CH300619A - Photographisches Objektiv. - Google Patents

Photographisches Objektiv.

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Publication number
CH300619A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
Maiershofer Karl
Original Assignee
Optische Werke Steinheil Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)

Description


      Photographisches   <B>Objektiv.</B>    Die Erfindung betrifft ein photographi  sches Objektiv, das höchstens eine beschränkte       Entfernungseinstellmöglichkeit    aufweist, ins  besondere für     Schmalfilmkameras.    Darunter  sollen im folgenden Objektive mit     Fixfokus     oder     Zweipunkteinstellung    verstanden werden.  Bei derartigen Objektiven ist es von Nachteil,  dass man sich über den zu der jeweils einge  stellten     Blendenöffnung    gehörenden Schärfen  tiefebereich nicht unmittelbar, beispielsweise  durch Ablesen an einer Skala, orientieren  kann.  



  Bei dem Objektiv gemäss der Erfindung ist  dieser Nachteil dadurch behoben, dass es ausser  der     Blendeneinstellskala    nebst     Ablesemarke     mindestens eine damit gekoppelte Schärfen  tiefeskala nebst Markierung für die unmittel  bare     Ablesung    der     Schärfentiefegrenzwerte     aufweist.

   Im Gegensatz zu bekannten, eine       Entfernungseinstellmöglichkeit    aufweisenden  Objektiven, ist es bei dem erfindungsgemässen  Objektiv nicht erforderlich, durch eine     Zwi-          schenablesung    der gerade eingestellten Skalen  zahl und dann folgendes Aufsuchen des zu  dieser     Skalenzahl    gehörenden     Wertepaares    auf  einer zweiten Skala die     Schärfentiefegrenz-          werte    umständlich zu ermitteln; vielmehr las  sen sich bei dem Objektiv gemäss der Erfin  dung die     Schärfentiefegrenzwerte    sofort, also  ohne     Zwischenablesung    und weitere Überle  gungen, ablesen.

      Die Skalen und Marken für die Schärfen  tiefe sind zweckmässig auf den die Skala und  Marke für die     Blendeneinstellung    aufweisen  den, gegeneinander     verdrehbaren        Objektivtei-          len    angebracht.  



  Vier Ausführungsbeispiele des Objektivs  nach der Erfindung sind, samt der     jeweils     zugehörigen     Abwicklung    der Skalen, in den       Fig.    1, 2, 3 und 4 wiedergegeben; gleiche Teile  sind in allen Figuren gleich bezeichnet.  



  Die Marke 1     (Fig.1)    kann     äuf    dem fest  stehenden ringförmigen     Objektivteil    2, die zu  der Marke 1 gehörende     Blendeneinstellskala    3  auf dem drehbaren ringförmigen     Objektivteil     4 angebracht sein. Auf dem Teil 2 ist ferner  der die Grenzwerte (beispielsweise 1,8     m    und  8 m) der Schärfentiefe (mittels seiner der auf  dem Teil 4 angebrachten     Schärfentiefeskala    5  zugeordneten Enden 6, 7) anzeigende Verbin  dungsstreifen 8 angeordnet.

   In der zugehöri  gen     Abwicklung    sind in entsprechender Weise  die auf dem feststehenden     Objektivteil    2 ange  ordnete     Blendeneinstellmarke    mit 1 und der  die     Schärfentiefegrenzwerte    mittels seiner  Endstriche 6, 7 anzeigende Verbindungsstrei  fen mit 8 bezeichnet. Die     Blendeneinstellskala     3 sowie die     Schärfentiefeskala    5 liegen, wie  erwähnt     wurde,    auf dem drehbaren Objektiv  teil 4.

   Bei jeder beliebigen     Blendenöffnungs-,          einstellung    (Marke 1, Skala 3) kann man  ohne weiteres in übersichtlicher Weise die zu-      gehörigen     Schärfentiefegrenzwerte,    z. B. 1,8 m  und 8 m, an den Stellen 6 und 7 ablesen.  



  In der     Fig.    2 ist ein     Objektivausführungs-          beispiel    dargestellt, bei dem die Grenzwerte  (1,8 m und 8 m) durch eine nur diese Grenz  werte sichtbar machende     Abdeckung    9, 10, 11  und passende     Ausnehmungen    12, 13     augen..     fällig     überblickbar    gemacht sind.  



  Bei dem Objektiv gemäss     Fig.3    befindet  sich     zwischen    den     Grenzmarken    (bei 1,8 m und  bei 8     m)    keine Abdeckung, sondern eine     Aus-          nehmung    14; die Abdeckung erfolgt lediglich  durch die Teile 10 und 11. Auch in diesem  Fall sind die     Schärfentiefegrenzwerte    unmit  telbar und leicht ablesbar.  



  Es     wird    im allgemeinen vorteilhaft sein,  die am Objektiv angebrachten, für verschiedene  Zwecke benutzten Skalen und Marken, beson  ders die für die Schärfentiefe benutzten Skalen  und Marken gegenüber der Skala und Marke       für    die     Blendeneinstellung,    unterschiedlich  auszuführen, z. B. ihnen verschiedene Farben  zu geben.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel,- das in der       Fig.    4 teilweise geschnitten wiedergegeben ist,  handelt es sich um ein Objektiv mit sogenann  ter     Zweipunkt-Entfernungseinstellung,    näm  lich mit einer     Entfernimgseinstellmöglichkeit          (Schärfentiefeskala    15) im Gebiet um 1 m  herum und mit einer     Entfernungseinstellmög-          lichkeit        (Schärfentiefeskala    16) um 2,5 m  herum;

   im übrigen entspricht dieses Objektiv  dem Objektiv nach     Fig.1.    Beim Übergang von  der einen zur andern Entfernung     wird    die  eine oder die andere der beiden Angaben   1 m  und  2,5     m     durch Verdrehen des Rin  ges 2 vor die Marke 22 gebracht. Dabei be  wirkt das     Verstellgewinde    des am Ring 2 an  geordneten Teils 20 und des mit dem Gehäuse  des das Objektiv tragenden Apparates ver  bundenen Teils 19 eine     axiale    Objektiv Ent  fernungseinstellung.

   Die Angabe  l m  auf  dem Ring 2 ist beispielsweise     grün    gefärbt und  ebenso der     Grenzmarkenverbindungsstreifen    17  sowie die Skala 15; die Angabe  2,5 m  auf  dem Ring 2 dagegen ist, ebenso wie der       Grenzmarkenverbindungsstreifen    18 und die    (auf dein     Objektivteil    der     Fig.    4 nicht ersicht  liche) Skala 16 beispielsweise rot gefärbt.

   Beim  Übergang von der Einstellung 15 (1 m) zur  Einstellung 16 (2,5 m) braucht man also nur     züi     beachten, dass an Stelle der     grünen    Anzeige  teile die roten     Anzeigeteile    zusammengehören,  und man kann auf diese Weise ohne weiteres  die jeweils in Betracht kommenden Grenzwerte  ablesen. Die Skalen 15, 16 nebst den ihnen  zugeordneten Streifen 17, 18 können etwa       symmetrisch    zur     Blendeneinstellmarke    1 oder,  wie in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel,  unsymmetrisch zur Marke 1 angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Photographisches Objektiv, das höchstens eine beschränkte Entfernungseinstellmöglich- keit aufweist, insbesondere für Schmalfilm kameras, dadurch gekennzeichnet, dass es ausser der Blendeneinstellskala nebst Ablesemarke mindestens eine damit gekoppelte Schärfen tiefeskala nebst Markierung für die unmittel bare Ablesimg der Schärferitiefegrenzwerte aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1, Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die MarkierL.ing für die Schärfentiefeskala aus zwei in festem Abstand voneinander befindlichen Grenzmarken be steht. 2. Objektiv nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Grenz- marken liegende Bereich durch einen auffälli gen Verbindungsstreifen kenntlich gemacht ist. 3.
    Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ablesung der Schärfentiefegrenzwerte in einem Objektivteil zwei mit einer Skala zusammenwirkende Aus- nehmungen vorgesehen sind. 4. Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Objektivteil eine einzige, den ganzen Bereich zwischen den Schärfentiefegrenzwerten freilassende Ausneh- mung angebracht ist. m 5.
    Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Skalen und Marken für die Sehärfentiefe auf den die Skala und Marke für die Blendeneinstellung aufweisenden,, ge geneinander verdrehbaren Objektivteilen an gebracht sind. 6. Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die verschie denen Schärfentiefenskalen eine unterschied liche Ausführung aufweisen. 7.
    Objektiv nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die verschie denen Schärfentiefenskalen unterschiedlich ge färbt sind. B. Objektiv nach Patentanspruch mit einer Zweipunkt-Entfernungseinstellung, dadurch gekennzeichnet, dass die zu einer Entfernungs einstellung gehörenden Skalen und Marken unter sich gleich gefärbt sind, gegenüber den zu der andern Entfernungseinstellung gehö renden Skalen und Marken jedoch eine andere Farbe aufweisen.
CH300619D 1951-03-07 1951-12-20 Photographisches Objektiv. CH300619A (de)

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DE300619X 1951-03-07

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CH300619A true CH300619A (de) 1954-08-15

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ID=6095003

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CH300619D CH300619A (de) 1951-03-07 1951-12-20 Photographisches Objektiv.

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CH (1) CH300619A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3021774A (en) * 1958-04-17 1962-02-20 Schneider Co Optische Werke Depth-of-focus indicator for photographic instruments
US3098420A (en) * 1959-04-29 1963-07-23 Zeiss Carl Photographic objectives

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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