CH304765A - Vorrichtung an Materialprüfmaschinen zur Verwendung bei Reihenversuchen. - Google Patents

Vorrichtung an Materialprüfmaschinen zur Verwendung bei Reihenversuchen.

Info

Publication number
CH304765A
CH304765A CH304765DA CH304765A CH 304765 A CH304765 A CH 304765A CH 304765D A CH304765D A CH 304765DA CH 304765 A CH304765 A CH 304765A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
counter
testing machine
tests
dynamometer
individual results
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co Alfred J Amsler
Original Assignee
Amsler Alfred J & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amsler Alfred J & Co filed Critical Amsler Alfred J & Co
Publication of CH304765A publication Critical patent/CH304765A/de

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/08—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying steady tensile or compressive forces

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Description


      Vorrichtung   <B>an</B>     Materialprüfmaschinen   <B>zur</B>     Verwendung   <B>bei Reihenversuchen.</B>    Es kommt oft vor, dass     zum.    Zwecke der  Überwachung der     Produktion    oder der fort  laufenden Kontrolle von besonders wichtigen       Konstruktionselementen,        zum        Beispiel    Draht  seilen,     Hinderte,

      ja     Tausende    von Festigkeits  prüfungen an     Probekörpern    gleicher Form       durchgeführt    werden     müssen.    Zur Beschleu  nigung     dieser    Arbeit und zur     Entlastung    des  Personals ist es     erwünscht,    die     Einzelresul-          tate    sowie die laufende     Nummer        des        Ver-          suches        anzuzeigen    und in     Form    von Belegen  festzuhalten.

   Diese Belege können die spätere  eventuelle     Überprüfung,der        Versuche    bedeu  tend erleichtern.  



       Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist eine     Vorrichtung    an     11Iaterialprüfmasehi-          nen    zur     Verwendwmg    bei Versuchsreihen,  welche sich durch     mindestens    ein durch den  Kraftmesser der Prüfmaschine betätigtes An  zeige- und Zählwerk auszeichnet., welches  die     Einzelresultate    er Versuche ihrer laufen  den Nummer zugeordnet anzeigt und von  ihnen einen     bleibenden    Beleg liefert.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    sind  zwei     Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes     dargestellt.     



       Fig.    1     zeigt    das erste Ausführungsbeispiel  in schematischer     Darstellung.     



       Fig.    2 zeigt den     zeichnerischen    Beleg, wie  er von der     Vorrichtung    nach     Fig.1    erhalten  wird.  



       Fig.3    zeigt ein zweites     Ausführungsbei-          spiel    in schematischer Darstellung,     und.     



       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie       IV-IV    der     Fig.    3,    Beim Beispiel nach     Fig.1    wird dem Kraft  messzylinder 1 einer     nicht    gezeigten     hydrau-          lischen    Prüfmaschine üblicher Bauart in  Pfeilrichtung öl von     dem    in der Prüfma  schine vorhandenen Druck     zugeführt.    Dieser       Öldruck    wirkt auf den     Kraftmesskolben    2, der  im     Kraftmesszylinder    1 verschiebbar ist.

   Der       Kraftmesskolben    2 verschiebt den Rahmen 3  unter     Überwindung    der     Kraft    der geeichten       Messfedern    4. Die     Bewegung    des Rahmens 3  wird über eine     Zahnstange    5 auf ein     Ritzel    6  und einen Zeiger 7 übertragen;

   letzterer zeigt  die von der     Prüfmaschine    ausgeübte Kraft  auf der     Skala    8     @an.    Vom     Ritzel    9, dessen       Drehung    .derjenigen des     Ritzels    6 proportio  nal ist,     wird    die     Verschiebung    des     Kraftmess-          kolbens    2 auf die Zahnstange 10 und den  Schreibstift 11 übertragen, welch letzterer  somit auf dem     Registrierpapier    12 eine     Linie     zeichnet, deren Länge der während des Ver  suches in der Prüfmaschine erreichten Höchst  kraft proportional ist.  



  Sobald der Versweh beendet ist, sinkt die  von der Prüfmaschine ausgeübte Kraft     und     damit auch der Druck im     KraÜmesszylinder    1  auf Null,     und    der Rahmen 3 wird     durch    die       Messfedern    4 in seine     Nullage        zurückgezogen     (in     Fig.    1     strichpunktiert    gezeichnet).

   Am  Ende seiner     Rücklaufbewegung        betätigt    der  Rahmen 3 über den Schaltfinger 13 den Kon  takt 14, wodurch im druckenden Zähler 15 der       Druckvorgang    und     anschliessend    der Vor  schub des     Registrierpapiers    12 eingeleitet  wird. Der Papiervorrat ist auf die     Trommel    16  aufgerollt; es kann u.

   U. die     bereits    vor-           handene        Registriertrommel    der Prüfmaschine  als Vorratsrolle benützt sein.     Beim:    nächsten  Arbeitshub des Rahmens 3     wird    über den  Schaltfinger 17 der Kontakt 18 betätigt, wo  durch das     Weiterschalten    des Zählers 15 aus  gelöst wird. Dabei schaltet der Zähler nur bei  jeder     zweiten    Betätigung des     Kontaktes    18  weiter, so dass die , erneute Schliessung des  Kontaktes 18 beim Rücklauf des     Rahmens    3  also keine Schaltbewegung des     Zählers    zur  Folge hat.  



  Nach     Fig..2    weist der     Registrierstreifen          Linien    auf, deren Länge den bei den     Einzel-          versuchen    erreichten     Höchstlasten    proportio  nal ist, während die daneben gedruckte     Zahl     die     laufende    Nummer des Versuches angibt.

    Die     Auswertung        ist    denkbar     einfach.        Extre-          malwerte    sind     augenfällig,    Mittelwerte können  gut geschätzt oder     ausplänimetriert    werden       und    die statistische     Auswertung        und        Auf-          stellung    der     Häufigkeitskurve    kann     mit    Hilfe  eines Lineals- und durch     einfaches    Abzählen  durchgeführt werden.  



  An Stelle der Kraft der Federn 4 kann  auch die -     Rückstellkraft    "eines     Pendels    aus  genützt werden. Die meisten gebräuchlichen       Prüfmaschinen    können     ohne        konstruktive     Änderungen mit der     Vorriehtüng    ausgerüstet  werden.

   An Stelle der \Kontakte können auch  mechanische Mittel     zur        Auslösung    der     Druck-          umd        Vorschubbewegung    sowie zum Weiter  schalten des     Zählers    eingesetzt     sein.    Im Falle       von-        Prüfmaschinen    mit     Kraftanzeige    durch       Federrohrmanometer    wird dasselbe durch ein       Registriermanometer    ersetzt     und    die Vorrich  tung an dieses angebaut.

   Für     Kraftmessorgane          mit        sehr-        kleiner     wird entweder  diese Verformung durch     Übersetzung    ver  grössert und zur     Betätigung    des Schreibstiftes  benützt oder die     Sehreibvorriehtimg    wird. ent  weder     unmittelbar    oder     unter    Zwischen  schaltung eines     Servomechanismus    vom An  zeigegerät gesteuert.  



  Die Vorrichtung nach     Fig.3    ist. für die  zahlenmässige     Festhaltung    der Einzelresultate  und der Summe der     Einzelresultate    einge  richtet. Dem     Kraftmesszylinder    19     wird    Öl von  dem in der     Prüfmaschine    vorhandenen Druck    zugeführt. Dadurch bewegt sieh der     Kraft-          messkolben    20 in diesem Zylinder     unter        Über-          windung    der Kraft der geeichten     Messfeder    21.

    Dabei     wird    der Rahmen 22     mitgenommen;     welch letzterer die Gewindestange 23 mit dein  daran befestigten Zahnrad 24 verschiebt. Die       Gewindestange    23     wird    von den     Stützrollen    25  und den frei     um    ihre Achse drehbaren.  Schneckenrädern 26 geführt. Die Schnecken  räder 26 sind mit     Bremstrommeln    27 versehen  (Fug. 4).  



  Sobald nach beendetem Versuch der Öl  druck im     Kraftmesszylinder    19 auf Null     zu-          rücksinkt,        wird    der Rahmen 22 durch die       Messfeder    21 in     seine        Ausgangslage        zurück-          geführt.    In dieser     Ausgangslage    wird vom  Rahmen 22 der Kontakt 28 betätigt,

       wodurch     die Bremsbacke 29 einer     Magnetbremse    gegen  die Bremstrommel 27 gedrückt wird     und        das     Schneckenrad 26 am Drehen verhindert (der  Einfachheit halber nur auf der     einen-    Seite  gezeichnet). Nach Erreichen der Bremsstel  lung betätigt die Magnetbremse     .auch    den  Kontakt 30 und schaltet damit die     Magnet-          kupplung    31 ein. Diese     Magnetkupplung    sitzt  auf der Welle des     ununterbrochen        laufenden     Getriebemotors 32.

   Ist die     Magnetkupplung     31 eingeschaltet, so treibt sie die Welle 33     an.     Von dieser Welle 33 werden     angetrieben:     . über Kegelräder 34 der     druckende    Zähler  35 für die Einzelresultate und für die laufende       Versuchsnummer,    2. über Kegelräder 37 der  druckende Zähler 36 für die Summe der     Ein-          zelresultate        und    3. über das Zahnrad 38 und  den     Zahnkolben    39 das     Zahnrad    24 und     damit     die Gewindestange 23.

   Die     Schneckenräder    26  sind jetzt durch die Bremsbacken 29 am  Drehen verhindert     und    wirken als Schrauben  mutter. Die Anzahl der Umdrehungen, die  notwendig sind,     11n1    die     Gewindestange    23 in  ihre Ausgangslage zurückzuschrauben, ist der  während des Versuches erreichten Höchstkraft  proportional, und durch     passende    Räderüber  setzungen wird erreicht, dass der Zähler -35  diese Höchstkraft unmittelbar in Kraftein  heiten, beispielsweise in     Kilab        amm,

          angibt.     Erreicht die     Gewindestange    23     wieder    ihre       Ausgangslage,    so betätigt sie den     Kontakt    40      und     schaltet    damit die     Magnetkupplung    31  und die Magnetbremse aus;

   gleichzeitig wird  vom Zähler 35 das Einzelresultat     gedruckt,     der Papiervorschub betätigt, der     Einzel-          resultatzähler    auf     Null.    gestellt     und    der  Zähler für die laufende     Versuchsnummer          weitergeschaltet.    Die     Vorrichtung        ist    jetzt     für     den nächsten Versuch bereit.  



  Nach einer beliebigen     Anzahl    von Ver  suchen kann der     Summierzähler    36 durch den  Hebel 41 oder durch     einen    elektrischen Kon  takt betätigt werden und     druckt    die     Summe     der Resultate der Einzelversuche     auf    den       Papierstreifen.    Der Mittelwert für die Einzel  versuche wird durch Division dieser     Summe     durch die Anzahl der Versuche erhalten.

   Zur  Kontrolle wird vom Rahmen 22 ,auch die       Zahnstange    42     betätigt,    welche über das     Ritzel     43 den Zeiger 44 antreibt, der die von der  Prüfmaschine ausgeübte Kraft an der Skala  45 anzeigt.  



  Bei der     Vorrichtung    können die elektri  schen Kontakte ganz oder teilweise durch  mechanische Schaltwerke ersetzt sein; auch  können zum Erreichen der richtigen Reihen  folge der vorzunehmenden     Schaltvorgänge    die  in der Technik bekannten Reihen-     und        Ver-          zögerungsschaltungen    verwendet sein. Die  ganze Vorrichtung kann als selbständige Ein  heit gebaut sein.

   Durch     Änderung    der Räder  übersetzungen zwischen dem Motor 32     und     den     Zählern    35     und    36 kann die Vorrichtung       verschiedenen        Messbereichen.    der     Prüfmaschine     oder verschiedenen     Maximalmesswegen        des          Rahmens    22 angepasst werden.  



  Der Zähler für die laufende Versuchs  nummer kann auch so eingerichtet sein, dass  nach Erreichen einer zum voraus. einstell  baren. Anzahl von Versuchen die Stromzufüh  rung     zu    der     Prüfmaschine    unterbrochen oder  die Prüfmaschine in anderer Weise stillgesetzt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Materialprüfmaschinen zur Verwendung bei Reihenversuchen, gekenn zeichnet durch mindestens ein durch den Kraftmesser der Prüfmaschine betätigtes An zeige- und Zählwerk, welches die Einzel- resultate der Versuche ihrer laufenden Num mer zugeordnet anzeigt und von ihnen einen bleibenden Beleg liefert.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Anzeige- und Zählwerk so ausgebildet ist, dass es die Einzel resultate in Form von geraden Linien auf zeichnet, deren Länge der von der Prüf maschine während des betreffenden Versuches ausgeübten Höchstkraft proportional ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen während des Ver suches proportional der von der Prüfmaschine ausgeübtdn Höchstkraft verstellten und in seiner Extremallage bis zur Rückkehr des Kraftmessers in seins Nullstellung festgehal tenen, beweglichen Teil und durch einen durch den Kraftmesser beim Erreichen der Null stellung betätigten Fremdantrieb,
    welcher den genannten beweglichen Teil der Vorrichtung in seine Ausgangslage zurückstellt, wobei die der vorgehend erreichten Höchstkraft pro portionale Länge des Rückstellweges auf einen Zähler übertragen und. von, diesem in Kraft einheiten angezeigt wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil der Vorrichtung beim Erreichen seiner Ausgangslage den Druckvor gang und den Papiervorschub des Zählers auslöst. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Zähler die Summe der Einzel resultate anzeigt und mit einer Auslösevor- r ichtung versehen ist, nach deren Betätigung er diese Summe auf den Registrierstreifen drückt. 5.
    Vorrichtung, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zähler für die laufende Versuchsnummer nach Erreichen einer voraus einstellbaren Anzahl von Ver suchen die Prüfmaschine ausser Betrieb setzt.
CH304765D 1952-09-03 1952-09-03 Vorrichtung an Materialprüfmaschinen zur Verwendung bei Reihenversuchen. CH304765A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH304765T 1952-09-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH304765A true CH304765A (de) 1955-01-31

Family

ID=4492209

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH304765D CH304765A (de) 1952-09-03 1952-09-03 Vorrichtung an Materialprüfmaschinen zur Verwendung bei Reihenversuchen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH304765A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190224B (de) * 1960-05-11 1965-04-01 Bayer Ag Vorrichtung zum Ermitteln der Dehnungs- und Festigkeitswerte von hochelastischem Material

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190224B (de) * 1960-05-11 1965-04-01 Bayer Ag Vorrichtung zum Ermitteln der Dehnungs- und Festigkeitswerte von hochelastischem Material

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2350730C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Eigenschaften metallischer Materialien
EP0350563A2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Überwachen der Presskräfte der Stempel einer Tablettenpresse
DE1099183B (de) Laengenmessvorrichtung fuer Walzenstrassen
EP0428888A2 (de) Farbwerk mit zonaler Dosierung der Farbmenge
CH183718A (de) Mit einem Messinstrument, insbesondere mit einer selbsttätigen Waage verbundene Tast- und Einstellvorrichtung für die zahlenmässige Einstellung des Messwertes.
DE1473705C3 (de) Vorrichtung zur Ermittlung der Bremsfähigkeit der einzelnen Bremsen eines Kraftfahrzeuges im Verhältnis zum Gewicht des Fahrzeugs
DE353878C (de) Vorrichtung zur Bemessung der Zeilenausschliessung
DE700826C (de) llen eines fortlaufend messenden und in be-stimmten Zeitabstaenden druckenden Zaehlwerks zum zahlenmaessigen Aufzeichnen der Messwerte
DE500940C (de) Maschine zum Schneiden von Furnierbaendern
DE378077C (de) Rechenmaschine mit Vorrichtung zur Aufspeicherung von Zahlenwerten
DE212480C (de)
DE451482C (de) Messvorrichtung fuer Stoffe und Baender
DE927605C (de) Rechenmaschine od. dgl., die ein Zaehlwerk mit einem fuer Addition geeigneten Grundaufbau besitzt
DE1574733C3 (de) Anzeigemechanismus mit Ziffernrädern
DE2424311C3 (de) Druckwerk
DE145874C (de)
DE3038812C1 (de) Kunststoff-Einspritzvorrichtung mit einem ein dem Hydraulikdruck proportionales Ausgangssignal abgebenden Druckmesswertgeber
AT37540B (de) Lederflächenmeßmaschine.
DE713590C (de) Anordnung zur Ausrichtung eines aus zwei Ziffernraedern bestehenden Anzeige- oder Druckwerks
DE80415C (de)
DE2164043C3 (de) Vorrichtung mit einem Druckwerk zum Ausdrucken von DurchfluBmeBwerten
AT113786B (de) Einrichtung an Rechenmaschinen, Registrierkassen u. dgl.
DE2649625C3 (de) Vorwahl-Impulszählwerk
DE536586C (de) Anzeigevorrichtung fuer Arbeits- und Verlustzeiten
DE403468C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Einstellung der Unterteilungszeichen an Rechenmaschinen