CH303006A - Feuerzeug. - Google Patents
Feuerzeug.Info
- Publication number
- CH303006A CH303006A CH303006DA CH303006A CH 303006 A CH303006 A CH 303006A CH 303006D A CH303006D A CH 303006DA CH 303006 A CH303006 A CH 303006A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- gas
- lighter according
- valve
- dependent
- shut
- Prior art date
Links
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 14
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 9
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 6
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 9
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 17
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 239000002737 fuel gas Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000012858 resilient material Substances 0.000 description 1
- 230000000979 retarding effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/16—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
- F23Q2/167—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with adjustable flame
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
Feuerzeug. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein pyrophores Gasfeuerzeug, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Auf- und Zu steuerung des Gasströmungsweges mittels eines Absperrventils und Mittel zur Regu lierung der herausströmenden Gasmenge vor gesehen sind, wobei das Absperrventil den Austritt des Gases verhindert; während sich das Feuerzeug ausser Gebrauch befindet.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sowie Detailvarian ten sind in der beiliegenden Zeichnung dar gestellt.
Fig. 1 ist ein Aufriss des Feuerzeuges und zeigt den Betätigungsmechanismus.
Fig. 2 ist ein Schnitt durch eine erste Ausführungsform des das Ventil aufweisen den Teils.
Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt durch die Mitte einer zweiten Ausführungsform des das Ventil besitzenden Teils.
Fig.4 ist ein Schnitt, der einen Schirm um das Ventilgehäuse erkennen lässt.
Fig. 5 ist ein Vertikalschnitt durch die lvlittelpartie eines Behälters und durch einen Teil einer an diese Partie' angesetzten Füll patrone.
Nach Fig.1 trägt die obere Wand 1 des Feuerzeuges Ansätze 3, die ein Reibrad 2 so wie eine aasgelenkte Löschkappe 4 tragen. Auf einer Seite ist ein vertikal bewegliches Ab zugorgan 5 mit beidseitig angeordneten Sehlitzen- 6 angeordnet, mit welchen Stifte 6' der Löschkappe zusammenwirken. Wenn das A.bzugorgan 5 allmählich heruntergedrückt' wird, wird das Reibrad 2 stufenweise in der selben Richtung gedreht.
Ein an der Unter seite des Organs 5 anliegender Stössel 7 ver läuft durch eine Vertikalhülse 8 hindurch ins Innere :des Feuerzeuggehäuses 9. Das untere Ende des Stössels 7 steht dem einen Ende 10 eines, Schwinghebels 11 gegenüber, der bei 12 mit einer Öffnung versehen ist, durch die ein nach unten ragendes Rohr 13 für den Feuer stein passiert. Das andere Ende des Hebels 11 wird zwischen einem an einem Ventil gehäuse angeordneten Teil 14 und einem Flansch -15 eines unter Federdruck stehen den,
den beweglichen Teil eines Ventils b6- .herrschenden Teils gehalten, der oben ein Rohrstück für den Gasaustritt trägt. Das Ventilgehäuse ist in einen Tank 16 einge schraubt, der den untern Teil des Gehäuses 9 einnimmt: Ein 'Gewindeverschlüss 17 für das _ Feuersteinrohr hält auch eine Bodenplatte 18 in Stellung und die Teile des Feuerzeuges zu sammen. Der Tank 16 lässt sich, wenn nötig, leicht entfernen.
Zur Regulierung der Gasaustrittsmenge Lind damit der Flammengrösse trägt das Ven tilgehäuse eine Gewindehülse 19 mit Ausspa rungen zur Aufnahme entsprechender Vor- sprünge eines drehbaren Ringes 20;
der aus der obern Fläche des- Feuerzeuggehäuses heraustritt und Öffnungen 21 zur Auf nahme eines geeigneten kleinen, gchlüssel- artigen Instrumentes (nicht dargestellt) auf weist, mit welchem eine Regulierung der Gas austrittsmenge und damit der Flammengrösse von aussen vorgenommen werden kann, ohne dass das Feuerzeug auseinandergenommen werden müsste. Die Regulierung ist dadurch ermöglicht, dass zu ihr weniger als eine ganze Umdrehung des Ringes 20 nötig ist.
Ein- Anstossen der Vorsprünge am Hebel 11 ist dadurch vermieden. Die Funktion . des Ventils ist ähnlich der im Zusammenhang mit Fig. "3 beschriebenen.
Nach Fig. 2 umfasst das Ventilgehäuse einen zylinderförmigen Körper 22 mit Aussen- gewinde 23 zum Eingriff in ein Gewinde der Auslassöffnung eines geeigneten Brennstoff behälters (nicht dargestellt).
Das in diesem Behälter befindliche untere Ende 24 des Körpers 22 weist eine Bohrung 25 zur Auf nahme eines Rohrstückes 26 auf, das in diese Bohrung eingeschraubt ist und an seinem un tern Ende eine kleine Öffnung 27 aufweist, die in die Kammer 28 des Rohrstückes 26 führt. Letzteres ist gegen zwei poröse Fiber scheiben 29 angezogen, um diese in Stellung zu halten. Diese Scheiben lassen dank ihrer Porosität eine kleine Menge Brennstoffgas passieren.
Am Oberteil besitzt der Körper 22 eine Bohrung 30, die einen Schieberabsperr- körper 31 aufnimmt, der unter der Wirkung einer Feder 32 steht, die unten auf einem Flansch 33 auf dem Absperrkörper 31 ruht und oben an einem Dichtungsring 34 auf liegt. Dieser Ring wird im Körper 22 durch eine Mutter 35 gehalten, die auf eine Dich tung 36 drückt.
Das untere Ende des Ab sperrkörpers 31 weist eine -Scheibe 37 aus Gummi oder einem ähnlichen nachgiebigen Material auf, die mit einem Sitz 38 zusam menwirkt und einen Durchgang 39 von den Scheiben 29 her verschliesst. Die Bohrung 25, der Durchgang 39 und die Kammer 28 sind genau nusgefluchtei und stehen unterein ander in. Verbindung. Eine Öffnung 40 im Absperrkörper 31 gestattet den Durchgang des Gases. Am obern Ende des Absperrkör pers 31 ist eine Brennerdüse 41 angeordnet.
An ihrem untern Ende trägt diese Düse 41 einen Flansch 42, der mit dem Hebel 11 in Fig. 1 oder einem andern gleichwertigen Ele ment Kontakt herstellen und damit zusam- menwirken kann, um den Absperrkörper 31 gegen den Druck .der Feder 3'2 anzuheben. Die Düse 41 kann derart angeordnet werden, dass sie in einem Ansatz oder dergleichen (nicht dargestellt) vertikal gleitbar ist,
welcher sich in der Nähe eines Feuersteins und Reibrades oder einer andern pyrophoren Zündungsvor richtung bekannter Art (nicht. dargestellt) befindet.
Die Anhebung des Absperrkörpers 3.1 ge stattet dem Gas den Durchgang durch das Ventil, und die 'Strömungsmenge wird durch die verzögernde Wirkung der Fiberscheiben 29, deren, Anzahl zur-Veränderung der 'Strö mungsgeschwindigkeit verändert werden kann, auf einen geeigneten niedrigen Wert redu ziert. Da der Durchgang 39 sehr klein gehal ten werden kann, ist die beim Öffnen des Ven tils unmittelbar frei werdende Gasmenge nicht übermässig, so dass sich bei Inbetriebsetzung keine unerwünscht grosse Anfangsflamme ergibt.
Die Höhe des bei geöffnetem Ventil vor handenen Raumes zwischen dem untern Ende des Körpers 31 und dem Grund der Bohrung 30 lässt sich durch Verdrehen der Düse 41 ver ändern, wodurch eine Regulierung der bei geöffnetem Ventil austretenden Gasmenge erzielt wird.
Nach Fig. 3 nimmt ein zylinderförmiger Körper 43 eine mit Gewinde versehene Hülse 44 auf, in die sich ein Organ 45 erstreckt, das unter der Wirkung der Feder 46 steht und mit seinem untern Ende abwärts gegen ; ein Absperrorgan in Form einer Scheibe oder einer Klappe 47 aus Gummi oder dergleichen Material drückt. Dieses Organ 47 ist: im Kör per 43 quer unter der Hülse 44 angeordnet.
Der unterste Teil des Organs 45 ragt aus dein untern Ende der Hülse 44 heraus und be rührt die Mittelpartie des Organs 47. Unter diesem befindet sich. ein Einlassdurchzang 48, durch welchen das Gas aus einen Behälter 49 strömt.
Das Organ 47 und die seiner Unter-! leite gegenüberliegende Fläche des Körpers 43 bilden zusammen ein Absperrventil. Die Peripherie des Organs 47 kann durch den Gasdruck nach Massgabe des unter der Hülse 44 im Körper 43 verbleibenden freien; Raumes gehoben werden.
Die Hülse lässt sich von aussen zur Veränderung dieses Zwischenrau- mes und damit zur Regulierung der bei geöff netem Ventil austretenden Gasmenge drehen.
Das untere Ende des Organs 45 besitzt eine kleine Öffnung 50 für den Durchgang des Gases zu einer Innenbohrung 51 des Or gans 45.
Der obere Teil des Organs 45 besitzt einen Flansch 52, der mit einem Hebel 53 Kontakt herstellt, wodurch das Ventil sich öffnet, wenn der Hebel 53 in der Pfeilrichtung herab gedrückt wird.
Die Strömungsmenge des Brennstoffes lässt sich nach Massgabe der Ortstemperatur zur Erzeugung einer optimalen Flamme auf einfache Weise durch Drehen der Hülse 44 regulieren.
Nach Fig. 4 ist im Behälter 58 für flüssi gen Brennstoff ein das Ventilgehäuse 55 um gebender iSchirm vorgesehen, der nur obem- halb des höchst vorgesehenen Niveaus des flüssigen Brennstoffes offen ist, um den un tern Teil dieses Gehäuses gegen den uner- wünschten Zutritt von flüssigem Brennstoff vom Behälter 58 her zu schützen,
der jedoch das Gas unbehindert zu dem untern Teil des Gehäuses strömen lässt. Der Schirm besitzt ein zylinderförmiges Organ 54, das an einem Ende geschlossen ist und den untern Teildes Gehäuses 55 aufnimmt.
In die Auslassöffnung des Behälters ist ein Stutzen 56 eingesetzt, in welchen das Ven tilgehäuse 55 eingeschraubt ist und der eine oder mehrere Öffnungen 57 als Gasdurcl-lässe aufweist. Mit seinem untern Teil berührt er das zylinderförmige Organ 54.
Gemäss Fig. 5 weist der Behälter 58 unten einen Hals 59 mit einer teilweise mit Gewinde versehenen Bohrung auf, in die ein beweg licher Ventilkörper 60<B>"</B> eine Belastungsfeder 61 und ein hohler, mit einem Gewinde ver- sehener Stopfen 62 untergebracht sind, des- sen eines .Ende einen Sitz für den Körper 60 bildet.
Das andere Ende dieses Stopfens trägt eine kreisförmige Schneide 63, die zum Durch-, stossen eines dünnen Verschlussteils @64 im Aus lasshals 65 einer Patrone 6ss für komprimierten flüssigen Brennstoff dient.
Der Verschlussteil 64 ist in dem Augenblick dargestellt, in wel chem er durch die 'Schneide 63 durchstossen wurde, und er bewegt sich in der Pfeilrich tung. Wenn die Patrone 66 fest in den Hals 59 geschraubt wird, durchbricht die Schneide den Verschlussteil 64 und lässt Brennstoff in den Behälter<B>5-8</B> dringen. Die Patrone 66 wird mit Vorteil aus einem durchsichtigen plasti schen oder andern Material hergestellt; damit der Abfluss -es Brennstoffes kontrolliert wer den kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Pyrophores Gasfeuerzeug, dadurch ge- kennzeichnet, dass Mittel zur Auf- und Zu steuerung des Gasatrömungsweges mittels eines Absperrventils und Mittel zur Regulie rung der herausströmenden Gasmenge vor gesehen ist, wobei das Absperrventil den Aus tritt des Gases verhindert, während sich das Feuerzeug ausser Gebrauch befindet.UNTERANSPRÜCHE: 1.Gasfeuerzeug nach Patentanspruch, da, durch gekennzeichnet, dass die erstgenannten Mittel vom Abzugorgan aus betätigt sind.2. Gasfeuerzeug nach Patenitanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass, ein Gehäuse vorgesehen ist, in. welchem ein Mittei zur Reduktion. des Gasstromes auf eine gewünschte Menge und auch der Sitz sowie der unmittelbar damit, zusammenwir- kende Teildes Aibsperrventils vorgesehen sind,. welches den Gasstrom bei Nichtgebrauch des Feuerzeuges unterbindet. 3.Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Mittel zur Reduktion des Gasstromes ein poröses Element iunfasst. 4. Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das poröse Element aus Fiber besteht.5. -Gasfeuerzeug nach Patentanspruch. und Unteransprüchen 1 und. 2, dadurch gekenn- zeichnet., dass das Mittel zur Reduktion des Gasstromes ein. nachgiebiges Element umfasst, das auch :den beweglichen Teil :des Absperr- ventils für das Gas bildet. 6.Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch ge kennzeichnet, da.ss d'as nachgiebige Element eine Scheibe aus Gummi ist. 7.Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen: 1, 2, 5 und 6, dadurch ge- kennzeichnet, _ dass die Ausströmmenge des Ga ses mittels des nachgiebigen Elementes durch eine im Gehäuse eingeschraubte . und von aussen betätigbare Hülse reguliert werden kann. B.Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 5, 6 und' 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein drehbarer Ring vor gesehen ist, der mittels. Ansätzen und- Ausspa rungen mit der Gewindehülse im Eingriff steht und zwecks Betätigung an seinem Ober teil, aussen am Feuerzeug, mit Aussparungen versehen ist.. 9.Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mechanismus für die Betä tigung des Absperrventils,ein vertikal beweg liches Abzugsorgan umfasst, :das als Betäti gungsmittel für ein Reibrad dient und mit seinem untern Teil einen Stössel berührt, der seinerseits mit einem Ende,eines Schwinghe bels zusammenwirkt, dessen anderes Ende zwi- scheneinen, Teil am genannten Gehäuse und einen Anschlag eines d'as Absperrventil be herrschenden beweglichen TeilA greift, wobei sich das Absperrventil:öffnet, wenn das Ab zugsorgan niedergedrückt wird, 10, Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 9, dadurch gekennzeichnet., dass der untere Teil des erwähnten Gehäuses in :einem Brennstoff behälter für flüssigen Brennstoff derart ab- geschirmt ist, dass er einerseits gegen einen unerwünschten Zutritt von flüssigem Brenn stoff vom Behälter her geschützt ist, ander seits vom aus dem flüssigen; Brennstoff ent- wickelten Gas ungehindert erreicht werden kann. 11.Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein zylinderförmiger Schirm vorgesehen ist:, der um den ganzen im Behälter befindlichen Teil des Gehäuses an geordnet ist und mindestens eine Gasdurch- lassöffnung an einer Stelle aufweist, die den erwähnten Schutz gewährleistet. 12:. Gasfeuerzeug nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass ein zylinderför- miger 'Schirm vorgesehen ist, der um den in einem Behälter für flüssigen Brennstoff be findlichen Teil des Ventilgehäuses angeordnet ist und mit einem Stutzen des Behälters in Kontakt steht,und dass mehrere Gasdiircli- lassöffnungen in diesem Stutzen angeordnet sind. 13. Gasfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass der Unterteil eines Behälters für flüssigen Brennstoff eine mit Gewinde, versehene Bohrung und eine Schneide aufweist, zum Zwecke, den Behälter durch Einschrauben,einer Naehfül'lpatrone in die Bohrung unter Wegschneiden eines Ver- schlussteils der Patrone :durch :die erwähnte Schneide nachfüllen zu können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB303006X | 1950-10-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH303006A true CH303006A (de) | 1954-11-15 |
Family
ID=10305458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH303006D CH303006A (de) | 1950-10-05 | 1951-09-19 | Feuerzeug. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE513465A (de) |
| CH (1) | CH303006A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135694B (de) * | 1956-07-25 | 1962-08-30 | Koellisch Geb | Gasfeuerzeug |
-
0
- BE BE513465D patent/BE513465A/xx unknown
-
1951
- 1951-09-19 CH CH303006D patent/CH303006A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE513465A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2264055C3 (de) | Ventil für Gasfeuerzeug | |
| DE1098169B (de) | Vorrichtung zum Mischen des Dampfes fluechtiger Narkosemittel mit Gasen | |
| DE68904344T2 (de) | Nichtverstellbares ventil. | |
| DE1811205A1 (de) | Feuerzeugventil | |
| DE2749107A1 (de) | Steuermechanismus eines zeitgesteuerten messventils | |
| DE971070C (de) | Pyrophores Gas-Feuerzeug | |
| DE2015555C3 (de) | Gasdruckregel- und Absperrventil | |
| DE1289073B (de) | Einrichtung zum Umfuellen verfluessigten Gases aus einem Nachfuellbehaelter in einen Tank | |
| DE1195078B (de) | Gasfeuerzeug | |
| CH186040A (de) | Hahn. | |
| AT241181B (de) | Reibradfeuerzeug | |
| DE916125C (de) | Mengenregler | |
| DE605742C (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Absperren von Gasleitungen | |
| DE854998C (de) | Thermische Sicherungsvorrichtung fuer ein Gasgeraet | |
| CH288875A (de) | Einrichtung mit einem Membranventil zur Regelung des Durchflusses von Flüssigkeit. | |
| DE419904C (de) | Regulierduese fuer Gasbrenner | |
| DE1457527C (de) | Druckminderer fur Gasfeuerzeuge | |
| DE404377C (de) | Vergaser | |
| DE971403C (de) | Ventil, insbesondere fuer Fluessiggas, fuer Heiz- und Kochgeraete od. dgl. | |
| AT229611B (de) | Aggregat aus einem mit verflüssigtem Gas zu füllenden Tank, insbesondere von Gasfeuerzeugen und einem Nachfüllbehälter | |
| AT160029B (de) | Verdampfungsbrenner. | |
| DE846983C (de) | Regelvorrichtung an Gasbrennern, insbesondere fuer Gas-Wasserheizer | |
| AT54581B (de) | Vorrichtung zum Sichern von Brennern gegen Ausströmen unverbrannten Gases. | |
| AT311099B (de) | Reibradfeuerzeug | |
| DE1457600A1 (de) | Gasfeuerzeug |