CH303866A - Im Wagenaufbau eines Kraftwagens untergebrachter Aufbewahrungsbehälter. - Google Patents

Im Wagenaufbau eines Kraftwagens untergebrachter Aufbewahrungsbehälter.

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CH303866A
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Metallbau-Gmbh F R Fischer
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F & R Fischer Metallbau Gmbh
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/06Fuel tanks characterised by fuel reserve systems

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  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


  Im Wagenaufbau eines Kraftwagens untergebrachter Aufbewahrungsbehälter.    Die Erfindung betrifft einen im Wagen  aufbau eines Kraftwagens untergebrachten  Aufbewahrungsbehälter, vorzugsweise aus  Blech, und besteht darin, dass der mit einer       Handhabe    versehene Behälter durch     Leit-          mittel    am Wagenaufbau so beweglich ange  ordnet. ist, dass er aus einer     Aussergebrauchs-          stellung    in eine Gebrauchsstellung gebracht       werden    kann.

   Dabei kann diese Bewegung       entweder    aus einem Verschieben oder einem       Versehwenken    bestehen, oder beide     Bewe-          ,ttngsarten    können auch miteinander kombi  niert, sein.  



  Die Erfindung ermöglicht, dass auch       sehleeht    zugängliche Teile des zur Unterbrin  gung eines Aufbewahrungsbehälters im     Wa-          renaufbau    zur Verfügung stehenden Raumes  ausgenutzt werden können, ohne dass der     Ge-          braueh    dieses Behälters erschwert ist.  



  Der Behälter kann zur Aufbewahrung von       zusätzlichem    Brennstoff oder von     ZVerkzeu-          gen    und Ersatzteilen eingerichtet sein. Im  ersten Falle ist der Behälter im. Bereiche des  Brennstoffbehälters des Kraftwagens zweck  mässig so angeordnet,     dass    in der Gebrauchs  stellung des Zusatzbehälters der Brennstoff  aus diesem in den Brennstoffbehälter fliesst,  damit weder Brennstoff verschüttet. wird  noch die Hand oder die Bekleidung     des     Kraftfahrers     beschmutzt    werden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt. Es zeigen:         Fig.    1 einen     Brennstoff-Zusatzbehälter    in  einer Seitenansicht,       Fig.2    eine Draufsicht hierzu,       Fig.    3 eine andere Ausführungsform des       Brennstoff-Zusatzbehälters    in der     Umfüll-          stellung,          Fig.    4 einen Auslaufstutzen mit     Selbst-          sehlussorgan    des Zusatzbehälters in der Stel  lung vor dem Entleeren desselben und       Fig.    5 beim Füllen des Behälters,

   jeweils  im Schnitt,       Fig.    6 eine weitere Ausführungsform  eines     Brennstoff-Zusatzbehälters    in einer  Seitenansicht und       Fig.    7 die Anordnung zweier Behälter, die  gegenüber einem dritten Behälter beweglich  sind, in einer Draufsicht.  



  Nach     Fig.    1 ist an einem Personenwagen  dessen vordere Haube 10 um ihren Dreh  punkt 11 aufklappbar. Diese muss beim Tan  ken     üblieherweise    geöffnet werden. Unter ihr  befindet sich der Blechboden 12, in den der  Brennstoffbehälter 13     eingelassen        und    mit  den Schrauben 14 befestigt ist. Dieser Be  hälter 13 ist mit einem Rohrstutzen 15     ziun     Einfüllen des Brennstoffes versehen, der  ohne den zugehörigen     Verschlussdeckel    dar  gestellt ist. Von ihm führt eine Rohrleitung  16 zum Vergaser des Kraftwagens.  



  Hinter dem Behälter 13 ist ein Zusatz  behälter 17 mit     Einfüllstutzen    18 angeord  net, der an zwei Bändern 19 zweier Schar  niere     befestigt    ist. Die beiden andern Bän-      der 20 dieser Scharniere können rechtwinklig  abgebogen und mittels der Schrauben 14 am  Boden 12 oder am Behälter befestigt sein.  Durch Gelenkbolzen 21 sind die     Scha.rnier-          bänder    19 und 20 miteinander verbunden.  



  An dem Behälter 17 ist ein Handgriff 22  angebracht, durch den jener bequem angeho  ben und um die eine Drehachse bildenden  Gelenkbolzen 21 geschwenkt werden kann.  Bei der in     Fig.    3 dargestellten     Ausführungs-          form    ist an dem Behälter 17 ein Rohrstutzen  23 angebracht, an den ein Schlauch 24 an  geschlossen ist. Wird der Behälter 17 nun in  die dargestellte, lotrechte Lage gebracht, so  fliesst der Brennstoff aus ihm . in den fest  eingebauten Brennstoffbehälter 13, und  zwar ohne jegliche weitere Anstrengung für  den Fahrer. An Stelle des Schlauches 24  kann auch ein mit einem Gelenk versehenes  Rohr oder dergleichen angeordnet sein.

   Der  Rohrstutzen 23 kann auch so .ausgebildet  sein, dass er zum Einfüllen des Brennstoffes  in den Behälter 17 benutzt werden kann, so       da.ss    sieh der     Einfüllstutzen    18 erübrigt. In  den Rohrstutzen 23 oder den Schlauch 24  kann gegebenenfalls ein     Abschlussorgan    ein  gebaut sein. Bei der Ausführungsform nach       Fig.    1 wird der Behälter 17 zum Entleeren  um etwa 180  in die strichpunktierte     Stel-          Lung        geschwenkt,    in der er über dem festen  Behälter 13 liegt.

   In     dieser    Stellung befin  det sich der     Einfüllstutzen    18 im     Einfüll-          stutzen    15 des Behälters 13. Wird dann ein  nichtgezeichnetes     Abschlussorgan    im Ein  füllstutzen 18 geöffnet, so fliesst der Brenn  stoff vom Zusatzbehälter 17 in den Behälter  13, ohne dass hierzu ein     besonderer    Trichter  erforderlich ist und ohne     da.ss    Brennstoff  verschüttet wird.  



  Das erwähnte     Abschlussorgan    im Rohr  stutzen 18 kann auch als     Selbstschlussorgan     ausgebildet sein. Nach den     Fig.    4 und 5 be  sitzt der Behälter 13 in seinem Deckelblech  27 eine Öffnung 28, von der der innen mit  einem ringförmigen Bund 29 versehene Ein  füllst.-Litzen 15 ausgeht. Durch diesen Ein  füllstutzen 15 wird beim Tanken der Brenn  stoff eingefüllt.

   Ist     dieser    ganz oder zum    grössten Teil verbraucht, so wird der Zu  satzbehälter 17 in der beschriebenen \'eise  in die in     Fig.    1 strichpunktierte Stellung ge  bracht., wobei sieh der im obern Blechteil 30  befindliche Rohrstutzen 18 in den     Einfüll-          stutzen    15 hineinschiebt. Dann stossen zwei  in Schlitzen 31 des     Rohrstutzens    18 geführte  und über diesen radial vorstehende Stifte 32  gegen :den Bund 29 und schieben dadurch  entgegen der Wirkung einer Feder 33 einen  diese Stifte tragenden und durch einen Bo  den 34 abgeschlossenen Rohrschieber 35 in  den Behälter 17 hinein.

   Dabei erreichen das  Blech 30 und der Rohrstutzen 18 die     strieh-          punktierte        Stellung.    In dieser werden       Durehflussöffnungen    38 des Schiebers 35 frei  gelegt, und er Brennstoff kann von dem  obern Behälter 17 in den untern Behälter 13  fliessen. Wird der Behälter 17 wieder an  gehoben, so schliesst der Rohrschieber unter  der     Wirkung    der Feder 33 von selbst wie  der. Es ist dadurch ohne weiteres möglich,  den Behälter 17 auch nur teilweise zu ent  leeren.  



  Ist. der Behälter 17     zurückgeklappt,    so  lieb . der Stutzen 18 wieder oben auf dem  Blech 30. In dieser Stellung kann der Be  hälter 17 unter     Betäti-ung    des     Rohrsehie-          bers    35 wieder mit Brennstoff gefüllt wer  den, und zwar dadurch, dass ein. am Füll  schla.ueh befindliches Rohrstück 138 schräg  auf den Boden 34 des Rohrschiebers 35 ge  drückt wird. Hierdurch wird dieser entgegen  der     Wirkung    der Feder 33 nach unten ge  schoben, und die     Öffnungen    38 werden für  den Einlauf des     Brennstoffes    freigelegt.

    Eine     Schrägstellung    des     Rohrstückes    138 ist  erforderlich, damit dessen     -Mündung    durch  den Boden 34 nicht     abgeschlossen    wird. Es       kann    jedoch auch die     Mündung    des Rohr  stückes 138 abgeschrägt oder in den Rohr  schieber 35 ein Rost, Sieb 39 oder     derglei-          eben    eingelassen sein, welche Einlage den von  dem Rohrstück 138 ausgeübten Druck auf  nimmt und auf den Rohrschieber     3,5    über  trägt.

   Schliesslich kann ein mit einem     3rer-          schlussdeekel    40 und einem Innengewinde  versehenes Rohrstück 41 auf den Rohrstutzen      18 so aufgeschraubt sein, dass hierbei die  Stifte 32 und damit der Rohrschieber 35 in  die Endstellung gedrückt werden, in der die  Öffnungen 38 für den     Durchfluss    des     Brenn-          stoffes    freigegeben sind. Nach Abnehmendes       Verschhissdeekels    40 ist es dann möglich, den  Brennstoff in den Behälter 17 einzufüllen.

    Vor     dem    Umlegen des Behälters 17 auf den  Behälter 13 muss das Rohrstück 41 mit dem       Verschlussdeckel    40 abgenommen werden, da  mit der Rohrschieber 35 selbsttätig arbeiten  kann.  



  Der Behälter kann auch mittels eines  Lenkgestänges am Wagenaufbau befestigt  sein. Gemäss     Fig.     &  ist der Behälter 49., auf  Schienen 43 in die strichpunktiert wieder  ebene Stellung verschiebbar, bei welcher  V     ersehiebung    der am Boden angebrachte  Auslaufstutzen 44, der mit einem     Abschluss-          organ    versehen ist, unmittelbar über den Ein  füllstutzen 15 des Behälters 13 gelangt. Beim  Öffnen des     Abschlussorgans    fliesst der Brenn  stoff aus dem Behälter 42. in den Behälter 13.

    Ist dieses     Abschlussorgan,    wie beschrieben, als       Selbstschlussorgan    ausgebildet, so ist zu sei  ner Betätigung noch zusätzlich eine Abwärts  bewegung des Behälters 42 erforderlich, wozu  die Schienen 43 federnd oder um eine Achse  4]     drehbar    ausgebildet sein können. Im zwei  ten Falle können die     Schienen    43 gegebenen  falls federnd abgestützt sein. Der Behälter 42  hat oben einen Rohrstutzen 46 zum Einfüllen       des    Brennstoffes.  



  Der Aufbewahrungsbehälter kann statt  für Brennstoff auch für Werkzeuge und Er  satzteile eingerichtet sein, wobei er ebenfalls  durch     Verschwenken,    Verschieben oder der  gleichen in seine Gebrauchsstellung gebracht  werden kann, in der sein Inhalt durch einen  oben liegenden Deckel entnommen werden  kann. Die Leitmittel für den Behälter kön  nen lösbar ausgebildet sein, so dass es ohne  besondere Massnahmen möglich ist, einen  Brennstoffbehälter mühelos gegen einen  Werkzeugbehälter auszuwechseln.  



  Gemäss     Fig.    7 kann neben dem festen  Brennstoffbehälter 13 ausser einem Brenn-         stoffzusatzbehälter    47 mit einem Selbst  schlussorgan 48 noch ein Werkzeugbehälter  49 angeordnet sein. Zur besseren Ausnutzung  des verfügbaren Raumes ragen die Behälter  47 und 49 seitlich über den Behälter 13  hinaus. Das     Abschlussorgan        4$    ist so ange  ordnet, dass es sich beim Umschwenken des  Behälters 47 in der vorstehend beschriebenen  Weise in den     Einfüllstutzen    1'5 schiebt.  



  An Lastkraftwagen können mehrere Zu  satzbehälter für Brennstoff, z. B. seitlich  unter der Pritsche nebeneinander hochkant,  angeordnet sein. Diese Behälter werden dann  wieder zum Verschieben oder     Verschwenken     eingerichtet, wobei für alle Behälter ein ge  meinsamer     Abflussschlauch    angeordnet ist,  der zum Hauptbehälter führt. Sind die ein  gebauten     Abschlussorgane    als     Selbstschluss-          organe    ausgebildet, die mit diesem gemein  samen     Abflussschlauch    zusammenarbeiten, so  können die Behälter mit einer Antriebsvor  richtung versehen sein, deren Bewegung vom  Führerhaus regelbar ist, so dass ein Nach  füllen während der Fahrt möglich wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Im Wagenaufbau eines Kraftwagens untergebrachter Aufbewahrungsbehälter, da durch gekennzeichnet, dass der mit einer Handhabe versehene Behälter durch Leit- mittel am Wagenaufbau so beweglich ange ordnet ist, dass er aus einer Aussergebrauchs- stellung in eine Gebrauchsstellung gebracht werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er um eine am Wagen aufbau angeordnete Achse schwenkbar ist. z. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Wagenaufbau 'Schie nen vorgesehen sind, auf denen der Behälter verschiebbar ist. 3.
    Behälter nach Patentanspruch und Un teranspruch 2., dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen beweglich angeordnet sind. 4. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er mittels eines Lenk gestänges am Wagenaufbau befestigt ist. 5. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einer Antriebsvor richtung versehen ist, deren Bewegung vom Fahrersitz aus regelbar ist. 6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter als Flüssig keitsbehälter ausgebildet und im Bereiche des Brennstoffbehälters des Kraftwagens so an geordnet ist, dass in der Gebrauchsstellung des mit Brennstoff gefüllten Zusatzbehälters der Brennstoff aus diesem in den Brennstoff behälter fliesst. 7.
    Behälter nach Patentanspruch und Un- teranspriich 6, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem Füllstutzen und einem Auslauf stutzen versehen ist. B. Behälter nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Auslaufstutzen gleichzeitig als Füllstutzen ausgebildet ist. 9. Behälter nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslaufstutzen mit einem Abschlussorgan ersehen ist. 10.
    Behälter nach Patentanspruch und Un teransprüchen 6 und 9, dadurch gekennzeich net, dass der Auslaufstutzen des Zusatzbehäl ters in der Gebrauchsstellung desselben in einer Achse mit dem Füllstutzen des Brenn stoffbehälters liegt. 11. Behälter nach Patentanspruch und Un teransprüchen 6, 9 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass der Auslaufstutzen des Zusatz behälters in der Gebrauchsstellung desselben in den Füllstutzen des Brennstoffbehälters ragt. 12.
    Behälter nach Patentanspruch und Un teransprüchen 6 -Lind 9 bis 11, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Abschlussorgan des Auslaufstutzens als Selbstsehlussorgan aus gebildet ist, das sich am Ende der Bewegung des Zusatzbehälters in die Gebrauchsstellung selbsttätig öffnet und bei der Rückkehr in die Aussergebrauchsstellung wieder schliesst. 13.
    Behälter nach Patentanspruch und Un teransprüchen G und 9 bis 12, dadurch ge kennzeichnet, dass das Selbstschlussorgan aus einem mit Schlitzen versehenen, rohrförmigen Schieber besteht, der in dem Auslaufstutzen entgegen der Wirkung einer Feder so v er- sehiebba.r ist, dass die Schlitze in der Schliess stellung durch den Stutzen verschlossen sind und bei geöffnetem Schieber innerhalb des Brennstoffbehälters liegen.
    14. Behälter nach Patentanspruch und Un- tera.nsprüehen 6 und 9 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass auf die Mündung des Aus laufstutzens ein Aufsatz aufgesetzt ist, der den Schieber entgegen der Wirkung der Fe der offen hält. 15. Behälter nach Patentanspruch und U n- teransprüchen 6 und 9 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, dass im Schieber im Abstand über einem Boden eine mit Durchlässen ver sehene Einlage angeordnet ist. 16.
    Behälter nach Patentanspruch und Un teranspruch @6, wobei weitere Zusatzbehälter angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit den weiteren Zusatzbehäl tern an eine gemeinsame Abflusseinriehtunm angeschlossen ist. 17. Behälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er zur Aufnahme von Werkzeugen und Ersatzteilen eingerich tet ist und seine durch einen Deckel ver- schlossene Entnahmeöffnung in der Ge brauchsstellung oben liegt.
CH303866D 1951-08-29 1952-08-22 Im Wagenaufbau eines Kraftwagens untergebrachter Aufbewahrungsbehälter. CH303866A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0182980A1 (de) * 1984-11-14 1986-06-04 Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft Kraftstoffanlage mit Zusatzbehälter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0182980A1 (de) * 1984-11-14 1986-06-04 Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft Kraftstoffanlage mit Zusatzbehälter

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