CH302481A - Möbelfuss-Untersatz. - Google Patents

Möbelfuss-Untersatz.

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CH302481A
CH302481A CH302481DA CH302481A CH 302481 A CH302481 A CH 302481A CH 302481D A CH302481D A CH 302481DA CH 302481 A CH302481 A CH 302481A
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CH
Switzerland
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cup
furniture
base
foot
furniture foot
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Application number
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English (en)
Inventor
Sohn Firma K Mischke
Original Assignee
K Mischke Sohn Fa
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Publication date
Application filed by K Mischke Sohn Fa filed Critical K Mischke Sohn Fa
Publication of CH302481A publication Critical patent/CH302481A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • A47B91/02Adjustable feet

Landscapes

  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description


      Möbelfuss-Untersatz.       Uni eine zu rasche Abnützung der Unter  lagen von Möbeln"     wieTeppiche    und     derglei-          ehen,    durch nachhaltige Eindrücke von       Möbelfüssen,    insbesondere von Stuhlbeinen, in  dieselben zu verhindern, ist es bekannt, die  Standfläche der Möbelfüsse zu vergrössern  und dieselben mit Untersätzen aus Gummi,  Filz oder ähnlichem nachgiebigem Material  zu     versehend.    Solche Untersätze haben jedoch  den Nachteil,     dass    sie eine zu grosse Adhäsion  an der Unterlage besitzen,

   so     dass    ein Ver  schieben beispielsweise eines Stuhls auf einem  Teppich ohne ein völliges Abheben von der  Unterlage     nieht    oder kaum möglich ist, und       dass    sich ferner im Falle, der Verwendung  von Filz dieser Untersatz zu rasch verbraucht.  



  Die Erfindung hat einen     Möbelfuss-Unter-          satz    zum Gegenstand, bei dem diese Nachteile  vermieden sind und der überdies eine Art Ge  lenkstelle zwischen sich und     Ier    zu schüt  zenden Unterlage bildet.  



  Der erfindungsgemässe     Möbelfuss-Untessatz     ist gekennzeichnet durch einen zur lösbaren  Verbindung mit dein Möbelfuss eingerich  teten Becher, welcher eine elastische     Einlage-          seheibe    als Unterlage für den Möbelfuss ent  hält.  



  Die     beilienende    Zeichnung veranschaulicht  ein     Ausführunggbeispiel    des     Erfindungsgegen-          stan,des,    und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> im Längsschnitt den untern 'Teil  eines Stuhlbeines mit angesetztem Fuss<B>'</B>       Fig.    2 dasselbe Stuhlbein in Seitenansicht  und         Fig.   <B>3</B> eine Draufsicht auf den untern Teil  des Fusses mit dem Untersatz.  



  Das gezeichnete     Stuhl-bein   <B>1</B> besteht zum  Beispiel aus einem     Metallrohr    und bildet zum  Beispiel einen Teil eines mit drei Beinen     ver-          sehenen    Untergestelles eines Stuhls, der eine  schwenkbar angeordnete, federbelastete     Rlik-          kenlehne    besitzen kann. Jedes     Metallrohrbein     <B>1</B> besitzt unten, einen     eingesehobenen    Fuss 2,  ,der aus einem vorzugsweise metallenen Rohr  stück besteht, in der Längsrichtung verstellt  und mittels einer     Stellsehraube   <B>3</B> am Rohr  -des Beines<B>1</B> festgestellt werden -kann.

   Zu  diesem Zweck sind am Rohr<B>1</B> mehrere Löcher  4 vorgesehen, in.     die    wahlweise eine Stell  schraube<B>3</B> eingeführt werden kann.  



  Der<B>Fuss</B> 2 besitzt. unten zwecks Vergrösse  rung seiner Standfläche einen     Flanseh   <B>5</B> mit  im Querschnitt rundlichem Rand. Über diesen       Flanseh    ist ein Becher<B>6</B> vorzugsweise aus       Stah,I!bleeh    gestülpt, der dem Fuss als Unter  satz dient und eine im Querschnitt oben und  unten abgerundete     Unifangswand    hat.

   Der  obere Rand<B>7</B> des Bechers ist über den  Flansch     #5    einwärts gebogen, und der Becher  weist vom Rand<B>7</B> ausgehende     rgdiale    Ein  schnitte<B>8</B> auf, wodurch federnde Lappen ge  bildet sind. -So ist -der Becher<B>6</B> durch Feder  wirkung am Fuss 2,     festgel-ialten,    kann aber  unter Überwindung des Widerstandes durch  Ausbiegen derselben vom.     Fuss    gelöst werden.  



  Der Becher<B>6</B> enthält eine     ausweehselbare          Einlagescheilbe   <B>9</B> aus Gummi oder ähnlich ela  stischem Material, auf welchem der     Fuss    2 mit      seinem Flansch<B>5</B> elastisch abgestützt, ist.  Durch diese     Einlageseheibe    wird ermöglicht,       dass        der    Becher auch mit seinem ganzen  Boden auf der Unterlage aufliegt, wenn das       Stuh-Ibein   <B>1</B> seinen Neigungswinkel zur Unter  lage innerhalb gewisser Grenzen ändert, das  heisst, wenn der Stuhl ein wenig gekippt wird,  indem dann, die Einlagescheibe<B>9</B> in der  Druckzone im.

   Becher stärker     zusammenge-          presst    wird. Es ist folglich mit einfachen Mit  teln gewissermassen eine     Gelenkwirkung        zwi-          sehen    Stuhlbein und Untersatz möglich, ohne       dass        da-durch    die Stabilität des Fusses beein  trächtigt wird.  



  Die Einlagescheibe<B>9</B>     lässt    sieh gegebenen  falls ohne Schwierigkeit auswechseln.  



  Der Boden des Bechers<B>6</B> ist einwärts ge  wölbt     und    besitzt eine zentrale Öffnung<B>10,</B>  ,die zum Einsetzen einer     Befestigunggssehraube     benützt werden kann. Das ermöglicht eine  einfache Befestigung des Bechers an     ±lansch-          losen    Holzfüssen. Hierbei kann der     ein#wärts     gebogene obere Rand des Bechers fehlen.  



  Der Boden des Bechers     #6    kann auch eine  zentrale Einbuchtung zur Aufnahme des  Kopfes der     Befestigungssehraube,    aufweisen.  



  Der beschriebene Untersatz ist einfacher  Bauart und daher billig in der Herstellung  und besitzt eine hohe Widerstandsfähigkeit.  Er ermöglicht sowohl ein elastisches Abstüt  zen des Möbels als auch ein müheloses Ver  schieben desselben, zum Beispiel auf einem  Teppich, und, verhindert,     dass    bei einem Kip  pen des Möbels auf der Unterlage durch des-         sen    Füsse mit der Zeit bleibende Eindrücke  entstehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Möbelfuss-Untersatz, gekennzeichnet durch einen zur lösbaren Verbindun- mit dem Möbel fuss eingerichteten Becher, welcher eine ela- stisehe Einlagescheibe als Unterlage fÜr den Möbelluss enthält.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Möbelfuss-Untersatz, dadurch gekenn zeichnet, dass der Becher einen elastischen Rand aufweist, welcher zam Übergreifen eines Plansches des Möbelfusses nveeks Verbindung des Bechers mit dem -i#löbelf-Liss bestimmt ist. 2. Möbelfuss-Untersatz nach Patentan- Spruch und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekenn- C zeichnet, dass der Becher von seinem Rand ausgehende Einschnitte besitzt.
    <B>3.</B> Möbelfuss-Untersatz nach Patentan- sprueh und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Becher aus Me tall besteht. 4. Möbelfuss-Untersatz nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass der Boden des Bechers einwärts gewölbt ist.
    <B>5.</B> Möbelluss-Untersatz nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Bechers in der Mitte eine Bohrung für eine Verbindun-Ssehraube hat. <B>C</B> <B>6.</B> ",#löbeliuss-Untersatz nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass die Einlagescheibe auswechselbar ist.
CH302481D 1952-03-19 1952-03-19 Möbelfuss-Untersatz. CH302481A (de)

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CH302481T 1952-03-19

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ID=4491385

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CH302481D CH302481A (de) 1952-03-19 1952-03-19 Möbelfuss-Untersatz.

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2342700A1 (fr) * 1976-03-01 1977-09-30 Francemail Dispositif de support notamment pour baignoire ainsi que baignoire pourvue d'un tel dispositif
FR2461144A1 (fr) * 1979-07-13 1981-01-30 Roneo Cie Dispositif de verrouillage d'un embout a l'extremite d'une piece tubulaire
USD349448S (en) 1993-01-29 1994-08-09 Lepp Victor J Table leg caster
US5427342A (en) * 1994-02-25 1995-06-27 Gagnon; Donald F. Support for lawn furniture leg
CN111789427A (zh) * 2019-04-09 2020-10-20 李海平 一种新型家具专用地脚

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