CH301490A - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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CH301490A
CH301490A CH301490DA CH301490A CH 301490 A CH301490 A CH 301490A CH 301490D A CH301490D A CH 301490DA CH 301490 A CH301490 A CH 301490A
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CH
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lever
spring
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pawl
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Inventor
Oerlik Werkzeugmaschinenfabrik
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Oerlikon Buehrle Ag
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Rechenmaschine.       Es ist bei     Rechenmaschinen    mit einem  Einstellvagen, der während eines Rechenvox=       "anges    durch den diesen Vorgang bewirken  den     Antrieb    in eine     Ruhestellung        zLirück-          ;eführt    wird, üblich, während dieser     Rüek-          führun-    des Einstellwagens diesen mit dem  Antrieb von     einem    bestimmten Zeitpunkt     hin-          v,        eg    formschlüssig zu kuppeln.

   Dies ergibt, den  Nachteil einer grossen, Beschleunigung des       Einstellwagens    in diesem Zeitpunkt. und  einer grossen     Verzögerung    am Ende der     Be-          desselben.        Während    die     Besehleuni-          "ung    lediglich auf den Antrieb, beispielsweise  einen Motor,     zuxücl#.wirkt,    'äussert sich die       Verzög,

  eiain-    als Stoss auf das Gehäuse der       Vasehine.    Massnahmen     zur    Beseitigung dieses       Si        olies        sind    schon bekannt. So     wurde    zum     Bei-          #hiel        vorgeschlagen,    die. Rückführung des       I;iristc@llwagens    durch eine Feder ausführen zu       las,,en,    die vorerst vom     Antrieb    gespannt  wird.

   Es     ero-ibt    sich dabei eine bedeutende       Koniplizier-ing    der     ganzen    Maschine, da der       Einstellwagen    während des     Spannens    der  Feder gegen     Verschiebung    gesperrt und hier  auf freigegeben werden muss.  



  Die Erfindung bezweckt., die wirksame  Dämpfung des     genannten    Stosses durch     ein-          f'aehere    und trotzdem zuverlässige Mittel zu  erreichen. Sie hat eine     Reclienmasehine,    die       insbesondere    als Zehntasten - Additionsma  schine ausgebildet sein kann, zum Gegenstand,  die in bekannter Weise mit. einem     Einstell-          wagen    versehen ist, der während eines Rechen-         vorganges    durch einen diesen Vorgang be  wirkenden Antrieb in eine Ruhestellung zu  rückgeführt wird.

   Erfindungsgemäss ist der  Einstellwagen während seiner Rückführung  über ein,     elastisches    Glied     mit    dem Antrieb  gekuppelt.  



  Nachfolgend wird an Hand der Zeichnung  ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungsge  genstandes erläutert. In der Zeichnung  zeigen       Fig.l    einen Teil einer     Zehntasten-Addi-          tionsmaschine    im Grundriss,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     II-II    der  in     Fig.1    dargestellten Teile in der     Ruhe-          stellung,          Fig.    3 und 4 einzelne der in     Fig.    1 und 2  dargestellten Teile in verschiedenen Arbeits  stellungen.  



  Der     Einstellwagen    9 ist einerseits auf dem  Rundstab 11 mittels zweier Lager<B>15</B> ver  schiebbar gelagert und läuft anderseits mit  tels der an seiner Seitenwand 12 befestigten  Rolle 13 auf einer Schiene 14. An der Seiten  wand 12 ist.     mittels    eines Bügels 10 ein Ende  eines Lenkers 16 drehbar befestigt, während  dessen anderes Ende an einem Hebel 17 an  gelenkt ist, an dem auch das eine Ende einer  Schraubenfeder<B>18</B> angreift. Das andere Ende  derselben ist. an der einen von zwei Gestell  wänden 19 und 20 der Maschine befestigt., an  denen auch die Schiene 14 und der Stab 11  gehalten sind.

   An der     Gestellwand    20 ist eine  Feder 30     befestigt,    die ein durch eine Öffnung      in der     Gestellwand    20 tretendes Anschlag  stück 42 für den Einstellwagen 9 trägt. Der  Hebel 1.7 sitzt am einen Ende einer Welle 21  fest, die in einem am     Gestellboden    22 be  festigten Bügel 23 drehbar gelagert ist und  am andern Ende ein Kegelrad 24 trägt.  



  Eine zur Welle 21 querstehende Welle 25  ist in der einen     Gestellwand    20     Lind    in einem  am     Gestellboden        befestigten    Lager 26     drehbar          gelagert    und trägt einen     zweiarmigen    Hebel  27, dessen -eines Ende mit einer in das Kegel  rad 24 eingreifenden Verzahnung versehen     i,t     und an dessen anderem Ende der Zapfen 28  festsitzt. Auf der     Welle    25 ist in einigem  Abstand vom Hebel 27 die Klinke 29 drehbar       gelagert,    an der eine gegen den Hebel 27  ragende Rolle 31     befestigt    ist.

   Zur     elasti-          sehen    Kupplung des Hebels 27     mit.,der    Klinke  29 dient. eine zwischen diesen beiden Teilen  auf die Welle 25     aufgewickelte    Feder 32,  deren nach     entgegengesetzten    Richtungen  weisende Enden einerseits unter den Zapfen  \_'8     und,    anderseits unter eine Schulter an der  Klinke 29 greifen. Die Spannung dieser  Feder     drückt.    die Klinke 29 mittels einer an  ihr vorgesehenen Nase 33 im Uhrzeigersinn  gegen den Zapfen 28. Zwischen den Hebel     \?7     und die Klinke 29 greift das freie Ende eines  Stössels 34, dessen anderes Ende an einem  auf einer Welle 35 festsitzenden Hebel 36 an  gelenkt ist.

   Das genannte freie Ende des  Stössels 34 ist. mit einer zum Angreifen an  der Rolle 31. bestimmten     Ausnehmung    37 ver  sehen. Eine am Hebel 36 angreifende Feder  39 drückt den Stössel 34 ständig nach unten.  Eine     unerwünschte        Abwärtsdrehung    des Stö  ssels wird entweder durch die Rolle 31 oder  durch eine besondere Stütze 41 verhindert.

      Die Arbeitsweise der     Additionsmaschine     ist, soweit     sie    die     dargestellten    Teile     betrifft,     die folgende: Benn Eintasten eines Wertes in  die Maschine wird der Einstellwagen 9 in be  kannter und daher nicht.

   näher beschriebener  Weise durch die     Sehrauben.feder    18 schritt  weise aus der in     Fig.1    dargestellten Ruhe  stellung     herausbewegt.    Mittels des     Lenkers     16, des Hebels 17, der     Welle    21 und des    Kegelrades 24     wird    diese Bewegung auf den  Hebel 2 7 übertragen, der sich in der in       Pig.    2 eingezeichneten Pfeilrichtung dreht.  Durch die Feder 32 wird auch die Klinke '39  in der gleichen     Riehtung    mitgenommen; die  Rolle 31 rollt dabei an     dem    auf ihr aufliegen  den Stössel 34 ab.

   Je nach der Grösse der     Ver-          sehiebung    des Einstellwagens 9 werden der  Hebel 27 und die Klinke 29 mehr oder weni  ger in der Pfeilrichtung gedreht und gelan  gen     beispielsweise    in die in     Fig.3    gezeigte       Stellung.     



  Nach dieser     Vorwärtsverstellung    des Ein  stellwagens 9 führt die Maschine einen  Arbeitsgang aus, wobei die Welle 35 von  Hand oder     Motorkraft    von     _4    nach B und  hierauf     wieder        zui-iiekgedreht.    wird. Der  Stössel 34 läuft während der     Vorwärts-          drehung    der Welle 35 vorerst auf der Rolle  31 und hierauf auf der Stütze 41, bis er  schliesslich eine Stellung einnimmt, in der die       Ausnehmung    37 sicher hinter der Rolle<B>31</B>  liegt.

   Während der     Rückwärtsdrehung    der  Welle 35 kommt die     Ausnehmung    37, wenn  sich der Hebel 36 im     Punkt.        C    befindet, an  der Rolle 37. zum.     Anliegen        (Fig.3)    und  dreht die Klinke entgegen der in     Fig.    1 ein  gezeichneten     Pfeilriehtung    zurück. Diese Be  wegung wird mittels der Feder 32 auch auf  den Hebel     ,\217    und damit auf den Einstell  wagen 9 übertragen, so dass dieser unter  Spannung der Schraubenfeder 18 gegen seine  Ruhestellung verstellt wird.

   Die Mitnahme  erfolgt. jedoch infolge der beträchtlichen       Masse    des     Einstellwagens    und der vorhande  nen Reibungswiderstände nicht unmittelbar,  sondern es findet eine     geringe,    durch die  Spannung der Feder 32 bestimmte     Drehung     der Klinke 29 in     betu-    auf den Hebel 27  statt.

   Infolgedessen wird     der    Einstellwagen  nicht plötzlich, sondern     @illniählieli    auf die       Geschwindigkeit    des Stössels     34        beschleunigt.            ,ehliesslich        gelangt        cler        Ilebel    36 in seine  Ruhestellung -1, wo\ er     stehenbleibt.    Dieser  Stellung des Hebels 36 entspricht eine Stel  lung der Klinke 29,

   in der diese     --egenü        ber     ihrer Ruhestellung nach     Fig.    2 uni einen ?e-      ringen Betrag im     Gegenuhrzeigersinn    ver  dreht ist,     wie    in     Fig.4        angedeutet    ist.

   Nach  dem die Klinke 29 zur Ruhe gekommen ist,  dreht, sich der Hebel 27 unter dem Einfluss  der sieh entspannenden Feder 32 und der  Bewegungsenergie des Wagens 9 weiter, bis  der Einstellwagen 9 auf das     Ansehlagstück     12 auftrifft und damit die in     Fig.1    strich  punktiert. eingezeichnete     überhubstellung        ein-          uinumt..    Die genannte Verdrehung zwischen  dem Hebel 27 und der Klinke 29 ist damit  beseitigt, und der Zapfen 38 liegt wieder an       cler    Nase 33 an.

   Bevor dies noch der Fall ist,  stösst. der Zapfen 28 gegen den Stössel 34 und       liebt    ihn unter Spannung der Feder 39 an,  wobei die     Aumehmung    37 ausser Eingriff mit  der Rolle 31 kommt. Der Hebel 27, die Klinke  39 und der Stössel 34 nehmen nun genau die  in     F!-.    4 dargestellte     Stellung    ein. Da in  dieser die Rolle 31 nicht mehr in die     Aus-          nehmung    37 eingreift, kann sich der Hebel<B>9-7</B>       zusammen    mit der Klinke 29 frei in der in       Fig.         _    eingezeichneten Pfeilrichtung drehen.  Diese Drehung wird durch die gespannten  Federn 18 und 30 bewirkt.

   Der Einstell  wagen 9 bewegt sich aus der     LTberhubstellung     in die Ruhestellung nach     Fig.    1, wo er durch  eine nicht dargestellte Klinke an der     weitem     Verschiebung gehindert wird. Er nimmt da  bei auch den Hebel 27 mit und dreht ihn zu  sammen mit der Klinke 29 in der in     Fig.2          eingezeiehrteten        Pfeilrichtung    in die Ruhe  stellung zurück. Die     Maschine    ist damit zur       Eintastunm    eines neuen     Zahlenwertes    bereit.  



  Es ist aus der vorangehenden     Beschrei-          bung    ersichtlich,     da.ss    infolge der bei der       Riielzführunö-    des Einstellwagens 9 in dessen       Ruhestellung    eintretenden     Verdrehun;-    zwi  schen dem Hebel 27 und der Klinke ?9 nach  erfolgtem Stillstand des Stössels 34 und da  nrit. der Klinke 29 der Zapfen '8 noch einen       gewissen   <B>Weg</B>     zuxVieklegen    kann, bevor er     uud          @ler    mit ihm verbundene Einstellwagen 9 zum  Stillstand kommen.

   Die zwischen der Bewe  gung des Zapfens 28 und derjenigen des     Ein-          stellwagens    vorhandene, durch das Kegelrad  getriebe 24, 27 und den Hebel 17 bestimmte       Cbersetzung    von etwa l:10 hat zur Folge,    dass für die     Abbrernsung    des Einstellwagens  ein beträchtlicher Weg zur Verfügung steht.  Infolgedessen lässt sich eine wirksamere Dämp  fung des auf den Anschlagkörper 42 und  über diesen auf die     Gestellwand    20 übertra  genen Stosses erreichen, als es bei den     meisten     handelsüblichen Maschinen der Fall ist, wo  der ganze Stoss allein durch den Anschlag  körper 42 aufgenommen werden muss.  



  Es ist auch möglich, die im     beschriebenen          Ausführungsbeispiel    in das zwischen die  Welle 35 und den     Einstellwagen    9 geschal  tete Getriebe eingebaute Feder 32 an einer  andern Stelle     anzubringen.        Beispielsweise     liesse sich der Lenker 16 aus \zwei gegenein  ander verschiebbaren Teilen herstellen, zwi  schen die eine Feder zu schalten wäre. Die  Erfahrung hat aber     gezeigt,    dass es in diesem  Fall     schwieriger        ist,    die Abfederung richtig  zu bemessen, als bei der beschriebenen An  ordnung einer Feder in dem sich langsam  bewegenden Teil des Getriebes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rechenmaschine mit einem Einstellwagen, der während eines Rechenvorganges durch einen diesen Vorgang bewirkenden Antrieb in eine Ruhestellung zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass während der Rückführung des Einstellwagens (9) dieser mit dem Antrieb (34) über ein elastisches Glied (32) gekuppelt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, bei der zwischen dem Antrieb und dem Einstell wagen ein die Geschwindigkeit des letztern gegenüber dem Antrieb vergrösserndes Über setzungsgetriebe geschaltet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass das elastische Glied (32) zwischen den Antrieb (34) und das Getriebe (77, 24, 27) geschaltet ist.
    \?. Rechenmaschine nach Patentanspruch, bei welcher der Antrieb mit dem Einstell wagen über eine lösbare Kupplung verbun den ist, dadurch gekennzeichnet, da.ss ein vom Antrieb (34) abkuppelbarer Teil (29) in bezug auf einen mit dem Einstellwagen<B>(9)</B> verbundenen, zum Lösen der Kupplung die nenden Teil<B>(227)</B> verstellbar angeordnet. ist und dass beide Teile durch eine Feder (32) derart. verbunden sind; dass die Verstellung des Einstellwagens (9) durch den Antrieb (34) unter Spannung der Feder (32) erfolg-t.
CH301490D 1952-04-19 1952-04-19 Rechenmaschine. CH301490A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH301490T 1952-04-19

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CH301490A true CH301490A (de) 1954-09-15

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ID=4491059

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CH301490D CH301490A (de) 1952-04-19 1952-04-19 Rechenmaschine.

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