CH302528A - Verfahren zur Herstellung eines neuen ungesättigten Carbinols. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen ungesättigten Carbinols.

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CH302528A
CH302528A CH302528DA CH302528A CH 302528 A CH302528 A CH 302528A CH 302528D A CH302528D A CH 302528DA CH 302528 A CH302528 A CH 302528A
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  Verfahren zur Herstellung eines neuen ungesättigten     Carbinols.            C'lranley    und     Sobotka    (I. A. C. S.,     19-19,    71.       -11.40)    haben von der teilweisen Reduktion der       Aeet@-lenbindung    in     1-(1'-C-ac@ohe@enyl)-          butyti-(1)-01-(3)    der folgenden Strukturf'or-         rnel     
EMI0001.0010     
    unter Verwendung von     Lit.hiirm-aluminium-          hvdrid    als Reduktionsmittel berichtet.

       Ver-          suche,    unter Verwendung des gleichen Reduk  tionsmittels ähnliche Verbindungen mit einer       iirrgeren        liohlenstoffseitenkette    und     11ethyl-          nruppen    in den     ?',6',6'-Stellungen    des     Ringes     zu reduzieren, haben bisher fehlgeschlagen.  



  Es wurde nun ein Verfahren zur     Herstel.-          lung    neuer ungesättigter     Carbinole    der nach  stehenden Formel gefunden:  
EMI0001.0024     
    in welcher R eine der folgenden Gruppen  darstellt  
EMI0001.0025     
    Diese Verbindungen, welche für die Synthese  von Vitamin A und verwandter Verbindun  gen verwendbar sind, können durch teilweise  Reduktion von     Carbinolen    der Formel:  
EMI0001.0027     
    mittels     Lithium-aluminium-hydrid    und     hydro-          lytische    Zersetzung des entstehenden Metall  komplexes, vorzugsweise mittels Eiswasser,  leicht hergestellt werden.

   Die Umsetzung ge  schieht zweckmässig in Gegenwart eines     iner-          ten    organischen Lösungsmittels.  



  Unter den neuen Verbindungen der ein  gangs erwähnten Formel ist besonders das  in drei     isomeren    Formen vorliegende     Carbinol     der Formel:  
EMI0001.0035     
      interessant; diese drei     isomeren    Formen besitzen die folgenden Eigenschaften:         a)    Schmelzpunkt: 66-69  C  Lichtabsorption     (n-Hexan)    : Max. 230, 308, 323     mu"     r = 5500, 51400, 40100       Kniekpunkte:    279-284 und 292-30l     mic,          e    = 23100, 38 800  Dieses     Isomer    hat sieh als     meta-stabil    erwiesen.

    b) Schmelzpunkt: l39  C  Lichtabsorption (Äthanol) : Max. 227, 295, 308, 322     mcc,          e    = 6500, 39 500, 52 700, 51000  c ) Schmelzpunkt : 69-71  C  Lichtabsorption     (Äthanol).-    Max. 228, 308, 322     my,          e=6200#    51100,<B>39700</B>    Das Ausgangsmaterial für die Herstellung  von     3,7-Dimethyl-9-(1'-oxy-2',6',6'-trimethyl-          eyelohexyl)-nonatetraen-(2,4,6,8)-ol-(1)    exi  stiert ebenfalls in zwei     isomeren    Formen mit  den Schmelzpunkten 81 und 155-158  C.

   Es  wurde ausserdem gefunden, dass bei Verwen  dung des     Isomers    mit dem     Smp.    81  C als Aus-         gangsmaterial    die beiden oben genannten     Iso-          inere    a) und b) entstehen. Bei Verwendung  des     Isomers    mit dem     Smp.        155-158     C ent  steht nur ein     Isomer,    nämlich das     Isomer    c).  



       (Tegenstand    des vorliegenden Patentes ist  nun ein Verfahren zur Herstellung des bei       139     C schmelzenden     Carbinols    der Formel  
EMI0002.0031     
    welches dadurch gekennzeichnet ist,     da.ss    man eine Verbindung der Formel  
EMI0002.0033     
    mit     Lithium-alttminiumhydrid    in Gegenwart  eines     inerten    organischen Lösungsmittels um  setzt und die entstandene Komplexverbindung       hedrolvtiseh    zersetzt.  



  Die neue Verbindung weist folgende     Licht-          absorptionseharakteristika    (in     Äthanol)    auf:  Max. 227, 295, 308, 322     m,u;          e    = 6500,<B>39500, 52700,</B> 51000.  



  Als organische Lösungsmittel kommen     ver-          sehiedene    Lösungsmittel, die gegenüber den    Reaktionskomponenten     inert.    sind, in Frage.  Es wird jedoch vorzugsweise     Diäthylä.ther          verwendet.    Auch     cyelische        aliphatische    Äther,  wie z. B.     Dioxan    und     Tetrahydrofuran,    sind  verwendbar. Höhere     Alkyläther,    wie z.

   B.     Di-          isopropyläther    oder     Di-n-butylätlier,    eignen  sieh nicht besonders, da L     ithium-aluminium-          liydrid    in diesen Lösungsmitteln wenig löslich  ist. Diese Schwierigkeit kann jedoch über  wunden werden, indem man, beispielsweise,      eine Lösung des     Lithium-aluminium-hydrids     in.     einem    andern Lösungsmittel, wie z. B.     Di-          äthyläther,    zusetzt.  



  Die Behandlung mit dem     Lithium-alumi-          nium-hydrid    wird     vorzugsweise    bei einer Tem  peratur des Bereiches von 20-80  C in einer       inerten    Atmosphäre ausgeführt. Es werden  vorzugsweise     1,0-29,0        1M1    des Reduktions  mittels pro     Mol    des     Aeetylenearbinols    ver  wendet..  



  Die Zersetzung der erhaltenen     Metallkom-          plexverbindung    wird vorzugsweise mittels Eis  wasser durchgeführt, wonach die durch die  Zersetzung erhaltenen     Metallhydroxyde    mit  tels einer Säure, vorzugsweise einer organi  schen Säure, wie z. B.     Neinsäure,    löslich ge  macht werden. Die Zersetzung kann jedoch       aueli    mittels eines starken Alkalis, wie z. B.       Natriumhydroxyd,        herbeigeführt    werden.

   Das  Produkt kann hierauf durch Extraktion mit  tels eines organischen Lösungsmittels leicht  abgetrennt und durch Destillation     und;oder          Chromatographie        gereinigt    werden.  



  Es ist zweckmässig, vor der Zersetzung des       Metallkomplexes    eine kleine Menge eines die  Oxydation verhindernden Mittels, wie z. B.       a-Tocopherol,    zuzusetzen. Es ist ferner     zweek-          mHssi-,    die ganze Reaktion in einer     inerten          Atmosphäre,    beispielsweise in einer Stickstoff  atmosphäre, durchzuführen.

   Das     3,7-Dime-          thyl-9-(l.'-oxy        -2',6',6'-trimethyl-eyelohexyl)-          nonatrien-        (2,-1,6)        -yn-    (8) -     o1    - (1)     kann    bei  spielsweise durch Behandeln von     3,7-Dimeth@-1-          9-        (1'-oxy-    2',6',6'-     trimethyl    -     cy        elohexyl)        -nona-          trien-(1,3,5)-yn-(8)-ol-(7)

      mit einer     wässrigen     Lösung einer oder mehrerer anorganischer       iind/oder    organischer Säuren, die keine oxy  dierende Wirkung ausüben, wie z. B. Salz  säure, Schwefelsäure,     Phosphorsäure,        Oxal-          ,#äure,        Essigsäure    und Chloressigsäure, herge  stellt  -erden, wobei die     wässrige    Lösung     be-          zUf-lieh    der Säure 0,1-n bis     0,01.-n    ist.  



  Die Durchführung des     erfindungsgemässen     Verfahrens ist in den folgenden Beispielen er  läutert, wobei die Reduktion vorzugsweise un  ter Verwendung peinlich trockener Materia  lien und in einer trockenen Stiekstoffatmo-    Sphäre ausgeführt wird, während das     Lithium-          aluminium-hydrid    in Form einer standardi  sierten Lösung in Äther oder     Tetrahydrofuran     abgemessen wird. Vor der Aufarbeitung wird  eine Spur     a-Tocopherol    zugesetzt.  



  <I>Beispiel 1:</I>  Eine Lösung von     3,7-Dimethyl-9-(1'-oxy-          2',    6', 6' -     trimethyl    -     eyelohexy    1) -     nonatrien    - (2,4,       6)-yn-(8)-ol-(1)    (3,5g) in Äther (100     em3)     wurde im Verlaufe von 15 Minuten in eine  gerührte     Lösung    von     Lithium-aluminiiun-hy-          drid    (0,66 g, 1,5     Mol)    in Äther (100     cms)    ein  getragen.

   Nachdem das Gemisch während 6  Stunden bei Raumtemperatur gerührt wor  den war, wurde es auf 0      (:'    abgekühlt und mit  kleinen Eisstücken behandelt. Es wurde eine  gesättigte     ZVeinsäurelösung    zugesetzt, worauf  die ätherische Schicht extrahiert, mit     Natrium-          biearbonatlösung    gewaschen, über     Magnesium-          suIfat    getrocknet und unter vermindertem  Druck eingedampft wurde.

   Durch Kristallisa  tion des     Rückstandes    aus     Cyclohexan    wurde       3,7-Dimethyl-9    -     (1'-oxy    -2',6',     6'-trimetliyl-eyclo-          hexyl)        -nonatetraen-    (2,4,6,8)     -o1-    (1) (0,9 g)       vom        Smp.    127  C erhalten.

   Der Schmelzpunkt  einer Mischprobe des Produktes mit dem  authentischen Produkt wies keine Erniedri  gung     auf.    Das Produkt wies in der Region  der     Dreifaehbindung    im Infrarot (2230     em-i)     keine     Absorption    auf.  



  <I>Beispiel 2:</I>  Eine Lösung von     3,7-Dimethyl-9-(1'-oxy-          6',6'-trimethyl-cyelohexyl)-nonatrien-    (2,4,       6)-yn-(8)-ol-(1)    (2,0g) in Äther (28     cm3)     wurde im Verlaufe von 15 Minuten in eine  Lösung von     Lithium-aluminium-hydrid    (0,3 g,  1,2     Mol)    in Äther (28     em3)    eingetragen. Die  weisse     Suspension        wurde    während 2 Stunden  unter     Rüekfluss    erhitzt, dann durch Zugabe  von Eis gekühlt und mit.     In-Sehwefelsäure     versetzt. Nach erfolgtem Waschen mit.

   Na  t.r     iumbiearbonatlösungwurde    die Ätherlösung  über     Magnesiumsulfat    getrocknet und unter  vermindertem Druck eingedampft. Durch Kri  stallisation des Rückstandes aus     Cyclohexan     wurde 3,7-Dimethyl-9-(1'-oxy-2',6',6'-trime-           thyl-ey        elohexy    1)-     nonatetraen-        (2,-1,6,8)    -     ol.    - (1)  (0,9 g) vom     Smp.    130-132  C erhalten. Der       Schmelzpunkt    einer Mischprobe des Produk  tes mit einem authentischen Produkt. war  nicht erniedrigt.  



  <I>Beispiel 3:</I>  Eine Lösung von     3,7-Dimethyl-9-(1'-oxy-          2',6',6'-trimethyl-cyclohexyl)        -nonatrien-(2,1,          6)-yn-(8)-ol-(1)    (3,5 g) in     Dioxan    (100     eni3)     ::-erde im Verlaufe einer halben Stunde in  eine gerührte Lösung von     Lithium-a.luminium-          hydiid    (1.,66 g, 1,5     Mol)    in Äther (30     cm3),     die mit     Dioxan    (60     em3)    verdünnt worden  war, eingetragen.

   Nach     1/2stündigem    Sieden  wurde das Gemisch abgekühlt     Lind    mit. Eis  stücken behandelt, worauf     ln-Natr        iumhy        dr        o-          xydlösung    zugesetzt. wurde. Das Gemisch wurde  mit Äther extrahiert. Der Extrakt wurde mit  Wasser gewaschen, über     Magnesiomsulfat    ge  trocknet und unter     vermindertem    Druck ein  gedampft.

   Durch Kristallisation des Rückstan  des aus     Cyclohexan        wurde        3,7-Dimethyl-9-(1'-          oxi        -2',6',6'-trimethy        1-cy        clohexy    1)     -nonatetraen-          (2,1,6,8)-ol-(1.)    (0,69 g) vom     Smp.139     C er  halten. Der     Schmelzpunkt    einer Mischprobe  des     Produktes    mit dem authentischen Produkt  war nicht     erniedrigt.    Das Produkt wies bei  2230 cm-' keine     Absoi-ption    auf.

           Beispiel     Eine Lösung von     3,7-Dimethyl-9-(1'-oxy-          2',    6', 6'     -trimethyl    -     cy        clohexyl)    -     nonatrien    - (?.1,       6)-y-n-(8)-ol-(1)    (3,5 g) in     Tetrahydrofuran     (100     cm3)        wurde    im Verlaufe von 20 Minuten  in eine gerührte Lösung von     Lithium-alumi-          niuni-hydrid    (0,11 g, 1     Mol)

      in     Tetrahydro-          furan    (100     em3)    eingetragen. Nach     1/4stündi-          gem    Sieden wurde das Gemisch abgekühlt und  mit Eisstücken behandelt. worauf     2n-Sehwefel-          säuro    zugesetzt wurde. Das Gemisch wurde  mit Äther extrahiert und der Ätherextrakt  mit     Natriumbicarbonatlösung    gewaschen, über       Magnesiumsulfat    getrocknet und unter ver  mindertem Druck eingedampft.

   Durch Kri  stallisation des Rückstandes aus     Cyelohexan     wurde 3,7-Dimethyl-9-(1'-oxy-2',6',6'-trime-         thyl-eyclohexyl)-nonatetraen-(2,1,6,8)-ol-(1     (0,71g) vom     Smp.    131 C erhalten, das im  Gemisch mit. einer authentischen Probe keine       Schmelzponktsdepression    aufwies. Dieses Pro  dukt wies bei 2230     cm-'    keine     Absorption    auf.

         Beispiel   <I>5:</I>  Eine Lösung von     3,7-Dimethyl-9-(1'-oxy-          2',6',6'-trimethy        l-ey        eloliexyl        i-nonatrien-        (2,1,6)-          yn-    (8)     -o1-    (1) (3,5 g) in Benzol (100     em3)     wurde im Verlauf von 1:

  5 Minuten in eine  gerührte Lösung von     Litliium-aluminium-hy-          drid    (0,11 g, 1     Mol)    in Äther (25     em3)    und  Benzol (75     em3)        eingetragen.        Nachdem    das Ge  misch während 1 Stunde unter Rückfloss im  Sieden gehalten worden war, wurde es abge  kühlt, mit Eis behandelt und mit     1.n-Schwefel-          säure    versetzt.

   Die     or        g-anisehe    Schicht wurde  abgetrennt, mit     Nat.riumbiearbonatlösung    ge  waschen, über     Magnesiumsulfat    getrocknet  und unter vermindertem Druck eingedampft.

    Durch Kristallisation des Rückstandes aus       Cyclohexan    wurde     3,7-Dimetliyl-9-(1'-oxy-?',6',          6'-trimethyl-ez-clohexy        1)-nonatetraen-    (2,1,6,8)   o1-(1) (1,0     g)    vom     Smp.    133  C erhalten,     das     in einer     Mischprobe    mit. dem authentischen  Produkt. keine     Schmelzpunktserniedrigung    und  bei 2230 cm-' keine Absorption     aufwies.       <I>Beispiel 6:

  </I>  Eine Lösung von     3,7-Dimethyl-9-(1'-oxV-          ?',6',6'-triniethy        1-cy        elohexyl)-nona.trien-(2,1,6)-          yn-(8)-ol-(1)        (Smp.    81  C, 3,5g) in     troekenein     Äther (1.75     em3)    wurde im Verlaufe von 15  Minuten in eine gerührte     Lösun-    von     Lithium-          aluminiumhydrid    (0,88     g)    in trockenem Äther  (175     cni3)    eingetragen.

   Die Lösung wurde  während 2 Stunden unter     Rilekfluss    erhitzt,  dann auf 0  C abgekühlt,     durch    Zugabe von  zerstossenem Eis (1 g) zersetzt und mit     ln-          Natriumhydroxyd        (50em3)    versetzt. Die äthe  rische Schicht wurde abgetrennt, zweimal mit       ZNTasser    gewaschen und über wasserfreiem     Na-          triumsulfat    getrocknet.

   Nach Abdampfen des  Äthers wurde das     zui,üekg,ebliebene    öl     aus          Cy        clohexan    (11     em3)    zum Kristallisieren ge  bracht, wobei 3,7-Dimethyl-9-(1'-oxy-2',6',6'-           trimethyl-eyclohexyl)        -nonatetraen-    (2,4,6,8)     -oj-          (1)    (1,27 g) vom     Smp.139     C erhalten     wurde,     welches im Ultraviolett (in Äthanol) Absorp  tionsmaxima bei 227, 295, 308 und 322     mu     aufwies.

   Ei m= 251, 1444, 1955 und 1565;       t    -= 6500, 39 500, 52 700,     resp.   <B>51000.</B> Das Pro  dukt wies in der Region der     Dreifachbindung       im Infrarot (223Ö     cm-1)    keine Absorption ad.  Gefunden: C 78,7, H 10,5, für     C2pH3202        be-          rechnet:        C78,95,        H        10,5%.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung des bei 139 C schmelzenden Carbinols der Formel: EMI0005.0020 dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel: EMI0005.0021 mit. Lithium-aluminiumhydrid in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels um setzt und die entstandene Komplexverbindung Hydrolytisch zersetzt.. Die neue Verbindung weist folgende Licht absorptionscharakteristika (in Äthanol) auf 1-Iax. 227, 295, 308, 322 m@G; e = 6500, 39 500, 52 700, 51000. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Komplexver bindung mit Eiswasser zersetzt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da.- durcli gekennzeichnet, dass als inertes organi sches Lösungsmittel Diät.hz-lä.ther verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als inertes organi sches Lösungsmittel Dioxan verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als inertes organi sches Lösungsmittel Tetrahydrofuran verwen det wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei einer Temperatur von 20-80 C ausgeführt. wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass 1,0-2,0 Mol Lithium-aluminium-hydrid pro Mol Carbinol verwendet werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Zersetzung in Gegenwart einer Säure erfolgt. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Weinsäure verwendet wird. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zersetzung in Gegenwart eines starken Alkalis erfolgt. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da.ss Natriumhydroxyd verwendet wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zersetzung des Lithiumkomplexes in Gegenwart eines die Oxydation verhindernden Mittels durchge führt wird.
CH302528D 1950-07-05 1951-07-04 Verfahren zur Herstellung eines neuen ungesättigten Carbinols. CH302528A (de)

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