CH305190A - Spannpatrone für Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Spannpatrone für Werkzeugmaschinen.

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CH305190A
CH305190A CH305190DA CH305190A CH 305190 A CH305190 A CH 305190A CH 305190D A CH305190D A CH 305190DA CH 305190 A CH305190 A CH 305190A
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CH
Switzerland
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clamping
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bolt
sleeve
jaws
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Application number
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Inventor
Geiser Walter
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Geiser Walter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/20Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks
    • B23B31/201Characterized by features relating primarily to remote control of the gripping means
    • B23B31/202Details of the jaws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2222/00Materials of tools or workpieces composed of metals, alloys or metal matrices
    • B23B2222/28Details of hard metal, i.e. cemented carbide
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2231/00Details of chucks, toolholder shanks or tool shanks
    • B23B2231/20Collet chucks
    • B23B2231/2078Jaw carriers, i.e. components retaining the collet itself

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description


  Spannpatrone für Werkzeugmaschinen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Spannpatrone für. auf Werkzeugmaschinen  zu rotierende Arbeitsstücke, enthaltend  Spannbacken aus Hartmetall mit einstell  barem Durchlass für das Werkstück.  



  Gemäss der Erfindung ist die Spann  patrone dadurch gekennzeichnet, dass in     der     Bohrung eines hülsenartigen Halters in des  sen einem Endteil sternförmig verteilt und  axial und radial verschiebbar die     Spannbak-          ken    bildenden Hartmetallstücke und Klemm  elemente derart eingelegt sind, dass zwischen  je zwei Spannbacken ein Klemmelement liegt  und die Innenseiten der genannten Backen  und Elemente den Durchlass für das Werk  stück begrenzen, und im andern Endteil des  Halters zwei konzentrisch ineinanderliegende  Gewindebolzen angeordnet sind, die für den  Durchlass des Werkstückes bzw.

   die Auf  nahme des innern Gewindebolzens durch  bohrt sind, das Ganze derart, dass durch Ver  drehen des einen Bolzens die     .Spannbacken     bezüglich des Durchlassdurchmessers einge  stellt und durch Verdrehen des zweiten Bol  zens die Klemmelemente zum Fixieren und       Lösen    der Spannbacken in ihrer jeweiligen  Stellung betätigt werden können.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigen:  Fig. 1 eine Seitenansicht und  Fig. 2 eine Stirnansicht der Spannpatrone.  Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt gemäss der  Linie I-I in Fig. 4 und    Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie  II-II in Fig. 3.  



  Die Fig. 5 bis 12 zeigen Details der Spann  patrone je in zwei verschiedenen Ansichten  bzw.     Schnitten.     



  Die dargestellte Spannpatrone besitzt  einen hülsenartigen Halter 1 aus Stahl, dessen  Bohrung am in Fig. 3 linksseitigen Endteil  sich konisch verjüngt. Der rechtsseitige     End-          teil    der Bohrung weist ein Gewinde 2 zur  Aufnahme eines durchbohrten, mit     Aussen-          und    mit Innengewinde versehenen     Bolzens    3  auf. Am ausserhalb des Halters 1 liegenden  Ende ist der Bolzen 3 mit einem Sechskant 4  versehen. Durch den Bolzen 3 ist konzentrisch  ein zweiter, mit einer Durchbohrung 5 für  den Werkstückdurchlass versehener längerer  Bolzen 6 geschraubt, dessen rechtsseitiges Ende  ebenfalls mit einem Sechskant 7 versehen ist.  



  In den in Fig. 3 linken Endteil der Boh  rung des Halters 1 sind, auf den Umfang  gleichmässig sternförmig verteilt, im Quer  schnitt rechtwinklige, im Längsschnitt tra  pezförmige Hartmetallstücke 8 (Fig. 9 und  10) mit ihrer Längsrichtung parallel zur Hal  terachse derart eingelegt, dass ihre vordern  (linken) Stirnseiten 9 an der konischen Innen  wand des Halters 1 anliegen.

   Zwischen je  zwei Hartmetallstücken 8 ist ein im Längs  schnitt ebenfalls     trapezförmiges,    im Quer  schnitt jedoch keilförmiges     Klemmelement    10       (Fig.11    und 12) von grösserer Länge als die  Stücke 8 in die Bohrung eingelegt     (Fig.4).     Die Innenseiten der genannten Hartmetall-           stücke    8, welche die eigentlichen Spannbacken  darstellen, und diejenigen der Klemmelemente  1.0 begrenzen einen praktisch kreisförmigen  Durchlass 11 für ein zur Bearbeitung einzu  spannendes, nicht gezeichnetes Werkstück. Die  vordern (linken) Stirnseiten     12,    der Klemm  elemente 10 liegen dabei ebenfalls an der ko  nischen Innenwand des Halters 1 an. Sowohl.

    die Klemmelemente 10 als auch die Hart  metallstücke 8 sind in der Bohrung des Hal  ters 1 axial und radial verschiebbar. Die Höhe  der Teile 8 ist dabei ein geringes grösser als  diejenige der Teile 10.  



  Zwischen den Hartmetallstücken 8 und  dem Bolzen 6 ist in die Bohrung des Halters 1  eine am vordern (linken) Ende kronenförmig  ausgeschnittene, längsdurchbohrte Distanz  hülse 13 (Fig. 3, 5 und 6) mit rechtsseitig an  der Krone anschliessendem verjüngtem Schaft.  eingelegt. Hierbei liegt die Stirnseite     1-1,    die  entsprechend der     hintern    Stirnseite 16 der  Stücke 8     abgeschrägt    ist, jedes zwischen zwei  Ausschnitten stehengebliebenen Teils 15 der  Hülse an der     hintern    Stirnseite 16 eines  Hartmetallstückes 8 an, das andere     stirn-          seitige    Ende 17 dieser Hülse 1.3 liegt an der  vordern, in Fig. 3 linken Stirnseite des Bol  zens 6 an.

   Da die Klemmelemente 11 länger  sind     als    die Stücke 8, kommen die erst  genannten je mit einem Teil ihrer Länge in  die im verjüngten Schaft der Hülse 13 aus  laufenden Ausschnitte der Distanzhülse 13  zu liegen, ohne dieselbe jedoch mit der Stirn  seite zu berühren (Fig. 3).  



  Eine     zweite    glatte Hülse 18 ist über den  verjüngten Schaft auf die Hülse 13 auf  geschoben. Die vordere, in Fig. 3 und 7 links  seitige Stirnfläche 19, welche gegen ihre  Achse zu konisch, entsprechend der Abschrä  gung der hintern Stirnseite 20 der Klemm  elemente 10 ausgedreht ist, liegt dabei an die  Stirnseite 20 der in den Ausschnitten der  Hülse 13 liegenden Teile der Klemmelemente  10 an die andere (rechte) Stirnseite der Hülse  18 an der vordern, in Fig. 3 linken Stirnseite  des Bolzens 3.  



  Zum     Einspannen    des zur Bearbeitung auf  Werkzeugmaschinen zu rotierenden Werk-    stückes wird dasselbe in den in der Spann  patrone vorhandenen Durchlass 11 eingeführt,  darauf der Bolzen 6 an seinem Sechskant 7  derart verdreht, dass er sich in Fig. 3 nach  links bewegt. Diese Linksbewegung wird über  die Hülse 13 auf die Hartmetallspannbacken  8 übertragen, wodurch diese ebenfalls nach  links bewegt werden.

   Unter dem Einfluss der  schrägen Stirnseiten 9 und 16 der Backen 8  und der konischen Verjüngung der Bohrung  des Halters 1 sowie der schrägen     Stirnseiten     der Hülsenteile 15 vollführen die genannten  Stücke 8 ausser der axialen eine radiale Be  wegung im Sinne einer Verkleinerung des  Durchlassdurchmessers, wobei die Stücke 8  mit ihrer Innenseite am Werkstück zum An  liegen kommen und beim weiteren Drehen des  Bolzens 6 dasselbe derart festspannen, dass es  die rotierende Bewegung der auf der Werk  zeugmaschine in Rotation versetzten Patrone  ausführt.

   Zum Fixieren der Backen 8 in der  Spannlage wird der Bolzen 3 ebenfalls der  art verdreht, dass er sich nach links in den  Halter 1     hineinbewegt.    Diese     Bewegung    ruft  über die Hülse 18 eine axiale Bewegung der  Klemmelemente 10 hervor, welche schliesslich  ebenfalls durch die konische Verengung der  Bohrung des Halters 1 und die     Ausdrehung     19 der Hülse sowie die     Schräge    ihrer Stirn  flächen 12 und 20 radial     bewegt    werden.  Hierbei pressen sich die Flanken der     Klemm-          el.ement.e    10 an diejenigen der Hartmetall  stücke 8 und halten diese dadurch. unverrück  bar fest.

   Zum Lösen der Spannbacken 8 muss  dann zuerst wieder der Bolzen 8 in entgegen  gesetztem Sinne als beschrieben verdreht  werden, wodurch die Fixierung der Backen  aufgehoben wird; zum Vergrössern des Durch  lassdurchmessers zwecks     Lösens    des Werk  stückes ist dann noch das Verdrehen des Bol  zens 6 im entgegengesetzten Sinne wie vorher  erforderlich.  



  Die beschriebene und dargestellte Spann  patrone hat gegenüber denjenigen bekannter  Ausführung den Vorteil, dass der     Durchlass-          durehmesser    über einen grösseren Bereich  verstellt werden kann, als dies bisher üblich      war, wodurch das Auswechseln der Spann  patrone gegen solche mit anderem Durchlass  durchmesser weniger oft erforderlich ist und  unproduktive Zeit eingespart werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spannpatrone für auf Werkzeugmaschinen zu rotierende Arbeitsstücke, enthaltend Spann- baeken aus Hartmetall mit einstellbarem Durchlass für das Werkstück, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Bohrung eines hül senartigen Halters in dessen einem Endteil sternenförmig verteilt und axial und radial verschiebbar die Spannbacken bildender.
    Hartmetallstücke und Klemmelemente derart eingelegt sind, dass zwischen je zwei Spann backen ein Klemmelement liegt und die In nenseiten der genannten Backen und Ele mente den Durchlass für das Werkstück be grenzen, und im andern Endteil des Halters zwei konzentrisch ineinanderliegende Ge windebolzen angeordnet sind, die für den Durchlass des Werkstückes bzw. die Auf nahme des innern Gewindebolzens durchbohrt sind, das Ganze derart, dass durch Verdrehen. des einen Bolzens die Spannbacken bezüglich des Durchlassdurchmessers eingestellt und durch Verdrehen des zweiten Bolzens die Klemmelemente zum Fixieren und Lösen der Spannbacken in ihrer jeweiligen Stellung be tätigt werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Spannpatrone nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartmetall spannbacken rechteckigen und die Klemm elemente keilförmigen Querschnitt aufweisen. 2. Spannpatrone nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Hartmetallspannbacken und dem zu ihrer Betätigung vorgesehenen Bolzen eine einerends kronenartig ausge- sehnittene, durchbohrte Distanzhülse mit an der Krone anschliessendem verjüngtem Schaft eingelegt ist,
    wobei die Stirnseite jedes zwi schen zwei Ausschnitten liegenden Teils an der hintern Stirnseite einer Spannbacke und das andere stirnseitige Ende der Distanzhülse an der vordern Stirnseite des genannten Bol zens anliegt, und die Klemmelemente je mit einem Teil ihrer Länge in der Längsrichtung frei beweglich in den Ausschnitten der Di stanzhülse liegen. 3.
    Spannpatrone nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass über dem verjüngten Schaft der Distanzhülse eine zweite Hülse geschoben ist, deren vorderes stirnseitiges Ende an der hin- tern Stirnseite der in den Ausschnitten der Distanzhülse liegenden Teile der Klemm elemente und deren andere Stirnseite an der vordern Stirnseite des zur Betätigung der Klemmelemente dienenden Bolzens anliegt.
CH305190D 1952-05-31 1952-05-31 Spannpatrone für Werkzeugmaschinen. CH305190A (de)

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