CH303006A - Feuerzeug. - Google Patents

Feuerzeug.

Info

Publication number
CH303006A
CH303006A CH303006DA CH303006A CH 303006 A CH303006 A CH 303006A CH 303006D A CH303006D A CH 303006DA CH 303006 A CH303006 A CH 303006A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gas
lighter according
valve
dependent
shut
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Adolph Meller Elliot
Original Assignee
Adolph Meller Elliot
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adolph Meller Elliot filed Critical Adolph Meller Elliot
Publication of CH303006A publication Critical patent/CH303006A/de

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/167—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with adjustable flame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Feuerzeug.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf ein     pyrophores    Gasfeuerzeug, dadurch  gekennzeichnet, dass Mittel zur Auf- und Zu  steuerung des     Gasströmungsweges    mittels       eines    Absperrventils und Mittel zur Regu  lierung der herausströmenden Gasmenge vor  gesehen sind, wobei das     Absperrventil    den  Austritt des     Gases    verhindert; während sich  das Feuerzeug ausser Gebrauch befindet.  



  Eine     beispielsweise    Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes sowie Detailvarian  ten sind in der beiliegenden Zeichnung dar  gestellt.  



       Fig.    1 ist ein Aufriss des Feuerzeuges und  zeigt den     Betätigungsmechanismus.     



       Fig.    2 ist ein Schnitt durch eine erste  Ausführungsform des     das    Ventil aufweisen  den Teils.  



       Fig.    3 ist ein Vertikalschnitt durch die  Mitte einer zweiten     Ausführungsform    des das  Ventil besitzenden Teils.  



       Fig.4    ist ein Schnitt, der einen Schirm  um das Ventilgehäuse erkennen lässt.  



       Fig.    5 ist ein     Vertikalschnitt    durch die       lvlittelpartie    eines Behälters und durch einen  Teil einer an diese Partie' angesetzten Füll  patrone.  



  Nach     Fig.1    trägt die obere Wand 1     des     Feuerzeuges     Ansätze    3, die ein Reibrad 2 so  wie eine aasgelenkte Löschkappe 4 tragen. Auf  einer Seite     ist    ein vertikal bewegliches Ab  zugorgan 5 mit beidseitig angeordneten       Sehlitzen-    6     angeordnet,    mit welchen Stifte 6'    der Löschkappe     zusammenwirken.    Wenn das       A.bzugorgan    5     allmählich        heruntergedrückt'     wird, wird das Reibrad 2 stufenweise in der  selben Richtung gedreht.

   Ein an der Unter  seite des     Organs    5 anliegender Stössel 7 ver  läuft durch eine     Vertikalhülse    8 hindurch ins  Innere :des     Feuerzeuggehäuses    9. Das untere  Ende des Stössels 7 steht dem einen Ende 10  eines, Schwinghebels 11 gegenüber, der bei 12  mit einer Öffnung versehen     ist,    durch die ein  nach unten ragendes Rohr 13 für den Feuer  stein     passiert.    Das andere Ende des Hebels  11 wird zwischen einem an     einem    Ventil  gehäuse angeordneten Teil 14 und einem  Flansch -15     eines    unter Federdruck stehen  den,

   den beweglichen Teil     eines        Ventils        b6-          .herrschenden        Teils    gehalten, der oben ein  Rohrstück für den     Gasaustritt    trägt. Das  Ventilgehäuse     ist    in einen Tank 16 einge  schraubt, der den untern Teil des     Gehäuses    9       einnimmt:    Ein     'Gewindeverschlüss    17 für das  _     Feuersteinrohr    hält auch eine Bodenplatte 18  in     Stellung    und die Teile des     Feuerzeuges    zu  sammen. Der Tank 16 lässt sich, wenn nötig,  leicht entfernen.  



  Zur Regulierung der     Gasaustrittsmenge     Lind damit der Flammengrösse trägt das Ven  tilgehäuse eine     Gewindehülse    19 mit Ausspa  rungen zur Aufnahme entsprechender     Vor-          sprünge    eines drehbaren Ringes 20;

   der aus  der obern Fläche des-     Feuerzeuggehäuses     heraustritt und Öffnungen 21 zur Auf  nahme     eines        geeigneten        kleinen,    gchlüssel-      artigen     Instrumentes    (nicht     dargestellt)    auf  weist, mit welchem     eine    Regulierung der Gas  austrittsmenge und damit der Flammengrösse  von aussen     vorgenommen    werden kann, ohne  dass das Feuerzeug auseinandergenommen  werden müsste. Die     Regulierung    ist dadurch       ermöglicht,    dass zu ihr weniger     als    eine  ganze Umdrehung des Ringes 20 nötig ist.

    Ein- Anstossen der Vorsprünge am Hebel 11  ist dadurch vermieden. Die     Funktion    . des       Ventils    ist ähnlich der im Zusammenhang mit       Fig.        "3        beschriebenen.     



  Nach     Fig.    2 umfasst das Ventilgehäuse  einen zylinderförmigen     Körper    22 mit     Aussen-          gewinde    23 zum Eingriff in ein     Gewinde    der       Auslassöffnung        eines    geeigneten Brennstoff  behälters (nicht dargestellt).

   Das in diesem  Behälter     befindliche    untere Ende 24 des       Körpers    22 weist eine Bohrung 25 zur Auf  nahme eines Rohrstückes 26 auf, das in diese  Bohrung     eingeschraubt    ist und an seinem un  tern Ende eine     kleine    Öffnung 27 aufweist,       die        in        die    Kammer 28 des Rohrstückes 26       führt.    Letzteres ist gegen zwei poröse Fiber  scheiben 29 angezogen, um diese in     Stellung     zu halten. Diese Scheiben     lassen    dank ihrer       Porosität    eine kleine Menge Brennstoffgas  passieren.

   Am Oberteil besitzt der Körper 22  eine     Bohrung    30, die einen     Schieberabsperr-          körper    31 aufnimmt, der unter der     Wirkung     einer Feder 32 steht, die unten auf einem  Flansch 33 auf dem Absperrkörper 31 ruht  und oben an einem Dichtungsring 34 auf  liegt. Dieser Ring wird     im    Körper 22 durch  eine Mutter 35 gehalten, die auf eine Dich  tung 36 drückt.

   Das untere Ende des Ab  sperrkörpers 31 weist eine -Scheibe 37 aus       Gummi    oder einem ähnlichen nachgiebigen  Material auf, die mit einem Sitz 38 zusam  menwirkt und einen Durchgang 39 von den  Scheiben 29 her     verschliesst.    Die Bohrung 25,  der Durchgang 39 und die     Kammer    28 sind  genau     nusgefluchtei    und stehen unterein  ander     in.    Verbindung. Eine Öffnung 40 im  Absperrkörper 31 gestattet den Durchgang  des Gases.     Am    obern Ende des Absperrkör  pers 31 ist eine     Brennerdüse    41 angeordnet.

    An ihrem untern Ende trägt     diese    Düse 41         einen    Flansch 42, der mit dem Hebel 11 in       Fig.    1 oder einem andern gleichwertigen Ele  ment Kontakt herstellen     und    damit     zusam-          menwirken    kann, um den     Absperrkörper    31  gegen den Druck .der Feder 3'2     anzuheben.    Die  Düse 41 kann derart angeordnet werden,     dass     sie in einem Ansatz oder dergleichen (nicht  dargestellt)     vertikal        gleitbar    ist,

   welcher sich  in der Nähe eines     Feuersteins    und Reibrades  oder einer andern     pyrophoren    Zündungsvor  richtung     bekannter        Art    (nicht. dargestellt)  befindet.  



  Die Anhebung des Absperrkörpers 3.1 ge  stattet dem Gas den Durchgang durch das       Ventil,    und die     'Strömungsmenge    wird durch  die verzögernde     Wirkung    der     Fiberscheiben     29,     deren,    Anzahl     zur-Veränderung    der 'Strö  mungsgeschwindigkeit verändert werden kann,  auf einen geeigneten niedrigen Wert redu  ziert. Da der Durchgang 39 sehr klein gehal  ten werden kann, ist die beim Öffnen des Ven  tils unmittelbar frei werdende Gasmenge nicht  übermässig, so dass sich bei     Inbetriebsetzung     keine     unerwünscht    grosse Anfangsflamme  ergibt.  



  Die Höhe des bei geöffnetem     Ventil    vor  handenen Raumes zwischen dem untern Ende  des Körpers 31 und dem Grund der     Bohrung     30 lässt sich durch Verdrehen der Düse 41 ver  ändern, wodurch eine Regulierung der bei  geöffnetem Ventil     austretenden    Gasmenge  erzielt wird.  



  Nach     Fig.    3 nimmt ein     zylinderförmiger     Körper 43     eine    mit Gewinde versehene Hülse  44 auf, in die sich ein Organ 45 erstreckt,       das    unter der     Wirkung    der Feder 46 steht  und mit seinem untern Ende abwärts gegen ;  ein     Absperrorgan    in Form einer Scheibe oder  einer     Klappe    47 aus     Gummi    oder     dergleichen     Material drückt. Dieses Organ 47 ist: im Kör  per 43 quer unter der     Hülse    44 angeordnet.

    Der     unterste        Teil    des Organs     45    ragt aus dein  untern Ende der Hülse 44 heraus und be  rührt die Mittelpartie des     Organs    47. Unter  diesem befindet sich. ein     Einlassdurchzang    48,  durch welchen     das    Gas aus einen Behälter 49  strömt.

   Das     Organ    47 und die seiner Unter-!  leite     gegenüberliegende    Fläche des Körpers 43      bilden     zusammen    ein     Absperrventil.    Die  Peripherie des Organs 47 kann durch den  Gasdruck nach Massgabe     des    unter der Hülse  44 im Körper 43 verbleibenden     freien;    Raumes  gehoben werden.

   Die     Hülse    lässt     sich    von  aussen zur Veränderung     dieses        Zwischenrau-          mes    und damit zur     Regulierung    der bei geöff  netem Ventil     austretenden        Gasmenge    drehen.  



  Das untere Ende des Organs 45     besitzt     eine kleine Öffnung 50 für den Durchgang  des Gases zu einer     Innenbohrung    51 des Or  gans 45.  



  Der obere Teil des Organs 45 besitzt einen  Flansch 52, der mit einem Hebel 53 Kontakt  herstellt, wodurch das Ventil sich öffnet,  wenn der Hebel 53 in der     Pfeilrichtung    herab  gedrückt wird.  



  Die     Strömungsmenge    des     Brennstoffes     lässt sich nach Massgabe der Ortstemperatur       zur    Erzeugung einer     optimalen    Flamme auf  einfache Weise durch Drehen der Hülse 44  regulieren.  



  Nach     Fig.    4 ist     im    Behälter 58 für flüssi  gen     Brennstoff    ein das Ventilgehäuse     55    um  gebender     iSchirm    vorgesehen, der nur     obem-          halb    des höchst vorgesehenen Niveaus des  flüssigen     Brennstoffes    offen ist, um den un  tern Teil     dieses    Gehäuses gegen den     uner-          wünschten    Zutritt von flüssigem     Brennstoff     vom Behälter 58 her zu schützen,

   der jedoch  das Gas     unbehindert    zu dem untern Teil des       Gehäuses    strömen     lässt.    Der Schirm besitzt  ein zylinderförmiges Organ 54, das an einem  Ende geschlossen ist und den untern     Teildes     Gehäuses 55 aufnimmt.  



  In die     Auslassöffnung    des     Behälters    ist  ein Stutzen 56 eingesetzt, in welchen das Ven  tilgehäuse 55     eingeschraubt    ist und der eine  oder mehrere Öffnungen 57 als     Gasdurcl-lässe          aufweist.    Mit seinem untern Teil berührt er  das     zylinderförmige    Organ 54.  



  Gemäss     Fig.    5 weist der Behälter 58 unten  einen Hals 59 mit einer teilweise mit Gewinde       versehenen    Bohrung auf, in die ein beweg  licher Ventilkörper 60<B>"</B> eine Belastungsfeder  61 und ein hohler, mit einem Gewinde     ver-          sehener    Stopfen 62 untergebracht sind, des-         sen    eines     .Ende    einen Sitz für den Körper 60  bildet.

   Das andere Ende     dieses    Stopfens trägt  eine kreisförmige Schneide 63, die zum Durch-,  stossen eines dünnen     Verschlussteils        @64    im Aus  lasshals 65 einer Patrone     6ss    für komprimierten       flüssigen        Brennstoff    dient.

   Der     Verschlussteil     64 ist in dem Augenblick dargestellt, in wel  chem er durch die 'Schneide 63 durchstossen  wurde, und er     bewegt    sich in der Pfeilrich  tung.     Wenn    die Patrone 66 fest in den Hals  59 geschraubt wird, durchbricht die Schneide  den     Verschlussteil    64 und lässt     Brennstoff    in  den Behälter<B>5-8</B> dringen. Die     Patrone    66     wird     mit Vorteil aus einem     durchsichtigen    plasti  schen oder     andern        Material    hergestellt; damit  der Abfluss -es     Brennstoffes    kontrolliert wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pyrophores Gasfeuerzeug, dadurch ge- kennzeichnet, dass Mittel zur Auf- und Zu steuerung des Gasatrömungsweges mittels eines Absperrventils und Mittel zur Regulie rung der herausströmenden Gasmenge vor gesehen ist, wobei das Absperrventil den Aus tritt des Gases verhindert, während sich das Feuerzeug ausser Gebrauch befindet.
    UNTERANSPRÜCHE: 1.Gasfeuerzeug nach Patentanspruch, da, durch gekennzeichnet, dass die erstgenannten Mittel vom Abzugorgan aus betätigt sind.
    2. Gasfeuerzeug nach Patenitanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass, ein Gehäuse vorgesehen ist, in. welchem ein Mittei zur Reduktion. des Gasstromes auf eine gewünschte Menge und auch der Sitz sowie der unmittelbar damit, zusammenwir- kende Teildes Aibsperrventils vorgesehen sind,. welches den Gasstrom bei Nichtgebrauch des Feuerzeuges unterbindet. 3.
    Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Mittel zur Reduktion des Gasstromes ein poröses Element iunfasst. 4. Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das poröse Element aus Fiber besteht.
    5. -Gasfeuerzeug nach Patentanspruch. und Unteransprüchen 1 und. 2, dadurch gekenn- zeichnet., dass das Mittel zur Reduktion des Gasstromes ein. nachgiebiges Element umfasst, das auch :den beweglichen Teil :des Absperr- ventils für das Gas bildet. 6.
    Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch ge kennzeichnet, da.ss d'as nachgiebige Element eine Scheibe aus Gummi ist. 7.
    Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen: 1, 2, 5 und 6, dadurch ge- kennzeichnet, _ dass die Ausströmmenge des Ga ses mittels des nachgiebigen Elementes durch eine im Gehäuse eingeschraubte . und von aussen betätigbare Hülse reguliert werden kann. B.
    Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 5, 6 und' 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein drehbarer Ring vor gesehen ist, der mittels. Ansätzen und- Ausspa rungen mit der Gewindehülse im Eingriff steht und zwecks Betätigung an seinem Ober teil, aussen am Feuerzeug, mit Aussparungen versehen ist.. 9.
    Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mechanismus für die Betä tigung des Absperrventils,ein vertikal beweg liches Abzugsorgan umfasst, :
    das als Betäti gungsmittel für ein Reibrad dient und mit seinem untern Teil einen Stössel berührt, der seinerseits mit einem Ende,eines Schwinghe bels zusammenwirkt, dessen anderes Ende zwi- scheneinen, Teil am genannten Gehäuse und einen Anschlag eines d'as Absperrventil be herrschenden beweglichen TeilA greift, wobei sich das Absperrventil:
    öffnet, wenn das Ab zugsorgan niedergedrückt wird, 10, Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 9, dadurch gekennzeichnet., dass der untere Teil des erwähnten Gehäuses in :
    einem Brennstoff behälter für flüssigen Brennstoff derart ab- geschirmt ist, dass er einerseits gegen einen unerwünschten Zutritt von flüssigem Brenn stoff vom Behälter her geschützt ist, ander seits vom aus dem flüssigen; Brennstoff ent- wickelten Gas ungehindert erreicht werden kann. 11.
    Gasfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein zylinderförmiger Schirm vorgesehen ist:, der um den ganzen im Behälter befindlichen Teil des Gehäuses an geordnet ist und mindestens eine Gasdurch- lassöffnung an einer Stelle aufweist, die den erwähnten Schutz gewährleistet. 12:
    . Gasfeuerzeug nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass ein zylinderför- miger 'Schirm vorgesehen ist, der um den in einem Behälter für flüssigen Brennstoff be findlichen Teil des Ventilgehäuses angeordnet ist und mit einem Stutzen des Behälters in Kontakt steht,
    und dass mehrere Gasdiircli- lassöffnungen in diesem Stutzen angeordnet sind. 13. Gasfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass der Unterteil eines Behälters für flüssigen Brennstoff eine mit Gewinde, versehene Bohrung und eine Schneide aufweist, zum Zwecke, den Behälter durch Einschrauben,einer Naehfül'lpatrone in die Bohrung unter Wegschneiden eines Ver- schlussteils der Patrone :durch :die erwähnte Schneide nachfüllen zu können.
CH303006D 1950-10-05 1951-09-19 Feuerzeug. CH303006A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB303006X 1950-10-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH303006A true CH303006A (de) 1954-11-15

Family

ID=10305458

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH303006D CH303006A (de) 1950-10-05 1951-09-19 Feuerzeug.

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE513465A (de)
CH (1) CH303006A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135694B (de) * 1956-07-25 1962-08-30 Koellisch Geb Gasfeuerzeug

Also Published As

Publication number Publication date
BE513465A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2264055C3 (de) Ventil für Gasfeuerzeug
DE1098169B (de) Vorrichtung zum Mischen des Dampfes fluechtiger Narkosemittel mit Gasen
DE68904344T2 (de) Nichtverstellbares ventil.
DE1811205A1 (de) Feuerzeugventil
DE2749107A1 (de) Steuermechanismus eines zeitgesteuerten messventils
DE971070C (de) Pyrophores Gas-Feuerzeug
DE2015555C3 (de) Gasdruckregel- und Absperrventil
DE1289073B (de) Einrichtung zum Umfuellen verfluessigten Gases aus einem Nachfuellbehaelter in einen Tank
DE1195078B (de) Gasfeuerzeug
CH186040A (de) Hahn.
AT241181B (de) Reibradfeuerzeug
DE916125C (de) Mengenregler
DE605742C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Absperren von Gasleitungen
DE854998C (de) Thermische Sicherungsvorrichtung fuer ein Gasgeraet
CH288875A (de) Einrichtung mit einem Membranventil zur Regelung des Durchflusses von Flüssigkeit.
DE419904C (de) Regulierduese fuer Gasbrenner
DE1457527C (de) Druckminderer fur Gasfeuerzeuge
DE404377C (de) Vergaser
DE971403C (de) Ventil, insbesondere fuer Fluessiggas, fuer Heiz- und Kochgeraete od. dgl.
AT229611B (de) Aggregat aus einem mit verflüssigtem Gas zu füllenden Tank, insbesondere von Gasfeuerzeugen und einem Nachfüllbehälter
AT160029B (de) Verdampfungsbrenner.
DE846983C (de) Regelvorrichtung an Gasbrennern, insbesondere fuer Gas-Wasserheizer
AT54581B (de) Vorrichtung zum Sichern von Brennern gegen Ausströmen unverbrannten Gases.
AT311099B (de) Reibradfeuerzeug
DE1457600A1 (de) Gasfeuerzeug