CH304131A - Als Pumpe und Motor verwendbare Drehkolbenmaschine. - Google Patents
Als Pumpe und Motor verwendbare Drehkolbenmaschine.Info
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Description
Als Pumpe und Motor verwendbare Drehkolbenmaschine. Als Pumpe und bIotor verwendbare Dreh kolbenmaschinen mit Flügelkolben haben in Anwendung auf Flüssigkeitsgetriebe erst praktisehe Bedeutung erlangt,
als durch iun- laufbewegliche Lageiumg des die Kolbentrom mel und die Flügel umgebenden Gehäuses die Reibungsverluste auf ein erträgliches lyIass herabgesetzt wurden.
Diese Verluste wurden 1veiter verringert, als man dazu überging, die Flügelkolben nicht mehr mit seitlichen Zap fen in Kreisrillen der Deckel des Umlauf gehäuses zu führen, sondern an der Mantel wand des Umlaufgehäuses und an innern Führungsteilen. Dabei wurden zwischen den äussern bzw. innern Enden der Flügelkolben und den Führungsflächen des Umlaufgehäu ses bzw. ihrer innern Führungsteile besondere Laufbolzen angeordnet. Diese Bauart ist je doch noch verhältnismässig teuer und auch in der Laufruhe noch unbefriedigend.
Die Erfindung hat daher zur Aufgabe, derartige Drehkolbenmaschinen mit aussermit tig zur Kolbentrommel einstellbarem Umlauf gehäuse, welche Trommel Flügelkolben trägt, die durch die zylindrische Innenfläche des I?mlaufgehäuses imd durch konzentrisch zu dieser Innenfläche angeordnete Abstützflä- chen für ihre innern Enden zentriert werden, zu vereinfachen und in der Laufruhe zu ver bessern.
Dies wird der Erfindung gemäss da durch erreicht, dass die Flügelkolben nur an ihren äussern Enden mit an der Innenfläche des Umlaufgehäuses abdichtenden Laufbolzen versehen sind, während ihre innern, an den erwähnten Abstützflächen sich abstützenden Enden im Wirkungsbereich von zwischen Um laufgehäuse und Kolbentrommel angeordneten Lecköllzammern liegen,
so dass bei stillstehen- der @laschine die Flügelkolben durch die Ab stützflächen in Äralage mit der Innenfläche des Umlaufgehäuses gehalten" werden, wäh rend, im Betrieb der Druck des Lecköls die Flügelkolben, die Fliehkraft derselben unterstützend,
nach aussen drückt uud eine dichte Anlage der Laufbolzen an der Innen- fläche des Umlaufgehäuses sichert.
Die Leckölkammern können hierbei seit: lieh durch federnde.oder unter Federdruck stehende Ringscheiben abgeschlossen sein, so dass das Lecköl durch geeignete Wahl der Federspannung unter einem einstellbaren Druck steht und bei überdruck austreten kann.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. I den Antriebsteil eines Flüssigkeits getriebes mit Umlaufgehäuse und stufenloser Regelung im Längsschnitt, dem sich der in gleicher Weise ausgebildete, nicht näher dar gestellte Abtriebsteil anschliesst,
Fig. 2 bis 6 verschiedene Ausführungsfor men des seitlichen Abschlusses der Leeköl- kammern und Fig.7 und 8 in grösserem Massstabe in schematischer Darstellung- zwei- Formgebun- gen der Flügelkolben und die Art ihrer in- nern Abstützung, Fig. 9 und 10 eine Vorderansicht bzw.
eine Draufsicht der Flügelkolben nach Fig. 8, Fig.11 einen Längsschnitt durch den An triebsteil mit eingebauten Flügelkolben nach Fig. 8 bis 10 und Fig.12 die Hälfte eines Schnittes nach Linie XII-XII der Fig.11.
Die Kolbentrommel 1 besitzt eine im we sentlichen zylindrische Nabe 2, die über zwei Kugellager 3 und 3' in dein Getriebegehäuse 5 gelagert ist. Das Aussenende der Kolbentrom- melnabe 2 ist mit dem Antriebszapfen 6 ver- stiftet. Die Kolbentrommel dreht sich um den einen Zapfen 7 der die beiden Einzelmaschi nen (Pumpe und Motor) über Kanäle mitein ander verbindenden Leitachse B.
Der von den Flügelkolben 9 unterteilte Arbeitsraum 10 ist von einem Laufgehäuse iunschlossen, das einen Ring 11 besitzt, auf dessen beiden Stirnseiten je ein Gehäusedeckel 12 bzw.12' aufgeschraubt ist. Jeder Deckel besitzt eine Nabe 13 bzw. 13', auf der ein Kugellager 14 bzw. 14' sitzt, welche Lager in dem nach Wunsch eszen- trisch im Getriebegehäuse verstellbaren Lauf- gehäuseträger 15 gelagert sind.
Der zwischen Kolbentrommelnabe 2 und Laufgehäusenabe 13 bzw. 13' bestehende Ringraum 16 bzw. 16' ist durch je eine beispielsweise als Feder scheibe 17 bzw. 17' ausgebildete Ringscheibe lagerseitig abgeschlossen. Die Federscheibe stützt sich innenseitig an der Laufgehäuse nabe, lagerseitig an einem in der Kolbentrom- melnabe sitzenden Sprengring 18 bzw. 18' ab. Die Kugellager 3 bzw. 3' sitzen mit Festsitz auf der Kolbentrommelnabe an dem Spreng- ring 18 bzw. 18'.
Die axiale Gehäuseöffnung ist durch einen Deckel 4 abgeschlossen.
Wie aus der untern Hälfte der Fig.1 er sichtlich ist, stehen die beiden Kammern 16 und 16' mit den Räumen 19 hinter den ledig lich an ihrem äussern Ende mit einem Lauf bolzen 9' (Fig.7 und 8) versehenen Flügel kolben 9 in Verbindung. In diesen Räumen und Kammern sammelt sich das aus dem Ar beitsraum 10 zwischen den KolbenführLmgen hindurchtretende Lecköl an. Da dieses durch die Federscheiben 18 bzw. 18' am Austritt gehindert wird, hält bei Betrieb der Maschine der Öldruck in den Leckölkammern 16 bzw.
16' zusammen mit der an den Flügelkolben 9 wirkenden Zentrifugalkraft die Laufbolzen 9' (Fug. 7 und 8) in Anlage an der zylindrischen Innenfläe,he der Mantelwand 11 des Umlauf gehäuses. Nur wenn der Druck das zulässige Mass überschreitet, kann Öl durch die- sich etwas lüftenden Federringe 18 bzw. 18' in den Öl- sumpf im Getriebegehäuse 5 abfliessen.
Das zwischen dem Zapfen 7 und seiner Lagerboh rung hindurchtretende Leeköl, das sich in dem Spalt 20 zwischen dem Zapfen 7 und dem Antriebszapfen 6 sammelt, kann dagegen getrennt von dem Lecköl, das den Leckölkam- mern zufliesst, drucklos durch Bohrungen 21 in den Ölsumpf abfliessen.
Der seitliche Abschluss der Leckölkammern kann statt durch einen Federring bzw. durch federnde Ringscheiben auch durch starre Ringscheiben erfolgen, die unter der Wirkung von gegebenenfalls als Ringe ausgebildeten Federn stehen, die sich an einem Sprengring oder am Kolbentrommelkilgellager abstützen. Die Fig. 2 bis 6 zeigen verschiedene weitere Ausführungsmöglichkeiten des seitlichen Ab- schlusses der Leckölkammern.
Nach Fig. 2 ist die Leckölkammer 16 durch eine an der Nabe 13 des Gehäusedeckels 12 anliegende starre Ringscheibe 22 abgeschlos sen. Gegen einen Absatz dieser Scheibe stützt sich der eine Rand einer Tellerfeder 23, deren anderer Rand seine Gegenlage an dem Kugel lager 3 findet. Die Feder 23 wird mit einer entsprechenden Vorspannung eingesetzt, so dass in der Leckölkammer 16 ein bestimmter Überdruek gehalten werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist in einer Ringausnehmung 24 der Nabe 13 ein Ring 25 axial verschiebbar gelagert, der unter dem Druck des Lecköls in der Kammer 16 gegen die starre Abschlussscheibe 22 gepresst wird, die sieh an einem festen Anschlag in Form eines in die Nabe 2 eingesetzten Spreng ringes 26 abstützt. Gegebenenfalls kann der als Druckkolben wirkende Ring 25 zusätzlich noch durch eine in die Ringausnehmung 24 eingelegte, an der Nabe 13 sich abstützende Feder gegen die Abschlussscheibe gepresst wer den.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist zwischen einer auf der Nabe 2 der Kolben trommel sitzenden festen Ringscheibe 27 und der Nabe 13 des Laufgehäusedeckels eine federnde Ringscheibe 28 unter Druck ange ordnet. Der innere Laufring 29 des Kugel lagers 14 steht etwas über die Nabe<B>1.3</B> vor und zentriert mit dem entsprechenden vor stehenden Teil die Ringscheibe 28.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 erfolgt der seitliche Abschluss jeder Leck- ölkammer wie bei Fig. 4 durch eine auf der Nabe 2 der Kolbentrommel sitzende Ring scheibe 27, gegen die sich im Falle der Fig. 5 der innere Randteil einer Dichtscheibe 30 ab stützt, während deren äusserer Randteil durch den gegenüber der Nabe 13 etwas zurückste henden innern Laufring des Kugellagers 14 sich an der Nabe abstützt und dadurch in zen trischer Lage gehalten wird.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 liegt die Stirnfläche der Nabe des Laufgehäusedeckels an der Ringscheibe 27 an, wobei dieser End teil der Nabe eine nahe der Stirnfläche und parallel zu ihr verlaufende, mit der Nabe zu sammenhängende Dichtscheibe 33 bildet.
Die Ausführungen nach Fig. 3 bis 6 fin den zweckmässig dann Anwendung, wenn ein störender Überdruck in den Leekölkammern nicht zu befürchten ist.
Die Ausführungsformen nach den Fig. 4 bis 6 haben neben dem Vorteil einfacher Bau art auch noch den Vorzug, dass die Ringschei-, ben 28, 30 und 33 auch bei exzentrischer Ein stellung des Umlaufgehäuses konzentrisch un ter Öldruck stehen.
Zur Erhöhung der Laufruhe des Getrie bes, besonders beim Anfahren, ist es von Wichtigkeit, dass alle Flügelkolben bei exzen- i rischer Einstellung des Umlaldgehä-Lises an der Innenfläche des Mantelringes 11 auch bei Stillstand anliegen. Dies wird gemäss Fig.7 beispielsweise dadurch erreicht, dass die in nere Randfläche jedes Flügelkolbens bei grösstmöglicher Länge nach einem Kreisbogen geformt wird mit dem Radius r vom Mittel punkt des äussern Laufbolzens 9'.
Bei exzen trischer Einstellung des Umlaufgehäuses wäl zen sich die innern Enden der Flügelkolben auf den zu besagter Innenfläche konzentri schen zylindrischen Aussenflächen von Zen trierringen 34a unter dichter Anlage am ilan- telring 11 ab. Diese Aussenflächen halten auch die Kolben bei Stillstand der Maschine in An lage an dieser Innenfläche, die zusammen mit den Aussenflächen zur Zentrierung der Kol ben bezüglich des Umlaufgehäuses dient.
An Stelle der Abstützringe 34a für die innern Enden der Flügelkolben können in den beiden Deckeln 12, 12' des Umlaufgehäuses auch Ringnuten 34, 34' angebracht sein, in die seitlich an den Flügelkolben angebrachte Schuhe 35, 35' hineinragen, die mit ihrer gekrümmten Auflagefläche sich an der innern Ringfläche dieser Nuten abwälzend abstüt zen.
Hier bilden diese zylindrischen Innenflä chen die innern Zentrierflächen für die Flii- gelkolben. Wie die Fig. 11 veranschaulicht, kann durch Fortfall der bisherigen Abstütz- ringe die Kolbentrommel in gleicher Breite wie die Flügelkolben bis zu ihrem zylindri schen Nabenteil 2 durchgehen. Sie gewinnt dadurch wesentlich an Festigkeit.
Ausserdem ist die innere Randfläche der Flügelkolben dem LecköldrLtck in den Leckölkammern 16 und 16' (Fig.1) ausgesetzt.
Der Vorgang des Abwälzens der Schuhe an der innern Zentrierfläche der Ringnuten in allen Betriebszuständen ist an die Bedin- gLing geknüpft, dass die Stärke der Flügel kolben und daher die Breite der Schuhe min destens so gross sind wie die maximale Exzen- Lrizität zwischen Kolbentrommel und Um laufgehäuse. Dies ist bei der Ausführungsform nach Fig, 7 und 12 der Fall.
Bei Flüssigkeitsgetrieben mit grosser Ex zentrizität würde dies zu unzulässigen Stär ken der Flügelkolben führen. Es lässt sieh aber auch in diesem Fall ein Abwälzen der genannten Art erreichen, wenn man, wie in Fig. 8 bis 10 veranschaulicht ist, die Schuhe 36, 36' breiter macht als die Stärke der Flü gelkolben 9, und die Breite der Schuhe min- destens so gross macht wie die genannte maxi male Exzentrizität.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Als Pumpe oder Motor verwendbare Dreh- kolbenmaschine mit aussermittig zur Kolben trommel einstellbarem Umlaufgehäuse, welche Trommel Flügelkolben trägt, die durch die zylindrische Innenfläche des Umlaufgehäuses und durch konzentrisch zu dieser Innenfläche angeordnete Abstützflächen für ihre innern Enden zentriert werden, dadurch gekennzeich net,dass die Flügelkolben nur an ihren äussern Enden mit an der Innenfläche des Umlauf gehäuses abdichtenden Laufbolzen. versehen sind, während ihre innern, an den erwähnten Abstützflächen sich abstützenden Enden im Wirkungsbereich von zwischen Umlaufgehäuse und Kolbentrommel angeordneten Leckölkam- mern liegen, derart, dass bei stillstehender Maschine. die Flügelkolben durch die Ab stützflächen in Anlage mit der Innenfläche des Umlaufgehäuses gehalten werden,wäh rend im Betrieb der Druck des Lecköls die Flügelkolben, die Fliehkraft derselben unter stützend, nach aussen drückt und eine dichte Anlage der Laufbolzen an der Innenfläche des Umlaufgehäuses sichert.UNTERANSPRÜCHE: 1. Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leckölkammern (16, 16') zwischen Umlauf gehäuse und Kolbentrommel und eine Lecköl- kammer (20) zwischen der die Kolbentrom mel aufweisenden Dreheinheit und der Leit achse (7) nicht miteinander in Verbindung stehen und das Leck-81 aus jenen Kammern (16 und 16') höchstens unter Druck, aus der zuletzt genannten Kammer (20)dagegen drucklos ausfliessen kann. 2. Drehkolbenmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erstgenannten Leckölkammern (16, 16') auf der an die Wälzlager der Kolbentrommel an grenzenden Seite durch unter Druck gesetzte Ringscheiben (17, 17' bzw. 22 bzw. 28) abge schlossen sind. 3. Drehkolbenmaschine nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Leckölkammern abschliessenden Ringscheiben als Federscheiben (17, 17') ausgebildet sind.4. Drehkolbenmaschine nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Leckölkammern (16, 16') abschliessenden Ringscheiben (22) starr sind und unter der 'Wirkung von federnden Ringscheiben (23) stehen, die sich an einem Teil der Kolbentrom- inelkugellager abstützen (Fig.2). 5.Drehkolbenmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Ringausnehmung (24) der Nabe des Umlaufgehäuses ein Ring (25) axial verschieb bar gelagert ist, der unter dem Druck des Lecköls in den Kammern (16, 16') an einer Scheibe (22) anliegt, welche Scheibe sich an einem festen Abstützteil an der Nabe der Kolbentrommel abstützt (Fug. 3).6. Drehkolbenmaschine nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring (25) gegenüber der Nabe des Umlaufgehäuses axial abgefedert ist. 7. Drehkolbenmaschine nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen der Nabe (13) des Umlaufgehäuses und auf der Nabe der Kolbentrommel sitzenden Abstützscheiben (27) federnde Ringscheiben (28) angeordnet sind, die die Leckölkammern (16, 16') seitlich abschliessen.B. Drebkolbenmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der seit liche Abschluss der Leckölkammern (16, 16') durch an der Nabe (2) der Kolbentrommel befestigte Abstützscheiben (27) und durch an diesen 'anliegende Dichtscheiben (30 bzw. 33) erfolgt, die an den Naben der Lauf- gebäusedeckel zentrisch angeordnet sind.9. Drehkolbenmaschine nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche der Nabe (13) der Laufgehäuse deckel arider Abstützscheibe (27) anliegt und das Nabenende mittels einer parallel zur Stirnfläche angeordneten Ringnut (32) zu einer Dichtscheibe (33) ausgebildet ist. 1.0.Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- stützfläehe des im Wirkungsbereich der Leck- ölkammern (16, 16') liegenden Endes der Flügelkolben nach einem Kreisbogen (r) ge formt ist, dessen Mittelpunkt auf der Mittel achse des Laufbolzens (9') liegt (Fig.7). 11.Drehkolbenmaschine nach Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelkolben (9) mit seitlich abstehenden Schuhen (35, 35 ') in Ringnuten (34, 34') der Abschlussdeckel (12, 12') des Umlaufgehäuses ragen und sich an der innern. Ringfläche die ser Nuten abwälzend abstützen.12. Drehkolbenmaschine nach Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schuhe (36, 36') breiter gehalten sind 'als die Stärke der Flügelkolben (9) und ihre Breite mindestens so gross ist wie die maxi male Exzentrizität zwischen Kolbentrommel und Umlaufgehäuse.
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