CH303232A - Flüssigkeitsabfüllvorrichtung, insbesondere für Milch. - Google Patents

Flüssigkeitsabfüllvorrichtung, insbesondere für Milch.

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CH303232A
CH303232A CH303232DA CH303232A CH 303232 A CH303232 A CH 303232A CH 303232D A CH303232D A CH 303232DA CH 303232 A CH303232 A CH 303232A
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Inventor
Muschler Firma Ernst
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Ernst Muschler Fa
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/28Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement

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Description


  



     Fliissigkeitsabfullvorrichtung,    insbesondere für Milch.



   Die   Erfindung bezieht sich auf eine Flüs-    sigkeitsabfüllvorrichtung und ist dadurch gekennzeichnet, dass in einein festen Ständer Messbehälter angeordnet sind, in die die Flüssigkeit aus einem Vorratsbehälter geleitet wird, und dass in den Vorratsbehälter und seine Füllung Während des Betriebes eingreifende Teile der   Vorriehtung so höhenver-    stellbar an dem   festen Ständer angebraeht    sind, dass sie sich in eine das leichte Auswechseln des Behälters zulassende Höhenlage bringen lassen. Sie können ganz aus dem Behälter   heraushebbar    sein.



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen   Abfüllvorrich-      tung.   



   Fig.   1    ist eine Seitenansicht der Abfüllvorrichtung, teilweise im Schnitt,
Fig.   2    eine   Rüekansieht,    ebenfalls teilweise im Schnitt.



   Fig. 3 ist eine   Teildraufsiclit.   



     Fig. 4 zeigt    eine Einzelheit in grösserem   Massstabe.   



   Der Ständer 1 ist im wesentlichen kastenförmig ausgebildet. Er ist mit Füssen 2 ausgerüstet, so dass er sich auf   einen'Tiseh    3 stel  len    lässt. An seinem   dbern    Ende besitzt er einen Ausleger   4.    An seiner Rückseite ist eine Tür   5    angeordnet. In dem Ständer 1 sind Rohrstüeke 6 und 7 befestigt, die durch Stege 8 und   9    miteinander verbunden sind.



  In die   Rohrstüeke    6 und 7 sind   Rohrstüeke    10 und 11 teleskopartig einschiebbar. Die Rohrstücke 10- und 11 gehören zu einer in einen Behälter, z, um Beispiel eine   Milchkanne      12,    einsetzbaren und aus ihm aushebbaren Pumpeneinheit. Der wesentliche Teil dieser Einheit ist eine Tauchpumpe 13 mit einem Läufer 13', deren Gehäuse im wesentlichen die Gestalt einer   Kreisseheibe    hat. Die Pumpe wird von einem Elektromotor 14 aus angetrieben, der eine   langgestree-kte    Form und kleinen Querschnitt hat. An das Motorgehäuse sehliesst sich ein   Schutzrohr      1t5    für das elektrische Kabel   22    der Tauchpumpe an.

   Das Rohr   15    verläuft zwischen den einschiebbaren Rohren 10 und 11. Am obern Ende des   Sehutzrohres    15 ist ein hakenförmiger Teil   1.      befestigt, an den sich eine Greifstange    17 mit einer Griffkugel 18 anschliesst. Die Verbindungsstücke 8 und 9 der im Ständer befestigten   Rohrstüeke    6 und 7 sind derart ausgebogen, dass das Schutzrohr 15 mit dem Haken 16 beim Herausheben der Pumpeneinheit aus der Kanne 12 an ihnen   vorbeige-ht.   



  Ausser den Stegen 8 und 9 ist zwischen den Rohren 6 und 7 noch ein oberster Verbindungssteg   19    angebracht, der nicht   ausgebo-    gen ist, so dass sich der Haken 16, dessen obere Stirnfläehe abgeschrägt ist, unter elastischem Zurückweichen über den Steg 19 hinwegführen lässt, wonach er über den Steg ragt und die aus dem Behälter 12   heraus-    gehobene Pumpeneinheit in angehobener Stellung hält, bis er so weit zurückgebogen wird, dass er an dem Steg 19 wieder vorbeigehen kann.



     'Wenh    die Rohre 6 und 7 so   bemessen wer-    den, dass sie die Rohre 10 und 11 auf ihrer ganzen Länge dicht führen, kann es sein, dass das Einschieben der Rohre   10    und 11 erheblichen Kraftaufwand erfordert, besonders dann, wenn die ineinandergeführten Rohre nicht genau gleiche Achsrichtung haben. Dem ist bei dem   gezeiehneten    Beispiel dadurch abgeholfen, dass die Rohre 6 und7 die Rohre   10 und Itl    mit grossem.   Spielum-    fassen und dass auf die untern Enden der Rohre 6 und 7   nur kurze Passstücke 20 und      21    aufgesetzt sind, welche die obern Enden der Rohre 10 und 11 in der Betriebsstellung so dicht umschliessen, dass die Förderung nicht beeinträchtigt wird.

   Nach ihrem untern Ende hin sind die   Rohre 10 und    11 überdies verjüngt, wie es in Fig.   4    für das Rohr 11 übertrieben dargestellt ist.   Hierdureh    wird erreicht, dass auch innerhalb des Pass  stückes 21    Spiel entsteht, sobald die Rohre 10 9 und 11 so weit mit   eingesehoben    sind, dass ihre obern Enden die Passstücke 20, 21 verlassen und in die Rohre 6, 7 eintreten.



   Die Rohre 11 und 7 dienen als Steigleitung und die Rohre 6 und 10 als Rücklaufleitung.



  Am untern Ende des Rohres 10 ist ein   Aus-    schnitt 23 angebracht, dureh den die zurückströmende Flüssigkeit wieder in den   Behäl-    ter   12    gelangt. Wenn die Pumpeneinheit aus dem Behälter ausgehoben werden soll, wird die Tür 5 geöffnet. Der Griff 18 ist dann zugänglich. Währende des Betriebes bleibt die Tür 5 geschloosen, so dass keine   Fremdkör-    per von oben her in den Behälter 12 gelangen können Die Rohre   10 und l'l sind    aus den Rohren   6    und   7    vollständig ausziehbar.



  In der elektrischen Zuleitung 22 zur Tachupumpe ist   eine Stecker-Kupplungsverbindung    24, 25 eingeschalten, so dass die Zuleitung leicht lösbar5 ist und die Pumpeneinheit vom Oberteil der Vorrichtung vollständig getrennt werden kann.



   An die obern Enden der   Rohrstüeke6    und 7, die aus dem Ständer 1 herausragen, sind etwa halbkreisförmige Rohrkrümmer   26,    27 leicht losbar,   zum Beispiel mittels Über-      wurfmuttern      28    angesehlossen. Die Rohrkrümmer führen zu einem ersten Umschalthahn 29 für zwei auf dem Ausleger   4    des Ständers 1   leieht    lösbar befestigte,   durchsichtige Mess-    behälter   30    und 31. Diese sind zwischen dem Ausleger 4 und einer Gegenplatte   32      leieht      loubar    festgeklemmt.

   In der Gegenplatte soin    nämlich Zugstangen 3'3 ausschwenkbar ge-    lagert, die an ihren untern   Enden Klemm-    schrauben   34tragen,welcheunterSehlitze    der obern Wand   des Auslegers 4 greifen !. Im    Ausleger 4 ist ein zweiter Hahn   35    angebracht, der mit dem ersten Hahn 29 dureh eine die   Kurbelarme    36 und 37 verbindende Stange 38 gekuppelt ist. Der Antrieb der beiden Hähne erfolgt von einem mit dem @ Hahn   35    verbundenen doppelarmigen Hand  hebel 39 aus.    Die Bewegung des Hahnes 35 wirkt über einen nieht gezeiehneten Nocken auch auf einen   elektrischen Schalt er 40 ein,    von dem aus die Tauchpumpe   13    ein-und ausgeschaltet wird.

   Unterhalb des Hahnes   35    befindet sich ein Auslaufstutzen 41, aus dem die zu befördernde Flüssigkeit, vorzugsweise Milch, in auf den   Tisch 3'zu stellende Ge-    fässe, zum Beispiel Milchkannen, austritt.



   Im Oberteil des Ständers   1    ist ein zum Beispiel rotes Schauglas 42 angebracht, durch das hindurch eine Lampe sichtbar ist, welche aufleuchtet, solange die Pumpe läuft.



   Bei der zgzeichneten Stellung des IIandhebels   39    sind die   Behälter 30 und 31 ver-    schloosen un ddie Pumpe ausgeschaltet. Wird der Handhebel naeh der einen Seite   ver-    schwenkt, so wird mittels des Hahnes   29    der Einlauf in den einen der Messbehälter freigegeben und mittels des Hahnes 35 der   Aus-    lauf aus dem andern geöffnet, bei gleichzeitgem Einschalten der Pumpe 13. Wird der Handhebel 39 aus der gezeichneten Stellung in anderem Sinne verschwenkt, so wird der Einlauf in den andern Messbehälter freigegeben und der Auslauf aus dem ersten geöffnet, wieder bei gleichzeitigem   Einsehal-    ten der Pumpe 13.

   Wird der Handhebel   39    in die gezeiehnete Ausgangslage gelegt, so wird die Pumpe   ausgeschaltet. Mit dem Ver-    schwenken des Hebels 39 werde durch den Hahn 29 auch die Steigleitung und die Rück   laufleitung miteinnander verbunden. Ist der ein Messbehälter noch nicht leergelaufen, der andere Messbehälter dagen bereits wieder gefüllt, so fördert die Pumpe die überschüssige Flüssigkeit durch die Rücklaufleitung wieder in den Vorratsbehälter zurück.



  Etwa in den Krümmern verhliebenen Flüssigkeit fliesst bei erneutem Verschweken des hebels in den leeren Messbehälter.



   Die Messbehälter 30 und 31 sind zweckmässig derart ausgebildet, dass die Füllflüssigkeit erst dann in einen Überblauf eitritt, wenn die Behälter bis zu einer obern, in der Zeichnuing nicht dargestellten, zweckmässig leicht geneigten Abschlussfläche gefüllt sich, so dass keine Zweifel an der Zuteilung des richtige Masses auftreten können, wie das bei Übeilaufanordanungen ohen feste Endfläche des Messbehälters wegen Meniskusbildung mölich ist.



  PATENBTANSPRUCH: Flüssigkeitsabfüllvorrichtung, insbesonders für Mileh, dadurch gekennzeichnet, dass in einem festen Ständer Messbehälter Angeordnet sind, in die die Flüssigkeit aus einem Vorratshehälten @@@@@@@ @@@@@@ @@@@@ @@@@ in laufleitung miteinander verbunden. Ist der eine Messbehälter noch nicht leergelaufen, der andere Messbehälter dagegen bereits wieder gefüllt, so fördert die Pumpe die überschüssige Flüssigkeit durch die Rücklaufleitung wieder in den Vorratsbehälter zurüek.



  Etwa in den Krümmern verbliebene Flüssigkeit fliesst bei erneutem Verschwenken des Lebels in den leeren Messbehälter. die messbehälter 30 und 31 sincl zweekmässig derart ausgebildet, dass die Füllflüssig- keit erst dann in einen Überlauf eintritt, wenn die Behälter bis zu einer obern, in der Xeiehnung nicht dargestellten, zweckmässig leicht geneigten Abschlussfläche gefüllt sind, to dass keine Zweifel an der Zuteilung des richtigen Masses auftreten können, wie das bei Überlaufanordnungen ohne feste End- fläche des Messbehälters Wegen Meniskusbildung möglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: FI eitsabfüllvorrichtung, insbesonders für Milch, dadurch gekennzeichnet, dass in einem festen Ständer Messbehälter angeordnet sind, in die die Flüssigkeit aus einem Vorratsbehälter geleitet wird, und dass in den Vorratsbehälter und secne Füllung Während des Betriebes eingreifende Teile der Vorrichtung so höhenverstellibar an dem festen Ständer angebracht sind, dass sie sieh in eine das Auswechseln des Vorratsbehälters zulassende Hohenlage bringen lassen.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- (lureh gekennzeichnet, dass zwischen Vorrats behälter und Messbehälter mindestens eine Rohrleitung für die Flüssigkeit vorgesehen ist, und dass das in den Vorratsbehälter eingreifende Rohrstück in ein im Ständer festes Bohrstück teleskopartig einschiebbar ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspmch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einschiebbaren Rohrstüek eine in die Flüssigkeit eintauchende, elektrisch angetriebene Pumpe angebracht ist, die mit dem Rohrstück zusammen eine aushebbare Einheit bildet, zu der auch ein in einer das Ausheben zulassenden Höhe endendes Schutzrohr für das elektrische Zuführungskabel der Ta. uchpumpe gehort.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass zwei ni der aushebbaren Einheit gehörende, in im Ständer feste Rohrstüeke einschiebbare Rohre vorgesehen sind, das eine als Steigrohr, das andere als Rücklaufrohr dienende, und dass zwischen diesen beiden Rohren das Sehutzrohr für das Kabel angeordnet ist.
    4. Vorriehtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen l bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass an der aushebbaren Einheit ein Handgriff zum Hochheben angebracht ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchenl bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Handgriff am obern Ende des Sehutzrohres angebracht und einrastbar ist..
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die im Ständer festen Rohrstücke Durch Stege verbungen sind, die das Vorbeigehen des'Schutzrohres zulassen und dass ein oberster Verbindungssteg vorgesehen ist, der zugleich als Haltesteg für einen am obern Ende des Schutzrohres angebrachten, federnd d über diesen Steg greifenden Haken dient.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die einschiebbarem Rohrstüeke nach ihren untern Enden hin verssüngt sind.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die im Stander festen Rohrstücke gegenüber den einschiebbaren Rohrstücken reichliches Spiel haben und dass an den untern Enden der festen Rohrstücke Passstüeke angebracht sind, in denen sich mindestens die obern Enden der einschiebbaren. Rohrstücke dicht führen.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Vnternapsrüchen 1 bis 8, dadurch gekenn- zeichnet, dass an die obern Enden der im Ständer festen Rohrstüeke der Steig-und Rücklaufleitung etwa halbkereisförmige Rohrkrümmer lösba. r angeschlossen sind, die zu zwei miteinander gekuppelten Umschalthähnen für zwei auf einem Ständeransatz befestigte Messgefässe mit Uberlauf führen.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 bis 9, dadurch gekenn- zeiehnet, dass mit den Umschalthähnen ein elektrischer Schalter für die Tauchpumpe in Wirkungsverbindung steht.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen l bis 10, gekennzeichnet durch eine Signalvorrichung, welche anzeigt, ob die Pumpe läuft.
    12. Vorrichtung nach patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 11, dadurch gekenn- zeichnet, dass die teleskopartig einschiebbaren Rohrstücke vollständig ausziehbar sind und dass die elektrisehe Zuleitung zur Tauchpumpe loubar ist, so dass sich die ausheb- bare Einheit leicht vom Oberteil der Vorrichtung vollständig trennen lässt.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12, gekennzeichnet dadurch, dass die festen Rohrteile in einem als Ständer dienenden Kasten untergebracht sind, der an seiner Rückseite eine Tür besitzt, hinter der der Handgriff für die ausheb- bare Einheit zugänglich ist.
CH303232D 1951-08-31 1952-07-18 Flüssigkeitsabfüllvorrichtung, insbesondere für Milch. CH303232A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0085758A3 (de) * 1982-02-10 1984-10-24 Molkerei Elsdorf e.G. Vorrichtung und Verfahren zum automatischen keimarmen Abfüllen von loser Milch in Flaschen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0085758A3 (de) * 1982-02-10 1984-10-24 Molkerei Elsdorf e.G. Vorrichtung und Verfahren zum automatischen keimarmen Abfüllen von loser Milch in Flaschen

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