CH302730A - Apparat zum dentalen Röntgenphotographieren. - Google Patents
Apparat zum dentalen Röntgenphotographieren.Info
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Description
Apparat zum dentalen Rüntgenphotographieren. Es sind Apparate zum dentalen Röntgen photographieren bekannt, die mit Einrielltun- gen zur Aufnahme von Röntgenbildern in ver schiedenen Projektionsrichtungen versehen sind, damit der photographierte Gegenstand mit Hilfe von solchen Bildern durch vom Ge biete der Pliotogrammetrie bekannten Metho den geometrisch oder optisch rekolistruiert werden kann.
Auf Grund der Durchleuchtung des Gegenstandes und der unterschiedlichen Durchleuehtbarkeit der verschiedenen Teile des Gegenstandes kann man auf diese Weise Röntgenbilder erhalten, die eine dreidimensio nale Rekonstruktion auch des Innern des Ge genstandes ermöglichen. Insbesondere sind diese Apparate zur Herstellung von Stereobil dern zur stereoskopischen Betrachtung des Gegenstandes geeignet.
Damit man aus den verschiedenen Bildern genaue metrische Daten für eine richtige geo metrische Rekonstruktion der innern Teile des Gegenstandes erhält, ist es notwendig, sowohl die sogenannte innere Orientierung, das heisst die Lage der Antikathode in bezug auf das Bild bei der Exponierung, wie auch die äussere Orientierung, das heisst die Lagen der Anti kathode lind des Bildes in bezug auf den Gegenstand, festzustellen.
In der Photogramm- metrie wird dies gewöhnlieli durch Stereo methoden herbeigeführt, wobei die Kenntnis der äussern Orientierung in zwei Stufen er halten wird, -und zwar<B>1.</B> Wiederherstellung der gegenseitigen Orientierung der Bilder, wobei ein mit dem Gegenstand gleichförmiges sogenanntes Stereomodell entsteht, und 2. die Massstabbestimmang und die Orientierung des Stereomodells gegenüber dem Messwerkzeug.
Manchmal sind nur Form und Grösse, aber nicht die Lage des Gegenstandes von Inter-# esse, wobei das Messwerkzeug im Verhältnis zum Stereomodell beliebig orientiert sein kann. Die Stufe 2 wird dann zur Massstabbestim- mung reduziert. In der Praxis ist es vorteil haft, die genannten Orientierungen schon beim Photographieren zu kennen, wenn dies möglich ist, wodurch die Rekonstruktion er leichtert und billiger gemacht wird.
Dies wird beim Röntgenphotographieren am einfachsten durch gegenseitige Fixierung von Bild und Gegenstand -und durch Exponieren mit -der Antikathode in zwei dem Bild gegenüber be kannten Lagen in gleichem Abstand von der Bildebene bewirkt. DiAe Ausfüllrung des Röntgenphotographierens wird der Normal fall genannt. Der Abstand zwischen den bei den Lagen der Antikathode wird die Basi & länge genannt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Apparat zum dentalen Röntgenphoto graphieren, mit einem Filmhalter, der auf einem mindestens im Betriebszustand gegen über der Achse des Strahlungskegels und der Antikathode feststehenden Tragorgan einstell bar abgestützt ist, und ist dadurch gekenn zeichnet, dass der Filmhalter mit dem Trag organ durch eine Stange verbindbar ist, in- dem dieselbe wahlweise in eines einer Anzahl von Einstecklöchern des Tragorgans einsteck- bar ist,
welche Einstecklöcher in einer zur Strahlenkegelachse senkrechten geraden Linie parallel zueinander angeordnet sind, so dass deren Achsen in derselben Ebene liegen.
Unter Hinweis auf die beigefügte Zeich nung soll im folgenden eine Ausführungsform des erlindungsgemässen, lür ärztliche Zwecke bestimmten Röntgenphotographierungsappa- rates beschrieben werden.
Abb.1 ist eine Seitenansicht, Abb.2 ein Grundriss und Abb. <B>3</B> eine Endansicht des Apparates. Abb.4 zeigt ein Verschlussorgan. Abb.'5 ist ein Längsschnitt durch die Gelenk verbindung zwischen dem Filmhalter und der Stange. Abb. <B>6</B> ist ein Schnitt längs der Linie VI-VI in Abb. <B>5.</B>
Der Filmhalter bestellt aus einer Platte<B>1,</B> die an zwei gegenüberliegenden Kanten um gebogen ist, so dass Steuerungen oder Rahmen stücke 2,<B>3</B> gebildet werden, die um die ent sprechenden Kanten der Filmkassette greifen, wenn diese in den Halter eingeschoben wird.
Der Filmhalter ist an einem gewinkelten Plat tenstück 4 #befestigt, dessen freiliegender Teil in bekannter Weise eine Unterlage für eine thermoplastische Masse bildet, welche zusam men mit der Platte 4 einen sogenannten Zahn- gebisshalter bildet; mittels desselben kann der Film in gewünschter Lage zu dem Kieferteil fixiert werden, der röntgenphotographiert werden soll. Damit die thermoplastische Masse leichter an der Platte 4 befestigt werden kann, ist diese letztere mif durchgehenden Löchern <B>5</B> versehen.
Die Platte 4 ist an einem Arm<B>6</B> festgeschweisst, der die Form einer gewinkel ten Platte aufweist, deren äusserer Schenkel<B>7</B> mittels eines Bolzens<B>9</B> mit einer Stange<B>8</B> gelenkig verbunden ist (Abb. <B>5</B> und <B>6).</B> Der Bolzen<B>9</B> ist parallel mit der Ebene des Film halters und winkelrecht zu den Längskanten des Filmhalters. Die Stange<B>8</B> ist mit einer auf den Bolzen<B>9</B> gezogenen Hülse<B>10</B> unverdreh- bar verbunden; diese HÜlse hat ein einem -vierkantigen Teil<B>11</B> des Bolzens entsprechen des vierkantiges Loch.
Der Filmhalter ist durch Vermittlung des Schenkels<B>7</B> drehbar mit dem Bolzen verbunden; der Schenkel<B>i</B> .ist dazu bestimmt, in verschiedenen Drehungs lagen zwischen dem Bolzenkopf 12 und der Hülse<B>10</B> vermittels einer auf das entgegen gesetzte Ende des Bolzens geschraubten Mut ter<B>13</B> festgeklemmt werden zu können. Der Schenkel<B>7</B> ist auf einem in der Nachbarschaft des Kopfes 12 befindlichen zylindrischen An satz 14 drehbar gelagert; dieser Ansatz hat einen grösseren Durchmesser als der Bolzen<B>9</B> und passt dicht in eine Durehbrechimg im Schenkel.
Von dieser Durchbrechung geht in radialer Richtung ein Schlitz<B>15</B> aus, der eine kleinere Breite als der Durchmesser der Durchbrech:ung im Schenkel bzw. des Ansat zes 14 aufweist, dabei aber genügend breit ist dazu, dass der Filmhalter von der Stange da durch gelöst werden kann, dass der vierkan tige Teil<B>11</B> des Bolzens<B>9,</B> nachdem die Ge- lenkverbindung mittels der Mutter<B>13</B> gelöst worden ist, in Querrichtung durch den Schlitz <B>15</B> geführt wird.
Auf diese *Weise kann der Filmhalter entfernt werden, ohne dass die Hülse<B>10</B> vom Bolzen abgenommen zu werden braucht, Mittels der beschriebenen Gelenkverbin dung kann der Filmhalter nach Losschrauben der Mutter<B>13</B> in verschiedenen Winkellagen im Verhältnis zum Arm<B>8</B> eingestellt werden, wobei die jeweilige Winkellage auf einer an einem facettierten Flansch<B>16</B> der Hülse<B>10</B> angebrachten Skala abgelesen werden kann.
Um die Einstellung in bestimmten Winkel lagen zu erleichtern, kann man auf der Innen seite des tolzenkopfes 12 einen konischen Spitz<B>17</B> anordnen, der in entsprechende ko nische Aussparungen des Schenkels<B>7</B> passt. <B>-</B> Die Stange<B>8</B> ist dazu bestimmt, in ver schiedenen Lagen an einem Tragorgan<B>18</B> an gebracht werden zu können. Dieses Tragorgan hat die Form eines parallelepipedischen Kör pers, der am Röntgenkegel<B>19</B> mittels eines auf demselben angebrachten, feststehenden innern Laufringes 20 und eines mit dem Trag organ fest verbundenen äussern Laufringes 21 rotierbar gelagert ist.
Der Laufring 21 ist bei 22 aufgeschlitzt und mit einer Klemmschraube <B>23</B> zum Festzieheri des äussern Laufringes -am den innern Laufring herum ausgestattet, so dass das Tragorgan<B>18</B> in verselliedenen Win kellagen im Verhältnis zum Röntgenkegel fixiert werden kann. Zur Erleichterung der Einstellung in verschiedenen Winkellagen ist ein federndes Sperrorgan in Form einer unter Federwirkung stehenden Kugel 24 in einer Bohrung des äussern Laufringes unterge bracht, die mit Aussparungen im innern Lauf ring zusammenwirkt.
Das Tragorgan<B>18</B> verläuft in der Haupt sache tangential zum Röntgenkegel und win kelrecht zur Achse des Kegels; es ist in der Weise angeordnet, dass seine Breitseiten in Ebenen liegen, die mit der Kegelachse par allel sind. Der Röntgenkegel ist in bekannter Weise so am Röntgenapparat angebracht, dass die Kegelaehse mit dem von der Antikathode kommenden Zentralstrahl zusammenfällt, wo bei die Strahlungsfläche der Antikathode etwa bei<B>25</B> in Abb. <B>1</B> und 2 liegt.
Zur Ermöglichung der Einstellung des Filmhalters in verschiedenen Seitenlagen im Verhältnis zur Achse des Röntgenkegels ist das Tragorgan<B>18</B> mit einer Anzahl, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel mit sieben, Schlitzen oder Löchern<B>26</B> versehen, die ent lang einer zur Achse des Röntgenkegels win kelrechten und mit der Bildebene des Film halters parallelen Linie nebeneinander ange ordnet sind. Die Schlitze sind untereinander parallel und beiderseits von der durch die Kegelachse winkelrecht zum Tragorgan geleg ten Mittelebene gleichmässig verteilt; sie befin den sich in gleichem Abstand voneinander.
Die Schlitze oder die längsgehenden Kanten bzw. Längsachsen der Löcher liegen in der selben Ebene, die beim dargestellten Ausfüh rungsbeispiel parallel mit der Achse des Rönt- gerikegels liegt. Die Schlitze oder Löcher wei sen eine rechteckige Querschnittsform auf, und der Arm<B>8</B> hat einen dementsprechen den quadratischen Querschnitt, so dass die Stange in ein beliebiges der genannten Lö- eher eingeführt werden kann, wie in Abb. <B>3</B> angedeutet.
Die Stange<B>8</B> kann in einer jeden eingesetzten Lage mittels eines gemeinsamen Versehlussorgans in Form eines sämtliche Schlitze durchsetzenden Fixierkolbens<B>27</B> fest gehalten werden. Dieser Fixierkolben ist mit<B>E</B> einer entsprechenden Anzahl konischer Ver- schlussansätze versehen und in Abb. 4 in grö sserem Massstab ersielitliell. Am einen Ende ist derselbe mit Schraubengängen <B>29</B> und am andern Ende mit einem Kopf<B>30</B> versehen und in das eine Ende des Tragorgans<B>18</B> ein geschraubt.
Durch Verdrehung des Fixierkol bens werden die Verschlussansätze, <B>28</B> in axia ler Richtung zwecks Fixierens der Stange<B>8</B> in eingesetzter Lage verstellt, wobei der ko nische Ansatz<B>28</B> auf eine Längskante der Stange einwirkt und dadurch die Stange in der gegenüberliegenden Kante des Schlitzes festklemmt. Die Schlitze sind unten offen, bei ihren hintern Enden jedoch vom Material. im entsprechenden Teil des Tragorgans verschlos sen, das Begrenzungsanschläge für die Stange bildet, die in einer Ebene liegen, -die winkel recht zu der Achse des Röntgenkegels bzw. der Längsrichtung der Schlitze verläuft. In folgedessen befindet 'sieh die Bildebene in einer jeden Lage der Stange<B>8</B> in gleichem Abstand von der Antikathode.
Die Gelenkverbindung <B>7, 9</B> und<B>10</B> kann zu demselben Zweck wie die Anordnungen<B>18,</B> <B>26,</B> und zwar zur Änderung der Lage der Antikathode zum Filmhalter (innere Orien tierung) verwendet werden. Durch Kenntnis der Dimensionen des Apparates wird die Orientierung für jede Einstellung erhalten., Die Gelenkverbindungen<B>7, 9, 10</B> und die An ordnungen<B>18, 26</B> geben zusammen eine un endliche Anzahl von möglichen Einstellungen. In der Praxis genügen aber eine kleine An zahl von Einstellungen, -um ein zweckmässiges Stereophotographieren und eine geeignete Wahl der Strahlrichtung im Verhältnis zum. Gegenstand zu ermöglichen.
Bei der Aufnahme eines einzigen Röntgen bildes ist die Stange<B>8</B> zweckmässig in den in der durch die Achse des Röntgenkegels gehen den Mittelebene liegenden Schlitz<B>26</B> einge setzt. Bei der Aufnahme von Stereobildern wird das erste Bild in einer Lage aufgenom men, in welcher die Stange<B>8</B> in einem der Schlitze auf der einen Seite von genannter Mittelebene -eingesetzt ist; das andere Bild wird sodann mit der Stange in dem entspre chenden Schlitz auf der andern Seite des Mit telplanes eingesetzt, aufgenommen. Mittels der Gelenkverbind-uLugen <B>7, 9, 10</B> kann die Bildperspektive zwecks Exponierens eines ge- wünsehten Teils des Gegenstandes abgeändert werden.
Um die innere Orientierung eines<B>je-</B> den Bildes zu ermöglichen, ist der Arm<B>6</B> mit einem konischen Stift<B>31.</B> versehen, der bei der Exponierung auf dem Film in Form einer Referenzmarke abgebildet wird. In ähnlielier Weise können die Kantenteile 2,<B>3</B> des Film halters als Orientierungslinien auf dem Bilde verwendet werden, wobei die Kanten mit<B>je</B> einer sogenannten Rahmeninarke <B>32</B> versehen sein können. In der auf der Zeichnung ver anschaulichten Lage des Filmhalters<B>1</B> und des Tragorgans<B>18</B> im Verhältnis zum Rönt genkegel ist der Apparat dazu bestimmt, zur Aufnahme von Röntgenbildern im Oberkiefer verwendet zu werden.
Wenn Unterkieferbilder aufgenommen werden sollen, wird das Trag organ<B>18</B> gelöst, so dass dasselbe um den Um kreis des Röntgenkegels her-unigeschwenkt und in die entgegengesetzte Lage gebracht werden kann. Auch andere Winkellagen kön nen in Frage kommen, wenn solche zwecks Anbringens des Röntgenfilms in der richtigen Lage erforderlich sind. Der auf der Zeich- nunk veranschaulichte Arm<B>6</B> ist für Auf nahme von Bildern im rechten Kielerteil be stimmt.
Bei der Aufnahm & von Bildern im linken Kieferteil wird der Filmhalter mit einem andern ausgetauscht, bei welchem der Schenkel<B>7</B> auf der andern Seite der durch den Filmhalter und die Stange<B>8</B> gehenden Mittelebene liegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCI-I: Apparat zum dentalen Röntgenphotogra phieren, mit einem Filmhalter, der auf einem mindestens im Betriebszustand gegenüber der Achse des Strahlungskegels und der Anti kathode feststehenden Tragorgan einstellbar abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, (lass der Filmhalter<B>(1)</B> mit dem Tragorgan<B>(18)</B> durch eine Stange<B>(8)</B> verbindbar ist, indem dieselbe wahlweise in eines einer Anzahl von Einstecklöchern <B>(26)</B> des Tragorgans einge steckt werden kann,welche Einsteeklöcher in einer zur Strahlenkegelachse senkrechten ge raden Linie parallel zueinander angeordnet sind, so dass deren Achsen in derselben Ebene liegen. <B>UNTERANSPRÜCHE -</B> <B>1.</B> Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsteeklöcher in ihrem Grund Ansehlagflächen für das Ein steckende der Stange aufweisen, welche An schlagflächen in einer gemeinsamen, zur Strahlenkegelachse senkrecht -stehenden Ebene liegen. 2.Apparat nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Einstecklöcher recht eckige, unter sich gleiche, dem Querschnitt der Stange angepasste Form aufweisen, <B>3.</B> Apparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstecklöcher beid- seits von einer durch die Strahlenkegelaehse vorlaufenden Mittelebene gleichmässig verteilt sind.- 4. Apparat naell Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dass das Tragorgan, in wel chem die Einsteeklöcher für die Stange ange ordnet sind, in der Längsbohrung einen Fixierkolben<B>(27)</B> enthält, der für jedes Ein- steckloch einen Verschlussteil <B>(28)</B> aufweist, wobei durch Längsverschiebung des genänn- ten Fixierkolbens jeder seiner Versehlussteile in eine Lage. verstellt werden kann, in der die in das betreffende Einsteckloch eingesteckte Stange festgehalten wird.<B>5.</B> Apparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussteile die Form von zum Fixierkolben koaxialen Kegeln haben, und dass der Fixierkolben an einem Ende mit Hilfe eines Gewindeteils<B>(29)</B> im Tragorgan eingesehraubt ist.<B>6.</B> Apparat nach Unteranspruch <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Einstecklöcher und die Stange<B>je</B> einen vierkantigen Querschnitt haben, wobei durch Festschrauben des Ver- schlusskolbens bewirkt wird, dass die in ein Loch eingesteckte Stange durch den entspre- ehenden Kegelansatz<B>(28)</B> gegen die gegen überliegende Kante des betreffenden Vier- kantloches gepresst wird.<B>7.</B> Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan mit Hilfe eines äussern Laufringes (21) drehbar auf einem feststehenden innern Laufring (20) ge lagert ist, der zum Röntgenstrahlenkegel<B>(19)</B> koaxial ist. <B>8.</B> Apparat nach Unteranspruc'h <B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass der äussere Lauf ring aufgeschlitzt und mit einer Klemm schraube<B>(23)</B> zum Festziehen des äussern Laufringes auf dem innern versehen ist.<B>9.</B> Apparat nach Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein federndes Sperrorgan (24) zwischen den beiden Laufringen ange bracht und dazu bestimmt ist, mit Ausspa rungen in dem einen der Laufringe zwecks Sperrens des Tragorgans in verschiedenen Verdrehungslagen zusammenzuwirken.<B>10.</B> Apparat naeli Patentanspruch, bei wel chem der Filmhalter gelenkig mit der in das Tragorgan einsteckbaren Stange verbunden ist, so dass er um eine zur Bildebene parallele und zür Strahlenkegelachse senkrechte Achse lierumgedreht werden kann, dadurch gekenn zeichnet, dass die Drehungsachse von einem mit einem Kopf (12) versehenen Bolzen<B>(9)</B> gebildet wird, der mittels einer auf den Bol zen gezogenen Hülse<B>(10)</B> mit der Stange un- verdrehbar verbunden ist,während der Film-r halter mit dein Bolzen mittels eines vom Film halter ausgehenden Armes<B>(7)</B> verdrehbar verbunden ist, der dazu bestimmt ist, zwischen dem Bolzenkopf und der Hülse mittels einer auf das gegenüberliegende Ende des Bolzens geschraubten Mutter<B>(13)</B> in einstellbaren Verdrehungslagen festgeklemmt zu werden.<B>11.</B> Apparat nach Unteranspruell <B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Bolzen an sei nem die Hülse durchsetzeüden Teil<B>(11)</B> einen quadratischen Querschnitt aufweist, während sein den Filmhalterarm <B>(7)</B> durchsetzender Teil rund ist und einen solchen.Durchmesser aufweist, der grösser ist als die Breite des quadratischen Querschnittes, wobei der Film- halterarm einen von der Bolzendurchbreeliung ausgehenden Schlitz<B>(15)</B> aufweist, dessen Breite kleiner als der Durchmesser der Bol- zendurchbrechung, jedoch genügend gross dazu ist, dass der Filmhalterarm dadurch ent fernt werden kann, dass der vierkantige Teil des Bolzens in der Querrichtung durch den Schlitz geführt wird. 12.Apparat nach Unteranspruch.<B>11,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Bolzenkopf mit an der Innenseite angebrachten Stiften<B>(17)</B> versehen ist, die, zwecks Sperrens des Film halters in verschiedenen Drehungslagen mit am Filmhalterarm <B>(7)</B> angebrachten Vertie fungen. zusammenwirken. <B>13.</B> Apparat nach Patentanspruch, dadu-rch gekennzeichnet, dass der Filmbalter mit einem in einem gewissen Abstand vor demselben an gebrachten Stift<B>(31)</B> versehen ist, der so ge legen ist, dass er beim Photograpliieren abge bildet wird. 14.Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Filmhalter mit um die Kanten des Films greif enden Kantenteilen (2,<B>3)</B> versehen ist, die mit Marken<B>(32)</B> zur Orientierung des Röntgenbildes ausgerüstet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE302730X | 1951-04-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH302730A true CH302730A (de) | 1954-10-31 |
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| CH302730D CH302730A (de) | 1951-04-26 | 1952-04-26 | Apparat zum dentalen Röntgenphotographieren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH302730A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2740356A1 (de) * | 1976-09-07 | 1978-05-18 | Edeland Gunnar | Vorrichtung fuer einen roentgenapparat fuer odontologische zwecke |
| EP1859740A1 (de) * | 2006-05-26 | 2007-11-28 | Valter Madiai | System zur Positionierung von radiographischem Material zur Aufnahme von intraoralen Röentgenbildern |
-
1952
- 1952-04-26 CH CH302730D patent/CH302730A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2740356A1 (de) * | 1976-09-07 | 1978-05-18 | Edeland Gunnar | Vorrichtung fuer einen roentgenapparat fuer odontologische zwecke |
| EP1859740A1 (de) * | 2006-05-26 | 2007-11-28 | Valter Madiai | System zur Positionierung von radiographischem Material zur Aufnahme von intraoralen Röentgenbildern |
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