CH304766A - Verfahren zum Wägen von rieselfähigem Gut und zum maschinellen Abführen des abgewogenen Gutes von der Waagschale der Wägevorrichtung, sowie Einrichtung zum Ausüben des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Wägen von rieselfähigem Gut und zum maschinellen Abführen des abgewogenen Gutes von der Waagschale der Wägevorrichtung, sowie Einrichtung zum Ausüben des Verfahrens.

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CH304766A
CH304766A CH304766DA CH304766A CH 304766 A CH304766 A CH 304766A CH 304766D A CH304766D A CH 304766DA CH 304766 A CH304766 A CH 304766A
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CH
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Nationalunternehmen T Hostivar
Barta Josef
Original Assignee
Tos Hostivar Nationalunternehm
Barta Josef
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum Wägen von rieselfähigem Gut und zum maschinellen Abführen des abgewogenen Gutes von der   Waagsehale    der Wägevorrichtung, sowie Einrichtung zum Ausüben des Verfahrens.



   Bei der automatischen mechanischen Abwägung von rieselfähigem Gut auf Teilmengen von gleichem Gewicht ist es von beträchtlicher wirtschaftlicher Bedeutung, das abgewogene Gut möglichst schnell und   vollkommen    von der Waagschale der   Wägevorriehtung    zu entfernen und die Waagschale in kürzester Zeit neuerlich für die Aufnahme von zu wägendem
Gut bereitzustellen. Es ist also darauf zu achten, dass die Nebenzeiten im, Vergleich zu der eigentlichen Wägezeit   niet    übermässig gross sind. Dabei ist wichtig, dass beim Ab führen des gewogenen Gutes keine schädlichen
Beanspruchungen des   Waagebalkens    und der Lager der Wägevorriehtung auftreten.



   Bei bekannten   Wägevorriehtungen    wird die Waagschale zum Abführen des gewogenen
Gutes nach beendeter Wägung derart gekippt, dass das Gut selbsttätig von der Waagschale   herunterrutseht.    Bei andern   bekannten    Vor richtungen lässt sieh der Boden der Waag schale öffnen und das gewogene Gut dadurch ablassen. Es sind auch   Wägevorriehüuigen    be    lsanntgewordens,    bei denen sich   derWaagbalien    5 in einer endlosen Bahn bewegt und die Waag schale dabei auf eine   Xulisse    oder dergleichen    auffährt,    wodurch die Waagschale gekippt oder gewendet oder der   Schalenboden    geöff net wird.

   Auch sind solche Vorrichtungen bekannt, wo das zu wägende Gut einem auf die 3 Waagschale aufgestellten Gefäss zugeführt wird und nach dem Erreichen des gewünschten Gewichtes das Gefäss mit der abgewogenen Menge an Gut von der Waagschale abgehoben und durch ein leeres Gefäss ersetzt wird.



   Bei allen diesen bekannten Vorrichtungen erfolgt das Abführen des gewogenen Gutes und die Vorbereitung der Waagschale für die folgende Wägung mit Hilfe verhältnismässig komplizierter Mittel, die in der Regel einen    ungünstigen    Einfluss auf den Waagbalken oder auf die Lagerung der   Waagschale    aus  üben.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, die angeführten Nachteile und Mängel mindestens teilweise zu beseitigen und betrifft ein Ver fahren zum Wägen von rieselfähigem Gut und zum maschinellen Abführen des abgewogenen
Gutes von der Waagschale der Wägevorrich tung sowie eine Einrichtung zum Ausüben dieses   Verfahrens.   



   Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass das Gut auf einem endlosen Band und zusammen mit diesem Band abgewogen    wird,    welches hierbei lose auf der Waagschale liegt, und dass nachher das Band derart   ange-       spannt    wird, dass es sich mit   dem    abgewo  genen Gut von der Waagschale abhebt, worauf das Band unter der   Einwirkung    einer äussern Kraft in seiner   Längsrichtung    angetrieben und   dedureh    das abgewogene Gut weggefördert wird.



   Die   Einrichtung    gemäss der   Erfilldlmg    zum Ausüben dieses Verfahrens weist eine Wägevorrichtung auf und zeichnet sich aus durch ein   endloses    Band, das mit. seinem obern Trum über die Waagschale der Wägevorrichtung läuft. und auf diese Waagschale freihängend abgesetzt werden kann, durch mindestens zwei ausserhalb der Waagschale beweglieh gelagerte Spannrollen, welche das Band derart anzuspannen gestatten, dass es sich von der Waagschale abhebt, sowie durch Mittel zum Antrieb des angespannten Bandes in seiner Längsrichtung.



   Zwei   Ausführungsbeispiele    der erfin  dungsgemässen      Einrichtung    sind in der beigefügten Zeichnung schematisch dargestellt, und es wird an Hand dieser Beispiele das erfindungsgemässe Verfahren beispielsweise erläutert. Es zeigen:

  
Fig. 1 einen Teil der Einrichtung gemäss einer ersten   Ausführung form    in Vorderansieht und teils im senkrechten Schnitt nach der Linie   I-I    in Fig. 2 während des   Wäge-      vorganges,   
Fig. 2 die Seitenansicht zu Fig. 1, teil   weise im Schnitt t nach der Linie II-II in    Fig. 1,
Fig. 3 die zu Fig. 2 analoge   Darstelkuig    während des   Abführen    des gewogenen Gutes von der Waagschale,
Fig. 4 einen Teil einer zweiten Ausführungsform der Einrichtung während des Wägevorganges und in zu Fig. 2 analoger   Darstellung,   
Fig. 5 dieselbe Einrichtung während des Abführens des gewogenen   Gutes.   



   Die in   Fig. 1-3      dargestellte    Einrichtung weist eine Wägevorrichtung mit einem Waagbalken 1 auf, der mittels einer Schneide 2 auf einem Lagerkörper 3 abgestützt ist  (Fig. 1). Der eine Arm des Waagbalkens 1 ist mit einem Schiebegewicht 4 versehen, während am freien Ende des andern Armes sich eine Schneide 5 befindet, an welcher die Waagschale 6 der Wägevorrichtung aufgehängt ist. Diese Waagschale 6 bildet eine Uförmige Rinne. An den Seitenwänden 7 und 8 der Waagschale greifen Aufhängebügel 9 an, welche mittels eines Ringes 10 mit einem auf    der Schneide 5 ruhenden Organ n 11 verbun-    den sind.

   An der Unterseite des   Waagschalen-    bodens ist eine Leiste 12 befestigt, welche durch eine Arretiervorrichtung, die in Fig.   1      durch    die Elemente 13 und 14 lediglich angedeutet ist, in ihrer obern Stellung festgeklemmt werden kann. Ein endloses Band 15 ist mit seinem obern Trum über die Waagschale 6 bzw. deren Boden geführt, während das untere Trum dieses Bandes unterhalb der Waagschale verläuft. Innerhalb des vom Band 15   uinschriebenen    Raumes befinden sich zwei Spannrollen 16 und 17, die drehbar an zugeordneten Schwingarmen 18 und   1.    gelagert sind, deren Schwenkachsen ausserhalb der Waagschale 6 am Gestell der Einrichtung   gelagert    sind.

   Diese Schwingarme 18 und 19 können durch Hebel 35 und Zugstangen 36 sowie weitere, in der Zeichnung nicht dargestellte Mittel derart   geschwenkt    werden, dass die Spannrollen 16 und 17 sich entweder gemäss Fig. 2 unterhalb der Waagschale 6 befinden und das Band 15   niebt    berühren oder gemäss Fig. 3 das Band 15   an -    spannen, so dass sich dieses von der Waagschale 6 abhebt und nicht mit derselben in   Berührung    ist. Auf der Achse der Spannrolle 16 sitzt ein Zahnrad 20, welches mit einem konzentrisch zur Schwenkachse des Schwingarmes 18 gelagerten Zahnrad 21 im Eingriff steht.

   Dieses Zahnrad 23 sitzt auf einer   Hohl-    welle zusammen mit einer Seilseheibe 22, über welche ein Treibriemen 23   lässt.    Die Elemente   20-23    sind Mittel zum Antrieb   derssSpannrolle    16, die ihrerseits das Band 15 in seiner   Längs-    richtung antreiben kann, wenn das Band gespannt ist. Zum Zuführen des   zu    wägenden Gutes auf die Waagschale 6 ist ein Förderhand 27 vorhanden, welches das Gut in eine Kammer 28 leitet, die eine über der Waagschale 6 liegende Austrittsöffnung besitzt. An der   Kammer    28 ist eine Klappe 29 schwenkbar  gelagert, welche die   Austrittsöffnung    der Kammer 28 verschliessen oder freigeben kann.



  Diese Klappe kann vorzugsweise durch nicht dargestellte Mittel mit der   Wägevorriehtung    derart in Wirkungsverbindung stehen,   dass    sie automatisch betätigt wird, wie aus der folgenden Beschreibung der Wirkungsweise der Einrichtung hervorgeht.



   Während des   Wägevorganges    sind die   Scihwingarme    18   ijnd    19 gemäss   Fig. 2    nach unten geschwenkt, so dass das Band 15 lose an der Waagschale 6 hängt. Die   Klappe    29 wird geöffnet und es gelangt zu wägendes Gut aus der Kammer 28 auf den die Waagschale 6 bedeckenden Teil des Bandes 15. Das Band 15 wird zusammen mit dem Gut gewogen. Bevor das festgesetzte und gewünschte Gewicht erreicht ist, verlangsamt sich der Zufluss des   hutes    zur Waagschale, zum Beispiel durch Drosselung mittels der Klappe 29.

   Sobald das richtige Gewicht erreicht ist, gibt der Waagebalken   1.    einen Impuls auf einen nicht dargestellten Fühler, welcher mit Hilfe bei automatischen Waagen an sich bekannter Mittel, die mechanischer oder elektrischer Natur sein können, die Zufuhr des   Wägegutes    selbsttätig unterbricht, die Arretiervorrichtung 13, 14 für die Waagschale zur Wirkung bringt und das Ausschwenken der Schwingarme 18 und 19 in die Stellung gemäss Fig. 3 veranlasst, so dass sich die Spannrollen 16 und 17 nach aussen bewegen und dabei das Band 15 spannen. Das obere Trum des Bandes hebt sich dadurch mitsamt dem darauf   befindlichen    abgewogenen Gut von der   Waagschale    6 ab.



  Sobald das Band gespannt wird, beginnt es sich zum Beispiel in Richtung des Pfeils in Fig. 3 zu bewegen,   angetrieben    durch die Spannrolle 16. Das abgewogene Gut wird daher mittels des Bandes 15 in Fig. 3 nach rechts in eine Rutsche 30 befördert. Nachher schwenken die Schwingarme 18 und 19 wieder nach unten in die in Fig. 2 dargestellte Stellung, in   weleber    die Spannrollen 16 und 17 das Band 15 vollständig freigeben. Nun kann eine zweite Dosis des Gutes abgewogen werden.



   Das in Fig. 4   und    5 gezeigte   AusführungWs    beispiel unterscheidet sich   vom    beschriebenen   dureh    eine andere Ausbildung der zum Antrieb des Bandes 15 dienenden Mittel. Die beiden Spannrollen 16   und    17 sind auch hier mittels Schwingarmen beweglich, doch ist keine dieser Rollen angetrieben. Eine dritte Rolle 24 ist ortsfest drehbar unterhalb der   Waagschale    6 derart gelagert, dass sie sich innerhalb des vom Band umschriebenen Raumes befindet. Sind die Spannrollen 16 und 17 gemäss Fig. 4 nach unten geschwenkt und liegt der obere Trum des Bandes 15   anf    der Waagschale 6 auf, so   verläuft    das untere Trum des Bandes in einigem Abstand um die Rolle 24, ohne diese zu berühren.

   Die Rolle 24 ist mit einer Seilscheibe 26 in Verbindung, die mittels eines Treibriemens 25 in Drehung versetzt wird. Es sind ferner zwei Bürsten 31 und 32 vorhanden, die zum Zusammenarbeiten mit der innern und der äussern Fläche des Bandes 15 bestimmt sind.   Liegt    das Band 15 während des Wägevorganges gemäss Fig. 4 lose auf der Waagschale 6, so kommt es mit keiner der Bürsten 31 und 32 in   Berüung.   



   Die Wirkungsweise dieser   Einiichtuag    ist analog wie beim vorher beschriebenen Beispiel. Nach vollendeter   Wägung    werden die Spannrollen 16 und 17 voneinander wegbewegt in die   Lage    gemäss Fig. 5. Dadurch wird das Band 15 gespannt   und;    mitsamt dem abgewogenen Gut von der Waagschale 6 abgehoben, während es sich gleichzeitig an die angetriebene Rolle 24 anlegt und dadurch in Bewegung versetzt wird.   Tm    gespannten Zustand kommt das Band 15 auch mit den Bürsten 31   und    32 in Berührung, welche das Band vollständig von etwa anhaftendem Gut und Staub usw. reinigen.



   Bei den beschriebenen   Ausführ, ungsbei-    spielen wird das   abgewogene    Gut nach der   Wägung    sofort   und    rasch von der Waagschale abgeführt, wobei diese vollständig entlastet ist und keine Schläge oder Stösse erleidet, die   eineBeschädigung    der Lager des   Waagba. lkens    1 und der Waagschale 6 verursachen könnten.



     Das    Band bewegt sich in beiden dargestellten Beispielen nach der   Wägung    stets in der gleichen Richtung, so dass auch das   ahgewo-     gene Gut jedesmal nach der gleichen Seite von der Waagschale wegwandert. Der Antrieb des gespannten Bandes kann aber auch willkür  lich    umsteuerbar sein, damit gegebenenfalls die abgewogene Dosis, zum Beispiel   zu : K : on-    trollzweeken, nach der andern Seite der Waagschale abgeführt werden kann.

   Es   können    auch nicht näher dargestellte Mittel vorhanden sein, welche die   Bewegnngsrieh-    tung des Bandes 15 nach jeder Wägung automatisch in die entgegengesetzte   Richtung    umsteuern, so dass das abgewogene Gut einmal nach links und einmal nach rechts von der Waagschale wegwandert. Es ist auch möglich, die Steuermittel für den Bewegungsantrieb des Bandes so auszubilden, dass das Band stets in einer Richtung läuft, solange das Gut je  weis    in einer Menge von   richtigem    und gewünschtem Gewicht abgewogen wird,   dal    aber automatisch die   Bewegungsriehtung    des Bandes umkehrt, wenn einmal das Gewicht der abgewogenen Menge grösser als das   f'estw    gesetzte geworden ist.

   Dadurch erreicht man, dass die riehtigen Mengen nach jeder Wägung zum Beispiel nach rechts von der Waagschale abgeführt und in eine Verpackungsmaschine geleitet werden, während die fehlerhaften Mengen nach links von der Waagschale in einen Sammelbehälter wandern, von wo sie später erneut verarbeitet werden können. Bei dieser Ausbildung kann auch eine willkürlich zu betätigende Umsteuerung der Antriebsrichtung des Bandes vorhanden sein, damit einzelne der abgewogenen Mengen zu   Kontrollwägungen    herausgenommen werden können.



   Die Spannrollen 16 und 17 können anstatt an Schwingarmen auch an verschiebbaren Gleitstücken gelagert sein, damit sie zum Spannen des Bandes 15 geradlinig bewegt werden können.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1: Verfahren zum Wägen von rieselfähigem Gut und zum maschinellen Abführen des abgewogenen Gutes von-der Waagschale der Wägevörrichtung, dadureh gekemizeiehnet, dass das Gut auf einem endlosen Band und zu- sammen mit diesem Band abgewogen wird, welches hierbei lose auf der Waagschale liegt, und dass nachher das Band derart angespannt wird, dass es sieh mit dem abgewogenen Gut von der Waagsehale abhebt., worauf das Band unter der Einwirkung einer äussern Kraft in seiner Längsrichtung angetrieben und dadurch das abgewogene Gut wegbefördert wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das gespannte Band stets in gleichem Sinne angetrieben wird.
    2. Verfahren nach Patentauspruch I, dar durch gekennzeichnet, dass das gespannte Band naeh jeder Wägung in entgegengesetzter Richtung angetrieben wird.
    3. Verf'ahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das gespannte Band nach jeder Wägung einer Gutmenge von richtigem, gewünscht ein Gewicht in der einen Richtung und nach jeder Wägung einer Gutsmenge von unerwünschtem grösserem Gewieht in der andern Richtung angetrieben wird.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Patentansprueh I, gekennzeichnet durch ein endloses Band, das mit seinem obern Trum über die Waagschale der Wägevorrichtung läuft und auf diese Waagschale freihängend abgesetzt werden kann, durch mindestens zwei ausserhalb der Waagschale beweglich gelagerte Spannrollen, welche das Band derart ansu- spannen gestatten, dass es sich von der Waagschale abhebt, sowie durch Mittel zum Antrieb des angespannten Bandes in seiner Längsrichtung.
    UNTERANSPRÜCHE : 4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beweglichen Spannrollen zum Antrieb des Bandes dient.
    5. Einriehtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine ortsfestgelagerte, drehbare Rolle zum Antrieb des Bandes vorhanden ist, gegen welche Rolle sich das Band unter dem Einfluss der bewegliehen Spannrollen anlegen kann.
    6. Einrichtung nach Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsrichtung des gespannten Bandes willkürlich umsteuerbar ist
CH304766D 1951-03-08 1952-02-29 Verfahren zum Wägen von rieselfähigem Gut und zum maschinellen Abführen des abgewogenen Gutes von der Waagschale der Wägevorrichtung, sowie Einrichtung zum Ausüben des Verfahrens. CH304766A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107870027A (zh) * 2017-09-04 2018-04-03 东莞技研新阳电子有限公司 一种细长物料称重装置

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