CH300577A - Vorrichtung zur Zuführung von Flüssigkeit zu Schüttgütern. - Google Patents

Vorrichtung zur Zuführung von Flüssigkeit zu Schüttgütern.

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CH300577A
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CH
Switzerland
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liquid
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vessel
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Inventor
Gmbh Miag Muehlenbau Industrie
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Miag Muehlenbau & Ind Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02BPREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
    • B02B1/00Preparing grain for milling or like processes
    • B02B1/04Wet treatment, e.g. washing, wetting, softening

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)
  • Supply Of Fluid Materials To The Packaging Location (AREA)

Description


      Vorrichtung        zur        Zuführung    von Flüssigkeit zu Schüttgütern.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zur Zuführung von Flüssigkeit zu  Schüttgütern, wie sie zum Beispiel für das  Netzen von Getreide vor der     Vermahlung          bekannt    sind.  



  Bei derartigen Vorrichtungen kommt     es     wesentlich darauf an, dass die mengenmässige       Flüssigkeitszuteilung    im     Verhältnis    zum  durchlaufenden     Schüttgutstrom    erfolgt. Selbst  tätig     wirkende    Vorrichtungen dieser Art       werden,    dabei bevorzugt.  



  Die vorliegende     Erfindung    befasst sich mit  einer selbsttätig     wirkenden    Vorrichtung und  verbessert die Wirkungsweise     ziiverläsµig    da  durch, dass der     Flüssigkeitszulauf    eine vom       Schüttgutstrom    gesteuerte     Reggaliervorrich-          tung    mit regelbarem     Dnrchlassquerschnitt    auf  weist.

   In einem     Ausführungsbeispiel    der     Er-          f'fndung    ist eine als     Durchlaufmengenmesser     ausgebildete Vorrichtung für das Schüttgut  bewegungsabhängig mit einem Nadelventil  zur Regelung des     Flüssigkeitszulaufes    ge  kuppelt..  



  Weitere Einzelheiten der Erfindung wer  den in der nachfolgenden Beschreibung an  Hand der     Zeichnung    erläutert. Es zeigt:       Fig.1    den Längsschnitt durch     die    Vor  richtung,       Fig.    2 die Seitenansicht.  



  In dem zweigeteilten Gehäuse 1 sind in  dem einen Teil das     Wegegefäss    4 für das  durchlaufende Schüttgut, im andern Teil Be-         wegtmgsübertragungsmittel    15, 16, 19 und  Nadelventil 21 angeordnet. Das     Gehäuse    1  hat     den:        Schütbgutzulauf    2     und    unten den       Auslauf    3. - .  



  Das     Wiegegefäss@    4 für das Schüttgut ist  in den     Lenkern    5 bis 6 heb- und     senkbar    auf  gehängt. Diese Lenker ü und '6 haben am  Gehäuse 1     die    festen     Drehpunkte    7 bzw. 8  und am Behälter     4,die        Drehpunkte    10 bzw. 9.

    (Zum     Gewichtsausgleich    ist auf der Drehwelle  8 das.     Ausgleichsgewicht    8' gegebenenfalls ver  stellbar an     der'Trägerstange    8" angebracht.)  Der oben offene Behälter 4 hat     unten    einen  Auslaufstutzen 11, dessen Öffnung im Ruhe  zustand der Vorrichtung     durch    die Klappe<B>1</B>2  abgedeckt wird. Diese     Klappe        1"?,    ist an der  Schwinge 13- befestigt, die     nun    den     Drehpunkt     14 am Behälter 4 schwenkbar ist.

   Die     Schwinge     13 hat ausserdem einen     Drehpunkt    14' am  Behälter 4, so dass die Klappe 12 nach Mass  gabe der Auf- und     Abbewegang    des Be  hälters 4     ausschwingt    und den     @Auslass    11  damit     entsprechend    der     Gewichtsbelastung     des Behälters 4 durch das     Schüttgut    freigibt.  



  Ferner ist der unter dem Einfluss des       Gutgewichtes    sich     einstellende    Behälter 4 über  den     zweischenklägen    Hebel 15, der in dem  festen     .Drehpunkt    16 am Gehäuse 1 schwenk  bar ist, mit dem     Nadelventilschaft    17 des  Absperrmittels für die Flüssigkeit bewegungs  abhängig     verbunden.    Dabei ist die Verbin  dung des     Hebels    15     einerseits        mit    dem Ge  fäss 4 durch das drehbewegliche     Gelenkstuck              118        und:

      anderseits mit dem Nadelventil 17  durch das     Gestänge    19     bewerkstelligt.     



  Der Ventilschaft 17 mit dem     Kegelkör-          per    20 an seinem Ende     ragt    in das Ventil  gehäuse 21 hinein. Im untern Teil dieses       Ventilgehäuses    ist der auswechselbare Ventil  sitz 22 mit den     Flüssigkeitszulaufbohrungen     23 angeordnet. Diese     Bohrungen    23 münden  in den Ringraum     ''4    des Gehäuses 21, der       wiederum    mit dem Flüssigkeitseinlauf 25 in       Verbindung    steht,. Der     Ventilkörper    20 ist       ebenfalls    auswechselbar.  



  'Zur Beruhigung der über das Ventil in  das Gehäuse 21     einströmenden    Flüssigkeit ist  im Anschluss an den,     Ventilsitz    in dem Ge  häuse 21 ein erweiterter Raum 2,6 vorge  sehen.' An diesen Raum 26 ist .der Flüssig  keitsauslauf 27     angeschlossen.    Die Vorrich  tung wirkt     wie    folgt:     Das        Schüttgrit    gelangt  über den Einlauf 2 des     Gehäuses    1     in    den  Behälter 4.

   Dieser     zunächst    am     Auslauf     durch     die        Klappe    12 verschlossene Behälter       wird        zunächst    einen Teil des Gutes aufneh  men,     Abis    das     zunehmende    Gewicht bei wer  terem     Gutzulauf    eine Abwärtsbewegung des  Behälters 4 verursacht.

   Diese Abwärtsbewe  gung des Behälters 4     bewirkt.    gleichzeitig ein       Ausschwenken    der     Klappe    12, wodurch der  Auslauf 11 des Behälters 4 nach Massgabe  des     Gutgewichtes    freigegeben     wird.     



  Die Bewegung des Behälters 4 bewirkt  aber gleichzeitig ein     Ausschwenken    des He  bels 15 um den     festen        Drehpunkt    16 und  damit über Gehänge 19 ein Anheben des       Ventilschaftes    17 mit dem     Ventilkörper    12.

         Damit    wird der     Durchfluss    der     Flüssigkeit,     die bei 25     zugeführt    wird,     freigegebeni    sie       kann    über den Raum 26     und        deni    Auslauf 27  dem aus dem Behälter 4 ausfliessenden Schütt  gut in an     sich        bekannter    Weise     zugeführt     und     mit    diesem     vermischt    werden.  



  Es ist     klar        erkennbar,    das mit der dar  gestellten     Vorrichtung    im     Gegensatz        zu    be  kannten     Vorrichtungen        dieser    Art zuver  lässig die     verhältnisgleiche    Zuteilung von  Flüssigkeit nach Massgabe des Schüttgutes  selbsttätig gewährleistet wird, da immer nur  ein Querschnitt am Ventil 20 für eine solche         Flüssigkeitsmenge    geöffnet wird, die der     zu-          gehörigen!        Schüttgutmenge    entspricht.  



  Um die     vorbeschriebene    Vorrichtung den  jeweiligen Leistungsverhältnissen anpassen zu  können, ist vorgesehen, in dem     Wiegegefäss    4  auswechselbare     Füllkörper    28 vorzusehen. Je  nach der Ausdehnung dieser Füllkörper wird  der     Querschnitt        des    Gutauslasses 11 den je  weiligen Verhältnissen leicht     anzupassen    sein.

Claims (1)

  1. P'ATENT'ANSPRUC.II Vorrichtung zur Zuführung von Flüssig keit zu Schüttgütern, wobei die Flüssigkeits- zuteilung selbsttätig und verhältnisgleich zum durchlaufenden Schüttgutstrom erfolgt, da- durch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeits zulauf eine von dem Sehüttgutstrom ge steuerte Reguliervorrichtung mit.
    regelbarem Durchlassquerschnitt aufweist.. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine als Durch- @aufmengenmesser ausgebildete Vorrichtung für das Schüttgut bewegungsabhängig mit einem 'Nadelventil zur Regelung des Flüssig keitszulaufes gekuppelt ist.. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Durchläufmengenmessung des Schüttgutes ein Wiegegefäss vorgesehen ist mit Übertragungsmitteln zur Betätigung der Reguliervorrichtung in der Flüssigkeitsziulei- tung. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass am Auslass des Wiegegefässes ein Abhängigkeit. von der Belastung des Ge fässes durch das Schüttgut mehr oder weniger ausschwingendes Absperrmittel für den (Ge- fässauslass angeordnet ist.
    . Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass im Wiegegefäss Füllkörper aus- wechselbar angeordnet sind. ü.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz und Ventilnadel unab@ hängig voneinander in entgegengesetzter Rich tung am Deckelgehäuse austauschbar sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass in Ventilgehäuse im Anschluss an den Ventilsitz ein erweiterter Raum vor gesehen ist.
CH300577D 1951-02-15 1952-02-05 Vorrichtung zur Zuführung von Flüssigkeit zu Schüttgütern. CH300577A (de)

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