CH301717A - In Decken resp. Unterzügen, Wänden, Böden usw. einbetonierbarer Verankerungskörper zur Befestigung von Bauelementen und andern Gegenständen. - Google Patents
In Decken resp. Unterzügen, Wänden, Böden usw. einbetonierbarer Verankerungskörper zur Befestigung von Bauelementen und andern Gegenständen.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/41—Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
- E04B1/4114—Elements with sockets
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Description
<B>In</B> Deeken resp. Unterzügen, Wänden, Böden usw. einbetonierbarer Verankerungskö zur Befestigung von Bauelementen und andern Gegenständen. Die vorliegende Erfindung betrifft einen in Deeken resp. Unterzügen, Wänden, Böden usw. einbetonierbaren Verankerungskörper ur Befestigung von Bauelementen und an dern, Gegenständen.
Als aufzuhängende bzw. zu befestigende (tegenstände kommen z. B. tiefgehängte Decken, Hängegerüste, Hängegestelle, Sani tär- und Heizleitungen, Kabel, Ventilations kanäle, Beleuchtungskörper, Transmissiorien, Maschinen und Apparate in. Frage.
Dieser VerankerLingskörper besteht, erfin- dun-sgemäss aus einem Ho.hlkerndübel, von dessen Auflagefläche sich ein Hohlraum nach innen erstreckt, der von einem Tragsteg quer durchsetzt. wird, der beiderends seitlich aus dein Dübel herausragt-. Ferner besitzt die der Offenseite gegenüberliegende Dübelwand ein. Loch zur Einführung eines Befestigungs nagels.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigen: Fig.1 eine erste. Ausführungsform des Verankerungskörpers aus Holz, Beton oder dergleichen, Fig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform des Ver- -inkerungskörpers von länglichem Grundriss,
Fig..1 eine Draufsicht zu Fig. 3 Fig.5 ,den Verankerungskörper nach Fig.1 in eine Decke mit Verschalung einbetoniert irn Schnitt längs des Tragsteges, Fig. 6 einen Querschnitt senkrecht zu Fig. 5 und Fig. 7 eine dritte Ausführungsform des Verankerungskörpers in einer Decke einbeto niert, bei entfernter Verschalung mit am Tragsteg hängendem Aufhängedraht.
Gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel nach den Fig.1, 2, 5 und 6 ist 1 ein aus Holz, Beton oder dergleichen Material bestehender Hohlkerndübel. Von dessen Auflageseite 2 her erstreckt sich rin Hohlraum 3 ins Innere. Der Hohlkerndübel 1 besitzt zum Beispiel quadratischen Grundriss aussen und ist. innen kreisrund. Ein bügelförmiger Tragsteg durchsetzt quer den Hohlraum 3 und steht. mit seinen hakenförmig nach aussen abge- kröpften Enden 5 seitlich vom Hohlkerndübel 1 ab.
Schlitze 6 an der Auflageseite des Hohl- kerndübels 1 dienen zur Aufnahme des Trag steges 4. Die gegenüber der Auflageseite 2 be findliche Dübelwand weist ein Loch 7 zur Einführung eines Befestigungsnagels 8 (Fig.5) auf.
Wie Fig. 5 und 6 zeigen, wird der Hohl- kerndübel 1 mittels eines etwas schräg durch das Loch 7 eingesteckten Nagels 8 mittels seiner Auflagefläche 2 auf die Verschalung 9 aufgenagelt. Bei Aufbringung des mit oder ohne Eisenarmierung versehenen Betons 10 auf die Versehalung 9 wird der Hohlkern- dübel 1 einbetoniert und im Beton 10 mittels der seitlich
abstehenden Bügelarme 5 solid verankert.. Bei Entfernung der Verschalung 9 wird die Unterseite der Decke 10 freigelegt, womit der Tragsteg .1 zur Befestigung von Elementen jeglicher Art. an diesem zugänglich gemacht ist.
Der IIohlkeizidübel 1 nach Pig.3 und -1 weist länglichen Grundriss auf und ist mit abgeflachten. Kanten versehen. Der Hohl raum 3 des Hohlkerndübels besitzt ebenfalls längliehen Querschnitt. Der Hohlkerndübel wird von einem geraden Tragsteg 4 durch setzt, der in zwei Bohrungen 1.4 der Dübel wände lagert. Die aussen vorstehenden Enden des Tragsteges 4 dienen zur Verankerung im Beton.
Naeh Fig.7 ist. der Hohlkerndübel -gegen die Mündung seines Hohlraumes 3 das heisst gegen seine Auflagefläehe zu konisch ver jüngt. Dadurch erhält, der Hohlkerndübel 1 einen konischen Sitz im Beton 10, wodurch eine bessere Verankerung im Beton erzielt wird. 1? ist ein Aufhängedraht zur Befesti- gung bzw. Tiefhängung einer Decke, welcher nach der Entfernung der Versehalung an gebracht werden kann.
Die bügelförmigen oder geraden Trag stege-4 können aus Vierkant- oder Rundeisen bestehen.
Die beschriebenen Verankerungskörper bs- anspruchen mir wenig Platz und sind daher bei der Verlegung von Armierungen auf der Verschalung in keiner Weise hinderlich.
Er kann überall verwendet werden, besonders auch dort, wo zum Beispiel nachträgliche Spitzarbeiten sowie das Schiessen von Bolzen nicht ausgeführt werden dürfen, wegen Be schädigung von einbetonierten elektrischen und sanitären und Heizleitungen, wie dies bei der Deckenstrahlungsheizung der Fall ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:- In Decken resp. Unterzügen, Wänden. Böden usw. einbetonierbarer Verankerungs- körper zur Befestigung von Bauelementen und andern.Gegenständen, dadurch gekenn- zeichnet, da.ss er einen Hohlkerndübel auf- weist, von dessen Auflagefl@iche sich ein Hohlraum nach innen erstreckt, der von einem Tragsteg quer durchsetzt wird, der hei derends seitlich aus dem Dübel Herausragt, und dass ferner die der Aufla-efläclie --e-en- überliegende Dübelwand ein Loch zur Ein führung- eines @efestigung:@nagel.s besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verankerungskörper nach Patentaii- sprueh, dadurch geheniizeielinet, dass der Tragsteg nach aufwärts abgebogene und dann nach seitwärts hakenförmi- wieder nach unten gebogene Enden aufweist, die voni Hohlkerndübel abstehen.?. Verankeiaingskörper nach Patentan- sprtieh, dadurch -gekennzeichnet, dass der Tragsteg als gerader Stab ausgebildet ist und den Hohlkerndübel im Abstand von des sen Auflagefläehe in zwei Löchern durchsetzt.3. Verankertin gskörper nach Patentan- spiaieh und Unteranspr-cicli 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Tragsteg in Sehlitze an der Auflageseite des Hohlkerndübels in diesen eingesetzt ist.=1. Verankertrngskörper nach Patentan- spimeh, dadurch gekennzeichnet, da11 die beidseitig am Hohlkerndübel vorstehenden Enden des Tragsteges Abbiegungen auf weisen.5. -Verankeiazngskörper nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum rechteckigen Grundriss aufweist. 6. Verankerungskörper nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkerndübel von der Aufla;-efläclie her nach oben konisch erweitert ist.7. Verankerungskörper nach Patentan spruch und Unteranspi-Licli 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die der Auflagefläehe ge genüberliegende Fläche des Hohlkerndübels grösseren Grundriss aufweist als die Auflage- fläehe.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH301717T | 1952-07-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH301717A true CH301717A (de) | 1954-09-30 |
Family
ID=4491119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH301717D CH301717A (de) | 1952-07-24 | 1952-07-24 | In Decken resp. Unterzügen, Wänden, Böden usw. einbetonierbarer Verankerungskörper zur Befestigung von Bauelementen und andern Gegenständen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH301717A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111088813A (zh) * | 2019-12-13 | 2020-05-01 | 中建城市建设发展有限公司 | 一种柱体构件基础预埋固定装置及其施工方法 |
-
1952
- 1952-07-24 CH CH301717D patent/CH301717A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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