CH305149A - Sprengkörper. - Google Patents
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Description
Sprengkörper. Es sind Sprengkörper, insbesondere Minen und Fliegerbomben, bekanntgeworden, welche in einer Bindemasse eingebettete Stahl splitter aufweisen. Diese Sprengkörper sind in der Regel zu Kriegszeiten bei gewissen Mangelerscheinungen in der Materialbeschaf fung entstanden, wobei die Stahlsplitter aus Schrott gewonnen wurden, und so alle Zeichen einer behelfsmässigen Konstruktion aufwiesen. Vielfach konnten die Anforderungen der Transportfähigkeit nicht voll erreicht werden, wobei dann bei starker Strapazierung dieser Sprengkörper Bruch und andere Schäden auf traten.
Dank der modernen Kenntnis von Granulo- metrie, Verarbeitungsmethoden und Verdich tungsmethoden ist es heute möglich, druck und biegezugfeste Stoffe herzustellen, die durch eingebettete Armierungen noch ver stärkt sein können. Diese Massnahmen ge nügen jedoch noch nicht, um die Festigkeit des Sprengkörpers dermassen zu steigern, dass er auch als Geschoss benutzt werden könnte, welches sowohl Anfangsbeschleunigungen wie auch einen Aufschlagschock auszuhalten ver- möchte.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sprengkörper mit in einer Bindemasse ein gebetteten Splittern, welcher sich dadurch auszeichnet, dass der die Splitter enthaltende Teil mindestens teilweise durch elastisch ge spannte mechanische Mittel auf Druck ge spannt ist, Ausführungsbeispiele des erfindungsge mässen Sprengkörpers sind in der beigefügten Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 schematisch und teilweise im Längsschnitt eine Wurfmine, Fig. 2 den hintern Teil einer Fliegerbombe und Fig. 3 den hintern Teil eines Artillerie geschosses.
Fig. 4 bis 9 zeigen schematisch und im Längsschnitt verschiedene Sprengkörper mit unterschiedlichen mechanischen Mitteln zur Erzeugung der Druckspannung.
Die in Fig. 1 der Zeichnung veranschau lichte Wurfmine weist einen rotationssym metrischen Hohlkörper 10 auf, der in Längs richtung von einer durchgehenden, zentralen Ausnehmung 11 zur Aufnahme von nicht dar gestellten Sprengmitteln durchsetzt ist. Die Wandung des Hohlkörpers 10 besteht aus einer Bindemasse 12 mit darin eingebetteten Splittern 13. Die letzteren sind vorzugsweise aus Stahl hergestellt, während als Bindemasse Beton dienen kann. Die Ausnehmung 11 ist durch ein zylindrisches Metallrohr 14, vor zugsweise ebenfalls aus Stahl, begrenzt.
Zwi schen dem Metallrohr 14 und dem Hohlkörper 10 ist eine Gleitschicht 14a vorhanden zwecks Verhinderung der Haftung des Rohres 14 an der Bindemasse 12, damit das Anbringen der Zugspannung auf das Rohr 14 und damit die nachträgliche Nachspannmöglichkeit ge währleistet ist. Die beiden Enden des Rohres 14 stehen über die Stirnseiten des Hohlkör- perl 10 vor und sind je mit einem Gewinde teil 15 bzw. 16 versehen. Der Gewindeteil 15 trägt ein als Geschosskopf ausgebildetes Schraubstück 17, in welches ein Zünder 18 eingesetzt werden kann.
Der Kopf 17 greift über die benachbarte Stirnfläche des Hohl körpers 10 und ist so geformt, dass seine Aussenfläche stufenlos an diejenige des Hohl körpers 10 anschliesst. Auf dem andern Ge windeteil 16 des Rohres 14 ist eine die be treffende Stirnfläche des Hohlkörpers über greifende Muffe 19 aufgeschraubt, wobei zwi schen die Muffe und die Stirnfläche des Hohl körpers 10 ein Metallring 20 zwischengeselial- tet ist, welcher als Unterlagsscheibe das An ziehen der Muffe 19 ermöglicht. Zu diesem Zweck ist. die letztere so ausgebildet, dass ein Schraubenschlüssel oder dergleichen angesetzt werden kann. Die Muffe 19 ist ferner dazu eingerichtet, ein Bodenstück 23 aufzunehmen, das den hintern Abschluss des Hohlkörpers 10 bildet.
Die dem Rohr 14 durch Anziehen der Muffe 19 beigebrachte Zugspannung wird durch die Teile 17, 19 und 20. auf den Hohl körper 10 als Druckspannung übertragen und so gross gewählt, dass trotz Schwinden und Kriechen der erhärteten Bindemasse 12 eine im voraus zu errechnende Druckreserve übrig bleibt. Das Rohr 14 bildet. also ein elastisch ge spanntes, mechanisches Mittel zur Erzeugung der Druckspannung.
Fig. 1 zeigt das Bodenstück in Verbindung mit einer Wurfmineneinrichtung 21.
In Fig. 2 ist am Bodenstück 23 ein Stabili sierungsflügel 22, z. B. für eine Flieger bombe, dargestellt, wobei auch die Möglich keit besteht, den Zünder anstatt in der Kopf schraube 17 im Bodenstück 23 anzubringen.
In Fig. 3 besteht das Bodenstück 23 aus einem Abschlusskonus, wie er bei der Ver wendung für Artilleriegranaten verwendet werden kann.
Es ist bekannt, dass auf Druck gespannte Betonkörper eine wesentlich grössere mechani sche und dynamische Festigkeit aufweisen als nicht gespannte, und dass sie insbesondere Zugspannungen und wesentlich grössere Schubspannungen aufzunehmen vermögen. Es leuchtet daher ein, da.ss der Hohlkörper 10 der beschriebenen Sprengkörper bedeutend grössere mechanische Beanspruchungen auszu-; halten vermag, als es ohne die Spannung des Rohres 14 der Fall wäre. Der Sprengkörper ist daher nicht nur gegen Beschädigungen auf dem Transport beträchtlich unempfindlicher, sondern kann auch z. B. mittels einer Treib- ; ladung abgeschossen werden, ohne dass der die Splitter enthaltende Teil 10 in seine Be standteile zerfällt.
Auch die beim Aufschlag des Sprengkörpers nach dem Flug auftreten den Verzögerungskräfte führen nicht zu einer , vorzeitigen Zerstörung des Hohlkörpers 10, bevor die im Innern des Rohres 14 unter gebrachte Sprengladung wirksam wird.
Selbstverständlich ist die elastische Span nung der mechanischen Mittel auch dann von, Vorteil, wenn es sich beim Sprengkörper nicht um ein Wurfgeschoss handelt, sondern z. B. um eine Landmine oder eine für den freien Fall bestimmte Fliegerbombe.
Ein Verfahren zur Herstellung des be schriebenen Sprengkörpers ist beispielsweise das folgende: In eine dem äussern LTmriss des Hohlkörpers 10 angepasste Form wird zu nächst das Rohr 14, welches aussen die Gleit- schicht 14a trägt, eingestellt und dann der ringförmige Zwischenraum zwischen der Gleit- schicht und der Wandung der Form durch die Splitter 13 angefüllt, wobei die Zwischen räume zwischen den Splittern 13 durch die erhärtbare Bindemasse 12 ausgefüllt werden, die zur Erzielung eines dichten Gefüges, vor zugsweise während des Einfüllens - mittels Vibration, Sehleuderung,
Pressung oder Va kuum - einzeln oder in Kombination ver dichtet wird. Nach dem Erhärten der Binde masse 12 wird die Form vom erzeugten Hohl körper 10 abgenommen und das Rohr 14 durch Anbringen der Sehraubstüeke 17 und 19 ela stisch gespannt. Sofern, wie bei dein in Fig. 1 dargestellten Beispiel, ein Führungsring 24 benötigt wird, so bringt man denselben zu Be ginn der Herstellungsprozesses in die ge nannte Form ein. Den Zünder 18, die nicht dargestellten Sprengmittel und das Boden stück 23 kann man zu einem späteren Zeit- punkt, allenfalls erst kurz vor der Verwen dung des Sprengkörpers, anbringen.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispie- len ist das die Ausnehmung 11 begrenzende Rohr 14 zum Spannen des die Splitter 13 ent haltenden Hohlkörpers 10 benutzt. In Fig. 4 ist schematisch ein anderer Sprengkörper ge zeigt, der ein mit durchbrochenen Wandungen versehenes Rohr 44 aufweist, welches die zen trale Ausnehmung 11 des die Splitter (nicht gezeichnet) enthaltenden Hohlkörpers 10 durchsetzt, so dass es sich innerhalb der Be grenzung der Ausnehmung 11 befindet.
Das eine Ende des Rohres 44 ist mit einem als Anker dienenden Flansch 45 versehen, wäh rend das andere Ende wie bei den vorherigen Beispielen mittels einer aufgesehraubten Muffe 19 unter Zwischenschaltung eines zur Druckübertragung dienenden Ringes 20 am Hohlkörper 10 verankert ist. Das Rohr 44 ist zentrisch zur Symmetrieaxe des Hohlkörpers 1 0 angeordnet.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungs beispiel ist der Hohlkörper 10 mit einem mit durchbrochenen Wandungen versehenen Rohr 54 armiert, welches in die Bindemasse des Hohlkörpers 10 eingebettet ist. und sich somit zwischen der Begrenzung der Ausneh- mung 11 und der äussern Begrenzung des Hohlkörpers 10 befindet. Dieses Rohr 54 ist einerends mittels eines Flanschringes 55 und anderends mittels eines Schraubstückes 56 und einer Unterlegscheibe 57 am Körper 10 ver ankert. Auch dieses Rohr 54 liegt zentrisch zur Symmetrieaxe des Körpers 10.
Gemäss Fig. 6 ist zum Spannen des die Splitter enthaltenden Hohlkörpers 10 ein zen trisch in bezug auf die Symmetrieaxe des llohlkörpers angeordneter, die Ausnehmung 11 axial durchsetzender Stab 64 vorhanden. Das eine Ende des Stabes 64 ist an einer Ankerplatte 65 fest und das andere an einer Ankerplatte 66 verstellbar. verankert. Zu die sem Zwecke ist das betreffende Ende mit einem Gewindeteil 16 versehen, der eine Mut ter 67 trägt, mittels welcher der Stab 63 ela stisch gespannt werden kann.
Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Sprengkörpers, bei welcher zum Spannen meh rere Stäbe 74 vorgesehen sind, die bezüglich der Symmetrieaxe des Hohlkörpers 10 sym metrisch angeordnet sind und die Bindemasse des Hohlkörpers 10 durchsetzen. Die Stäbe 74 sind mit ihrem einen Ende an einem Anker ring 75 befestigt und mit ihrem andern Ende mit Hilfe je einer Spannmutter 67 unter Zwi schenschaltung einer Ringscheibe 76 nachstell- bar verankert.
Die verschiedenen Stäbe 74 sind so gespannt, dass die auf den Hohl körper 10 wirkende Druckspannung in jedem, rechtwinklig zur Symmetrieaxe des Hohl körpers geführten Querschnitt symmetrisch in bezug auf diese Axe verteilt ist, das heisst dass die resultierende Druckspannkraft mit der Symmetrieaxe des Körpers 10 zusammen-, fällt. Um das Nachspannen der Stäbe 74 zu ermöglichen, sind diese vorzugsweise mit einer nicht dargestellten Gleitschicht umgeben, die ein Haften der Bindemasse an den Stä ben verhindert.
Man kann auch die Spannmittel vor dem Erstarren der Bindemasse des die Splitter ent haltenden Hohlkörpers 10 auf Zug vorspan nen und dann am erstarrten Hohlkörper 10 haftenlassen und dadurch ein kontinuierliche Übertragung der Vorspannung auf den die Splitter enthaltenden Teil erreichen. Ein sol ches Ausführungsbeispiel zeigt Fig. B. In den Hohlkörper 10 sind symmetrisch in bezug auf seine Symmetrieaxe angeordnete Armie- rungsdrähte 84 eingebettet, die vor dem Ein bringen der Bindemasse in die entsprechende Giessform elastisch vorgespannt worden sind.
Erst nach dem Erhärten der Bindemasse und nach dem Erzielen einer genügenden Haftung der Bindemasse an den Drähten wer den die . Anker der letzteren gelöst, so dass sich die Vorspannung in den Drähten als Druckspannung auf den Hohlkörper 10 über trägt. Schliesslich werden die Enden der Drähte 84 an der äussern Begrenzungsfläche des Hohlkörpers abgeschnitten. Fig. 8 veran schaulicht, dass die Ausnehmung 11 nicht in jedem Fall durchgehend sein muss und dass die Armierungsdrähte auch die Symmetrieaxe des Hohlkörpers 10 schneiden können, wie mit gestrichelten Linien angedeutet ist.
Das in Fig. 9 gezeigte Beispiel weist ein Spannmittel 94 auf, welches den Hohlkörper 10 aussen begrenzt, und zwar hat dieses Spann mittel die Gestalt eines Rohres, das durch Endflanschen 95 und 96 am Körper 10 ver ankert ist. Dieses Rohr wurde vor dem Ein bringen der Bindemasse des Hohlkörpers 10 in seiner Längsrichtung elastisch gespannt. und erst nach dem Erstarren des Körpers 10 wieder entlastet, so dass sich die Spannung auf den Körper 10 überträgt.
Es ist auch möglich, ein rohrartiges Ge häuse gemäss Fig. 9 erst nachträglich um den bereits erstarrten Hohlkörper 10 anzu bringen, z. B. durch Aufspritzen oder Giessen, und zwar so, dass sich das Gehäuse nachher von selbst zusammenzieht und dabei die ge wünschte Druckspannung auf den Hohlkörper 10 ausübt.
Das Spannmittel muss nicht in jedem Fall aus Stahl bestehen, sondern könnte auch aus Kunststoff, z. B. Polvvinylchlorid oder Poly äthylen, hergestellt sein.
Ebenso muss die Bindemasse nicht in jedem Fall ein Zement enthaltender Beton sein. Gegebenenfalls kann man mittels des Spannmittels auch nur einen Teil des die Splitter enthaltenden Körpers auf Druck spannen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Sprengkörper mit in einer Bindemasse ein gebetteten Splittern, dadurch gekennzeichnet, dass der die Splitter enthaltende Teil minde stens teilweise durch ein elastisch gespanntes mechanisches Mittel auf Druck gespannt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Sprengkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Splitter enthaltende Teil (10) ein bezüglich einer Axe symmetrischer Hohlkörper ist. 2. Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet., dass der die Splitter enthaltende Teil (10) ein Rotationskörper ist. 3.Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckspannung in jedem rechtwinklig zur Symmetrieaxe des Hohlkörpers (10) ge führten Querschnitt symmetrisch in bezug auf diese Axe verteilt. ist. 4. Sprengkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch ge spannte Mittel (14) aus Metall besteht. 5. Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Ausnehmung (11) des Hohl körpers (10) durchgehend ist.6. Sprengkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Splitter enthaltende Teil eine vorgespannte Armierung (84) aufweist, die ihre Vorspannung konti nuierlich auf den die Splitter enthaltenden Teil (10) überträgt. 7. Sprengkörper nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Spannmittel (14) an den Aussenseiten des die Splitter ent haltenden Teils (10) verankert ist. B. Sprengkörper nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Spannmittel an den Stirnseiten des Hohlkörpers (10) verankert ist. 9.Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Elemente (19) zum nachträglichen Span nen des Spanninitt.els vorhanden sind. 10. Sprengkörper nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 7 und 9, da durch gekennzeichnet, dass das Spannmittel (14) mindestens auf der einen Seite des die Splitter enthaltenden Körpers (10) einen Gewindeteil (16) aufweist, der ein zur Ver ankerung dienendes Schraubstück (19) trägt. 11. Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schraub stück (19) und dem die Splitter enthaltenden Teil (10) eine zur Druckübertragung dienende Scheibe (20) eingeschaltet ist. 12.Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, da.ss zwischen dem Spannmittel (14) und dem die Splitter enthaltenden Teil (10) eine Gleitschicht (14a) eingeschaltet ist, welche ein Haften des Spannmittels an der Binde masse (12) verhindert, um dadurch das nachträgliche Spannen zu ermöglichen. 13. Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Spannmittel (7.4) symmetrisch in bezug auf die Symmetrieaxe des Hohlkör pers (10) angeordnet ist. 14.Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Spannmittel (14) zentrisch in bezug auf die Symmetrieaxe des Hohlkörpers (10) angeordnet ist. 15. Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass das Spannmittel. ein kon zentrisch zum Hohlkörper (10) angeordnetes Rohr (14) ist. 16. Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5, 14 und 15, da durch gekennzeichnet, dass die zentrale Aus- nehmung (11) des Hohlkörpers (10) vom Rohr (14) begrenzt ist. . 7.7.Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Rohr (44 bzw. 54) eine durehbroehene Wandung besitzt. 1$. Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 14, 15 und 17, da durch gekennzeichnet, dass das Rohr (44) die Ausnehmung (11) des Hohlkörpers<B>(10)</B> durchsetzt. 19.Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 14, 1'5 und 17, da durch gekennzeichnet, dass das Rohr (54) in die Bindemasse des Hohlkörpers (10) ein gebettet ist, und sich zwischen der Begren zung der Ausnehmung (11) und der äussern Begrenzung des Hohlkörpers (10) befindet. 20.) Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (10) aussen von einem rohrförmigen Gehäuse (94) begrenzt ist, welches selbst als Mittel zum Spannen des Hohlkörpers (10) dient. 21. Sprengkörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (14) zylindrisch ist. 22. Sprengkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindemasse (12) Zement enthält.
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