CH303615A - Klopfer für Entstaubungszwecke. - Google Patents

Klopfer für Entstaubungszwecke.

Info

Publication number
CH303615A
CH303615A CH303615DA CH303615A CH 303615 A CH303615 A CH 303615A CH 303615D A CH303615D A CH 303615DA CH 303615 A CH303615 A CH 303615A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knocker
handle
shell
plastic
dedusting
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Firma Werner
Original Assignee
Werner Horst Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werner Horst Fa filed Critical Werner Horst Fa
Publication of CH303615A publication Critical patent/CH303615A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/36Carpet-beaters

Landscapes

  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Klopfer    für     Entstaubungszweeke.       Die     Erfindung    betrifft einen zum Ent  stauben von     Teppichen,    Kleidern, Polster  möbeln, Matratzen usw. bestimmten Klopfer  mit- dessen     Schlafteil    und Stiel bildenden ver  wundenen Ruten aus Rohr.

   Die     erfindungs-          gemässe     des Klopfers zeichnet  sieh     dadurch        ans,    dass der Stiel im     Hand-          anfassbereich    eine     wenigstens    seinen Umfang       überdeckende    Hülle \aus     hochpolymerem          flexiblem    Material aufweist.  



  Damit ist, dem Klopfer am     Anfassteil     seines Stieles eine geschmeidige Hülle als       Schutz    für die Hand, insbesondere gegen die  Gefahr von Hautverletzungen, gegeben, ohne  dass die beim     Gebrauch    des Klopfers vorteil  hafte Flexibilität desselben     irgendwie    beein  trächtigt wird.  



  Air Hand der Zeichnung sollen mehrere       Ausführungsbeispiele    des erfindungsgemässen  Klopfers näher erklärt, werden. Es zeigen:       Fig.    1 ein erstes Beispiel des Klopfers, mit  Schnitt durch die Schutzhülle,       Fig.    2     und    3 in grösserem Massstab den       Anfassteil    des     Klopferstieles    mit Schnitt durch  die je in einer andern Art ausgeführte  Schutzhülle.  



  An dem in     Fig.l    dargestellten Klopfer  bezeichnet 1 den     Schlagteil    und 2 den Stiel,  gebildet ans drei auf bekannte Art verwun  denen Ruten 3, die     üblicherweise    aus Meer  rohr (spanischem Rohr) bestehen. Die Ruten  3 sind in bekannter Weise an der Stelle, wo  ihre den     Sehla,leil    1. bildenden Schleifen in  den     clrallför@migen    Stiel 2 übergehen, durch    einen Wickel 4 abgebunden und am freien  Stielende durch eine     aufgestülpte        kappen-          förmige    Zwinge 5     zusammengehalten.     



  In     Fig.    l 'ist mit 6 die zum Beispiel. aus ge  eignetem     Kunstharzstoff    bestehende Hülle be  zeichnet, welche den Stiel 2 auf der Stirn  seite sowie auf einer     anschliessenden    gewissen  Längsstrecke bedeckt     und    am Stiel frei aus  läuft.

   Zwecks     Herstellung    dieser Hülle 6 wird  der Klopfer am     Stielendteil    in den in     dünn-          flüssigem    Zustand befindlichen Kunstharz  stoff eingetaucht, und zwar auf eine Tiefe,  welche der für die Hülle 6 am     Klopferstiel    2  vorgesehenen Länge     entspricht;    nach kurzer       Eintauchzeit    wird der Klopfer wieder aus dem  Bad herausgezogen, worauf sich am Stiel     \_'     der von ihm aufgenommene     Kunstharzstoff     infolge Abkühlung verfestigt und sich mit  dem.

   Stiel 2 innig verbindet, jedoch ohne steif  zu werden; gegebenenfalls kann genannte     Ab-          kühlung    durch Eintauchen des Stielendes in  eine     Kühlflüssigkeit,    wie zum Beispiel Was  ser, beschleunigt werden.  



  Die erwähnte     Eintarichtiefe    des Klopfer  stieles 2 ist. in der gemäss     Fig:    2     vorgesehenen     Ausführung des Klopfers durch einen auf  den Stiel 2 aufgesetzten Ring 7 festgelegt,  welcher der Hülle 6     als    vorderer Abschluss  dient.

   Dieser Ring 7, der ebenfalls aus ge  eignetem     Kunstharzstoff    besteht, wird in  noch     unverfestigtem        Zustand    auf den Stiel 2  aufgezogen, so     da.ss    er sich infolge der durch  Wärmeabgang eintretenden     Schrumpfung    auf  dem Stiel 2 festsetzt bzw. sich mit ihm innig      verbindet, ohne dass es hierzu auf eine genau  vorgeschriebene Dicke des Stieles 2 ankommt;

    die Stieldicke kann ohne Nachteil innerhalb       gewisser    Grenzen     variieren,    was insofern  wichtig     ist,    als solche Dickenunterschiede in  der     Klopferfabrikation    naturgemäss infolge  der zur     Verwendung    kommenden Ruten     un-          vermeidlieh    sind.

   Der Ring 7 besitzt eine Um  fangsnute 8, welche sich beim beschriebenen  Tauchvorgang mit     Kunstharzstoff    gefüllt hat,  so dass beim     nachherigen        Verfestigen    des letz  teren eine entsprechend     feste    Verbindung  zwischen dem Ring 7 und der Hülle 6 ent  standen     ist.    Der genannte     Abschlussring     gewährleistet eine gegen. äussere mechanische       Einwirkungen    besonders     widerstandsfähige     Verbindung der Hülle 6 an ihrem vordern  Ende mit dem Stiel 2.  



  In der gemäss     Fig.    3 vorgesehenen Aus  führung des Klopfers ist auf dessen Stiel     _'     eine aus geeignetem     Kunstharzstoff    vorfabri  zierte Hülle     6a    mit Boden 6b aufgestülpt.  Die Hülle     6a    ist vor ihrer endgültigen Ver  festigung auf den Stiel 2 aufgeschoben wor  den, so dass sie sich mit dem Stiel 2 noch fest  verbunden hat. Gegebenenfalls kann die  Hülle     6ca    nach ihrem freien bzw.     vordern        Ende     hin, im Sinne der abnehmenden Dicke des       Stieles    2, etwas verjüngt sein.  



  Nach einer weiteren     Ausführungsform    ist  es auch möglich, die Hülle des Klopfers ohne  Boden, also     beidseitig    offen auszubilden, so  dass die Stirnseite des Stielendes durch die  Hülle nicht     bedeckt    wird.  



  Die im Sinne der beschriebenen drei Aus  führungsbeispiele vorgesehene Schutzhülle  verhindert bei der Handhabung des Klopfers  die Berührung der metallenen, an ihrem  freien bzw.     vordern    Ende     scharfkantigen     Metallzwinge 5     sowie    der den Stiel bildenden  Ruten 2, die mit der Zeit     rissig    bzw. brüchig  werden. Anderseits werden durch die Schutz  hülle Unebenheiten der Aussenfläche des       Klopferstieles    2 mehr oder weniger ausge  glichen bzw. beseitigt, so dass durch die Hülle  der Hand eine     entsprechend    gleichmässig be  schaffene schmiegsame     Anfassfläche    dar  geboten wird.

      Statt aus einem     Ktuiststoff        erwähnter     oder ähnlicher Art, kann die am     Klopferstiel     vorgesehene Hülle ans einem Naturstoff wie  Gummi oder Kautschuk     bestehen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klopfer für Entstaubungszweeke, mit. des sen Schlagteil und Stiel bildenden, verwiu1- denen Ruten aus Rohr, dadurch gekennzeiel - net, da.ss der Stiel im IIandaitfassbereich eine wenigstens seinen Umfang überdeckende Hülle aus hoehpol@Trnerem flexiblem Material aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Klopfer nach Patentanspriteh, daduneii gekennzeichnet, dass die Hülle zugleich die Stirnseite des Stielendes überdeckt. 2. Klopfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Hülle aus Kunst- stoff besteht. 3. Klopfer nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass die Hülle am Klopfer- stiel frei ausläuft. 4.
    Klopfer nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Klopferstiel ein der Hülle als vorderer Abschluss dienender Ring aufgezogen ist. 5. Klopfer nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch ;rekennzeiehiiet, dass die Hülle und der vordere Absehlussring aus Kunststoff bestehen. 6.
    Klopfer nach Patentansp rueli und Unteransln:#üehen -l und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Abscblussrin- eine Uiri- fangsnute aufweist, welche die Hülle auf nimmt. 7. Klopfer nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, da.ss auf den Klopferstiel eine vorfabrizierte Hülle aufgeschoben ist. B.
    Klopfer nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die vorfabrizierte Hülle aus Kunsstoff hergestellt ist.
CH303615D 1952-08-23 1952-08-23 Klopfer für Entstaubungszwecke. CH303615A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH303615T 1952-08-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH303615A true CH303615A (de) 1954-12-15

Family

ID=4491781

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH303615D CH303615A (de) 1952-08-23 1952-08-23 Klopfer für Entstaubungszwecke.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH303615A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2426899A1 (de) Angelschnur und verfahren zu deren herstellung
DE1504652A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung durch Einlagen,vorzugsweise aus Faserstoffen,verstaerkter,langgestreckter Kunststoff-,insbesondere Kunstharzkoerper,die augenartig ausgebildete Teile aufweisen
DE2425198A1 (de) Kunststoffueberzogener metallbehaelter und verfahren zur herstellung desselben
CH303615A (de) Klopfer für Entstaubungszwecke.
DE1289294B (de) Formkern zum Herstellen von Hohlkoerpern
DE2803247B2 (de) Einstückiges Kugelspeisermodell
DE2111893A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Pinsels mit geschlossenem Pinselkopf aus geraden Borsten
DE1485542C3 (de) Polsterung mit in elastischen Schaumstoff eingebetteten Schraubenfedern und Vorrichtung zur Herstellung von Polsterungen dieser Art
AT223088B (de) Verfahren zur Herstellung eines Hohlskies
DE1070073B (de) Verfahren zum Hers'el'ien eines mit einem Stiel versehenen Gerätes, insbesondere Sportgerätes
DE1003097B (de) Verfahren zur Herstellung drehungsfreier, flachlitziger Drahtseile
DE1112578B (de) Verfahren zum Herstellen einer elektrischen Wicklungsanordnung mit einem Huellkoerper aus einer giessbaren, duroplastischen Kunststoffmasse
DE1204983B (de) Verfahren zur Herstellung eines Hohlskis
DE7702988U1 (de) Durch eine zusammengesetzte bewehrung verstaerktes profilstueck aus einem plastischen werkstoff
AT208665B (de) Mehrschichtiger Hochdruckschlauch
DE1578532A1 (de) Bodenturnmatte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE620102C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kautschukbaendern o. dgl.
DE2065440B2 (de) Versteifungsteil für im Körper zu züchtendes Lebendgewebe und Verfahren zu seiner Herstellung. Ausscheidung aus: 2022576
AT160785B (de) Auf Tragkörpern, wie Fäden, Drähten oder Geweben aufgereihte Formkörper aus warmformbaren oder warmhärtbaren Massen.
DE60014793T2 (de) Gerät mit einer Griffoberfläche mit verbesserter Gleitschicht, insbesondere das rohrförmige Segment einer Angelrute
DE307316C (de)
DE637831C (de) Verfahren zur Herstellung von Glashohlkoerpern mit Metalleinlagen
DE2244815C3 (de)
DE1504466A1 (de) Kunststoffmischung,Gegenstand aus Kunststoff und Verfahren zur Herstellung eines hohlen Gegenstandes aus Kunststoff
AT209284B (de) Windelhose od. dgl. und Verfahren zu deren Herstellung