CH304220A - Handkoffer mit Hilfsmitteln zum Falten von Kleidungsstücken. - Google Patents

Handkoffer mit Hilfsmitteln zum Falten von Kleidungsstücken.

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CH304220A
CH304220A CH304220DA CH304220A CH 304220 A CH304220 A CH 304220A CH 304220D A CH304220D A CH 304220DA CH 304220 A CH304220 A CH 304220A
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CH
Switzerland
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case
suitcase
bracket
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hand
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Application number
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English (en)
Inventor
Moritz Maedler Edgar
Original Assignee
Moritz Maedler Edgar
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Application filed by Moritz Maedler Edgar filed Critical Moritz Maedler Edgar
Publication of CH304220A publication Critical patent/CH304220A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/02Interior fittings; Means, e.g. inserts, for holding and packing articles
    • A45C13/03Means for holding garments

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Handkoffer     mit        Hilfsmitteln        zum    Falten von     Kleidungsstücken.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  Handkoffer mit Hilfsmitteln zum Falten von  Kleidungsstücken. Hierzu ist der Koffer er  findungsgemäss so ausgebildet, dass er zwei  miteinander verbundene Kofferhälften auf  weist, von denen die eine mit einem in Ge  lenken schwenkbaren Bügel zum Halten von  gefalteten Damenkleidern und die andere mit  einem an einer Stelle lösbar gehaltenen, zum  Einordnen von     Herrenkleidern    in dem Koffer  dienenden, plattenförmigen Packhilfsmittel  versehen ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Kofferhälfte mit Faltbügel in  Vorderansicht und       Fig.    2 dieselbe in Seitenansicht mit ge  schnittenem Kasten;       Fig.    3 zeigt das Ausführungsbeispiel des  Koffers in schaubildlicher Wiedergabe,       Fig.    4 einen Teil des Packbrettes und       Fig.    5 einen Teil eines Kleiderbügels.  Der Kofferteil 10 gemäss     Fig.    1 und 2  weist einen Faltbügel mit den Schenkeln 11  auf, die zusammen mit der Querschiene 12 ein  Stück bilden. Die Querschiene 12 geht über  die Aufhängeösen 13 in die Schenkel 11 über.

    Den Aufhängeösen 13 des Bügels 11-12 ent  sprechen die Aufhängehaken 18 mit Aufhänge  nasen 19, die an der Schmalseite 20 der Koffer  hälfte 10 befestigt sind. In der Nähe der ge  genüberliegenden     Kofferschmalseite    21 sind    die Bügelschenkel 11 an die seitlichen Koffer  wandungen beiderseits durch je einen kürzeren  Bügelschenkel 14 angeschlossen. Beide Schen  kel sind im Gelenkpunkt 15 miteinander ver  bunden, so dass der Bügel 11, 12, 14 bei 15  beweglich ist und um den     Befestigungs-    und  Drehpunkt 16 aus dem Kofferinnern in Rich  tung des Pfeils     y        herausgeklappt    werden kann.

    Während die     Schwenkbarkeit        tim    den Punkt  16 nur durch die Kofferwand 21 begrenzt ist,  ist das     Gelenk    15 vorzugsweise so ausgebildet,  dass es nur eine     begrenzte        Schwenkbarkeit    der  Schenkel 11 und 14 zulässt. Die Begrenzung  erfolgt in an sich bekannter Weise, z. B. durch  an die Schenkel 11, 14     angeformte    Anschläge  oder aufgeschobene Begrenzungshülsen mit  entsprechenden Vorsprüngen oder dergleichen.  



  Bei einer Kofferhälfte 25 mit     plattenför-          migen    lösbaren Haltemitteln zur     Lagensiche-          rung,    insbesondere von gefalteten Herren  bekleidungsstücken, ist die Kofferlänge etwa  entsprechend der Breite der     Rückenlinie    eines  Herrenanzuges bemessen, wie dieses     Fig.    3 ver  anschaulicht. Diese Länge entspricht auch  etwa der Hälfte der Länge einer Herrenhose.

    Die Kofferhälfte 25 und die Kofferhälfte 10  sind gelenkig miteinander verbunden, wobei  die Kofferhälfte 25     mit    einem plattenförmigen  Packhilfsmittel 26, Packbrett genannt, ver  sehen ist, das einen Randschlitz 27 zum An  schluss an einen Bügel 28 aufweist, der an die       Kofferwandung    29 der Kofferhälfte 25 fest  angeschlossen ist. Der Randschlitz 27 greift      über den Bügel 28, so dass das     Packhilfsmittel     26 durch den an der Platte 26 angeordneten  schwenkbaren Haken x     verriegelbar    ist. Der  Bügel 28 ist aus Rund- und Flachmaterial und  der Haken x greift über den Bügel selbst oder  unter eine seitliche Nase des Bügels. Das  Packbrett 26, das auch durch einen punktiert  angegebenen, stoffbespannten Rahmen ersetzt.

    sein kann, entspricht etwa den innern Abmes  sungen des Koffers, jedoch unter Freilassung  eines Randes, mindestens an den Schmalseiten  und an der dem     Verriegelimgsschlitz    27 gegen  überliegenden Seite. Diese Seiten des Pack  brettes 26 dienen gleichzeitig als     Faltkanten     für die     zu    verpackenden Kleidungsstücke.  



  Der aus den zwei Kofferhälften 10 und 25  gebildete Koffer weist     also    einen Faltbügel 11,  12 und ein Packbrett 26 auf. Die eine Koffer  hälfte 10 ist so zur Aufnahme von Damen  kleidern, der Kofferteil 25 zum Verpacken von  Herrenbekleidungsstücken eingerichtet. Die       Kofferhälfte    10 ist mit einem Deckel     10a    und  Riegeln 10b abschliessbar.  



  Die zu verpackenden Kleidungsstücke wer  den auf einen Kleiderbügel 31 gehängt und,  wenn es sieh um Damenkleider handelt, an  eine Halteschiene 32 der Kofferhälfte 10, die  in an sich bekannter Weise als Winkelprofil  ausgebildet ist, oder, wenn es sieh um Herren  kleider handelt, an den Haltebügel 28 der  Kofferhälfte 25 angehängt. In letzterem Falle  wird vorteilhaft ein Kleiderbügel mit einem  Schlitz verwendet, der dem Schlitz 27 des  Packbrettes 26 entspricht und der ebenfalls  einen Befestigungshaken     x1        aufweist        (Fig.    5).  



  Zum Verpacken der Kleider in die Koffer  hälfte 10 wird der Faltbügel 11, 12 aus dem  Koffer in Richtung des Pfeils     y        herausge-          klappt,    worauf man die Kleiderbügel 31 ein  hängt. Diese hängen dann in ganzer Länge  vor dem Faltbügel 11, 12. Letzterer wird dann  entgegengesetzt der Richtung des Pfeils  hochgeschwenkt, wobei die Schenkel 14 auf  Grund der Beweglichkeit in den Gelenken 15,  16 etwas angehoben werden, um die Aufhänge  ösen 13 über die Aufhängenasen 19 einzu  hängen.    Dabei wird der Vorteil erreicht, dass der  Faltbügel 11, 12 auf Grund des Gelenkes bei  15 in Verbindung mit dem Drehpunkt 16 be  sonders bequem gehandhabt werden kann,  weil das Gelenk ein leichtes Überhängen über  die Haken 18, 19 ermöglicht.

   Gleichzeitig er  folgt durch das Eigengewicht der über die  Faltschiene 12 gefalteten Kleider eine Lagen  sicherung des Bügels 11, 12. Dadurch ist. ein  Verschieben der verpackten Kleider auch beim  Kanten des Koffers vermieden. Durch die be  grenzte Beweglichkeit der Schenkel 11, 14 bei       l.5    mittels an sich bekannter Vorsprünge oder  sonstiger Anschläge ist ein Überklappen der  Schenkel 11 beim Ein- und Auspacken ver  mieden.  



  Beim Einpacken von Herrenbekleidungs  stücken werden zweckmässig zunächst eine  bzw. zwei Herrenhosen der Länge nach in den  Koffer eingelegt, so dass sie etwa zur Hälfte  aus dem Koffer herausragen     (Fig.    3). Als  dann wird der Kleiderbügel mit einem Herren  rock eingehängt und am Haltebügel 28 ver  riegelt, während der überhängende Rockteil  gemäss     Fig.    3 aus dem Koffer herausragt. So  dann legt man das Packbrett 26 auf und ver  riegelt es ebenfalls am Haltebügel 28. Hierauf  schlägt man das freie Rockende über die  Kante 33 des flach liegenden Packbrettes 26  und anschliessend die freien Enden der Hose  über dessen Kante 34. Die     verpackten    Klei  dungsstücke können mittels eines bekannten  Gurtes 35 abschliessend gesichert werden.  



  Ebenso wie bei der Ausführungsform ge  mäss     Fig.    1. und 2, insbesondere für Damen  kleider, ergibt sich bei der Ausführungsform  gemäss     Fig.    3 eine     zwangläufig    richtige Ver  packung, insbesondere für Herrenbekleidungs  stücke. Hierbei werden alle scharfen Knick  stellen vermieden. Es können auch mehrere  Verpackungseinrichtungen, wie Kleiderbügel  31, Packbretter 26 mit mehreren Herren  anzügen     übereinandergelegt    Verwendung fin  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handkoffer mit Hilfsmitteln zum Falten von Kleidungsstücken, dadurch gekennzeich net, dass er zwei miteinander verbundene Kofferhälften aufweist, von denen die eine mit einem in Gelenken schwenkbaren Bügel zum Halten von gefalteten Damenkleidern und die andere mit einem an einer Stelle lösbar gehaltenen, zum Einordnen von Herrenklei dern in den Koffer dienenden, plattenförmi gen Packhilfsmittel versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Handkoffer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bügel (11, 12, 14) um eine zur Kofferlänge parallele Achse schwenkbar und im Abstand von seinen an je einer Kofferinnenwand gelenkig angeord neten Befestigungsenden je ein weiteres Ge lenk (15) aufweist, während im Bügelmittel teil Aufhängeösen (13), die in an der obern Kofferwandung befestigte Einhängehaken (18, 7.9) einhängbar sind, angeordnet sind. 2. Handkoffer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Gelenke (15) Anschläge zur Be grenzung der Schwenkbewegung der damit verbundenen Teile (11, 14) aufweisen. 3.
    Handkoffer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das plattenförmige Packhilfsmittel (26) in seiner Grösse der Kof- ferinnenfläche entspricht und mittels eines Schwenkhakens (x) und eines Halteschlitzes (27) lösbar an einem an einer Kofferwand (29) befestigten, gebogenen Haltebügel (28) gehalten ist. 4. Handkoffer nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Packhilfsmittel (26) aus einem stoffbe spannten Rahmen besteht. 5. Handkoffer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kofferhälfte (10) für Da menkleider mit einem Verschlussdeckel ver sehen ist. 6.
    Handkoffer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kofferhälften (10, 25) durch ein Scharnier miteinander verbunden sind.
CH304220D 1950-12-02 1951-10-10 Handkoffer mit Hilfsmitteln zum Falten von Kleidungsstücken. CH304220A (de)

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