CH303759A - Fitting an Rohrverbindungen. - Google Patents

Fitting an Rohrverbindungen.

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CH303759A
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CH
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pipe
fitting
union nut
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Inventor
M B H Apparatebaugesellschaft
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Stabeg Apparatebau Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/0206Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the collar not being integral with the pipe

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Fitting an Rohrverbindungen.    Gegenstand der Erfindung ist ein Fitting  an Rohrverbindungen unter     -Iiiwenduil-(),    einer       ('1)L,i#witi-f,ni,utter.     



  Fittings dieser Gattung sind mit     Fasson-          stileken    von mehr oder weniger komplizierter       l,'orin    bekanntgeworden, die überdies vielfach       noell    die Aufgabe einer genauen Festlegung der       lZohrenden    zueinander haben und zu diesem  Zwecke zusätzliche Organe aufweisen.

   Zur  Herstellung solcher Fittings glaubte man     bis-          lier    auf das     Gussverfahren    angewiesen zu sein,  wobei selbst bei Anwendung von     Temperguss          tinter        -ewisse        Mindestwandstärken    nicht,  herabgegangen werden kann; unvermeidbare       ##usladungen    über den Aussenmantel der zu  verbindenden Rohre hinaus sowie bestimmte,       nieht        untersehreitbare        Baulänglen    der Fittings  sind die Folge davon.  



  Abgesehen davon ist beim     sehweissbaren          Temperguss    die Brauchbarkeit des Giesspro  duktes von einer genauesten Einhaltung der       mr,-esehriebenen    Legierung abhängig; die  Herstellung einer einwandfreien Rohrverbin  dung mit solchen Fittings ist jedoch überdies       tioeli        anSpezialerfahrungen    und an die strenge  Beachtung besonderer     Schweissvorsehriften    ge  bunden; alle diese Umstände können als     Er-          klärun-    dienen,     dass    solche     Pittings    in der  Praxis     nur    selten verwendet werden.  



  Die Erfindung geht, daher vom Gedanken  aus, die Verbindung des Fittings mit den Rohr  enden durch einen üblichen und keine     ausser-          gewöhnliehe    Sorgfalt erfordernden     Sehweiss-          vorgang        zu    ermöglichen.    Das Einschweissen von Bauteilen in einen  ,unterbrochenen Rohrstrang ist zwar an sieh  schon bekanntgeworden; es handelt sich hier  bei jedoch um besondere Kupplungskonstruk  tionen zum     Aneinanderschliessen    von unter  einem Winkel     gegeneinanderlaufenden    Rohr  enden.

   Sie erfordern weit über den Durchmes  ser der     aneinandersehliessenden    Rohre hinaus  ragende, besondere     Spannvorriehtungen    und  an Stelle der einfachen Bauarten mit     Über-          -%#mrimiittern    komplizierte     Diehtungssonder-          teile,    die mit Fittings nichts mehr zu     tun     haben.  



  Demgegenüber ermöglicht, die Erfindung  die Verwendung des normalen Schweissverfah  rens bei der Verbindung der als Massenartikel       lierstellbaren    Fittings mit den Rohrenden, un  ter Anwendung einer     überwurfmutter    und  unter Vermeidung aller geschilderten Nach  teile. Der vorliegende Fitting an Rohrverbin  dungen ist dadurch gekennzeichnet,     dass    seine  mit den Rohrenden verbundenen Teile aus       sehweissbarem    Material bestehen und mit den  Rohrenden stumpf     versehweisst    sind.  



  In der     Zeiehnung    sind zwei Ausführungs  beispiele dargestellt, wobei sämtliche Figuren  Längsschnitte sind.  



  Die     Ansehlussteile   <B>1</B> und 2 des     Pittings     sind in bekannter Weise durch eine     Übemurf-          mutter   <B>3</B> verbunden, die aus     Flusseisen    oder  aber auch aus     Stahlguss,        Temperguss    oder der  gleichen bestehen kann.

   Zur Abstützung der       Überwurfmutter   <B>3</B> ist an dem einen     Anschluss-          teil    2 ein Bund 4 vorgesehen, während ein  Bund<B>5</B> am andern     Ansehlussteil   <B>1-</B>     die    Schraub-           verbinduing    mit der     überwurfmutter    2 ver  mittelt.     Die        Anselilussstücke   <B>1</B> und 2 bestehen  zweckmässig     auis        Flusseisen    oder     dergleiehen          versehweissbarem    Material.

   Die     Anschluss-          stüeke   <B>1</B> und 2 sind gewöhnliche Rohre, und  zwar sowohl hinsichtlich der Abmessungen als  auch der Form. Der für das     Grewinde   <B>be-</B>  stimmte Bund<B>5</B> wird am Rohrstück<B>1</B> vorteil  haft durch     Aufstauchen    hergestellt; der zur       Überwurfinutter   <B>3</B> am andern       Ibstützung    der       Rohrstfiek    2 dienende Bund 4 kann ebenso  erhalten werden; er kann aber auch durch       Umbördeln    des betreffenden Rohrendes       det    werden.

   Die gesamte Rohrverbindung ist  in     Fig.   <B>3</B>     ersieht-lieh;    die     Rohrstüeke   <B>1</B> und 3       (les        I'ittings    werden mit den     züi    verbindenden  Leitungsrohren<B>6</B> Lind<B>7</B> durch     Stumpfsehwei-          ssung   <B>8</B>     bzw.   <B>9</B> vereinigt.

       Zur    üblichen     Abdieli-          tun-        zwisehen    den     Rohrstüeken   <B>1</B> und<B>3</B> des       Flittings    ist ein     Diehtungsring   <B>10</B> dargestellt.  



  In     Fig.    4 ist eine abgeänderte     Aust   <B>.</B>     Üh-          rungsform    dargestellt, bei     weleher    der     zür   <B>Ab-</B>  stützung der.     Überwurfmutter   <B>3</B> dienende  Bund 4 mit dem von der     Überwurfmutter   <B>i</B>       unmiltelbar        umfassten    Ende des einen, bis zu  diesem Ende mit     unveränderteni    Querschnitt       verlaui'enden    Rohres<B>7</B> lediglich     stirnseitig     ,inliegend verbunden ist, z.

   B. durch eine       Sehweissnaht    1.2, die beim Ausführungsbei  spiel, um auf möglichst viele     Ansführungs-          wege    hinzuweisen, im Rohrinnern     an,gedeutet     ist;

   das Ende des andern Rohres<B>6</B> wird     beirn          Ausführun,gsbeispiel    durch ein an dieses     ledi--          1-Jeh    stirnseitig anliegend durch eine Schweiss  naht<B>11</B> angeschlossenes     Rohrstüek   <B>5</B> mit Au  ssengewinde verlängert, das mit dem     Innen-          o,ewinde    der     -UberwurfmiLtter   <B>13)</B> zum     Festspan-          iien    der     Verbind-ung    dient.

   Sei nun der Bund  4 als eigener, mit dem     E,        nde    des Rohres<B>7</B> ver  bundener Ring gebildet oder durch     Uinbördeln     des Endes des Rohres<B>7</B> direkt an diesem oder  sonst, in geeigneter Weise erhalten, so ergibt  sieh ein Fitting von ganz besonders kurzer  Baulänge.  



  Zur     Seh-weissverbindung    kann gegebenen  falls eine     Stumpfschweissanlage    herangezogen  werden, die entsprechende     HaltevorrichtLingen     sowie einen     Sturnpisehweisstransformator    auf-    weist und vorteilhaft leicht transportabel     ans-          gebildet    ist.  



  Die     besehriebenen        Fittiiigs    können     ans    von  vornherein     sehweissbarem    -Material hergestellt  oder aber erst durch einen zusätzlichen     Prozess          sehweissfähig    gemacht worden sein.  



  Die Erfindung ist nicht nur zur Verbin  dung von Rohren aus gleichartigem Material  verwendbar, sondern auch von solchen, die aus  verschiedenen Materialien bestehen. Ebenso  wie für die     Verbindun-        von        -eraden        Rohr-          stüeken    kann die Erfindung auf Fittings be  kannter anderer Grundformen, wie     Krüiii-          mer,        T-Stüelze        und    dergleichen, Anwendung  finden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Pitting an Rohrverbindungen unter An wendung einer überwurfmutter, dadurch ge kennzeichnet, dass seine mit den Rohrendeii #!erbundenen. Teile aus sehweissbarem Material bestehen und mit den Rohrenden stumpf ver- sehweisst sind.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Fitting an Rohrverbindungen nach Pa- tentansprueh"cladureli gekennzeichnet, dass so wohl der mit der Überwurfmutter <B>(3)</B> ver- schraubbare Bund<B>(5)</B> als auch der zur<B>Ab-</B> stützung dieser Überwurfniutter <B>(3)</B> dienende Bund (4) durch Umbördeln der entsprechen den Anselilussstüeke <B>(1</B> und '-1-) hergestellt ist.
    '). Fitting an Rohrverbindun,-en nach Pa- tentanspriieh, dadureh gekennzeielinet, dass so wohl der mit der überwurfniLitter (3) ver- sehraubbare Bund<B>(5)</B> als auch (]er zur Ab stützung dieser VTberwurfinutter (3 dienende Bund (4)
    durch Aulstauehen der entspreehen- den Ansehlussstileke (1 und 2.) hergestellt ist. <B>3.</B> Fitting an Rohrverbindungen nach Pa- tentansprueli, dadurch gekennzeichnet, (-lass die zum Versehrauben und zum Abstützen der Überwurfmutter (3) dienenden Bunde<B>(5</B> und 4) als Ringe ausgebildet und mit den Enden der züi verbindenden Rohre<B>(6</B> und<B>7)</B> stumpf versebweisst sind.
CH303759D 1952-07-24 1952-07-24 Fitting an Rohrverbindungen. CH303759A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2499667A1 (fr) * 1981-02-11 1982-08-13 Monrocq Raymond Raccord, notamment pour vannes et robinets

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2499667A1 (fr) * 1981-02-11 1982-08-13 Monrocq Raymond Raccord, notamment pour vannes et robinets
EP0058123A3 (de) * 1981-02-11 1982-09-08 Raymond Monrocq Kupplung, insbesondere für Ventile und Hähne

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