CH301576A - Wundverband. - Google Patents

Wundverband.

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CH301576A
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CH
Switzerland
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wound
wound dressing
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cushion
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Lohmann K G
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Lohmann Kg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/01Non-adhesive bandages or dressings
    • A61F13/01021Non-adhesive bandages or dressings characterised by the structure of the dressing
    • A61F13/01029Non-adhesive bandages or dressings characterised by the structure of the dressing made of multiple layers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
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Description


  



  Wundverband.



   Die gebrauchsfertigen Wundverbände, die    meist als SchneDverband bezeichnet werden,      besteiien aus    einem Wundkissen mit hieran   befestigter Mullbinde    von meist etwas   gerin-       gerer Breite. Es sind auch Ausführungsformen    hekannt, bei denen das   Wundkissen um    ein   Alehrfaehes breiter    ist als die Binden. Für die Verpackung ist dann das Wundkissen zu  sammengefaltet, und es öffnet sich    die Faltung in   der ganzen Wundkissengrösse    beim Erfas  sen der aufgerollten Bindenpnden.

   Für    klei  nere    bzw. stark blutende Wunden ist es je   doela erwünseht, stärkere Wlmdkissen klei-    neren Formats zur Verfügung zu haben, da die grossflächigen, verhältnismässig dünnen   Wundkissen zu schnell durchfeuchtet    werden.



   Ein Wundverband mit einer Binde und   hieran befestigtem Wundkissen    ist deshalb gemäss der Erfindung zur Anpassung an Wunden versehiedener Grösse und Tiefe so    ausgebildet, dass das mehrfach, zusammen-      gefaltete Wundkissen    in Faltlagen   verschie-      dener Flächenausdehnungen    auseinanderge  legs    werden kann, nachdem die es in der je  weils    kleineren Faltlage haltenden Mittel ge  lost    worden sind.



   Die lösbaren Mittel zum Fixieren der Faltlagen bestehen vorteilhaft aus   herausziehbaren      Reihfäden.    Diese Fixierungsmittel sind vor  teilhaft    durch voneinander abweichende   Fär-      bungen    hervorgehoben. Das Herausziehen kann z. B. durch aus dem Wundkissen herausragende Fadenschleifen noch erleichtert sein.



   Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand beispielsweise in
Fig.   1    in einer Ansicht auf das gefaltete Wundkissen mit den hieran befestigten Bindenenden.



   Fig. 2 zeigt ein teilweise entfaltetes Wundkissen und
Fig. 3 eine Aufsicht auf das Wundkissen nach dessen vollständiger Entfaltung.



   Mit 10 und 11 sind die Enden der Binde bezeichnet, die in an sich bekannter Weise mit dem Wundkissen verbunden sind. Auch kann das Wundkissen auf eine durchlaufende Binde 10, 11 aufgenäht sein.



   Das Wundkissen ist wesentlich breiter bemessen als die Binde 10, 11 und für die Verpackung etwa auf   1/g    der eigentlichen Grösse zusammengefaltet. Die Faltlagen liegen dann in entsprechender Schichtung übereinander.



   Um zu vermeiden, dass das Wundkissen beim Auseinanderziehen der Bindenenden 10, 11 vollständig entfaltet wird, sind die Faltlagen durch leicht lösbare Mittel fixiert.



  Hierfür finden gemäss den   Ausführungsbei-    spielen sogenannte   Reihfäden    12 Verwendung, die an den entsprechenden Stellen durch das   Wundkissen hindurchgenäht    sind. Die   Reih-    fäden 12 lassen sich durch einfaches Erfassen eines Endes oder einer aus dem Wundkissen   herausgeführten Fadenschleife mühe-    los entfernen,   siehern    jedoch zunächst den Zusammenhalt der Faltlagen. 



   Die Faltung und deren Fixierung zu Wundkissen   versehiedener    Grosse richtet sich nach dem voraussichtlichen   Verwendungs-    zweck. Das völlig entfaltete Wundkissen wird in Grosse und StÏrke entsprechend gewählt.



   Statt der   Reihfäden      12    können aueh andere Fixierungsmittel, wie leicht l¯sbare Klammern oder anders geartete, leicht l¯sbare Vernähungen angewendet werden. Zweckmässig sind die Fäden f r das   vorüber-    gehende Zusammenhalten der Lagen f r die verschiedenen Faltungen verschiedenfarbig ausgebildet oder in sonstiger Weise   gekenn-    zeichnet.



   Ein   soleher    Wundverband ist in seinem Anwendungsbereich   bedentend    erweitert, da für die versehiedenen Verwendungszweeke jeweils   eine vorteilhafte Verbandgrösse    zur Verfügung steht. So kann für Verbände, bei denen eine Kompressionswirkung erw nscht ist, das   Wundkissen    in v¯llig gefalteter und fixierter Stellung (Fig. 1)   Verwendung fin-    den. F r kleinere Wunden werden die   Reih-    fäden 12 gemäss Fig. 2 nicht gelöst, so dass sich ein längliches, dreilagiges, dickes Wundkissen ergibt, das auch bei starker Blutung nicht sofort durchfeuchtet wird. F r grössere   Hautverletzungen    steht naeh Entfernung der   Reihenfäden    12 das Wundkissen in voller Grosse (Fig. 3) zur Verfügung.



   Durch diesen Wundverband wird das Mitführen von Wundkompressen   versehiedener    Grosse und Dicke erspart. Die Fixierung der Faltlagen in verschiedenen Grossen   ermöglieht    es auch,   jedes Wundkissen    keimfrei zur Anwendung zu bringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Wundverband mit einer Binde und hieran befestigtem Wundkissen, dadureh gekennzeiehnet, dass das mehrfach zusammengefaltete Wundkissen in Faltlagen verschiedener Flächenausdehnungen amseinandergelegt wer- den kann, naehdem die es in der jeweils kleineren Faltlage haltenden Mittel gelöst worden sind.
    UNTEBANSPRÜCHE : 1. Wundverband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Wundkissens bei zunehmender Flächenausdehnung der durch die losbaren Mittel fixierten Faltlagen abnimmt.
    2. Wundverband nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, da¯ die lösbaren Mittel aus herausziehbaren Reihfäden (12) bestehen.
    3. Wundverband nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass die lösbaren Mittel (12) zum Fixieren der verschiedenen Faltlagen durch voneinander abweiehende Färbungen kenntlich gemacht sind.
    4. Wundverband nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihfäden mittels Fadenschleifen aus dem Wundkissen heraus- geführt sind.
CH301576D 1951-03-27 1952-03-26 Wundverband. CH301576A (de)

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CH301576D CH301576A (de) 1951-03-27 1952-03-26 Wundverband.

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