CH300526A - Liegemöbel mit in einem Gestell aufgespannter Tragbahn. - Google Patents
Liegemöbel mit in einem Gestell aufgespannter Tragbahn.Info
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Description
Liegemöbel mit in einem Gestell aufgespannter Tragbahn. Die Erfindung betrifft ein Liegemöbel mit einem Gestell mit einer aufgespannten Trag bahn und einer darunter befindlichen, zur Erzielung eines abgeschlossenen Luftraumes dienenden, vom Körpergewicht nicht belast baren Begrenzungswand.
Das Liegemöbel zeichnet sich gemäss der Erfindung dadurch aus, dass der Luftraum durch Materialstreifen in Kammern unterteilt ist, die das Auftreten von Luftströmungen zwischen der Tragbahn und der Begrenzungs wand zwecks Bildung einer ruhenden, wärme isolierenden Luftschicht verhindern.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen stand in einem Ausführungsbeispiel darge stellt. Es zeigt Fig.1 einen Querschnitt durch ein bekann tes Feldbett, Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Feldbettes gemäss der vorliegenden Erfindung, Fig. 3 einen Querschnitt zu Fig. 2.
Das bekannte Feldbett gemäss Fig.1 weist ein Gestell mit zwei zueinander parallelen Rohrträgern 1 auf, an denen als Liegefläche die Tragbahn 2 aufgespannt ist. Die beiden Rohrträger 1 sitzen auf Stützen 3. Unter der Tragfläche 2 ist zur Bildung einer als Isolierschicht wirkenden Luftschicht 4 eine Begrenzungswand 5 angeordnet, die mit der Tragfläche verbunden und aus einem wetter festen und isolierenden Material gebildet ist. Beim Gebrauch wird die durch einen Kör per belastete Tragbahn 2 verhältnismässig stark nach unten durchgebogen, und die Luft, schiebt 4 bekommt eine im Querschnitt sichel förmige Gestalt.
Die vom auf der Tragbahn ruhenden Körper ausgestrahlte Wärme hat eine Erwärmung der unterhalb des Körpers befindlichen Luft insbesondere an der tiefsten Stelle des Luftpolsters zur Folge. Die er wärmte Luft weicht nach den Seiten hin aus und strömt nach den höher liegenden Stellen, wie in Fig.1 durch die Pfeilrichtungen ange deutet ist, mit der Wirkung, dass kältere Luft abwärts nachströmt. Es bilden sich somit im Luftraum 4 von der senkrechten Längsmittel ebene wegstrebende Warmluftströme und auf sie zustrebende Kaltluftströme aus, die die beabsichtigte Isolationswirkung zum grossen Teil zunichte machen.
Es hat sich gezeigt, dass die beabsichtigte Wirkung, nämlich eine Aufspeicherung der vom ruhenden Körper an das Luftpolster 4 abgegebenen Wärme und die Erzielung einer Wärmeisolation nur erreicht werden kann, wenn es gelingt, die Luftströmungen im Luft raum 4 zu unterdrücken und eine ruhende Luftschicht unter der Tragbahn 2 zu schaffen.
Dieses Ziel wird gemäss Fig. 2 und 3 dadurch erreicht, dass der durch die Tragbahn 2 und die Begrenzungswand 5 begrenzte, an den Stirnenden durch Stirnwände aus dem glei chen Material abgeschlossene Luftraum durch in der Längsrichtung des Bettes angeordnete, unter sich parallele Materialstreifen 6 in Kammern 7 unterteilt wird. Diese Material streifen 6 sind an der Tragfläche z. B. mittels Nähten oder eines Klebemittels befestigt und hängen frei herunter, um mit ihren untern Rändern auf der Begrenzungswand 5 aufzu liegen.
Die Begrenzungswände 5 und die die Kammern 7 bildenden Materialstreifen 6 sind aus einem luftundurchlässigen Material, z. B. einem Kunststoff wie Polyvinylchlorid, gebil det. Als Werkstoff wird vorzugsweise ein solcher von weisser Farbe mit glänzender Ober fläche gewählt, der die auffallenden Wärme strahlen reflektiert; zu diesem Zwecke könnte das Material an den Stellen, die die Wärme strahlen reflektieren sollen, auch mit einem metallischen Belag, z. B. aus Aluminium, ver sehen sein.
Versuche haben ergeben, dass die erwähn ten, den Luftraum 4 in Kammern unterteilen den Materialstreifen 6 vollständig zur Unter drückung von Luftströmungen im Luftraum ausreichen, und bei jeder Aussentemperatur eine ausreichende Isolation erzielen lassen, die den. Benützerdes Feldbettes vor Erkältungen und Kältegefühlen schützt.
Die Begrenzungswand 5 ist an beiden En den mit je einem luftdicht verschliessenden Reissv erschluss ss versehen. Es ist daher bei der Aufstellung des Feldbettes in geschlosse nen Räumen oder während warmen Nächten selbst im Freien möglich, die Isolationswirkung durch mehr oder weniger starkes Öffnen der Reissverschlüsse aufzuheben, um eine eine angenehmere Temperatur unterhalb der Liege fläche bewirkende Luftzirkulation in. der Längsrichtung zu ermöglichen.
Die Materialstreifen 6 brauchen nicht un bedingt mit ihren untern Rändern auf der Begrenzungswand 5 aufzuliegen. Es hat sich gezeigt, dass praktisch dieselbe Wirkung er zielt wird, wenn die Ränder der die Kammern bildenden Materialstreifen einen kleinen Ab stand von der Begrenzungswand haben. Bei der gezeichneten Ausführungsform laufen die Kammern in der Längsrichtung des Liege- möbeln. Sie können aber auch in dessen Quer richtung laufen, oder es können durch in der Längsrichtung und in der Querrichtung an geordnete Materialstreifen gebildete Kammern vorgesehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Liegemöbel mit in einem Gestell aufge spannter Tragbahn und einer darunter befind lichen, zur Erzielung eines abgeschlossenen Luftraumes dienenden, vom Körpergewicht nicht belastbaren Begrenzungswand, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftraum durch Ma terialstreifen in Kammern unterteilt ist, die das Auftreten von Luftströmungen zwischen der Tragbahn und der Begrenzungswand zwecks Bildung einer ruhenden, wärmeisolie renden Luftschicht verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1. Liegemöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Kammern bildenden Materialstreifen an der Tragbahn befestigt sind. 2.Liegemöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kammern bildenden Material streifen auf der Begrenzungswand lose auf liegen. 3. Liegemöbel -nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der die Kammern bildenden Materialstreifen Abstand von der Begren zungswand haben. 4. Liegemöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kammern in der Längsrichtung laufen. 5. Liegemöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kammern in der Querrichtung laufen. 6.Liegemöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, -dass die Kammern durch in der Längsrichtung und in der Querrichtung angeordnete Materialstreifen ge bildet sind. 7. Liegemöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Materialstrei,- fen aus einem luftundurchlässigen, Wärme strahlen reflektierenden Material gebildet sind. B.Liegemöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Materialstrei fen aus einem luftundurchlässigen Material ge- bildet und mit einem Wärmestrahlen reflektie renden Überzug versehen sind.
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