CH303491A - Verfahren zum Schliessen von um Packgut umzulegenden Bandeisen. - Google Patents
Verfahren zum Schliessen von um Packgut umzulegenden Bandeisen.Info
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Classifications
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D63/02—Metallic straps, tapes, or bands; Joints between ends thereof
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Description
Verfahren zum Schliessen von um Packgut umzulegenden Bandeisen. Es ist an sich bekannt, zur Umwieklung von Paekgut Metallband zu benutzen. Unter diesen Umwicklungen sind auch solche bekannt, deren Versehlüsse hülsenlos hergestellt werden k¯nnen. Jedoch konnte bei derartigen Verschliissen die Bandbreite ein gewisses Mass nicht unter sehreiten, da dann eine einwandfreie Verbin (lung der Bandenden nicht möglieh war. Man war also bei kleineren Paketen auf eine Drahtumwicklung angewiesen, obschon eine Schmalbandumwicklung erhebliehe Vort-eile mit sich bringt. Durch die Erfindung wird nun ein Verfahren angegeben, bei dem es auch möglich ist, Schmalband - das ist ein Band, dessen Breite kleiner ist als 6 mm-ohne Zuhilfe na. lime von Hülsen oder dergleiehen als Um wieklungsmittel zu benutzen. Dieses geschieht erfindungsgemäss dadurch, dass die miteinander zu verbindenden Bandenden bündig aufeinandergelegt und dann in dieser Lage an zwei im Abstand von (inander liegenden Stellen gehalten werden, worauf sie durch Verdrillung um die LÏngsachse des Bandes, zwischen den genannten Stellen, miteinander verbunden werden. Die aufeinanderliegenden Bandstreifen können sieh hierbei sehr stark ineinanderwinden, und zwar je nach dem Grad der ange wandten Verwindung, so dass ein Loden dieses Verschlusses vollkommen unmöglich ist. Ausserdem kann durch die Verwindung eine erhebliche Verkürzung der Umwicklung eintreten, so dass ein strammer Sitz des Bandes gewährleistet ist und man es in der Hand hat, je nach dem Grad der Verwindung eine stramme oder lockere Umwicklung durchzu- fùhren. Ersteres. ist um so eher möglich, als das Bandmaterial nicht so leicht in die Paketumhüllung einsehneidet wie beispielsweise eine Drahtumwicklung. Die Erfindung wird an Hand der Zeich nung, die verschiedene Verfahrensabschnitte in grösserem Massstab darstellt, beispielsweise erlÏutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Draufsicht auf die übereinandergelegten Bandenden unter schematischer Andeutung der Halter und des Verdrillungswerkzeuges, Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1, Fig. 3 eine Darstellung des Verwindungs beginnes, Fig. 4 die fertiggestellte Verdrillung, Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Verschluss in grösserem Massstabe, Fig. 6 eine Ansieht eines Versehlusses mit Sicherung der Verschlu¯enden, Fig. 7 einen vergrösserten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 6. Die beiden Enden 1 und 2 des Sehmalban- des werden, wie Fig. 1 und 2 zeigen, bündig übereinandergelegt. Beide Enden werden etwa in der Mitte ihrer ¯berlappung von einem einen Sehlitz besitzenden Verdrillungsritzel 3 erfasst, während sie an den Seiten durch eben falls Schlitze besitzende Halter 4 und 5 gehalten werden. Das Ritzel 3 wird dann um die Längsachse des Bandes gedreht (Fig. 3), so dass die aufeinanderliegenden, rechts und links dieser Mitte liegenden Bandenenden ineinander verwunden werden. Hierdurch entsteht ein mittlerer Knoten 6 (siehe Fig. 4). Ferner entstehen rechts und links dieses Knotens 6 die gegenläufigen Verwindungen 7 und 8. Wie aus Fig. 4 und 5 hervorgeht, erfolgt ein intensives Ineinanderwinden der beiden Bänder. Nachdem diese Verwindung durchgeführt ist, wird dann, vorzugsweise in der gleichen Maschine, mit Hilfe eines Stempels, rechts und links der Verwindungen 7, 8 eine Verbindung der überstehenden Bandenden mit dem anliegenden Band erzeugt, und zwar dadurch, dass die beiden aufeinanderliegenden Bandstreifen I und 2 mit aufeinanderliegenden, warzenarti- gen Eindrüekungen versehen werden (vgl. Fig. 7). Hierdurch entstehen Verbindungen, die verhindern, dass sieh die Bandstreifenenden in Richtung der Pfeile 11. von dem anliegenden Bandstreifen wegbewegen können, indem die Anschlagwarze 9 in die Vertiefung 10 des darunterliegenden Bandstreifens eingreift.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Sehliessen von um Packgut umzulegenden Bandeisen unter Anwendung einer Drillvorrichtmng, dadurch gekennzeiehnet, dass die miteinander zu verbindenden Bandenden bündig aufeinandergelegt und dann in dieser Lage an zwei im Abstand voneinander liegenden Stellen gehalten werden, worauf sie durch Verdrillung um die Längs- achse des Bandes, zwisehen den genannten Stellen, miteinander verbunden werden.UNTERANSPRUCH : Verfahren nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass nach beendeter Verwindung die überstehenden Bandenden mit Anschlägen versehen werden, die in das an dem überstehenden Ende anliegende Bandstück eingreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH303491T | 1952-07-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH303491A true CH303491A (de) | 1954-11-30 |
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ID=4491756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH303491D CH303491A (de) | 1952-07-14 | 1952-07-14 | Verfahren zum Schliessen von um Packgut umzulegenden Bandeisen. |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH303491A (de) |
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1952
- 1952-07-14 CH CH303491D patent/CH303491A/de unknown
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