CH303820A - Medizinisches Röntgenuntersuchungsgerät. - Google Patents

Medizinisches Röntgenuntersuchungsgerät.

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CH303820A
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CH
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Inventor
Aktieng Siemens-Reiniger-Werke
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Siemens Reiniger Werke Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/44Constructional features of apparatus for radiation diagnosis
    • A61B6/4429Constructional features of apparatus for radiation diagnosis related to the mounting of source units and detector units

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Description


  



  Medizinisches Rontgenuntersuchungsgerät.



   Die Erfindung bezieht sich auf ein medi   zinisehes Röntgenuntersuehungsgerät. Bei sol-    ehen Geräten ist es   üblieh,    Geräteteile, wie Röntgenröhre, Bildschirm, Apparat zur photo  graphisehen    Aufnahme des Leuchtschirmbil.des,   clektronenoptischer      Bildverstärker oder      dergleiehen,    verstellbar, in der Regel sowohl in horizontaler und vertikaler   Riehtung als    auch in einer horizontalen Ebene, an einem gemeinsamen, zum Gerät gehörenden Träger, nämlich einem zum Beispiel fahrbaren Stativ, einer um eine   waagreehte    Achse kippbaren   Lagerstatt    oder dergleichen, anzuordnen.

   Bei derartigen Geräten hat sich gezeigt, dass na  mentlieh    dann, wenn die Geräteteile entweder selbst weit   ausladen    oder an einem weit aus  ladendeil    Hilfsträger (Tragarm) des Stativs oder   dergleiehen    angeordnet sind, oder durch sie ein starkes Kippmoment auf den Träger ausgeübt wird,   Sehwingungen    auftreten, die sich beim Arbeiten mit gegen Ersehütterungen empfindliehen Geräteteilen, zum Beispiel einer   Photokamera, nachteilig    auswirken.



   Beim Gegenstand der Erfindung sind die genannten Nachteile dadureh beseitigt, dass gemäss der Erfindung horizontal ausladende Geräteteile durch eine Abstützungsvorrich  tung    mit mindestens zwei starren, relativ zueinander verstellbaren Stützorganen gegen einen vom Gerät getrennt angeordneten und gegenüber dem   abzustützenden Gerateteil ru-    henden Teil   ersehütterungs-bzw.      schwingungs-    frei abgestützt sind. Als ruhender Teil kann vorzugsweise ein an der Decke des   Behand-    lungsraumes zu befestigender Teil benutzt werden.



   Bei einer zweckmässigen Ausführungsform der Abstützvorrichtung ist ein zweiteiliges Abstützorgan vorgesehen und in der Weise ausgebildet, dass das eine Glied dieses Stützorgans mit seinem einen Ende mit dem Ge  räteteil    bzw. mit dessen Hilfsträger, das an  dere    Glied mit seinem einen Ende mit dem ruhenden Teil und die freien Enden der beiden Stützorganglieder miteinander verbunden sind, wobei die Verbindung der beiden Stützorganglieder miteinander gelenkig ausgeführt ist. Die beiden Glieder des zweiteiligen Stützorgans sind   zweekmässig teleskop-    artig ausziehbar ineinandergeführt.



   Am   zweckmässigsten    ist es, wenn bei den mindestens miteinander gelenkig   verbun-    denen Stützorganen eines dieser Organe tele  skopartig    ausziehbar gestaltet ist, wie es bei dem in den Fig.   1    bis 4   als Ausführungs-    beispiel   veranschaulichten. Rontgenuntersu-    ehungsgerät der Fall ist.



   Bei dem in den Fig.   1    bis 4 der Zeichnung schematisch   veranschaulichten Ausführungs-    beispiel ist in Fig.   1    ein   Rontgenuntersu-      chungsgerät    in   Seitenansieht    dargestellt,   wäh-    rend in Fig. 2 der Teil A in grösserem Massstab und im Schnitt, in Fig. 3 der Teil B in grösserem Massstab und in Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie IV-IV der   Fig. 3    dargestellt ist. 



   Das   Rontgenuntersuehungsgerät umfasst      im wesentlichen dasfiGEestell 1    mit auf der horizontalen Achse   2    schwenkbar angeordneter   Patientenlagerstatt bzw.-stützwand    3, ferner die an dem flesiblen Organ   4,    beispielsweise einer ein Gegengewicht tragenden Kette, auf  gehängte,    längs, quer und senkrecht zur La  gerfläche    verschiebbare Röntgenröhre 5, sowie den Leuchtschirm   6 und    gegebenenfall die weitere   Hilfsgeräte    (Rohre, Leuchtsehirm, Wagen) tragende Vorrichtung 7 mit dem ausladend angeordneten Träger 8 für das   Auf-    nahmegerät 9.

   Rohre,   Leuehtschirm,    Wagen und   Patientenlagerplatte    sind verstellbar und in ihrer jeweiligen Lage, beispielsweise mit Hilfe mechanischer bzw. elektromagnetischer Vorrichtungen, feststellbar angeordnet.



   Der Träger 8 ist mittels einer   Abstütz-      vorrichtimg    10 bis 27 an der Deeke des Behandlungsraumes abgestützt und in seiner Lage feststellbar angeordnet. Die Abstützvorrichtung weist ein starres Glied auf, das im wesentlichen in einem teleskopartig ausziehbaren Gestänge 10 bis 18 besteht, bei welchem in einem Rohr   10,    das bei 11 gelenkig am Träger 8 befestigt ist, die Stange 12i teleskopartig ausziehbar und mit Hilfe einer elektromagnetischen   Feststellvorriehtung      1,    die gemäss Fig.

     2    aus dem Elektromagneten 13 und dem mit dem Rohr   10    verbundenen zweiteiligen Gehäuse 14, 15 mit   Durchtritts-    öffnungen 16,17   fur    die   Stange 12    besteht, mittels der ein-und   ausruckbaren    Klemmstücke 18, die bei Erregung des Magneten gegen die Stange 12 gepresst werden, feststellbar ist.



   An ihrem obern Ende ist die Stange 12 mit dem Schwenkarm 19 verbunden, der mittels des Zapfens 20 in einem'Spurlager 2, 1. auf dem Wagen 25 um eine lotrechte Achse schwenkbar ist. Der Schwenkarm ist mit Hilfe einer elektromagnetischen Feststellvorrichtung   24,    die einen auf der Unterseite   e    des Wagens   25    befestigten Elektromagneten und eine mit diesem zusammenarbeitende, längs der   Fiihrungsglieder    23 versehiebbare   Ankerschiene    22 aufweist, in seiner jeweiligen   Schwenkstellvmg    arretierbar.

   Der Wagen   25    ist mittels der   Laufräder 26 längs Lauf-    schienen 28 eines an der Decke befestigten Profilträgers   29    in dem zwischen den Laufschienen angeordneten Führungsschlitz 30 verschiebbar. Eine elektromagnetische Fest  stellvorriehtung    27, die wiederum einen auf dem Wagen angeordneten Elektromagneten und eine an der innenliegenden Oberseite des Deckenträgers 29 angeordnete, längs Füh  rungsba. linen 31 versehiebbare Ankerschiene      32    aufweist, dient zur Arretierung des Wagens in seiner jeweiligen Relativlage gegenüber dem   Deckenträger 29.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Medizinisches Rontgenuntersuehungsgerät, bei welchem Geräteteile, wie Röntgenröhre, Bildschirm, Apparat zur photographischen Aufnahme des Leuchtschirmbildes usw., verstellbar an einem zum Gerät gehörenden Träger angeordnet sind und gegenüber diesem Träger horizontal ausladen, dadurch gekenn- zeichnet, dass zwischen den ausladenden Ge räteteilen und einem vom Gerät getrennten und gegenüber den ausladenden Geräteteilen ruhenden Teil eine Abstützvorrichtung vorgesehen ist, die aus mindestens zwei starren und relativ zueinander verstellbaren Gliedern besteht.
    UNTERRANSPRÜCHE : 1. Gerät nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Glied der Abstützvorrichtung mit seinem einen Ende mit dem ausladenden Geräteteil, das zweite Glied der Abstützvorrichtung mit seinem einen Ende mit dem ruhenden Teil und die freien Enden der beiden Glieder miteinander gelenkig verbunden sind.
    2. Gerät naeh Patentansprueh, dadureh gekennzeichnet, dass das eine Glied der Abstützvorrichtung mit seinem einen Ende mit dem ausladenden Geräteteil und das zweite Glied der Abstützvorrichtung mit seinem einen Ende mit dem ruhenden Teil verbunden sind und beide Glieder teleskopartig auszieh- bar ineinandergefiihrt sind.
    3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Glied der Ab stützvorrichtung mit seinem einen Ende mit dem ausladenden Gerateteil, das andere Glied mit seinem einen Ende mit dem ruhenden Teil und die freien Enden der beiden Glieder miteinander gelenkig verbunden sind, wobei mindestens eines der beiden Glieder teleskopartig ausziehbar ist.
    4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Relativlage der beiden Glieder der Abstützvorrich- tung durch eine Feststellvorrichtung fixierbar ist.
    5. Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine elektromagnetische Feststellvorrichtung zur Fixierung der gegensei- tigen Relativlage der beiden Glieder der Ab stiitzvorrichtung.
    6. Gerät nach Unteransprueh 5, dadureh gekennzeichnet, dass eines der Glieder der Abstützvorrichtung eine Magnetspule trägt und das andere Glied als tanker des Elektromagneten dient.
    7. Gerät nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass das am ruhenden Teil sich abstützende Glied des Abstützorgans entlang dem genannten Teil verstellbar ist.
    8. Gerät nach Unteransprueh7, dadureh gekennzeichnet, dass das dem ruhenden Teil zugewandte Glied des Abstützorgans an einem auf dem ruhenden Teil verstellbaren Glied befestigt ist und das verstellbare Glied am ruhenden'Teil fixierbar ist.
    9. Gerät nach Unteranspruch 8, gekenn- zeichnet durch eine elektromagnetische Feststellvorrichtung für das längs des ruhenden Teils versehiebbare Glied.
    10. Gerät nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass der ruhende Teil als Schiene ausgebildet ist, welche an der Decke des Behandlungsraumes zu befestigen ist.
CH303820D 1951-07-07 1952-06-21 Medizinisches Röntgenuntersuchungsgerät. CH303820A (de)

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CH303820D CH303820A (de) 1951-07-07 1952-06-21 Medizinisches Röntgenuntersuchungsgerät.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0200136A1 (de) * 1985-05-02 1986-11-05 Siemens Aktiengesellschaft Deckenstativ für einen Röntgenstrahler

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0200136A1 (de) * 1985-05-02 1986-11-05 Siemens Aktiengesellschaft Deckenstativ für einen Röntgenstrahler
US4747119A (en) * 1985-05-02 1988-05-24 Siemens Aktiengesellschaft Ceiling mount for an X-ray radiator

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