CH304703A - Einrichtung zum Befestigen einer Spreizfussbandage an einer innern Schuhsohle. - Google Patents
Einrichtung zum Befestigen einer Spreizfussbandage an einer innern Schuhsohle.Info
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- A43—FOOTWEAR
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- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1495—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with arch-supports of the bracelet type
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Description
Einrichtung zum Befestigen einer Spreizfüsshandage an -einer innern Schuhsohle. Es sind verschiedene Ausführungen zum Befestigen einer Spreizfussbandage an Schu hen bekanntgeworden, die aber alle -den Nachteil aufweisen, dass sie der Bandage nicht gestatten, den natürlichen Bewegungen des Fusses beim Gehen zu folgen.
Durch den Gegenstand der Erfindung wird nun dieser Nachteil durch eine Einrich tung beseitigt, die mindestens eine Zunge, die einerseits am vordern Teil der Bandage und anderseits an der Sohle im hintern 'teil der Bandage befestigt ist, und mindestens eine Zunge aufweist, die einerseits am hin- tern Teil der Bandage und anderseits an der Sohle im vordern Teil der Bandage befestigt ist.
Durch die beschriebene Anordnung von Zungen wird erreicht, da.ss sich die Bandage parallel zur Sohle nicht verschieben kann, während sie senkrecht dazu jeder natür lichen Bewegung des Fusses beim Gehen fol gen kann.
Die Zungen können aus einer innern Sohle herausgestanzt sein; auch könnten sie an der innern Sohle angeklebt sein.
Vorteilhaft wird man die Zungen an ihren Enden an der Bandage ankleben.
Die innere Schuhsohle kann entweder eine Brandsohle, eine Decksohle oder eine Ein lagesohle sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Schuh mit Bandage, Fig. 2 die innere 'Sohle eines Schuhes mit einer mittels zweier Zungen befestigten Ban dage und Fig. 3 die innere Sohle eines 'Schuhes mit zwei Befestigungszungen für eine Bandage.
In der Fig. 1 bezeichnet 1 einen :Schuh; 2 eine Spreizftssbandage und 3 den Fuss. In den Fig. 2 und 3 ist die innere Sohle eines Schuhes im Grimdriss dargestellt und mit 4 bezeichnet. Die 'Zunge 5 kann iun die strichpunktiert dargestellte Biegestelle 'I-I und die Zunge 6 um die Biegestelle II-11 verschwenkt werden.
Die Zunge 5 ist -- wie die Fig. 2 erkennen lässt - an ihrem Ende im vordern Teil an der Bandage 2 befestigt, z. B. durch glebiiug oder mittels einer Näh- naht, während die Zunge 6 an ihrem Ende im hintern Teil an der Bandage 2 befestigt ist.
Gegen horizontale Verschiebung weisen die Zungen infolge der Werkstoffbreite einen grossen Widerstand auf, während sie in vertikaler Richtung bequem in irgendeinem Sinne aufgebogen werden können.
Es wäre auch denkbar, die Zungen 5 und 6 anstatt aus der iSohle aus der Bandage herauszustanzen.
Die Ränder der Zungen können, zur Ver- meidung eines Absatzes, zugeschärft sein. Bezüglich der Form und der Anzahl der Zungen lassen sich, ausser dem gezeichneten Ausführungsbeispiel, noch viele andere Aus- führungen denken.
Zum Beispiel wäre es möglich, die eine Zunge hufeisenförmig aus- zubilden, während die andere Zunge in dem von der ersten Zunge gebildeten hufeisenför migen Ratzen liegen würde.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Befestigen einer Spreiz- fussbandage an einer innern Schuhsohle, ge- kennzeichnet durch mindestens eine Zunge, die einerseits am vordern Teil der Bandage und anderseits an der Sohle im hintern Teil der Bandage befestigt ist, und durch minde stens eine Zunge,die einerseits am hintern Teil der Bandage und anderseits an der Sohle im vordern Teil der Bandage befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zungen aus der innern Schuhsohle ausgestanzt sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zungen an der innern Schuhsohle angeklebt sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zungen an ihren Enden an der Bandage angeklebt sind.4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zungen an den Enden zugeschärft sind, tun die Bildung eines Absatzes zu vermeiden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH304703T | 1952-09-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH304703A true CH304703A (de) | 1955-01-31 |
Family
ID=4492179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH304703D CH304703A (de) | 1952-09-10 | 1952-09-10 | Einrichtung zum Befestigen einer Spreizfussbandage an einer innern Schuhsohle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH304703A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4860464A (en) * | 1987-04-09 | 1989-08-29 | Colgate-Palmolive Company | Transverse support sling |
-
1952
- 1952-09-10 CH CH304703D patent/CH304703A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4860464A (en) * | 1987-04-09 | 1989-08-29 | Colgate-Palmolive Company | Transverse support sling |
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