Reinigungsmasebine, insbesondere zum Scheuern und Waschen von Fussböden. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Reinigungsmaschine, insbesondere zum geheuern und M 'aschen von Fussböden mit mindestens,einer umlaufenden Bürste, welche Masehine Mittel aufweist, um vor die Bürste Flüssigkeit spritzen zu können.
<B>Es</B><U>gibt,</U> bereits eine Anzahl solcher Ma- sellinen, die jedoch zahlreiche Nachteile auf weisen. So wird- z. B. bei manchen Maschinen. die ReinigungsTlüssigkeit durch Schläuche, zu- Lind abgeführt, die das Arbeiten mit der Ma- selline erschweren.
Insbesondere aber sind die bekannten '-Hasehinen am Boden zegen Ent- weiehen der Flüssigkeit aus der Maschine, liiiiiptsäehlieh zu beiden Seiten, nicht genü- 4 abgedichtet, selbst dann nicht, wenn ein Diehtunasrahmen rund um die Maschine vor gesehen ist.
Dieser liegt beim Reinigen eines unebenen oder gewölbten oder gewellten Fuss- bodens, nicht vollständig auf demselben auf, da er von den erhöhten Stellen des Fussbodens gehohen wird, so dass ein Entweichen der Flü",#sig"#heit unvermeidlich ist. Ferner ist das Reini-,en der 111asehinen umständlieh, da die versehmutzten Teile meistens seh-%ver zugäng- !ich oder schwer herausnehmbar sind.
Die vorlieaende Erfindung ermöglicht, diese- Nachteile zu, verringern.
Die eidindungsgemässe 11asehine igt da- M durch gekennzeichnet, dass in derselben eine Saminelrinne für die von der Bürste abge- sel hleuderte Flüssigkeit, vorgesehen ist. welche -in beiden Stirnseiten mit Diehtungsorganen versehen ist, die auf dem Fussboden aufzulie- <U>gen</U> bestimmt sind,
wobei die Sammelrinne ,samt den Diehtungsorganen auf und ab bewegbar ist und ein herausnehmbares, in Längsrichtung der Rinne verlaufendes Ab- aaugrohr aufweist.
Die beiliegenden Zeichnungen veransehau- liehen einige beispielsweise Ausführungsfor men der erfindungsgemässen Maschine.
Fig. <B>1</B> zeigt schematisch die Gesamtanord nung der Maschine, teilweise im Querschnitt. Fig. 2 zeigt. die Sammelrinne mit den Diehtungsorganen im Längsschnitt und in grösserem Massstab.
Fig. <B>3</B> ist Bein Quersehnitt durch die Sam- melrinne.
Fig. 4 zeigt in einem der Fig. <B>3</B> entspre- ellenden Schnitt eine abgeänderte Ausfüh rungsform. der Sammetrinne.
Fig. <B>5</B> zeigt den Antrieb der Bürsten sowie eine abgeänderte Lagerung der Ma- sehine.
FinG. <B>6</B> ist eine perspektivische Ansicht eine3 Details des Filters.
Fig. <B>7</B> zeigt in ähnlicher Ansicht einen aus drei Filterzellen bestehenden Filter, und Fig. <B>8</B> ist eine Ansieht des Filters gemäss Fig. <B>7.</B>
In Fig. <B>1</B> bezeichnet<B>1.</B> den Rahmen einer Reinigangsmasehine, in dessen Unterteil zwei zylind-ris#che Bürsten 2 -und<B>3</B> drehbar gela gert sind, welche durch ein geeignetes, nicht dar"estellte Getriebe von einem Elektro- inotor 4 gegenläufig angetrieben werden.<B>5</B> be zeichnet einen im obern Teil des Rahmens<B>1.</B> angeordneten Vorratsbehälter für Reilligungs- flüssigkeit. Die Reinigungsflitssigk-eit (Was ser, Seifenlösung oder dergl.)
wird mittels einer Spritzvorriehtling, welche aus einem durehlöcherten Zuführunosrohr <B>6</B> besteht, vor der Bürste 2 auf den Fussboden gespritzt. Sie wird von der vordern rotierenden Bürste 2 erfasst und dem Raum am Boden zwischen den beiden Bürsten-walzen 2 und<B>33</B> -rLigeführt. Da die Bürsten in entgegengesetztem Dreh sinn rotieren, schleudert die hintere Bürste<B>j</B> die Reinigtin,-,>fliissip,-l-zeit wiederum in Rieh- tun,- der vordern Bürste 2.
Oberhalb der Bürsten 2 und<B>3</B> sind lialbzvlindriseh gebo- gelle Deekplatten <B>7</B> und<B>8</B> angeordnet, die oberhalb einer Sammelrinne<B>10</B> zusammen stossen, welche mvisehen den beiden Bürsten 2 -Lind<B>3</B> liegt. Die Reinigungsflüssigkeit wird vom Fussboden durch beide Bürsten 2 und<B>-1</B> in die Sammelrinne<B>10</B> geschleudert und durch ein Rohr<B>11</B> (Fig. 2) abgesaugt, welches mit tels eines biegsamen Schlauches 12 an eine durch den Elektromotor 4 angetriebene Pumpe 14 angeschlossen ist. Vor der Pumpe ist ein Filter<B>15</B> angeordnet, der später näher be schrieben wird.
Die Pumpe 14 fördert die giingsflüssigkeit durch ein Rohr<B>16</B> in Reinig , einen sekundären sehr feinen Filter<B>17,</B> der ini obern Teil des Behälters<B>5</B> untergebracht ist und die kleinsten Teilchen von Verunrei nigungen zurückhält. Die in dieser Weise ge- reini-te, wiederum gebrauchsfähige Flüssig keit fliesst aus dem Filter<B>17</B> in den Behälter .) zurück.
Die Maschine ist auf Trag- oder Fahrrollen<B>18, 19</B> gelagert und mit einem Hand-riff <B>9-0</B> versehen, der am hintern Teil <B>kn</B> des Gehäuses in der Nähe der hintern Rollen <B>19</B> befestigt ist.
Wie aus Fi-. <B>2</B> bis 4 ersichtlich, ist die <B>C</B> .Sammelrinne<B>10</B> durch ein in geeigneter Weise geformtes Blech gebildet, das an Stirnwänden 21 befestigt ist, welche aufwärts und seitlich verlängert und an ihrer Aussenseite mit An sätzen 22 versehen sind. Diese Ansätze dienen züm Führen der Sammelrinne<B>10</B> in Führungen<B>23,</B> die in den Seitenwänden 24 der Maschine angebracht sind. Die Stirnwände 21 sind an ihrer Unterseite mit Dielit.un"##,3- organen <B>25</B> ans weichem Material versehen.
In den in der Zeiehnung, veransebauliehten führungsbeispielen sind. die erwähnten Dieh- tungsorgane <B>'25</B> im untern Teil der wände 21 in Sehwalbensehwanznuten <B>26</B> all- geordnet. Die Höhe der Diehtungsorgane '25 ist derart gewählt, dass der Boden der Rinne <B>10</B> in der erforderlichen Hölle über dein Fuf#'- boden gehalten wird, wenn die Diehtungen 25 am Boden ruhen.
Die Dichtungen<B>'25</B> können z. B. aus Gunimi, Filz oder einem andern ge eigneten Material hergestellt oder durch Blii-- sten oder dergl. gebildet -ein.
Der freie Raum unterhalb der Rinne<B>10</B> ermöglicht dieser die Bewegung !!her Un ebenheiten de" zu reini,2-enden Fussbodeiv,- Wenn, die Hölle der Unebenheiten des Boden" die Höhe des erwähnten Zwisehenratun es über steigt, stösst die Unterseite der Rinne auf den Boden, wobei jedoch die Mögglichkeit einer Aufwärtsbewegung derselben eine Besehädi- ,
ung aLisschliesst. Die Höhe der Rinlie über dem Fussboden bestimmt aueli die Menye d(,i.- Flüssigkeit, welche die Rinne voll der durch die Bürsten '-) und<B>3</B> we--zesehleuderten Ge- samtinen-e der Flüssigkeit aufnimmt.
Je höher die Rinne an-eordnet ist, desto weniger Flüssigkeit wird aufgenommen,<B>d.</B> h. über den obern Rand der Einne geschleudert, und desto mehr Flü.##igkeit bleibt ain Boden iiii Flüssigkeitsrauin, welcher einerseits durch die beiden Bürsten 2 und<B>3</B> und anderseits dareh die Stirnwände 21 der Rinne<B>10</B> bzw. durch die Diehtungen <B>25</B> begreimt ist.
Die Län-e des untern Teils der Stirnwände 21 bzw. der daran befestigten Dichtungen<B>'25</B> entspricht ungefähr der Entfernung zwischen den Achsen der Bürsten 2 und '3-, so dass die Diehtun-en die Flüssigkeit 7wisehen den beiden Bürsten aufhalten und die Flüssigkeit weiche even tuell entwichen ist, aufwischen.
Die Dichtungen<B>25</B> können an den Stirn wänden 21 entweder dauernd oder atisweeli##el- bar befestiut sein. Bei. der Verwfiicl-tiiiv von Dichtungen von veränderlicher Hölle kann die Entfernung der Rinne<B>10</B> vom, Fussboden ge ändert werden. In einer abgeänderten Ausfüh rungsform können. all der Rinne in der Hölle einstellbar befestigte g Diehtangen. n verwendet werden.
Die ReiniglungsflÜssigkeit wird mittels eine,# ir Längsriehtung der Rinne<B>10</B> verlau- fen(-len <B>11</B> aus der Sammelrinne <B>10</B> iib--eqi-Ligt. Das Absaugrohr <B>11</B> ist an bei den End,-ii uesehlossen und an seiner dein Bo- den der Rinne<B>10</B> zugewendeten Unterseite mit einem Sehlitz 30 versehen.
Selbstver- ständlieh könnten auch mehrere Schlitze<B>30</B> werden. Das Sau-rohr <B>11</B> ist mit- lels eines Stutzens<B>331</B> mit einem blegsamen. über den Filter<B>1.5</B> zur Pumpe 14 führenden 1-."ellialiell 12 verbunden.
Die beschriebene Ausbildung des an beiden Enden gesehlossenen Saugrohres<B>11.</B> dient zum -Aufhalten von groben Verunreinigungen oder der.,gleiehen, welche bereits in der Rinne <B>10</B> verbleiben. Der Filter<B>15</B> ist daher keiner unangemessenen Beanspruchung ausgesetzt, und eine Verstopfung des Saugrohres<B>11,</B> der Leitun-- <B>12</B> und des Filters<B>15</B> durch grobe Fremdkörper wird auf diese Weise vermieden, Das Saugrohr<B>11</B> ist in der Sammelrinne <B>10</B> leielit herausnehmbar gelagert.
Wie aus (len in der Zeichnung veransehauliehten Bei spielen ersichtlich, wird das Saugrohr<B>11</B> ein- faeh mit seinem Sehlitz <B>30</B> auf in geeigneter Weise, z. B. durch Löten an der Rinne<B>10</B> be- festig),te Köpfe<B>32</B> aufgeschoben. Die Köpfe<B>32</B> sind mit einem Hals,<B>33</B> versehen, welcher mit, den Wänden des Sehlitzes <B>30</B> in dem Rohr<B>1.1</B> <U>infolge</U> der Elastizität- der Wände im Eingriff steht.
Das Rohr<B>11</B> wird daher durch die Rinne<B>10</B> getragen, kann jedoch leicht durch blosse Zugwirkung herausgenommen werden, (la die Wände, leicht nachgeben können.
Der Quersehnitt der Sammelrinne<B>10</B> kann sYnimetrisch sein, wie z. B. in Fig. <B>3</B> veran- sehaulielit, oder ihr der vordern Bürste 2 züi- "ewendeter Rand kann nach aussen abgebogen sein, wie in Fig. 4 dargestellt.
Auf diese Weise nimmt die Rinne von der dareh die vordere Bürste-') weggeschleuderten Flüssigkeitsmenge inehr Flüssigkeit auf, während die hintere Bürste<B>3</B> von einer kleineren Flüssigkeits- men--e erreicht wird, was ein geringeres Be netzen. des Fussbodens zwischen den beiden _NValzen zur Folge hat. Eine ähnliche Wir kung kann auch durch Veränderung der Höhe der Rinne<B>10</B> über dem Fussboden, wie schon angeführt, erzielt werden.
Es ist selbstverständlich, dass die Sam- melrinne <B>10</B> leicht aus der -Maschine heraus nehmbar sein muss, damit nötigenfalls ein schnelles Reinigen derselben ermöglicht wird.
Ein weiteres wiehtiges -Merkmal der ge zeichneten Maschine ist die, Anordnung des nvisehen der Sammelrinne<B>10</B> -Lind der Pumpe 14 Filters<B>15,</B> welcher den Eintritt von groben Verunreinigungen in die Pumpe verhindert. Obwohl jede beliebige Ärt von Filtern verwendet werden kann, wurde ge- Tunden, dass eine bestimmte Ausführung des Filters, welehe im folgenden beschrieben wird, die besten, Resultate ergibt.
Zwei Beispiele eines solchen Filters -sind in Fig. <B>6</B> bis<B>8</B> be schrieben. Fig. <B>6</B> veransehaalieht einen Ein- kammer-Filter, bestehend aus einem Behälter <B>70</B> für die Filterzelle, die ein grobes Sieb<B>71</B> enthält, welches an einem Deckel<B>72</B> befestigt ist. Ein feineres Sieb<B>73</B> ist über dem Sieb <B>71,</B> nahe dem Umfang des Deckels<B>72</B> ange ordnet-. Ein geeigneter Ansehluss-Stutzen 74 für den Schlauch 12 (Fig. <B>1)</B> ist im Deckel <B>72</B> vorgesehen.
Der Deckel mit den Sieben kann als einheitliches Ganzes im Behälter<B>70</B> gelagert und mit Hilfe eines einfachen Ver schlusses, z. B. eines Bügels und einer Sehraube, in der Arbeitsstell-ung festgehalten werden.
Eine abgAnderte Ansführungsform, eines Filters ist in den Fig. <B>7</B> und<B>8</B> verafflehau- licht, in welchen der Filter aus drei Zellen besteht. Der Deckel<B>75</B> ist allen drei Zellen gemeinsam.
Die erste Zelle besteht aus einem groben Sieb<B>76,</B> das Sieb<B>77</B> ist feiner und das Sieb<B>78</B> sehr feinmaschig. Die Flüssigkeit tritt durch eine Leitung<B>79</B> in die erste Zelle ein, fliesst durch das Sieb<B>76</B> und die Leitung<B>80</B> in die zweite Zelle und durch das Sieb<B>77</B> und die Leitung<B>81</B> in die dritte Zelle, von welcher sie durch die Leitung<B>82</B> in die Pumpe 14 (Fig. <B>1)</B> eintritt. Die drei in Fig. <B>8</B> veran- sehauliehten Zellen sind in einem gemeinsa men Behälter<B>83</B> gelagert, welcher, wie aus der Zeichnung ersichtlich-, in drei Kammern unterteilt ist.
Der soeben beschriebene Filter ist für die beabsichtigte Verwendung vorteil haft, da die Veranreinigungen nicht in der Nähe der Austrittsöffnuncen der Leitun-e-p abgelagert, sondern im Gegenteil durch den Flüssigkeitsstrom in das Innere der Siebe oder Filterzellen ---esellwemmt, und an ihrem Grunde abgelagert werden. DadLireh wird die \Virksamkeit de" Filters erhöht.
Ein weiterer Vorteil dieser Ausführung der Filter bestellt darin, dass der Filter eine relativ yrosse wirk same Fläche besitzt und daher nicht leicht von'Verunreinig-ungen verstopft werden kann, %vie dies gewöhnlich bei Filtern von anderer Bauart der Fall ist. Die Reinigung des Filters ist sehr einfach, da die Zellen leicht aus dem Behälter herausgenommen und der Filter auch von ungeübter Hand in wenicen Minn- ten gereinigt werden kann.
In der Praxis bat es sieh gezeigt, dass die Reinigun- des Filters erst nach dem "#N,7aselien von einigen hundert Quadratmetern von Fussboden not#vendl,-,y- ist.
Natürlich kann jede beliebige Anzahl von Filterzellen ver-wendet werden.
Fig- <B>5</B> zeigt ein anderes A-LL-,Tüliriingsbei- spiel, bei welehem ebenfalls zwei Bürstenwal zen<B>85</B> und<B>86</B> verwendet werden. Wie im ersten Beispiel laufen die Bürsten-in ent gegengesetztem, mit Pfeilen angedeutetem Drehsinn. Jede Bürste -wird mittels eines Sehneekenrades <B>87, 88,</B> das mit Schnecken <B>89</B> und<B>90</B> im Eingriff stellt, angetrieben.
Beide Sehneeken sind all± einer gemeinsamen Welle<B>91</B> befestigt, welche durch einen Motor 9-') mittels Kereiräder <B>93</B> angetrieben wird. Wie in der Zeichnling veranschaulicht, ist die eine Schnecke rechts- und die andere links drehend, so dass bei der Bewegging der Welle <B>91</B> die beiden Bürsten, in entgegengesetzter Richtuno- rotieren.
Die Steigung der Schneh- ken kann auch verschieden sein, so dass jedes beliebige Geschwindigkeitsverhältnis der Wal zen erzielt werden kann.
Diese Ausbildung des Bürstenantriebes besitzt zahlreiche Vorteile. Der Antrieb ist sehr einfach und läuft annähernd geräuschlos. Die verhältnismässig grosse Entfernung vom <B>C</B> Elektromotor züi den Bürsten ist durch eine einzige, die beiden Schnecken tragende Welle überbrückt.
Infolge der Venvendun- eine" Sehneekengetriebes können die hohen r#in- laufszahlen des Elektroniotors unimittelbar auf die gewünschten Umlanfszahlen der Bütsten verringert werden, so dass die bisher verwen deten kostspieligen, zahlreiche Bestandteile aufweisenden rntersetzuii,-#""(#etriebe in Welt-- fall kommen.
Der Antrieb kann ferner in -einem. --esehlossenen Gehäuse, falls erforder- lieh, in einem ölbad eingeschlossen werden, was eine perfekte,geräusehlose Wirkung und eine bedeutende Verringerun- der <B>Ab-</B> nützung der bewe L, glichen Teile des Meehanis- mLis zur Folge hat.
Natürlich kann der in Flo,. <B>5</B> veranschaulichte Mechanismus auch für eine beliebire Anzahl voll anzutreibenden Bürstenwalzen verwendet werden.
Ein weiterer Vorteil beruht in der rieb- tigen. Gewiehtsverteilun1-- der Ira,#,ehiiie, um eine riehthre WirkungsWeise derselben züi ge währleisten. Wie in den ZeieliiiLip-,en, insbe sondere in Fig. <B>5</B> veranschaulicht, ist ein Paar von Tragrädern 94 an einem Ende der Ma- sehine in der Nähe des Ilandgriffes <B>95</B> ange ordnet.
Das Gewieht der Maschine und (las Gewicht der Reinigingsflüssigkeit im Vorrats behälter üben einen Druck auf die Bürsten <B>87, 88</B> aLis. Dieser Druck kann mittels des Handgriffes <B>95</B> voll der die Maschine hand habenden Person beeinflusst werden.
Der auf die Bürsten wirksame Druck ist, abhän-ig <B>voll</B> der Differenz zwischen dein ain die -3,ehse <B>96</B> der Trafri(ler durch das Gewicht der Ma schine hervorgerufenen Moment vermindert um das von der bedienenden Person am Hand griff<B>95</B> auszefibte Moment.
Uni das Einstellen des wirksamen Druckes auf die Bürsten zu ermögliehen, können der Vorratsbehälter, der Motor., die Pumpe oder Jeder andere beliebioe Teil län--s- beweglich gelagert werden, oder die- Achsen<B>96</B> der IHder können in Längsrielitung- einstell bar sein.
Diese Einstellbarkeit des wirksameii Druiekes ist von grösster W, iehtigkeit, insbeson - dere bei kleineren Maschinen', die mit nur einer Bürstenwalze versehen sind, z. B. für kleine Maschinen für den Haushaltgebraueli.
Die beschriebenen Maschinen können für zahlreiche Zwecke Anwendung finden.<B>Ob-</B> wohl die flauptverwendung im Waschen und Scheuern von Fussböden jedweleher Art liegt, können die Maschinen auch zum Polieren des Fussbodens verwendet werden, falls die Scheuer <B>-</B> oder Wasehwalzen durch Polierwal- zen ersetzt werden. Die Maschinen können gleichfalls auch zum Imprägnieren des Fuss bodens -mit einem gewünsehten Stoff verwen det werden.