CH301407A - Verfahren zur Herstellung eines Färbemittels für Nichtzellulosefasern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Färbemittels für Nichtzellulosefasern.

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CH301407A
CH301407A CH301407DA CH301407A CH 301407 A CH301407 A CH 301407A CH 301407D A CH301407D A CH 301407DA CH 301407 A CH301407 A CH 301407A
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Limited Hardman Holden
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    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/22General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using vat dyestuffs including indigo
    • D06P1/225General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using vat dyestuffs including indigo using acid vat method

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Description


  verfahren zur Herstellung eines     Färbemittels        für        Niehtzellulosefasern.       Die     Küpenfarbstoffe    sind bekanntlich Ver  bindungen vom     Chinontyp    mit einer oder  mehreren     jC=O-Gruppen    im     Molekül.    Sie  sind in Wasser, Säuren und Alkalien unlöslich  und werden durch Reduktion in     Leuko-          verbindungen    mit     jC-OH-Gruppen        über-          Oeführt,    welche     alkalilöslich    sind.

   Gewöhnlich       werden    die     Küpenfarbstoffe    unter alkalischen  Bedingungen entweder mit     Natriumhydro-          sulfit    oder mit.     Formaldehyd-Sulfoxylat    redu  ziert. Diese alkalisch reduzierten     Küpenfarb-          Stoffe    werden durch Zellulose, z. B. Baum  wolle, aufgenommen, und die gewünschte  Färbung wird durch Oxydation der     Leuko-          verbindung    auf der Faser erhalten.  



  Durch     Ansäuern    der alkalischen Lösung  eines     Leuko-Küpenfarbstoffes,    z. B. mit.     Essig-          säure,    wird die freie, saure     Leukoküpe    erhal  ten. Diese wird durch Luft leicht oxydiert.  Der in einem wässerigen Medium unlösliche,  saure     Leuko-Küpenfarbstoff    kann in     Abwe-          Ncnheit    von Luft in dem Zustand einer     halt-          baren    Dispersion durch Ausfällen mit Säure  in Gegenwart. eines Schutzkolloides     und/oder     eines     Dispergiermittels    gewonnen werden.  



  Die saure     Leukoküpe    wird. durch Fasern       ;ms    Zellulose selbst nicht aufgenommen, doch  besteht eine Affinität, für Fasern aus     Zellu-          losederivaten,    wie beispielsweise     Zellulose-          Estern    oder     -rlthern,    und für Proteinfasern,  wie Wolle und Seide. Ferner wird die saure       Leukoküpe    durch synthetische Fasern, wie  Nylon und     Terylen,    sowie von     Polyvinylfasern       aufgenommen.

   Demzufolge können solche       Nichtzellulosefasern    durch Behandlung mit  der sauren     Leukoküpe    und nachfolgender  Oxydation gefärbt werden.  



  Es wurde nun gefunden, dass bei dem an  und für sich bekannten Verfahren zur Her  stellung von sauren     Leuko-Küpenfarbstoffen     durch die Reduktion von     Küpenfarbstoffen    in  Gegenwart von Alkali mit nachfolgendem An  säuern der erhaltenen alkalischen     Lösung     weitgehend verbesserte Ergebnisse erzielt wer  den, wenn als Reduktionsmittel     Thioharnstoff-          dioxyd    verwendet wird. Die Herstellung von       Thioharnstoffdioxyd    durch Behandlung von       Thioharnstoff    mit einer wässerigen Lösung  von Wasserstoffperoxyd wurde im USA-Pa  tent Nr. 2150921 beschrieben.  



  Es hat sich gezeigt, dass bei Durchfüh  rung der Reduktion mit     Thioharnstoffdioxyd          Küpenflotten    von grösserer Stabilität als bei  Verwendung von     NatriumhydrosuIfit    oder       Formaldehyd-Sulfoxylat    erhalten werden.  Ferner wird die Farbstärke der mit dem sau  ren     Leukofarbstoff    erhaltenen Färbungen be  trächtlich erhöht.  



  Bei der Durchführung der alkalischen  Reduktion des     Küpenfarbstoffes    mit     Thio-          harnstoffdioxyd    hat es sich als vorteilhaft er  wiesen, einen     überschuss    von     Thioharnstoff-          dioxyd    gegenüber der verwendeten Alkali  menge. zu benutzen. Ein solcher Überschuss       beteiligt    sich nicht am     Reduktionsprozess,    son  dern verbleibt nach dem Ansäuern in Lösung,  weil     Thioharnstoffdioxyd    im sauren Medium      stabil ist.

   Die     Gegenwart    einer     überschüssigen     Menge des genannten neuen Reduktionsmittels  in der sauren     Leukoküpe    verbessert die Stabi  lität des Färbebades und ermöglicht dessen  erfolgreiche Verwendung in     Textildruck-          Kompositionen.     



  Wie bei Verwendung von andern Reduk  tionsmitteln wird die mit     Thioharnstoffdioxyd     erhaltene alkalische Lösung anschliessend an  gesäuert, z. B. durch Zusatz von Essigsäure,  und dies zweckmässig in Gegenwart eines  Schutzkolloides und/oder     Dispergiermittels.     Die Überführung der alkalischen     Leuko-          verbindung    in die saure     Leukoküpe    erfolgt  zweckmässig durch Eingiessen in eine Lösung,  die Schutzkolloide bzw.     Dispergiermittel    ne  ben einer Säure, z.

   B.     Essigsäure,    enthält und  welcher zur Erhöhung der Stabilität des  Färbemittels zweckmässig     Thiobarnstoffdi-          exyd        zugesetzt    wird.  



       Gegenstand    der     Erfindung    ist ein verbes  sertes Verfahren zur Herstellung eines Färbe  mittels für     Nichtzellulosefasern.    enthaltend  einen sauren     Leukofa.rbstoff    in wässeriger  Dispersion, durch Reduktion eines     Küpenfa        rl)-          stoffes    unter alkalischen Bedingungen und       nachfolgendem    Ansäuern der erhaltenen alka  lischen Lösung, welches dadurch gekennzeich  net ist, dass als Reduktionsmittel für den als  Ausgangsmaterial verwendeten     Küpenfarb-          stoff        Thioharnstoffdioxyd    verwendet wird.  



  Das     erfindungsgemäss    hergestellte Färbe  mittel gestattet, das Färben und     Bedrucken     von Wolle     i.nd    Seide ohne oder mit nur sehr  geringer Beeinträchtigung der Zugfestigkeit  der behandelten Ware und vermeidet, weit  gehend Schädigungen der Fasern. Durch Ver  wendung von Zusätzen wie      Glydote    B  (ein  Produkt. .der Imperial     Chemical    Industrien  Ltd.),     Diacetonalkohol,        Polyäthylenglykol          (Mol.-Gew.        \?00)        wird    die Ausgiebigkeit des  Farbstoffes erhöht.  



  Beim Drucken mit     Küpenfarbsteffen        wird     gewöhnlich eine Paste verwendet, die aus dein  Farbstoff, einem     Redaktionsmittel,    wie     Na-          triu,mhy.drosulfit    oder     Formaldehyd-Sulfoxy-          lat,    einem Alkali und geeigneten     VerdicIiu[igs-          mitteln        besteht.    Diese Paste wird auf einem    Zellstoffgewebe     aufgetragen    und das be  druckte     Material    sodann durch     einen    Dämpfer  geführt,

   in welchem es auf     mindestens    100  C  erhitzt wird. Während der Nachbehandlung  wird der     Küpenfarbstoff    reduziert, die alka  lische     Leukoküpe    von den Zellstoffasern auf  genommen und dann der Farbstoff durch  Oxydation entwickelt. Ein derartiges Ver  fahren eignet. sich aber nicht zum Drucken  von     Küpenfarben    auf Wolle, Seide und  Kunstfasern.  



  Im Gegensatz dazu     eignet    sich eine Paste  welche einen nach dem erfindungsgemässen  Verfahren hergestellten sauren     Leuko-Küpen-          farbstoff    enthält, sehr     geit    zum Bedrucken  von Wolle, Seile und Kunstfasern.

   Selbst  wenn die saure     Leukoküpe    während des     Auf-          t.ragens    der Druckpaste oder während des       Eintrocknens    auf dem Textilmaterial etwas  oxydiert, wird die oxydierte     Leukoverbindung     während des nachfolgenden     Dämpfens        dureb     gegenwärtiges freies     Thioharnstoffdioxyd    wie  der reduziert.  



  Im nachfolgenden wird das erfindungs  gemässe Verfahren durch einige Beispiele er  läutert. In den Beispielen wird zuerst die er  findungsgemässe     Verküpung    mittels     Thioharn-          stoffdioxyd    beschrieben und dann die Anwen  dung der sauren     Leukoküpe    zum Färben er  wähnt.

    
EMI0002.0070     
  
     wurde 15 Minuten bei 60  C v     erküpt.    Die  alkalische     Leukoküpe    wurde unter     ständigem     Umrühren sodann in eine Lösung folgender       Zusammensetzung    gegossen:

    
EMI0002.0075     
  
    British-Gum-Verdieker <SEP> ('1:1) <SEP> 5 <SEP> g
<tb>  Wasser <SEP> 30 <SEP> g
<tb>  Eisessig <SEP> 5 <SEP> g
<tb>   Dispersol <SEP> AC  <SEP> (Imperial
<tb>  Chemical <SEP> Industries <SEP> Ltd.) <SEP> 3 <SEP> g
<tb>  Thioharnstoffdioxyd <SEP> 3 <SEP> g         Ein     Wolltaffet-Gewebe,    welches trocken  gechlort wurde, um gegen Schrumpfen wider  standsfähig zu sein, und vor dem Trocknen in  einem schwach alkalischen Bad     ausgewaschen     wurde, wurde mit der erhaltenen sauren Lö  sung in der Weise geklotzt,     dass    das Gewebe  ungefähr das Eigengewicht an     Klotzflotte     aufnahm. Das Gewebe wurde getrocknet und  4 Minuten mit gesättigtem Dampf bei etwa  100  C behandelt.

   Nach dem Dämpfen wurde  in kaltem Wasser ausgewaschen und dann in  der Kälte mit einer Lösung, enthaltend 0,5      /o          \fiasserstoffperoxyd    und 5 o/a konzentriertes       Ammoniumhydroxyd,    oxydiert. Das Gewebe  wurde     geit    ausgewaschen und schliesslich mit.  einer     0,7 /aigen    Seifenlösung geseift, heiss und  kalt     ausgewaschen    und getrocknet. Es wurde  ein     tiefes    Braun von ausgezeichneter Echtheit  erhalten.

    
EMI0003.0012     
  
    <I>Beispiel <SEP> ?:</I>
<tb>  Folgender <SEP> Ansatz:
<tb>  Caledon-Jade-Grün <SEP> XN <SEP> 300,
<tb>  Pulver, <SEP> fein <SEP> 5 <SEP> g
<tb>  Thioharnstoffdioxyd <SEP> 3 <SEP> g
<tb>   Glydote <SEP> B  <SEP> 10 <SEP> g
<tb>  Natronlauge <SEP> 30 <SEP>  /0 <SEP> 11 <SEP> g
<tb>  Wasser <SEP> 10 <SEP> g       wurde 15 Minuten bei 60  C     verkiipt.    Sodann  wurde die alkalische     Leukoküpe    unter ständi  gem Umrühren in eine Lösung folgender Zu  sammensetzung gegossen:

    
EMI0003.0015     
  
    British-Gum-Verdicker <SEP> (2:1) <SEP> 50 <SEP> g
<tb>  Eisessig <SEP> 5 <SEP> g
<tb>   Dispersol <SEP> AC  <SEP> 3 <SEP> g
<tb>  Thioharnstoffdioxyd <SEP> 3 <SEP> g       Wie im Beispiel 1 wurde ein gechlortes       Wolltaffet-Gewebe    mit der erhaltenen Paste       bedruckt.    Nach dem Trocknen wurde das be  druckte. Gewebe 4 Minuten mit gesättigtem  Dampf bei 99-100  C gedämpft, sodann mit  kaltem Wasser ausgewaschen und oxydiert,  wie im Beispiel 1 beschrieben. Es wurde ein  tiefes Grün von ausgezeichneter Echtheit er  halten.

    
EMI0003.0018     
  
    <I>Beispiel <SEP> 3:</I>
<tb>  Der <SEP> folgende <SEP> Ansatz
<tb>  Ciba-Braun <SEP> BB. <SEP> Mikropaste <SEP> 15 <SEP> g
<tb>  Thioharnstoffdioxyd <SEP> 3 <SEP> g
<tb>  Natronlauge <SEP> 30 <SEP> 1/o <SEP> 11 <SEP> g
<tb>  Polyäthylenglykol
<tb>  (Mo1.-Gew. <SEP> 200) <SEP> 10 <SEP> g       wurde 10 Minuten bei 50  C     verküpt    und die  erhaltene Lösung dann in eine Lösung fol  gender Zusammensetzung gegossen  
EMI0003.0020     
  
    Tragant-Gummi-Verdicker
<tb>  (6:

  100)
<tb>  50 <SEP> g
<tb>   Dispersol <SEP> AC  <SEP> 3 <SEP> g
<tb>  Eisessig <SEP> 5 <SEP> g
<tb>  Thioharnstoffdioxyd <SEP> 3 <SEP> g       Mit der erhaltenen Paste     wurde    ein reines  Seidengewebe bedruckt, dann     getrocknet    und  5 Minuten mit gesättigtem Dampf bei 99 bis  100  C gedämpft. Nach     gründlichem    Aus  waschen wurde das Gewebe mit einer  0,5     0/eigen    Lösung von     Natriumperborat    bei  50  C oxydiert. Der Druck wurde sodann mit  einer 0,5     o/oigen    Seifenlösung bei 700 C ge  seift, heiss und kalt gewaschen und getrock  net. Es wurde ein tiefes Braun von ausge  zeichneter Echtheit erhalten.

    
EMI0003.0027     
  
    <I>Beispiel <SEP> 4:</I>
<tb>  Der <SEP> folgende <SEP> Ansatz
<tb>  Indanthren <SEP> Brillant <SEP> Scharlach
<tb>  RK <SEP> 3g
<tb>  Thioharnstoffdioxyd <SEP> 3 <SEP> g
<tb>   Dispersol <SEP> AC  <SEP> 2 <SEP> g
<tb>  Natronlauge <SEP> 30 <SEP> % <SEP> 11 <SEP> g
<tb>  Wasser <SEP> 40 <SEP> g       wurde 15 Minuten bei 50  C     verküpt.    Dann  wurde die alkalische Lösung unter gutem Um  rühren in eine Lösung folgender Zusammen  setzung     gegossen     
EMI0003.0030     
  
    Thioharnstoffdioxyd <SEP> 3 <SEP> g
<tb>  Eisessig <SEP> 5 <SEP> g
<tb>  British-Gum-Verdicker <SEP> (2:

  1) <SEP> 3 <SEP> g
<tb>  Wasser <SEP> 30 <SEP> g       Die orange gefärbte, saure     Leukoküpe     wurde zum     Klotzen    eines ganz     aus    Nylon be-      stehenden Gewebes     verwendet,    wobei das Ge  webe etwa das Eigengewicht an     Klotzflotte     aufnahm. Das bedruckte Gewebe wurde ge  trocknet und dann mit gesättigtem Dampf 10  Minuten bei 100  C gedämpft.

   Nach     gründ-          liehem    Auswaschen mit Wasser wurde das Ge  webe in einem kalten Bad, enthaltend 2     g          Natriumnitrit    und 5 ml konzentrierte     Sehwe-          felsäiire    je Liter oxydiert. Dann wurde gründ  lich mit kaltem     Wasser    gewaschen und mit  einer 0,5     o/oigen    Seifenlösung kochend     geseift.     Es wurde ein leuchtendes Scharlach von     b        fi-          ter    Echtheit erhalten.  



  Die folgenden Farbstoffe lieferten eben  falls auf Seide und Wolle nach dem erfin  dungsgemässen Verfahren     gute    Resultate:       Caledon-Druck-Gelb        GKS          Caledon-Jade-Grün        XN          In.danthren-Druck-Violett        BBF          Durindone-Druck-Rot    3     BS          Durlndorie-Druek-Blau    4     BCS          Durindone-Druck-SCharlach        YS          Ciba-Bordeau    2     RN          Ciba-Braun    V   

      Ciba-Braun    ST       Ciba-Rotbraun    R       Ciba-Violett    6 R       Ciba-Violett    2 R

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCH Verfahren zur Herstellung eines Färbe mittels für Niehtzellulosetasei-n, enthaltend einen sauren Leukofarbstoff in wässeriger Dispersion, durch Reduktion eines Küpen- farbstoffes unter alkalisehen Bedingungen und nachfolgendem Ansäuern der erhaltenen alkalischen Lösung, dadur eh gekennzeiehnet,
    dass als Reduktionsmittel für den als Aus- gangsmaterial verwendeten Küpenfarbstoff Thioharnstoffdioxyd verwendet wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass die Ansäuerung in Gegenwart eines Sehutzkolloides durchge führt wird. 2. Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass das Ansäuern in Gegenwart eines Dispergiermittels durchge führt wird. 3.
    Verfahren naeh Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die alkalische Lö sung des verküpten Farbstoffes durch Zu satz von Essigsäure angesäuert wird; 4. Verfahren naeh Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass ein Übersehuss von Thioharnstoffdioxyd verwendet wird.
CH301407D 1951-06-26 1951-06-26 Verfahren zur Herstellung eines Färbemittels für Nichtzellulosefasern. CH301407A (de)

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