CH302173A - An eine Stromquelle anschliessbare Zeitschaltvorrichtung, insbesondere für photographische Kopier- und Vergrösserungsapparate. - Google Patents

An eine Stromquelle anschliessbare Zeitschaltvorrichtung, insbesondere für photographische Kopier- und Vergrösserungsapparate.

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CH302173A
CH302173A CH302173DA CH302173A CH 302173 A CH302173 A CH 302173A CH 302173D A CH302173D A CH 302173DA CH 302173 A CH302173 A CH 302173A
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CH
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tube
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capacitor
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switch
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Aktiengesellschaft Camera-Werk
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Agfa Camera Werk Aktiengesells
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/54Lamp housings; Illuminating means

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Description


  <B>An</B> eine Stromquelle     auschliessbare        Zeitschaltvorrichtung,    insbesondere für  photographische Kopier- und Vergrösserungsapparate.         Zur    genauen Einhaltung einer zwischen  zwei     Selialt#-or-än--en    vorbestimmten Zeit  spanne ist es bekannt,

   in einem aus einem Kon  densator und einem Widerstand bestehenden       sogenannten    Zeitkreis die Auf- oder     Ent-          ladun-szeit    des Kondensators durch einen     ver-          änderliehen    Widerstand in weiten Grenzen  einstellbar     züi    gestalten und damit ein im  Anodenkreis einer angeschlossenen Elektro  nenröhre liegendes Relais zu steuern.

   Das  Relais kann seinerseits     zur        Sehaltung    von Ar  beitsgängen, beispielsweise zum Ein- und     Ab-          sehalten    von Lampen von     photographisehen     Kopier- und Vergrösserungsgeräten, verwendet  werden. Für Schaltungen dieser Art war bis  her bei     Anschluss    an eine     Weehselspannun.-          ein    besonderes     Netzansehlussgerät    vorgesehen.

    Ferner war zur Erzeugung der zur     Aufladung     des     Zeitkreiskondensators    nötigen     Ladespan-          nun-    eine     Gleiehriehterröhre    oder ein     Trocken-          gleiehriehter    erforderlich. Diese zusätzlichen  Einrichtungen machten das     Zeitsehaltgerät     umständlich     und    kostspielig.  



  Die     #-orliegende    Erfindung     bezweekt    nun  diese Nachteile zu vermeiden. Die Erfindung  betrifft daher eine an eine Stromquelle     an-          sehliessbare        Zeitsehaltvorrichtung,    insbeson  dere für     photographisehe    Kopier- und Vergrö  sserungsapparate, mit einem ein im     Anoden-          o        stromkreis    einer Elektronenröhre liegendes Re  lais steuernden Zeitkreis, der einen 'Wider  stand und einen Kondensator enthält,

   von    welch beiden Teilen mindestens einer in seiner  Grösse zur vorbestimmten Einstellung der     Auf-          oder        Entladezeit    des Kondensators veränder  bar ist, dadurch gekennzeichnet,     dass    der  Anodenstromkreis der Röhre derart an die  sowohl in Form einer     Gleiehspannung    als auch  in Form einer     Weehselspannung    verwendbare  Stromquelle angeschlossen ist,     dass    im Falle  einer     Wechselspannang    die Röhre infolge ihrer       Gleiehriehter-wirkung    zugleich zur Erzeugung  der Ladespannung des     Zeitkreiskondensators     dient.  



  Im Gegensatz zu den genannten     vorbekann-          ten    Vorrichtungen kann man bei geeigneter  Ausbildung die     Zeitsehaltvorrichtung    nach  der vorliegenden Erfindung ohne zusätzliche  Vorrichtungen unmittelbar an jedes     Anschluss-          netz    anschliessen.  



  Die beigefügte Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes.          Fig.   <B>1</B> zeigt das Schaltbild während der       Aufladung    des     Zeitkreiskondensators.     



       Fig.    2 zeigt das Schaltbild während der  Entladung des     Zeitkreiskondensators.     



  Das Gerät ist in nicht dargestellter Weise  mittels Klemmen<B>1</B> und 2 an das     Liehtnetz    an  geschlossen. Dadurch erhält eine     Hoch-          vakuumröhre   <B>3</B> bei geschlossenem, in der Zu  leitung zur Anode angeordnetem Schalter<B>17</B>  Anodenspannung und     Heizspannung.    Der       Ileizkreis    ist in der Zeichnung nicht darge-      stellt. Die Heizung der Kathode 4 kann in  bekannter Weise über einen Transformator  oder über einen     Vorwiderstand    unmittelbar  aus dem Netz erfolgen.  



  Nach     Anschluss    der Röhre<B>3</B> an das Netz<B>1.,</B>  2 fliesst durch die Röhre 3 und ein mit ihr in  Reihe geschaltetes, einen Anker 12 aufwei  sendes Relais<B>5</B> ein Anodenstrom     vorbestimm-          ler    Grösse. Handelt es sieh bei der angelegten  Spannung um eine     Weehselspannung,    so ist  der über das Relais<B>5</B> fliessende Anodenstrom  infolge der     Gleichriehtereigensehaften    der  Röhre<B>3</B> ein pulsierender Gleichstrom, des  sen Welligkeit durch einen parallel zum Relais  <B>5</B> geschalteten     Glättuingskondensator   <B>6</B>     unter-          drüekt        bzw.    verringert wird.

   Die     Zeit-          sehaltdaLier    ist in bekannter Weise durch die  <B>C</B>     Irösse    eines     Zeitkreiskondensators   <B>7</B> und eines  einstellbaren Widerstandes<B>8</B> bestimmt und  kann durch veränderliche Ausbildung eines  dieser beiden Glieder die verschiedensten  Werte erhalten. In der     Zeiehnung    ist der  W     iderstand   <B>8</B> als veränderbar vorgesehen.

   Z     tir          Aufladung    des Kondensators<B>7</B> wird der Schalt  hebel<B>9</B> eines     Umsehalters    in die in     Fig.   <B>1</B>  dargestellte linksseitige     Endlage    umgelegt,  bei der er an einem Kontakt<B>10</B> anliegt, wobei  die am Relais<B>5</B> vorhandene, durch die Röhre  <B>3</B>     gleichgeriehtete    und vom Kondensator<B>6</B>  geglättete Spannung abgegriffen wird und  über einen Widerstand<B>11</B> den Kondensator  <B>7</B> auflädt, und zwar in dem Sinne,     dass    der  negative Pol der     Gleiehspannung    an dem     Um-          sehalthebel   <B>9</B> liegt.

   Ein Gitter<B>15</B> und die Ka  thode 4 der Röhre<B>3</B> liegen bei dieser Stellung  des     Umsehalters    praktisch auf gleichem Poten  tial, da sie über den Widerstand<B>8</B> miteinander  verbunden sind. Die Wahl der Röhre<B>3</B> wird  so getroffen,     dass    unter dieser Bedingung im  Anodenkreis ein     züm    Anziehen des Ankers 12  des Relais<B>5</B> ausreichender Anodenstrom fliesst.  Durch Anziehen des -Ankers 12 des Relais<B>5</B>       (Fig.   <B>1),</B> welcher mit einem Kontakt<B>16</B>     züi-          sammenarbeitet,    wird ein Stromverbraucher  <B>13</B> (z. B.

   Kopierlampe) wegen     Stromunter-          breehung    am Relaiskontakt<B>16</B> abgeschaltet.  



  Wird nun der Schalthebel<B>9</B> nach rechts       (Fig.    2) auf den Kontakt 14 umgelegt, so wird    dadurch der aufgeladene Kondensator<B>7</B> an das  Gitter<B>15</B> der Röhre<B>3</B> angeschlossen und in  folgedessen eine hohe negative Spannung an  das Gitter<B>15</B> gegen die Kathode 4 angelegt.  Dadurch wird selbsttätig der     Aiioclensti-oii)     unterbrochen. Der Anker<B>12</B> des Relais<B>5</B>  fällt ab und schliesst über den Kontakt<B>16</B> den       Verbrauieller   <B>(7.</B> B.     Kopierlampe)   <B>13</B> ans -Netz  an.

   Sobald sieh der Kondensator<B>7</B> auf     eiiieii     bestimmten Wert entladen hat, beginnt der  Anodenstrom     we,--en    Absinkens der Gitterspan  nung selbsttätig wieder     züi    fliessen. Das Relais  <U>5</U> zieht den Anker<B>12</B> wieder     an.,    wodurch  der Strom     züm        Verbraueher   <B>13</B> wieder     unter-          broehen    wird.

   Die Zeitdauer zwischen dem  Zeitpunkt des     Anlegens    des Schalthebels<B>9</B> an  Kontakt 14 und der damit verbundenen     Unter-          breehung    des Anodenstromes bis     züm    selbst  tätigen Wiedereinsetzen des Anodenstromes  hängt, wie bereits erwähnt, bei als unver  änderlich angenommenem Kondensator<B>7</B> von  der eingestellten Grösse des Widerstandes<B>8</B> ab.  



  Die dargestellte Schaltung hat den Vorteil,       dass    die Ladespannung des Kondensators<B>7</B> und  damit die Zeitspanne, während welcher der  Anodenstrom fliesst, von der Kontaktdauer  des Schalthebels<B>9</B> mit dem Kontakt<B>10</B> un  abhängig ist. An Stelle des Schalthebels<B>9</B>  kann zweckmässig ein durch einen     federndeii     Druckknopf betätigtes     Sehaltelement    verwen  det werden,

   da ein kurzes     Herandrücken    des       Sehaltelementes    an den Kontakt<B>10</B>     zur        _Auf-          ladung    des Kondensators<B>7</B> genügt und nach  Loslassen des Druckknopfes das     Sehaltelement     durch die Feder     selbsttäti--    an den Kontakt 14  umgelegt wird.  



  Die     Vorriehtung    kann z. B. zur Einstel  lung der     Beliehtungszeit    beim Kopieren in  Kopier- und Vergrösserungsapparate eingebaut  Lind mit einem der zur Bedienung dieser Appa  rate dienenden Element gekuppelt sein. Es  ist beispielsweise möglich, den Schalthebel oder  ein     andersgestaltetes        Sehaltelement   <B>9</B> mit dem       Andruekdeekel    eines Kopierapparates in der  Weise zu kuppeln,

       dass    während des     Sehlie-          ssens    des Deckels die     Aufladung    des     Konden-          sators    erfolgt und mit dem Andrücken des  Deckels die Entladung<U>beginnt.</U>      An der Wirkungsweise der vorstehend an  Hand der Zeichnung erläuterten Vorrichtung  ändert sieh nichts grundsätzliches, wenn statt  eines     Weehselstromnetzes    ein     Gleichstromnetz          #-erwendet,    wird.

   Falls     man    jedoch an Stelle  der normalen     Hochvakuumröhre        ')    eine Gras  röhre     (Thyra        ron)    verwendet, dann erfolgt       ,

  illerdinas    bei     Verwenduna    einer     Crleiehspan-          innig    durch das infolge des     Umlegens    des  Schalthebels<B>9</B> auf den Kontakt 14 bewirkten  Anlegen der negativen Spannung an das     Git-          ler   <B>15</B> noch kein Unterbruch des     Anodenstro-          ines.    Vielmehr     muss    zu diesem     Zweeke,        zusätz-          liell    der in der Zuleitung zur Anode angeord  nete Schalter<B>17</B> unterbrochen werden.

   Der  Sehalter<B>17</B> ist in diesem Falle zweckmässig  derart, mit dem Schalthebel<B>9</B> zu kuppeln,     dass     beim Umlegen des Schalthebels<B>9</B> vom Kontakt  <B>10</B>     auf    den. Kontakt 14 der Schalter<B>17</B> im  Sinne eines kurzzeitigen     Anodenstromianter-          bruehes    betätigt wird.  



  Kommt die Verwendung eines     Thyratrons     nicht in Betracht, so kann der Schalter<B>17</B>       atieh    entfallen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: An eine Stromquelle ansehliessbare Zeit- sehaltvorriehtung, insbesondere für photogra- phisehe Kopier- und Vergrösserungsapparate, init einem ein im Anodenstromkreis einer Elek tronenröhre liegendes Relais steuernden Zeit kreis, der einen Widerstand und einen Kon densator enthält, von.
    welch beiden Teilen min destens einer in seiner Grösse zur vorbestimm ten Einstellung der Auf- oder Entladezeit des Kondensators veränderbar ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anodenstromkreis der Röhre derart an die sowohl in Form einer Gleiehspannung als auch in Form einer Weeh- selspannang verwendbare Stromquelle ange schlossen ist, dass im Falle einer Weehselspan- nuno,
    die Röhre infolge ihrer Gleiehrichter- wirkung zugjeieh zur Erzeugung der Lade spannung des Zeitkreiskondensators dient. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zeitkreiskon- densator <B>(7)</B> zu einer Aufladung an der im Falle einer Wechselspannung der Strom quelle durch die Röhre<B>(ä)</B> gleiehgerichteten Spannung des mit der Röhre<B>(3)</B> in Reihe geschalteten Relais<B>(5)</B> liegt. 2.
    Vorrichtung nach T-Tnteransprueh <B>1,</B> da durch gekennzeiehnet, dass zum Ausgleich der Welligkeit des gleichgeriehteten Stromes ein <B><U>G</U></B> ättungskondensator <B>(6)</B> parallel. zum Relais <B>(5)</B> geschaltet ist.
    <B>3.</B> Vorriehtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass zur Umschaltung des Zeitkreises zwischen Aufladung und Ent ladung ein Umschalter<B>(9)</B> derart angeordnet ist, dass seine Betätigungsdauer ohne Ein- fluss auf die vorbestimmte Sehaltdauer ist. 4. Vorrichtung nach LTnteransprueh <B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Umsehalter <B>(9)</B> mit Bedienungselementen eines Kopier apparates gekuppelt ist.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter mit dein Kopierdeekel des Kopierapparates gekuppelt ist. <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Röhre eine Hoehvakuumröhre ist. <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Röhre ein Thyratron ist und für die Speisung mit einer Gleichspannung in der Zuleitung zur Anode ein zum Unterbrueh des Anodenstromes zu betätigender Schalter<B>(17)</B> angeordnet ist.
    <B>8.</B> Vorrichtung nach Unteransprüchen<B>3</B> und<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der in der Zuleitung zur Anode angeordnete Schal ter<B>(17)</B> mit dem Umschalter<B>(9)</B> des Zeit kreises derart gekuppelt ist, dass die Betäti gung des letzteren zugleich ein kurmeitiges Unterbrechen der Zuleitung zur Anode be wirkt.
CH302173D 1951-07-13 1952-06-20 An eine Stromquelle anschliessbare Zeitschaltvorrichtung, insbesondere für photographische Kopier- und Vergrösserungsapparate. CH302173A (de)

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