätig erfolgt.
    <B>6.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>5,</B> gekennzeichnet durch eine solche Verbindung des Entladungsgefässes<B>- (6)</B> mit einer Wieklung der Schaltdrossel (2), dass die wahrend der Aussehaltstufe in der Schaltdrosselwicklung auftretende Spannung als Gegenspannung im Sinne einer Löschung des Entladungsgefässes<B>(6)</B> wirksam ist. <B>7.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Steuerwicklung<B>(8)</B> eine magnetisch ste-Lierbare Anordnung mit Ventilwirkung in Reihe geschaltet ist.
    <B>8.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mit der Steuerwicklung<B>(8)</B> eine Sättigungsdros sel<B>(30)</B> mit veränderbarer Gleichstrom- vormagnetisierung und ein Ventil<B>(16)</B> in Reihe geschaltet sind. <B>9.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil<B>(16)</B> ein Trockengleichriehter ist.
    <B>10.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>8,</B> dadurch gekenn eichnet, dass das Ventil<B>(16)</B> ein ungesteuertes Gas- oder Dampfentladungsgefäss ist. <B>11.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Einstellung des Stromes im Steuerkreise vorgesehener Widerstand<B>(7)</B> durch einen Kondensator<B>(10)</B> überbrüekt ist.
    12. Kontaktstromrichter nach Unteran- spruich <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis eine Zusatzspannungsquelle ent hält, welche cILirch die Steuerwicklung<B>(8)</B> unabhängig von der Grösse des Hauptstromes einen Haltestrom treibt. <B>13.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzspannung eine Gleieligpannung ist.
    14. Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass bei mehrphasiger Ausbildung eine gemeinsame Gleichspannungsquelle vorgesehen ist, welche die Zusatzspannung für die verschiedenen Phasen liefert. <B>15.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran- spr-tteh 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Zusatzspannung liefernde Akkumulato- renbatterie <B>(9)</B> derart mit dem Hauptstrom kreise verbanden ist, dass sie während des Betriebes des Stromrichters, von diesem ge laden wird.
    <B>16.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch 12, gekennzeichnet durch eine die Zusatzspannung durch Gleichrichtung der Betriebswechselspannung erzeugende Hilfs- gleichriehteranordnung. <B>17.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran- Spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzspannung eine Wechselspannung ist.
    <B>18.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>17,</B> gekennzeichnet durch eine die Zusatzspannung liefernde Hilfswicklung (9') des Stromrichtertransformators. <B>19.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>17,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselspannung eine Gleichspannung über lagert ist.
    20. Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung und Ankopplung des Steuer kreises an den Hauptstromkreis, dass der Steuerkreis während der Stromführungs- dauer des Kontaktes vom Hauptstromkreise entkoppelt ist.
    21. Kontaktstromrichter nach Unteran- sprueh 20, gekennzeichnet durch zusätzliche, im Steuerkreise angeordnete Schaltmittel, Über welche der während der Äusschaltstufe, an der Schaltdrossel auftretende Spannungs impuls und die nachfolgende Sperrspannung einen Strom treiben, der eine in Sperrichtung wirkende Spannung am Steuerkreise hervor ruft.
    22. Kontaktstromrichter nach Unteran spruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass par allel zur Reihenschaltung des Ste-Lierventils <B>(6)</B> und Ader Steuerwicklung<B>(8)</B> ein zusätz- liehes Ventil<B>(1,5)</B> mit solcher Durchlassrich- tung liegt, dass der durch,das Steuerventil<B>(6)</B> iliessende Strom durch den<B>-</B>an der Schalt drossel auftretenden Ausschaltspannungs- impuls vermindert wird.
    <B>23.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem zusätzlichen Ventil<B>(15)</B> ein Widerstand (20) in Reihe liegt. 24.' Kontaktstromriehter nach 'Unteran- spruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ankopplung des Steuerkreises an den Hauptstromkreis Mittel vorgesehen sind, wel che den. Feldaufbau der Steuerwicklung be schleunigen. <B>25.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis an den Hauptstromkreis mittels eines Kondensators<B>(16)</B> angekoppelt ist.
    <B>26.</B> Kontaktstromrichter nach Patentan- Spruch, gekennzeichnet durch Steuermittel, welche die Erregung der Steuerwicklung<B>(8)</B> zur Erzielung einer vollen Aussteuerung des Stromrichters mindestens so frühzeitig frei geben, dass die Stromfülirung des Kontaktes bereits beim Nulldurchgang der Einsehalt- spannung beginnt.
    <B>27.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>26,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis an eine der Kommutierungsspan- nung voreilende Spannung angeschlossen ist. <B>28.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>27,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis an eine komplexe Spannungs- teileranordnung angeschlossen ist.
    <B>29.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran- Spruch <B>27,</B> gekennzeichnet durch eine in den Steiierkreis eingefügte voreilende Zusatzspan- nung. <B>30.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran- Spruch <B>29,</B> gekennzeichnet durch eine die Zusatzspannungsquelle einschliessende elek trische Weiche.
    <B>31.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>30,</B> gekennzeichnet durch einen an einem der beiden Enden der Weiche abge zweigten Hilfsstromzweig zur Vormagnetisie- rung der Schaltdrossel in Einschaltrichtung. <B>32.</B> Kontaktstromrieliter nach Unteran spruch<B>30,</B> gekennzeichnet durch eine Anord nung zur Rückmagnetisierung der Schalt drossel nach Ablauf der Ausschaltstufe und vor der Kontaktschliessung.
    <B>33.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerwicklung<B>(8)</B> derart an den Haupt- Stromkreis angeschlossen ist, dass der Steuer- strom wghrend des t inschaltvorganges eine Hauptstromwicklung (4) des Magnetsystems in einem die magnetische Zugkraft erhöhen den Sinne durchfliesst.
    34. Kontaktstromriehter nach Unteran- spr-Lieh <B>1,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass eine Hauptstromwicklung (4) und eine Steuer wicklung<B>(8)</B> auf verschiedenen Magneten angeordnet sind, und dass den Magneten ver- sehiedene, einander parallel geschaltete Kon takteinrichtungen<B>(3</B> bzw. 3a) zugeordnet sind.
    <B>35.</B> Kontaktstromrichter nach Unteran spruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die der Steuerwieklung <B>(8)</B> und ihrem Magneten zugeordneten Kontakte (3a) kleiner sind als die andern<B>(3).</B> <B>36.</B> Xontaktstromrichter nach tnterail- spruch <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass bei getrenntem Steuerkreis das Schliessen des Kontaktes bei negativen Werten der Ein schaltspannung durch Unterdrückung des Critterimpulses für das Entladungsgefäss<B>(6)</B> verhindert wird.
    <B>37.</B> Kontaktstromrichter nach Patentan- sprach, gekennzeichnet dureh einen zum Schaltkontakt parallelliegenden Strompfad, der aus einem gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsgefäss (304) besteht, dessen Gitterspannung durch eine Hilfswieklung <B>(13)</B> auf der Schaltdrossel nur während der Ausschaltstufe auf positiven Werten gehalten wird.
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