CH304812A - Verfahren zur Herstellung von Isolierkörpern aus Giessharz. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Isolierkörpern aus Giessharz.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung von Isolierkörpern aus Giessharz.
Es ist ein Verfahren zur Herstellung von Giessharzkörpern bekannt, bei dem wenigstens ein Teil des Körpers für sich gegossen und als fester Körper mit. dem Rest zusammen- gegossen wird. Dieses Verfahren lässt sich be sonders günstig bei Messwandlern und dergleichen anwenden, die grössere Anschluss- oder Tragisolatoren benötigen und somit eine sperrige Giessform erfordern.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von Isolierkörpern aus Giessharz ist dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper in mehreren Teilen gegossen wird, wobei jeweils der anschliessende Teil an den nahezu ausgehärteten Ansehlussteil angegos- sen wird.
An Hand der Zeichnung wird die Erfinclung an einigen nach dem Verfahren hergestellten Körpern beispielsweise näher erläu- tert :
Fig. 1 zeigt eine Durehführung 1, die aus drei Einzelteilen 2, 3 und 4 zusammengesetzt ist. Hierbei wird vorteilhaft so vorgegangen, dass zuerst der Teil mit dem kleinsten Aussen- durehmesser 2 gegossen und nahezu ausgehärtet wird. Anschliessend wird an den Teil 2 der Teil 3 und hieran anschliessend der Teil 4 : angegossen.
Bei längeren Ausmassen wie z. B. bei Stabisolatoren wird der Körper zweckmä ¯ig in mehrere Teile aufgeteilt, so dass die einzelnen Formen keine zu grossen Ausmasse annehmen, keine Hinterschneidungen und tote Winkel auftreten usw. Ein weiterer Vor- teil dieses Verfahrens liegt darin, dass der Stabisolator oder dergleiehen einen bedeutend festeren und blasenfreien K¯rper ergibt, als wie es bei den bisherigen Verfahren der Fall war.
Fig. 2 zeigt einen Messwandler, bei dem die Sekundärwicklung mit dem Magnetkern 1 5 vollkommen von dem Grundteil 12 und dem Anschlussteil 13 des Isolierkörpers 14 eingeschlossen wird.
Fig. 3' zeigt einen Leiter 21, der durch einen aus dem Grundteil 22 und dem Anguss- teil 23 zusammengesetzten Isolierkörper 24 geführt ist. Die Isolierkörper naeh Fig. 2 und 3 werden so hergestellt, dass zuerst der Grundteil 12 bzw. 22 gegossen wird, dann der Magnetkern mit der Wieklung 15 bzw. 25 aufgeschoben und anschliessend der Angussteil 13 bzw. 23 angegossen wird. Zur besseren mechanischen Verbindung der Teile des Iso- lierkörpers ist es vorteilhaft, eine gerbe 26 in dem Gktmdteil 22 vorzusehen, in die ein Vorsprung 27 des Angussteils eingreift.
Als Giessharz lässt sieh für diese Zwecke besonders gut ein Ethoxylinharz verwenden, das gegebenenfalls mit einem Füllmittel, z.B.
Qua. rzsand, versetzt, werden kann.
PATENTANSPRUCH:
Verfahren zur Herstellung von Isolierkörpern aus Giessharz, dadurch gekennzeieh- net, dass der Isolierkörper in mehreren Teilen gegossen wird, wobei jeweils der anse. hlie
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Verfahren zur Herstellung von Isolierkörpern aus Giessharz.Es ist ein Verfahren zur Herstellung von Giessharzkörpern bekannt, bei dem wenigstens ein Teil des Körpers für sich gegossen und als fester Körper mit. dem Rest zusammen- gegossen wird. Dieses Verfahren lässt sich be sonders günstig bei Messwandlern und dergleichen anwenden, die grössere Anschluss- oder Tragisolatoren benötigen und somit eine sperrige Giessform erfordern.Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von Isolierkörpern aus Giessharz ist dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper in mehreren Teilen gegossen wird, wobei jeweils der anschliessende Teil an den nahezu ausgehärteten Ansehlussteil angegos- sen wird.An Hand der Zeichnung wird die Erfinclung an einigen nach dem Verfahren hergestellten Körpern beispielsweise näher erläu- tert : Fig. 1 zeigt eine Durehführung 1, die aus drei Einzelteilen 2, 3 und 4 zusammengesetzt ist. Hierbei wird vorteilhaft so vorgegangen, dass zuerst der Teil mit dem kleinsten Aussen- durehmesser 2 gegossen und nahezu ausgehärtet wird. Anschliessend wird an den Teil 2 der Teil 3 und hieran anschliessend der Teil 4 : angegossen.Bei längeren Ausmassen wie z. B. bei Stabisolatoren wird der Körper zweckmä ¯ig in mehrere Teile aufgeteilt, so dass die einzelnen Formen keine zu grossen Ausmasse annehmen, keine Hinterschneidungen und tote Winkel auftreten usw. Ein weiterer Vor- teil dieses Verfahrens liegt darin, dass der Stabisolator oder dergleiehen einen bedeutend festeren und blasenfreien K¯rper ergibt, als wie es bei den bisherigen Verfahren der Fall war.Fig. 2 zeigt einen Messwandler, bei dem die Sekundärwicklung mit dem Magnetkern 1 5 vollkommen von dem Grundteil 12 und dem Anschlussteil 13 des Isolierkörpers 14 eingeschlossen wird.Fig. 3' zeigt einen Leiter 21, der durch einen aus dem Grundteil 22 und dem Anguss- teil 23 zusammengesetzten Isolierkörper 24 geführt ist. Die Isolierkörper naeh Fig. 2 und 3 werden so hergestellt, dass zuerst der Grundteil 12 bzw. 22 gegossen wird, dann der Magnetkern mit der Wieklung 15 bzw. 25 aufgeschoben und anschliessend der Angussteil 13 bzw. 23 angegossen wird. Zur besseren mechanischen Verbindung der Teile des Iso- lierkörpers ist es vorteilhaft, eine gerbe 26 in dem Gktmdteil 22 vorzusehen, in die ein Vorsprung 27 des Angussteils eingreift.Als Giessharz lässt sieh für diese Zwecke besonders gut ein Ethoxylinharz verwenden, das gegebenenfalls mit einem Füllmittel, z.B.Qua. rzsand, versetzt, werden kann.PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Isolierkörpern aus Giessharz, dadurch gekennzeieh- net, dass der Isolierkörper in mehreren Teilen gegossen wird, wobei jeweils der anse. hlie ssende Teil an den nahezu ausgehärteten An sehlussteil angegossen wird.UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch, zur Eerstellung von Stabisolatoren mit Schirm, dadurch gekennzeichnet, dass die Giesskörper in Richtung vom kleinsten zum grössten Aussendurchmesser unterteilt und aneinandergegossen werden.2. Verfahren nach Patentanspruch, zur Herstellung von Isolierkörpern für Einleiter stromwandler, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der SekundÏrwicklung bewickelte Magnetkern auf dem zuerst gegossenen Grundteil angeordnet und anschliessend an den G rundteil ein Angussteil angegossen wird.3. Verfa. hren naeh Patentansprueh zur Herstellung von Isolierkörpern für Einlei terstromwa. ndler, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Sekundärwieklung bewickelte Magnetkern in dem zuerst gegossenen Grundteil angeordnet und anschliessend an den Grundteil ein Angussteil angegossen wird.4. Verfahren nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die Verwendung von Ethoxylinharzen als Giessharz.5. Verfahren nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch die Beifügung von Füll- mitteln zu dem Giessharz.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE304812X | 1951-07-02 | ||
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH304812A true CH304812A (de) | 1955-01-31 |
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ID=25766510
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH304812D CH304812A (de) | 1951-07-02 | 1952-06-27 | Verfahren zur Herstellung von Isolierkörpern aus Giessharz. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH304812A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113726B (de) * | 1958-03-26 | 1961-09-14 | Siemens Ag | Verfahren zum Herstellen von Hochspannungsisolatoren aus Giessharz |
-
1952
- 1952-06-27 CH CH304812D patent/CH304812A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113726B (de) * | 1958-03-26 | 1961-09-14 | Siemens Ag | Verfahren zum Herstellen von Hochspannungsisolatoren aus Giessharz |
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