CH302447A - Heuerntemaschine. - Google Patents

Heuerntemaschine.

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CH302447A
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CH
Switzerland
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machine according
haymaking machine
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wheels
rod
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English (en)
Inventor
Kehrli H Adolf
Original Assignee
Kehrli H Adolf
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Publication date
Application filed by Kehrli H Adolf filed Critical Kehrli H Adolf
Publication of CH302447A publication Critical patent/CH302447A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01D—HARVESTING; MOWING
    • A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/06—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying endless chains or belts

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


  



     Heuerntemaschine.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   Heuerntemasehine    mit mechanisch angetriebenen, quer zur Fahrtrichtung bewegbaren Zinken, die beispielsweise an einem Traktor angehängt oder von dem letzteren gestossen werden kann.



   Von bekannten Maschinen dieser Art unterscheidet sich diejenige gemäss vorliegender Erfindung dadurch, dass über mindestens ein Paar von auf gleicher Höhe   liegen-    den Rädern ein biegsames, die   Zinkenträger    tragendes, endloses Zugorgan gelegt ist, wobei die Zinkenträger stabf¯rmig ausgebildet und am einen Ende abgekröpft sind, und dass dieses abgekröpfte Ende seinerseits an einem weiteren, parallel zu dem andern   verlaufen-    den Zugorgan ange'lenlkt ist.



   In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig.   1    ist ein Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 3.



   Fig. 2 ist ein Sehnitt nach der Linie   11-11    der Fig. 3,
Fig. 3 eine Seitenansicht und
Fig. 4 eine teilweise Seitenansicht einer Variante.



   Die in den Fig.   1    bis 3 dargestellte Heuerntemaschine weist einen Rahmen   1    auf, der in an sich bekannter Weise, z. B. mittels eines Zughakens 2, mit einem in der Zeiehnung nieht dargestellten Traktor oder mit einer andern Zugmaschine gekuppelt werden kann.



  Auf dem Rahmen 1 sind   Scheibenpaare    3,3' und 4, 4'drehbar gelagert. Diese Scheibenoder Räderpaare sind aLs Kettenräder ausgebildet und dienen zum Tragen und Führen von biegsamen Zugorganen 5 und 6, welche die stabförmigen   Zinkenträger    7 tragen und durch die letzteren miteinander verbunden sind.



   Die Zinken 8 sind fest an den   Zinkenträ-    gern   7    angebracht und stehen nach Art eines Rechens senkrecht von denselben ab. Die Zin  I, enträger    7 sind an ihren hintern Enden mit einer Abkröpfung 9 versehen und an ihrem freien Ende 10 mit einem dritten, biegsamen Zugorgan 11 verbunden, das parallel zu den Zugorganen 5 und 6 verläuft und somit eine Parallelführung der Zinken bewirkt. Das Zugorgan 11, beispielsweise eine Kette, ein Kabel, ein Seil oder dergleichen ist in   glei-    cher Weise wie die Organe 5 und 6 über ein Räderpaar 12,12'geführt. Dieses Räderpaar (Fig. 2) ist über Lenker 13 auf den Rahmen   1    abgest tzt.

   Die Lenker 13 sind durch eine Stange 14 miteinander verbunden, so dass sie im Falle einer Bewegung gleichzeitig und in gleichem Ausmasse bewegt werden. Eine Verschwenkung der Lenker 13 um die Achse 18 aus der in Fig. 2 dargestellten Stellung, in welcher die Räder 12 und 12'ihre höchste Lage einnehmen, bewirkt eine Veränderung der Höhenlage der Räder 12 und 12'in bezug auf den Rahmen   1.   



   Zur   Feststellmg    in der gewünschten H¯  tvenlage    ist mit der Stange 14 eine Platte 15 fest verbunden, z. B.   angesehweisst.    Diese  Platte weist einen Schlitz 16 auf, der von einem ortsfesten Klemmbolzen 17 durchsetzt wird. Bei einer Verstellung der Räder 12 und 12' und damit der Stange   14 und infolgedes-    sen auch der Platte 15   versehiebt    sich der Bolzen 17 im Schlitz 16. Durch Anziehen des   Klemmbolzens    werden die Platte 15 und, die mit ihr verbundenen Teile in der eingestellten Lage fixiert.



   Die Verstellung der Räder 12 und 12'hat zur Folge, dass sich die   abgekropften    Enden 9 der   Zinkenträger    7   versehieben    und die in der gezeiehneten Lage senkrecht geführten Zinken schräg stellen.



   Der Antrieb der dargestellten Räderpaare erfolgt in an   n sich    bekannter Weise von der Zugmaschine, und zwar bei einem Traktor vorzugsweise von dessen Zapfwelle aus. Zwischen Zapfwelle und dem angetriebenen RÏderpaar ist ein Getriebe eingebaut, das bei einer bevorzugten Ausführung mit   beispiels-    weise drei Vorwärtsgängen und einem Rüek  wärtsgang    versehen ist.



   Die Bewegung der Rader 12 und 12'erfolgt von der Achse 18 des Räderpaares   3, 4    über Kettenrad 19, Kette   20    und Kettenrad 21 auf das dahinterliegende Rad 12.



   Wie bereits erwähnt, stiitzt sich der Rahmen 1 mittels der   Kupplungsorgane    auf die Zugmaschine, beispielsweise auf den Traktor ab.



   Am hintern Ende der dargestellten Heuerntemaschine ist mindestens eine Stützrolle 22 vorgesehen, die an einer Stange 23 sitzt.



  Diese letztere ist in einer Biichse 24 verschiebbar geführt, die ihrerseits am Rahmen   1    angeordnet, z. B.   angesehweisst    ist. Die Büchse   24    trÏgt auch eine Stütze 25, an welcher der oben erwähnte Klemmbolzen 17 eingesetzt ist. Wie ersichtlich, ragt die Stange 23 iiber das obere Ende der Büchse   24    hinaus, wobei an ihrem andern Ende ein zweiarmiger Stellhebel   26    schwenkbar gelagert ist. Das  ber die Stange 23 hinaus nach hinten ragende Ende 27 des Stellhebels ist mit dem einen Ende einer Zugfeder 28 verbunden.



  Das andere Ende dieser Feder ist bei   29    mit der   Büehse      24    verbunden. Das andere Ende des zweiarmigen Stellhebels 26 ist in bezug auf eine in ihrem   obern    Teil mit Rasten versehene St tze 30 mittels einer Stellklinke 31 ein-und feststellbar. Durch diesen Stellhebel kann die Höhe des Rahmens 1 in bezug auf den Boden verstellt werden, wobei   gleiehzeitib    das Rad   2 ? dure    die Feder   28 federnd    abgestützt wird, so dass Stösse ohne weiteres aufgefangen werden können.



   Die in der Fig.   4    dargestellte Ausfiih  rungsform unterscheidet sich    von der vorbeschriebenen lediglieh darin, dass nur zwei endlose, die   Zinkenträger    haltende Zugorgane vorgesehen sind.



   Im übrigen sind die Teile ähnlieh   aus-    gebildet, so dass sich eine detaillierte Be  schreibung erübrigt.    Diese Ausführung kann z. B. vorn an n einem Traktor befestigt werden und lässt sieh wesentlich leichter und daher aueh billiger herstellen.



   Die Arbeitsweise der   Machine    ist wie folgt :
Nach dem Anhängen derselben an einen Traktor mittels des   Rupplungsorgans    2 wird das vorerwähnte Getriebe mit der an sieh be  kannten    Zapfwelle in Verbindung gebracht.



  Damit ist die Maschine betriebsbereit. Beim Fahren des Traktors werden deshalb von der Zapfwelle aus über das Getriebe die Räderpaare 3,4 und   3',    4' in Drehung versetzt. Dadurch bewegen sieh die endlosen Zugorgane 5 und 6 quer zur Fahrtrichtung. Die an den Zugorganen 5 und 6 angelenkten Zinken bewegen sieh in gleicher   Riehtung.    Durch die Konstruktion des Getriebes wird erreicht, dass die Zinken wahlweise auf die eine oder andere Seite arbeiten können.



   Bei einer ersten Stellung des Getriebes bewegen sich die über dem Boden durchgehenden Zinken mit einer derartigen   Geschwin-    digkeit, dass entweder auf der linken oder rechten Seite in bezug auf die Fahrtrichtung Maden erstellt werden können. Bei einer grö sseren Umdrehungszahl der Räder bewegen sieh die Zinken mit grösserer Geschwindigkeit, so dass   die Maschine zum Wenden    von Heu Verwendung finden kann. Bei der dritlen, grössten Geschwindigkeit der Räder   hin-    gegen wird das Heu verzettet bzw. k¯nnen die ganzen Maden verzettet werden. Daraus folgt, dass die gleiehe Maschine ohne weiteres zum Herstellen von Maden, zum Wenden und Zetten verwendbar ist, wobei einzig und allein die Geschwindigkeit der Zinken dementspreehend eingestellt werden muss.



   In der Regel stehen die Zinken senkrecht nach unten. Wenn es sich jedoch darum handelt, nasses Heu zu bearbeiten, so werden die Zinken vorzugsweise schrÏ gestellt ; dies erfolgt in bereits beschriebener Weise durch Versehieben der Schiene   14.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Heuerntemasehine mit mechanisch ang quer zur (Fahrrichtung bewegbaren Zinken, dadurch gekennzeichnet, dass ber mindestens ein Paar von auf gleicher H¯he liegenden Bädern em biegsames, die Zinkenträger tragendes, endloses Zugorgan gelegt ist, wobei die Zinkenträger stabförmig ausgebildet und am einen Ende abgekropft sind, und dass dieses abgekropfte Ende seinerseits an einem weiteren, parallel zu dem andern verlaufenden Zugorgan angelenkt ist, um die Zinken parallel zu sieh selbst zu führen.
    UNTERA. NSPRÜCHE : 1. Heuerntemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, Zdass alle die Zug- organe tragenden Räderpaare auf einem Rahmen. angeordnet sind und wenigstens das eine e R. äderpaar in bezug auf das andere Rä derpaar in seiner Hohe in bezug auf den Raval- men einstellbar ist.
    2. Heuerntemasehine nach Unteranspruch 1, dadureh gekennzeichnet, dass das einstell- bare Räderpaar mittels Lenkern auf den Rahmen abgest tzt ist.
    3. Heuerntemaschine nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Lenker miteinander dureh eine Stange verbunden sind.
    4. Heuerntemaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeiehnet, dass dlie Stange mittels einer Klemmeinrichtung feststellbar ist.
    5. Heuerntemaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet dass an der Stange eine einen'Schlitz aufweisende Platte angebracht ist, deren Schlitz von einem ortsfesten Klemmbolzenn durchsetzt wird.
    6. Heuerntemaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen einerseits Kupplungsorgane zum Kuppelii desselben mit einem Traktor aufweist und anderseits sich auf mindestens eine Stütz- und Führungsrolle abstiitzt.
    7. Heuerntemaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen einen'Schaft der St tz- und F hrungsrolle mittels einer an ihm fest angeordneten Büchse umschliesst und am erwÏhnten Schaft ein Stellhebel schwenkbar gelagert ist, dessen eines ber den Schaft hinausragendes Ende durch eine Zugfeder mit der Biichse in Verbindung steht und dessen anderes Ende in bezug auf einen Rastenhebel ein-und feststellb, ar ist.
    8. Heuerntemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Machine vorn an einem Motorfahrzeug befestigt ist und mit diesem in Antriebsverbindung steht.
CH302447D 1955-07-15 1952-07-09 Heuerntemaschine. CH302447A (de)

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CH302447D CH302447A (de) 1955-07-15 1952-07-09 Heuerntemaschine.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103066B (de) * 1958-04-05 1961-03-23 Fahr Ag Maschf Heuwerbungsmaschine
DE1149563B (de) * 1956-06-28 1963-05-30 Josef Duecker Heuwerbungsmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1149563B (de) * 1956-06-28 1963-05-30 Josef Duecker Heuwerbungsmaschine
DE1103066B (de) * 1958-04-05 1961-03-23 Fahr Ag Maschf Heuwerbungsmaschine

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