CH304465A - Maschine zum Spalten von Brennholz. - Google Patents

Maschine zum Spalten von Brennholz.

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CH304465A
CH304465A CH304465DA CH304465A CH 304465 A CH304465 A CH 304465A CH 304465D A CH304465D A CH 304465DA CH 304465 A CH304465 A CH 304465A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
machine
splitting
firewood
wood
split
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Application number
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English (en)
Inventor
Rebmann Eduard
Rebmann Franz
Original Assignee
Rebmann Eduard
Rebmann Franz
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Publication date
Application filed by Rebmann Eduard, Rebmann Franz filed Critical Rebmann Eduard
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood
    • B27L7/02Arrangements for splitting wood using rotating members, e.g. rotating screws
    • B27L7/04Conical screws

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description


  Maschine zum Spalten von     Brennholz.       Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine Maschine zum Spalten von Brenn  holz.  



  Bis anhin gab es auf dem Markte zum  mechanischen Spalten von auf eine bestimmte  Länge     vorgesägten    Brennholzklötzen nur Ma  schinen, die ein durch     Schubkurbelgetriebe     senkrecht auf und ab bewegtes Spaltbeil auf  wiesen, mit dessen Hilfe die     züi    zerkleinernden  Klötze in der     FaserrichtL-uig    aufgespalten wur  den, wobei man dieselben auf einem waagrech  ten Tisch von Hand     unter    das Spaltbeil schob.  



  Diese     Maschine    ist mit empfindlichen  Nachteilen behaftet, erstens kann das auf und  ab bewegte Spaltbeil schon bei geringer  Unaufmerksamkeit des     Bedienungspersonals     schwere Unfälle verursachen; zweitens wirkte  das schlagartig sich aufspaltende Holz auf den  Arbeiter bald ermüdend; drittens erforderte  diese Maschine einen beträchtlichen Aufwand  an mechanischer Kraft und machte einen  nicht zu vermeidenden Lärm.  



  All diesen Nachteilen soll mit der Maschine  nach vorliegender     Erfindung    wirksam ge  steuert werden. Ein Ausführungsbeispiel ist  auf beiliegender     Zeichnung    veranschaulicht.  



       Fig.    1 und 2 zeigen das Werkzeug im Auf  riss und im Seitenruss. .  



       Fig.    3 ist ein Aufriss der ganzen Maschine.  Die     Einrichtung    weist einen vorzugsweise  eisernen Tisch     a    auf, der alles trägt. Nahe des  Fussbodens ist am Tisch     a    ein Elektromotor     b     befestigt. Seine Kraft gibt er     vermittels    eines  Riemens c über eine mit einer     Schwungmasse    d    versehene     Riemenscheibe    e an eine Welle f  ab. Diese Welle f wird in zwei mit nicht ge  zeichneten Wälzlagern ausgerüsteten Steh  lagern g gehaltert.

   An ihrem auf der Zeich  nung linken     Ende        aufgekeilt\trägt    die     Welle    f  einen mit Aussengewinde versehenen Kegel h.  Unter diesem und parallel zu seiner     Axe    ist am  Tisch     ca,    dessen Platte als Gleitfläche     für    das  Zuschieben der     Holzklötze    dient, eine Rippe i  angeschweisst.  



  Ein zu zerkleinernder     Holzklotz    k wird nun  mit einer     seiner    Stirnseiten auf die Tischplatte  gestellt und von Hand gegen die Spitze des  rotierenden Gewindekegels geschoben, der sich       korkzieherartig    in das Holz hineinbohrt. Ver  möge     seiner        Konizität    treibt der Kegel das  Holz     auseinander,    der     Klotz    spaltet sich auf,  wobei die Rippe i zunächst das Aufspalten er  leichtert und dann den geradlinigen Vorschub  des ganz oder teilweise gespaltenen Holzes ge  währleistet, um schliesslich das Trennen der  Seheiter und deren Wegstossen     zu--beiden    Sei  ten der Spaltebene beschleunigen zu helfen.

    Der unmittelbar vor dem Spalten erhöhte  Energiebedarf wird dabei durch die     Schwung-          masse    d geliefert. Sofern sich der Gewinde  kegel in besonders knorriges Stockholz fest  schraubt ohne dieses aufzuspalten, wird die  Maschine abgestellt und der Gewindekegel ver  mittels eines Schlüssels am auf der Zeichnung  rechtsseitigen Ende erfasst und zurückge  schraubt.  



  Eingehende praktische Versuche haben er  wiesen: die Gefahr schwerer Unfälle wird ganz      bedeutend herabgesetzt, die Ermüdung des  Arbeiters bleibt selbst bei längerer     Betätigung          erträglich,    der Kraftbedarf     reduziert    sich auf  einen Bruchteil desjenigen der     eingangs    er  wähnten     Maschine    und der störende Lärm       wird    nahezu ganz vermieden,     indem    der Spalt  vorgang aus     einigen    Metern Entfernung über  haupt nicht mehr hörbar ist.  



  Darüber hinaus ergeben sich noch andere,       schätzenswerte    Eigenschaften: Dank     ihrer          Einfachheit    gestaltet sich die ganze Einrich  tung ungleich billiger und leichter als die bis  herige Maschine, ferner lässt sich bei richtiger  Materialauswahl am Gewindekegel h selbst  nach mehrwöchiger, harter Arbeit     keinerlei          Abnützung    feststellen. Ausserdem lässt sich das  zu spaltende Holz     in.    einem Masse zerkleinern,  das mit den bisherigen Maschinen unmöglich  war, indem noch     ein.    kaum 2 cm dickes Scheit    von kaum 1 cm Breite bequem und rasch wei  ter gespalten werden kann     (Anfeuerholz).     



  Natürlich kann der     Elektromotor    b ohne  weiteres durch einen     Verbrennungsmotor    oder  einen     Transmissionsantrieb    ersetzt werden. Die       Axe    des Gewindekegels könnte auch     senkrecht     oder unter     einem        Winkel    zur Horizontalen  stehen. Im weiteren kann die durch die Tisch  platte gebildete Gleitfläche innerhalb gewisser  Grenzen zur     Axe    des Gewindekegels geneigt  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Spalten von Brennholz, ge kennzeichnet durch einen durch Motorkraft in Drehung iun seine Axe versetzbaren Ge windekegel, gegen dessen Spitze der zu spal tende Holzklotz mindestens angenähert recht- winklig zu seiner Faserrichtung einer Gleit fläche entlang geschoben werden kann.
CH304465D 1965-03-04 1953-06-13 Maschine zum Spalten von Brennholz. CH304465A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH304465A CH420702A (de) 1964-03-09 1965-03-04 Vorrichtung zum Ankoppeln eines oder mehrerer landwirtschaftlicher Geräte an Zugschlepper mit Dreipunktkraftheber

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH304465A true CH304465A (de) 1955-01-15

Family

ID=74186312

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH304465D CH304465A (de) 1965-03-04 1953-06-13 Maschine zum Spalten von Brennholz.

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CH (1) CH304465A (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3670789A (en) * 1970-07-27 1972-06-20 John A Long Wood splitting apparatus
FR2462979A1 (fr) * 1979-08-10 1981-02-20 Boudon Pierre Appareil pour fendre le bois
DE3111343A1 (de) * 1981-03-23 1982-10-28 Braun oHG Stahlbau, 8822 Wassertrüdingen "vorrichtung zum spalten von holz"
US4460027A (en) * 1982-09-20 1984-07-17 Davis Sr William E Log splitting device
FR2619334A1 (fr) * 1987-08-11 1989-02-17 Trois Moutiers Sa Mecanique Outil rotatif muni d'un moyen de couplage a l'arbre des roues d'un motoculteur
US4898220A (en) * 1988-05-06 1990-02-06 Mecanique Des 3 Moutiers Conical screw auger machine for splitting a log of wood

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3111343A1 (de) * 1981-03-23 1982-10-28 Braun oHG Stahlbau, 8822 Wassertrüdingen "vorrichtung zum spalten von holz"
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FR2619334A1 (fr) * 1987-08-11 1989-02-17 Trois Moutiers Sa Mecanique Outil rotatif muni d'un moyen de couplage a l'arbre des roues d'un motoculteur
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