CH305070A - Tischmöbel. - Google Patents

Tischmöbel.

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CH305070A
CH305070A CH305070DA CH305070A CH 305070 A CH305070 A CH 305070A CH 305070D A CH305070D A CH 305070DA CH 305070 A CH305070 A CH 305070A
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CH
Switzerland
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wedge
sleeve
raised
table furniture
central part
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Inventor
Meister Ernst
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Meister Ernst
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


      Tischmühel.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       Tisehmöbel    mit einem in einem Aussenteil  drehbaren Mittelteil der Tischplatte, der in  seiner Normallage mindestens angenähert in  Flucht mit dem Aussenteil und mit seiner       Drehaehse    heb- und senkbar ist, welches       Tisehmöbel    dadurch gekennzeichnet ist,     dass     zum Anheben des Mittelteils ein mit einem  vertikalen     Längssehlitz    versehener, die     Dreh-          aehse    an zwei Seiten umfassender Keil vorge  sehen ist,     auf    welchen sieh der Mittelteil ab  stützt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Schnitt nach der Linie     I-I          in        Fig.    2,       eD     <B>F,</B>     ig.    2 einen Teil der     Draufsieht,          Fig.   <B>3</B> einen Schnitt in grösserem Massstab  nach der Linie     III-111    der     Fig.   <B>6,</B>       Fig.    4 eine Vorderansicht und       Fig.   <B>5</B> eine Seitenansicht eines Einzelteils  und       Fig.,

  6    einen Schnitt nach der Linie     VI-VI     in     Fi-.   <B>3.</B>  



  Das dargestellte     Tisehmöbel    ist als Tisch  ausgebildet, welcher einen     auf    vier Füssen<B>1</B>  abgestützten Rahmen 2 aufweist. Mit diesem  ist ein kreisringförmiger äusserer Teil 4 der       Tisehplatte    verbunden. Im Rahmen 2 ist längs  eines Durchmessers des     Tiseliplattenteils    4  eine Traverse<B>5</B> angeordnet. Auf dieser ist       irn    Zentrum des     Tischplattenteils    4 eine    Scheibe<B>6</B> befestigt, welche eine Lagerbüchse<B>i</B>  trägt.

   Die Scheibe<B>6</B> ist mit vier vertikalen  Führungszapfen<B>8</B> versehen, welche die Gleit  bahn für einen keilförmigen Schieber<B>9</B>     seit-          lieh    begrenzen, welcher auf der Scheibe<B>6</B>  zwischen diesen Führungszapfen in Richtung  der Traverse<B>5</B> verschiebbar ist. Der Schieber  <B>9</B> besteht aus zwei Seitenwänden 9a und zwei  diese Seitenwände miteinander verbindende  Stege<B>9b</B> und 9c.

   Die Seitenwände 9a haben  die Form eines rechtwinkligen Dreieckes und  stehen mit ihren längeren Katheten senkrecht       auf    der Scheibe<B>6.</B> Der höhere, die kürzeren  Katheten miteinander verbindende Steg<B>9b</B> ist  über eine Öse     10a    mit einer Betätigungsstange  <B>10</B> mit einem Betätigungsknopf<B>11</B> am Ende  verbunden. Die Betätigungsstange könnte  auch am niedrigeren Steg     9c    befestigt sein.  Des weiteren könnten an beiden Stegen solche  Stangen vorgesehen sein, welche. Stangen in  diesem Falle auch durch     Schnurzüge    ersetzt  sein können.

   Zwischen den beiden Seitenwän  den 9a des     Sehiebers   <B>9</B> geht ein vertikaler  Drehzapfen 12, hindurch, der in der Lager  büchse<B>7</B> verschiebbar ist. Auf dem Dreh  zapfen 12 sitzt eine Platte<B>13,</B> welche den  kreisrunden     Tischplattenmittelteil    14 trägt.  Die Platte<B>13</B> stützt sich auf eine Hülse<B>15,</B>  durch die der Drehzapfen 12     liindurchgeht.     Die Hülse<B>15</B> besitzt zwei schräge Schultern  <B>1.6,</B> welche sich<B>je</B> auf eine der schräge       Gleitbahnen   <B>17</B> bildenden Oberseiten der Sei  tenwände 9a des Schiebers<B>9</B> abstützen. Die  Hülse<B>15</B> ist auf dem Drehzapfen 12 verschieb-      bar angeordnet.

   Der Rand des Mittelteils 14  ist nach unten hin konvex abgerundet und  liegt im Betriebszustand (in     Fig.   <B>1</B> ausgezogen  gezeichnet) auf dem entsprechend konkaven  Innenrand des festen     Tischplattenaussenteils    4  auf. An Stelle dieser     Auflagefläelie    könnte  auch eine     kegelstumpfförmige    treten.  



  Wenn der Schieber<B>9</B> mittels des     Betäti-          gungsknopfes   <B>11</B> und der Stange<B>10</B> aus der  in     Fig.   <B>1</B> ausgezogen dargestellten Ruhelage  gegen die Tischmitte in die     strichpunktierte     Stellung verschoben wird, wo der Steg     9b    an  der Hülse<B>15</B> ansteht, so gleitet die Hülse<B>15</B>       auf    der schrägen Gleitbahn<B>17</B> und wird dabei  samt der Platte<B>13</B> und dem     Tischplaftenmittel-          teil    14 gehoben, wie dies in     Fig.   <B>1</B>     striehpunk-          tiert    angedeutet ist.

   In der angehobenen Stel  lung kann der Mittelteil 1,4 -um seinen Dreh  zapfen 12 verdreht werden. Der Winkel der  schiefen Gleitbahn ist so klein,     dass    das Ge  wicht des Mittelteils, auch wenn er belastet  ist, den     Absenkvorgang    nicht bewirken, kann.  Es könnten aber in den Seitenwänden Rasten  und an der Hülse in diesen Rasten eintre  tende Organe vorgesehen sein, um so den Mit  telteil in der abgehobenen Lage festzuhalten.  Bei entsprechender Bewegung des     Sehiebers   <B>9</B>  mittels des Knopfes<B>11</B> sinkt der     Tisehplatten-          niittelteil    14 unter     Einfluss    seines Gewichtes  wieder in die ausgezogen dargestellte Aus  gangslage zurück.

   Der gewölbte Rand des       Tisehplattenteils    14 liegt in dem     entspre-          ehend    geformten Innenrand des festen     Tisch-          plattenaussenteils    4, so     dass    er arretiert ist  und nicht mehr verdreht werden kann.  



  Abgesehen von der Originalität ermög  licht das dargestellte Tischmöbel die Vertei  lung der Speisen an eine Mehrzahl von am    betreffenden Tische sitzenden Personen von  einer Stelle aus, indem beispielsweise die  Teller auf den angehobenen, drehbaren     Tisch-          plattennüttelteil    gestellt werden und dieser  immer wieder so verdreht wird,     dass    einer der  Teller vor die Person gelangt, für welche er  bestimmt ist.  



  Im abgesenkten Zustand des Mittelteils un  terscheidet sieh der Tisch nicht von einem  andern und ist wie     ein    gewöhnlicher Tisch  verwendbar. Besonders zweckmässig hat sieh  das     Tisehmöbel    in Verbindung mit     Eekbän-          ken    erwiesen, wo mit den     gewöhnliehen     Tischen ein reibungsloser Service gar nicht  möglich ist.  



  Das gezeichnete     Tisehmöbel    könnte auch  als Anrichte dienen. Das     erfind-Lin,-,S,-leinässe          Tisehmöbel    könnte auch     alsTisehaufsatz    aus  gebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tischmöbel mit einem in einem Aussenteil drehbaren Mittelteil der Tischplatte, der in seiner Normallage mindestens an,-en#hert in Flucht mit dem Aussenteil Lind mit, seiner Drehaehse heb- und senkbar ist, dadareh ge kennzeichnet, dass zum Anheben des Mittel teils ein mit einem vertikalen Längssehlitz versehener, die Drehaehse an zwei Seiten -um fassender Keil vorgesehen ist, auf welchen sich der Mittelteil abstützt.
    UNTERANSPRUCH: Tischmöbel nach Patentanspriieh, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil sieh mit einer auf den Keilfläeheii aufliegenden, die Drehachse umfassenden Hülse auf den Keil abstützt.
CH305070D 1952-05-12 1952-05-12 Tischmöbel. CH305070A (de)

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CH305070A true CH305070A (de) 1955-02-15

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CH305070D CH305070A (de) 1952-05-12 1952-05-12 Tischmöbel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT381446B (de) * 1982-07-08 1986-10-10 Geberovich Alejandro Oscar Einrichtung zur hoehenverstellung einer flaeche

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT381446B (de) * 1982-07-08 1986-10-10 Geberovich Alejandro Oscar Einrichtung zur hoehenverstellung einer flaeche
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