CH302963A - Spiegelsystem zur Strahlenteilung. - Google Patents

Spiegelsystem zur Strahlenteilung.

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CH302963A
CH302963A CH302963DA CH302963A CH 302963 A CH302963 A CH 302963A CH 302963D A CH302963D A CH 302963DA CH 302963 A CH302963 A CH 302963A
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Gmbh R Winkel
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Gmbh R Winkel
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Spiegelsystem     zur        Strahlenteilung.       Mehrfarbiges oder weisses Licht, das     in.    be  kannter     Weise    durch     physikalische    Strahlen       teihm.g    an     teilweise        lichtdurchlässigen    Schich  ten in mehrere Bündel zerlegt wird, zeigt in  den Teilbündeln verschiedene     spektrale    Ener  gieverteilung, .das heisst, die Teilbündel er  scheinen in voneinander     abweichenden.    Fär  bungen.

   Dieser     Farbeffekt    tritt bei allen     zür          physikalischen        .Strahlenteilung    verwendeten  spiegelnden Stoffen mit geringer Absorption  auf und ist     quantitativ    von diesen abhängig.

    Wenn auch     diese    spektrale Selektivität in der  Regel     vernachlässigt        werden:        idarf,    so     kann    sie  doch in besonderen     optischen:    Geräten wie nun       Beispief        Kolorimetern,        visuellen    Photometern  usw. die Anwendung der     physikalischen    Strah  lenteilung unvorteilhaft machen.  



  Unter der     Zielsetzung,    bei einer möglichst  hohen Lichtausbeute eine     annähernd    gleiche  spektrale     Energieverteilung    in den Teilbün  deln. zu erreichen, wird     gemäss    der     Erfin-          aung    hinter der     Strahlenteilung        mindestens     ein lichtundurchlässiger Spiegel, das heisst  eine mit, einem lichtundurchlässigen Spiegel  belag versehene,     gegebenenfalls        ausserdem     totalreflektierende .

   Fläche, deren Reflexions  vermögen in dem in Betracht kommenden       Wellenlängenbereich        näeht        Überal    gleich     ist,     in den     Strahlengang        geschaltet..    Durch geeig  nete Wahl des     spektral-selektiv        reflektieren-          den    Stoffes dieses     Spiegels    oder mehrerer       solcher    kann .erreicht werden,

   dass der selek  tive Charakter der     Teilersehicht        kompensiert            und    somit die     Intensitätsverteilungen    in Ab  hängigkeit     von.    der     Wellenlänge        in    den Teil  strahlenbündeln einander     angeglichen    werden.  



  Um in der     ,Summe    der     Teilstrahlenbündel     eine möglichst grosse     Lichtintensität    zu errei  chen, wird als Stoff der     Teilerschicht        zweck-          mässig    ein solcher     verwendet,    der bei un  durchlässiger Spiegelung mindestens 85     1/o        Re-          flexionsvermögen    haben würde,     zum    Beispiel       Ag    oder Al mit einer Schichtdicke zwischen  7 X 10-6 mm und     110    X 10-6     man.     



  Um in den     Teilstrahlenbündeln    eine     ähn-          liche    spektrale     Energieverteihmg        zu    errei  chen, macht man einen     lichtundurchlässigen          ,Spiegel,    auf den das von     einer        Teilerschicht          hindurchgelassene    Licht fällt,     zweckmässig    aus  einem Stoff, der in     demjenigen        Spektralgebiet,     das von der     Teilerschicht    bevorzugt reflektiert       wird,

          mindestens    80<B>%</B> und in     dem    von der       Teilerschicht    bevorzugt     hindurchigelassenen          Spektralbereich        höchstens        750/9        reflektiert,     zum Beispiel aus einem Gemisch von       Ag    : Au :     Cu,    das im     Gewichtsverhältnis    von  1 : 4 : 5 bis 1 : 6 : 7     steht,    sofern die     @    Teiler  schicht     aus        Ag    besteht.  



  Ein lichtundurchlässiger Spiegel, auf den       das    von     einer        Teilerschicht    reflektierte Licht  fällt,     besteht        zweckmässig    aus einem :

  Stoff, der       in        demjenigen        Spektralgehiet,    das von der       Teilerschicht    bevorzugt     reflektiert    wird, höch  stens 75     1/a    Reflexionsvermögen und in dem  jenigen     Spektralgebiet,    das von der     Teiler-          schicht    bevorzugt durchgelassen     wird,    minde-           stens    80 0/0     Reflexionsvermögen    hat, besteht       also        zum        Beispiel    aus einem Gemisch von  <B>Al:

  </B>     Cr        im        Mindestverhältnis    3 : 1.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung sind zwei       Beispiele    der     Erfindung        dargestellt.     



       Fg.1    zeigt ein     Beispiel,    bei dem hinter  der Strahlenteilung nur     ein        liehtundurehlässi-          ger    Spiegel angeordnet     ist.     



       Fig.2    zeigt ein Beispiel, bei dem hinter  der     Strahlenteilung    zwei     lichtundurchlässige     Spiegel angeordnet     sind.     



  In Mg. 1 ist eine     teilweise        durchlässige          Spiegelschicht    mit I bezeichnet. Die auf diese       Teilerschicht        treffenden        Intensitäten        y1    und  y2     für    zwei     spektrale    Bereiche     mit    den     mitt-          leren        Wellenlängen        A,        und,        #2    sind hier     einan-          der    .gleich angenommen,

   betragen also je 50     0,10a.     Die     'Schicht    I reflektiert den Bereich     iun   <B>91</B>       bevorzugt        (yi        =        24        %,),        während        der        Bereich     um     2.2    bevorzugt     hindurchgelassen        wird        (y2"          =        32        %)

  .        Die        hindurchgegangenen        -Strahlen     treffen auf     einen:    selektiv     reflektiereüden,          lichtundurchlässigen    -Spiegel     II.    Von diesem       wird    durch sein im Bereich     um        d2    geringes  Reflexionsvermögen y2" =     3'2        0/a    auf y2"' =       117        %        reduziert,

          was        mit        y2        =        17        0/n,        dem        von     der Schicht I     reflektierten        Intensitätsanteil     im Bereich     um        212        übereinstimmt.    Im Bereich       tun   <I>2.1</I>     ist    das     Reflexionsvermögen    des Spie  gels     II    so hoch,

       @dass.        die    auf ihn treffende       Intensität        y,"        =        25        0/0.        nur        auf        y,...        =        24        %          reduziert        und        somit        gleich        y,

  '        =        24        %        wird.     



       In.        Fig.        '59,    ist     ebenfalls    eine     Teilerschicht     mit I     bezeichnet.    Hier     treffen:    wiederum die       hindurchgelassenen    Strahlen auf einen     licht-          undurchlässigen    Spiegel     II,    und im Gegen  satz zu     Fig.    1 treffen die an der Schicht.

   I re  flektierten Strahlen ebenfalls auf einen     mit          III    bezeichneten     lichtundurchlässigen    Spiegel  mit     spektral-selektivem    Reflexionsvermögen.  Wie     aus    den in die     Zeichnung        eingetragenen     Zahlen     ersichtlich,    wird auch hier eine Gleich  heit der     Intensitäten    der     aus.    dem System aus  tretenden     Teilstrahlenbündel    erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spiegelsystem zur Strahlenteilung mit min destens einer als Teilersch.icht wirkenden, teil weise lichtdurchlässigen 'Spiegelschicht, ge- kennzeichnet durch mindestens einen lichtun- durchlässigen Spiegel, an .dem das von der Teillerschicht her ihm zukommendie Licht ge spiegelt wird und der ein solches spektral selektives Reflexionsvermögen, hat,
    dass der Unterschied in der Färbung der von der Teilerschicht erzeugten Teilstrahlenbündel nach der Reflexion an dem lichtundurchlässi gen Spiegel mindestens abgeschwächt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. 'Spiegelsystem nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Teilerschicht aus einem Stoff besteht, der bei lichtundurch- lässiger Spiegelung mindestens 85 % Refle- xionsvermögen 'hätte. 2.
    Spiegelsystem nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die lichtundurch- lässigen Spiegel, auf die das von den Teiler schichten hindurchgelassene Licht fällt, minde- stens 80 % Reflexionsvermögen in demjeni- gen Spektralgebiet aufweisen, das von den Teilerschichten bevorzugt reflektiert wird,
    während sie in dem Spektralgebiet, das von den Teilerschichten bevorzugt. hindurchgelas sen wird, ein Reflexionsvermögen von höch- stens 75.% aufweisen. 3.
    Spiegelsystem nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die lichtundurch- lässigen Spiegel, auf die das von den Teiler schichten reflektierte Licht fällt, höchstens 75 0/0a Reflexionsvermögen in demjenigen Spek- tralgebiet aufweisen, das von den Teilersehich- ten bevorzugt reflektiert wird, während sie in dem Spektralgebiet,
    das von den Teiler- schichteru bevorzugt hindurchgelassen wird, ein Reflexionsvermögen von mindestens 80 % aufweisen.
CH302963D 1951-08-04 1952-07-16 Spiegelsystem zur Strahlenteilung. CH302963A (de)

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DE302963X 1951-08-04

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CH302963A true CH302963A (de) 1954-11-15

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ID=6108933

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH302963D CH302963A (de) 1951-08-04 1952-07-16 Spiegelsystem zur Strahlenteilung.

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CH (1) CH302963A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4622625A (en) * 1984-09-06 1986-11-11 W. C. Heraeus Gmbh Operating-room light with variable illumination
US8625201B2 (en) 2010-11-15 2014-01-07 Leica Microsystems Cms Gmbh Optical element for distributing light

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4622625A (en) * 1984-09-06 1986-11-11 W. C. Heraeus Gmbh Operating-room light with variable illumination
US8625201B2 (en) 2010-11-15 2014-01-07 Leica Microsystems Cms Gmbh Optical element for distributing light

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