CH303506A - Relais, im besonderen für Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen. - Google Patents

Relais, im besonderen für Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen.

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CH303506A
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CH
Switzerland
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spring
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springs
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/56Contact spring sets
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/24Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
    • H01H1/26Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting with spring blade support
    • H01H2001/265Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting with spring blade support having special features for supporting, locating or pre-stressing the contact blade springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description


  Relais, im besonderen für     Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen.       Relais sind vielfach so ausgebildet, dass von       (lern    Anker ein Kontaktsteg mit. daran ange  brachten Kontaktstiften bewegt wird, wobei  die     Kontaktstifte    mit ortsfest angeordneten  Kontaktfedern in Berührung, treten. In vie  len Fällen sind den Kontaktfedern noch be  sondere     Federstützen    zugeordnet, welche die       ,lewünselite    Lage in der Ruhe- und in der  Arbeitsstellung der Kontaktfedern gewährlei  sten sollen.

   Dies sind zum Beispiel     Metallbügel,          die    mit,     den    Federn zusammen in eine ortsfeste  Leiste eingeklemmt oder     sonstwie        befestigt     sind,     gefzebenenfalls    auch mit diesen vernietet  oder     vergehweisst    sind.

   Die Anordnung kann       auch        umgelehrt    getroffen     sein,        da.ss    die Stifte  ortsfest. eingespannt sind und die Kontakt  federn mit den     Kontaktfederstützen    in     dem          Steg-        befestigt    sind. In beiden Fällen können       die    Federn auf dein Ende der Stützen ent  weder nur aufliegen oder aber mit einer be  stimmten     Vorspannung    anliegen. Bei andern  Relais, z.

   B. für Telephon- und Tel.egraphen  zweeke, sind keine Stifte     vorgesehen,    sondern  nur je zwei Kontaktfedern, die miteinander in       Bei@ülirun        ,-    treten und die auch durch Bügel,       Zwisehenlagen    oder     dergleiehen    abgestützt       ,Bind.     



       Schwierig    ist bei allen Relais, die ausser       (ler    Feder noch eine Stütze haben, zu errei  chen, dass alle Federn     gegenüber    den Kontakt  stiften bzw. Gegenkontakten nach dem Einbau  die für ein ordnungsgemässes Arbeiten erfor  derliche Lage haben. Es wird nämlich von den       Federn        entweder    in der angezogenen oder in  der abgefallenen Lage des Relaisankers ein be  stimmter Kontaktdruck verlangt.    Unter     Umständen    erhalten die Federn  schon eine gewisse     Biegung,    um die Lage ein  zunehmen, die dem gewünschten Kontakt  druck entspricht. In der Serienfabrikation ist.

    es unmöglich, die einzelnen Teile so genau  herzustellen, dass nach dem Zusammenbau an  allen Kontaktfedern der notwendige Kontakt  druck und der nötige Abstand zwischen Kon  takt und Gegenkontakt vorhanden ist. Es muss  daher nachträglich eine Einjustierung vor  genommen werden, die darin besteht,     class    so  wohl die Federn als auch die Federstützen zu  rechtgebogen werden. Selbst wenn hie und da  nur die Federstütze abgebogen werden muss,  ist ein gleichzeitiges Verbiegen der Feder oft  unvermeidlich, so     da.ss    anschliessend die Feder  auch noch     zureehtgebogen    werden muss. Das       Einjustieren    ist daher ausserordentlich zeit  raubend und kostspielig.

   Dies trifft vor allem  im     Eisenbahn-Sicherungswesen    zu, da hier be  sonders scharfe Bedingungen an den Kontakt  druck nach dem Anziehen des Ankers sowie  an. den Abstand zwischen Kontakt und Gegen  kontakt gestellt werden. Da ausserdem bei     sol-          ehen    Relais, im besonderen denjenigen, die bei       Gleisbildstellwerken    verwendet werden, oft 20,  40 und mehr Kontaktfedern vorhanden sind,  machen die Kosten für die Einjustierung einen  grossen Teil der Gesamtkosten des Relais aus.  



  Durch die Erfindung kann eine wesent  liche Vereinfachung und Verbilligung derarti  ger Relais erzielt werden; dieses Relais ist da  durch gekennzeichnet, dass jede Kontaktfeder  auf der ihr     zugeordneten        Kontaktfederstütze     befestigt ist und     da.ss    nur ein Teil der Stütze,       ,an        welchem    die Feder nicht anliegt, ortsfest      eingespannt ist, so dass ein Verbiegen der  Stütze beim. Ein justieren die Lage und die  Spannung der Feder gegenüber der Stütze  nicht beeinträchtigt.

   Man erreicht hierdurch,  dass bei der serienmässigen Herstellung der  durch diese Verbindung einen Federträger bil  denden Stützen und der an ihnen befestigten  Kontaktfeder die gewünschte Lage zwischen  Feder und Federträger sowie eine     Verbiegung     oder     Vorspannung,    soweit diese gewünscht  wird, schon vor dem Einbau automatisch her  gestellt werden kann, so dass nach dem Ein  bau der Federträger nur das     Verbiegen    dieser  Federträger für die Einjustierung erforderlich  ist und ein Verbiegen der Federn weder not  wendig ist. noch     versehentlich    erfolgen kann.  



       Ausführungsbeispiele    des     Erfindungs-          gegenstandes    sind in den Abbildungen darge  stellt und im     folgenden    erläutert.  



  Beim Beispiel nach     Fig.l    ist 1 ein Kon  taktstift, der mit dem Kontaktstück     \?    an der  Feder 3 in Berührung treten soll. Die Feder  wird gestützt durch einen     Federträger        -l,    der  ortsfest, z. B. in eine Leiste 5, eingeklemmt. ist.  Es können nun die verschiedensten Forderun  gen gestellt werden,<I>z. B.</I> dass der Abstand<I>a.</I>       zwischen        Kontaktstift    1 und     Kontali:tstück    ein  bestimmtes Mass trägt, ferner dass die Feder  durch das Ende des Federträgers 4 eine be  stimmte     Vorspannung    erhält usw.  



  Im Sinne der     Erfindung    ist nun die Feder  3 so auf dem Federträger     1-    befestigt, dass sie  nicht in die Leiste 5 eingespannt ist. Sie  nimmt also gegenüber dem Federträger 4 eine  vorher bestimmte und in der serienmässigen  Herstellung nachgeprüfte Lage ein. Die  etwaige     Vorspannung    gegenüber dem Feder  träger 4 kann vorher berechnet und herge  stellt werden. Nach dem Einbau der Feder  träger braucht lediglich beim     Einjustiex-en    der  Federträger an der Stelle     b    abgebogen zu wer  den, um den Abstand     a    zwischen Kontakt:  stück 2 und     Kontaktstift.    1 herzustellen.

   Ein       Zurechtbiegen    der Feder ist nicht     mehr    erfor  derlich, auch kann jetzt beim Abbiegen des  Federträgers die Feder nicht     versehentlich     verbogen werden, so     da.ss    auch ein     1\Taehjustie-          ren    der Feder nicht mehr erforderlich ist.    Für die Erfindung ist es gleichgültig, ob  die Feder 3 mit dem     Federträger        .1    durch  einen Niet 6 oder     durch        Verschweissen    oder       sonstwie    verbunden ist.  



       Fig.        \?    zeigt ein Relais, bei welchem die  Kontaktfedern     Meherartig    gespreizt angeord  net sind. Hierbei machen sich die Vorteile der       Erfindung    besonders bemerkbar. Die die Fe  derträger bildenden Stützen S, 9, 10 der Fe  dern sind hier paketartig mit entsprechenden       Zwischenlagen    11, 12 usw. übereinander ge  lagert. .Durch die     fäeherförmia-e    Anordnung  erhalten die     Kontaktwarzen    13, 14, 1.5 am  Ende der Kontaktfedern 19, ?0, 21 den Ab  stand von den Kontaktstiften 16, 1.7, 18, der  den nötigen.

   Kontaktweg     ex "ibt.    Bisher hat  man bei der Herstellung solcher Relais die  Federn und. die Federstützen bis zum Ende F,  durchgeführt. Nach der Anordnung, welche die  Erfindung bringt, sind nun die Federn 19,  20, 21., wie dargestellt, auf den Federträgern 8,  9, 10     befestigt.     



  Man kann nun an den Stellen 22, 23,     2-1     die     Federträger    zurechtbiegen, ohne hierbei an  der Charakteristik der Federn, das heisst der  Lage der Federn     -gegenüber    den     Federträgern     irgendetwas zu ändern. Bei solchen Relais so  wie bei den Telephon- und Telegraphenrelais,       bei    denen ebenfalls die Federn     zusammenle-          drängt    angeordnet sind, macht sieh die Erfin  dung besonders     vorteilhaft    geltend.

Claims (1)

  1. 7'ATENTANSPRL'CH: Pelais, im besonderen für Eisenbahn-Siche- rungseinriehtungen, bei denen die Kontakt federn durch Kontaktfederstützen abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, da.ss jede Feder (3) auf der ihr zugeordneten Stütze (1) be festigt ist und dass lediglich ein Teil der Stütze, an welchem die Feder nicht anliegt, ortsfest eingespannt ist,
    so dass ein Verbiegen der Stütze beim Einjustieren die Lage und die Spannung der Feder -ezenüber der Stütze nicht beeinträchtigt.
CH303506D 1952-07-23 1952-07-23 Relais, im besonderen für Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen. CH303506A (de)

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