CH300850A - Vorrichtung zum Reinigen von Tonerde. - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Tonerde.

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CH300850A
CH300850A CH300850DA CH300850A CH 300850 A CH300850 A CH 300850A CH 300850D A CH300850D A CH 300850DA CH 300850 A CH300850 A CH 300850A
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CH
Switzerland
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clay
sieve
screen
drum
rollers
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Inventor
Janaszewski Julius
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Janaszewski Julius
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C1/00Apparatus or methods for obtaining or processing clay
    • B28C1/10Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants
    • B28C1/14Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom
    • B28C1/20Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom for separating undesired admixed bodies, e.g. stones
    • B28C1/203Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom for separating undesired admixed bodies, e.g. stones by forcing the clay through screens or slots, e.g. having exchangeable screens or slots
    • B28C1/206Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom for separating undesired admixed bodies, e.g. stones by forcing the clay through screens or slots, e.g. having exchangeable screens or slots on cylindrical or conical surfaces, e.g. on rotating drums

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum        Reinigen    von Tonerde.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Reinigen von Tonerde. In derselben soll  das Zertrümmern schädlicher Verunreinigun  gen des Tones, beispielsweise Kalkknollen  oder Steine, vermieden werden, um den     Kraft-          aufwand        -und    den Verschleiss der Vorrichtung  zu     verringern    und die Betriebssicherheit zu  erhöhen.

   Die Vorrichtung zeichnet sich erfin  dungsgemäss aus durch mindestens ein dreh  bares, mit der Tonerde zu beschickendes Sieb  und durch     mindestens    eine aus elastischem  Stoff bestehende     Andrückwalze,    welche die  Tonerde gegen das Sieb     drückt.    Die     Andrück-          walze    kann z. B. aus     Gummi    bestehen. Es  können auch mehrere     Walzen    mit unterschied  lichem     Pressdruck    vorgesehen werden. Das  Sieb kann die Form einer Trommel, eines  Kegels, eines Tellers oder dergleichen haben.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen schematischen Längs  schnitt und       Fig.    2 eine Queransicht einer     Aisfüh-          rungsform    der Erfindung.  



       Fig.    3     unmdAgeben    Einzelheiten der Aus  führungsform nach     Fig.    1 und 2 im     Teil-          Längs-    bzw. -Querschnitt wieder.  



       Fig.    5 und 6 veranschaulichen zwei wei  tere     Ausführungsbeispiele    der Erfindung in  schematischer Ansicht.  



       Fig.    7 zeigt noch das Sieb einer weiteren       Ausführungsform    im     Schnitt.     



       Fig.    8 ist ein Grundriss     zu        Fig.    7.         Fig.    9 zeigt eine besondere Einzelheit im  Schnitt.  



  Nach     Fig.    1 und 2 sind auf einer zur  Waagrechten geneigten und im Betriebe an  zutreibenden Welle a     in    einiger     Entfernung     voneinander, zwei     Radsterne    b mit ihren  Naben     aufgekeilt,    deren flache     Radkränze    c  durch eine grosse Anzahl von     radial    eingesetz  ten und parallel zueinander angeordneten  Stäben d miteinander     verbunden    sind.

   Diese  Längsstäbe d weisen, wie die     Fig.    3 und 4  erkennen lassen, einen keilförmigen Quer  schnitt auf und sind mit je     einer    Reihe     neben-          einanderliegender        Ausspariuigen    e versehen,  in die Querringe feingesetzt sind, so dass     ein.     rostartiges Sieb entsteht. Diese Querringe f  können auch andern, beispielsweise     keilförmi-          gen,    Querschnitt haben. Das Sieb kann aber  auch aus Draht oder gelochtem Blech beste  hen. Das     trommelförmige    Sieb wird auf sei  ner Aussenseite mit der zu reinigenden Ton-.

    erde     beschickt.    Zu diesem Zwecke ist auf der  Oberseite der Trommel eine     Aufgabeschurre    g  vorgesehen, die in der Nähe des Trommel  umfanges endet. In einigem     Abstande    vor die  ser Schurre g ist eine aus elastischem Stoff,  z. B. Gummi, gefertigte     Andrückwalze    h frei  drehbar gelagert. Diese     Andrückwalze        h    wird  von zwei Armen k getragen, die um die Achse       i    schwenkbar sind und die an den Enden  durch einstellbare Gewichte m oder Federn  belastet werden.  



  Bei der in     Fig.    2 durch einen eingezeich  neten Pfeil     kenntlich    gemachten . Drehrich-           tung    des Trommelrostes wird die aufgege  bene Tonerde mittels der Walze     h    durch die  rechteckigen oder quadratischen     Sieböffniun-          gen        hindurch        und    in das Innere der Trommel  hineingedrückt, dort     zweckmässig    mittels einer  (nicht dargestellten)     Abtrennvorrichtung,     z. B. eines Stahldrahtes oder Messers, abge  schält und verlässt diese auf der angesetzten  Schurre oder einer sonstigen geeigneten Trans  portvorrichtung, z.

   B. einem Transportband.  Die festeren     Verunreinigungen    der Tonerde       (Kalkknollen,        Steine,    Wurzeln) werden vom  Trommelumfang mitgenommen, schlüpfen       unter    der nachgiebigen     Andrüekwalze    h hin  durch     und    fallen     seitlich    von der Trommel ab,  ohne dass sie zerkleinert werden und in die  gereinigte Tonerde gelangen können.  



  An der Unterseite der Rosttrommel sind       innlaufende        Bürstenwalzen    o vorgesehen,  welche die Rostfläche reinigen. Man kann  diese     Walzen    o auch durch Schaber ersetzen.  Am besten haben sich Gummiplatten als Scha  ber bewährt.  



  Der Antrieb der Trommel kann durch       Ritzel    erfolgen, die in auf der Welle     a        auf-          gekeilte    Zahnräder eingreifen, oder auch  durch einen Motor mit     UntersetzLmgsgetriebe.     



  Statt nur einer     Andrückwalze        h    kann man  auch mehrere, hintereinander     wirksam    wer  dende     Walzen    verwenden, die zweckmässiger  weise mit unterschiedlichem     Pressdruck    arbei  ten.

   Auch kann man,     wie        Fig.    5 an dem Bei  spiel einer waagrecht gelagerten Siebtrommel  zeigt, statt durchgehender     Andrückwalzen     auch mehrere kurze Walzen r verwenden, die  in mehreren Reihen nebeneinander angeord  net     sind    und die einzeln oder gemeinsam     heb-          und    senkbar gelagert sind und gleich oder  verschieden belastet werden können. Dabei  sind die Walzen der einen Reihe den Lücken  der nächsten Reihe entsprechend angeordnet.  Das Sieb kann statt, wie gezeichnet, zylin  drisch auch prismatisch oder     abgestiunpft          pyramidal    gestaltet sein.

   Ein Trommelsieb  kann auch derart ausgebildet sein, dass seine  Welle, wie     Fig.    6 zeigt, nur durch den Rad  stern des geschlossenen Trommelendes hin  durchgeht. Der Radkranz c am     Auslaufende       kann zu seiner Führung auf Rollen s laufen.  Das hat den Vorteil, dass das Auslaufende der  Rosttrommel nicht durch die Speichen eines  Radsternes eingeengt wird. An die Stelle der  Stäbe<I>d</I> und Querringe<I>f</I> kann ein entspre  chend gebogenes     und    entsprechend gelochtes  Siebblech treten.  



  Zwischen den Längsstäben d und den Quer  ringen f, die auch aus einfachen Drahtringen  bestehen können, kann man einfache, die  Längsstäbe d haubenartig überdeckende Ver  bindungsglieder w anordnen, z. B. aus Blech,  die an den Aufnahmestellen der Drahtringe  entsprechend ausgestanzte     Aussparungen    x  aufweisen,     wie        aus        Fig.    9 ersichtlich. Das hat  den Vorteil, dass die Längsstäbe d geschont  werden und dass die Änderung der Lochbreite  ohne Ausbau der Längsstäbe lediglich durch  Auswechselung der Blechkappen w gegenüber  solchen mit veränderter Entfernung der aus  gestanzten Aussparungen erfolgen kann.  



  Im wesentlichen die gleiche Wirkung kann  man erzielen, wenn man statt einer Siebtrom  mel ein tellerförmiges Sieb t gemäss     Fig.    7  und 8 wählt, das durch seine senkrechte Welle  v angetrieben wird und auf dessen waag  rechter Fläche in der     Zeichnung    nicht darge  stellte, ebenfalls aus elastischem Stoff beste  hende     Andrückwalzen    aufliegen. Es können  auch mehrere, in passenden Abständen über  einander angeordnete Tellersiebe mit unter  schiedlichen     Masehenweiten    vorgesehen wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Reinigen von Tonerde, gekennzeichnet durch mindestens ein mit der Tonerde zu beschickendes Sieb und durch min destens eine aus elastischem Stoff bestehende Andrückwalze, welche die Tonerde gegen das Sieb drückt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Sieb die Form eines Rotationskörpers hat. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Sieb trommel- förmig ist und auf seiner Aussenseite mit der Tonerde beschickt wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es mehrere schei benförmige Siebe unterschiedlicher Maschen weite aufweist, die übereinander angeordnet sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es mehrere An- drückwalzen (h) aufweist, die mit unter schiedlichem Druck arbeiten.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass mehrere kurze Andrüclwalzen (r) in mehreren Reihen neben einander angeordnet sind, wobei die Walzen einer Reihe den Lücken einer andern Reihe entsprechend gesetzt sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Sieb aus Draht besteht. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Sieb aus Blech besteht. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Sieb aus Längs stäben mit keilförmigem Querschnitt und aus Querringen zusammengesetzt ist. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Längsstäben<I>(d)</I> und den Querringen<B>(f)</B> Verbindungsglieder (w) angeordnet sind, welche die Längsstäbe überdecken und mit zur Aufnahme der Querringe dienenden Ausspa rungen (x) versehen sind.
CH300850D 1952-03-24 1952-03-24 Vorrichtung zum Reinigen von Tonerde. CH300850A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988009211A1 (fr) * 1987-05-19 1988-12-01 Kemetter Georg L Dispositif de preparation de materiaux

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988009211A1 (fr) * 1987-05-19 1988-12-01 Kemetter Georg L Dispositif de preparation de materiaux
US5078327A (en) * 1987-05-19 1992-01-07 Kemetter Georg L Device for the processing of materials

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