CH305751A - Verfahren zum Prüfen und Sortieren von Gegenständen, insbesondere von Werkstücken, in bezug auf mehrere Toleranzbereiche einer geometrischen Abmessung, sowie Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Prüfen und Sortieren von Gegenständen, insbesondere von Werkstücken, in bezug auf mehrere Toleranzbereiche einer geometrischen Abmessung, sowie Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.

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CH305751A
CH305751A CH305751DA CH305751A CH 305751 A CH305751 A CH 305751A CH 305751D A CH305751D A CH 305751DA CH 305751 A CH305751 A CH 305751A
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CH
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measuring
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Versuchsanstalt Patent-Und
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Patent Und Versuchsanstalt
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/04Sorting according to size
    • B07C5/08Sorting according to size measured electrically or electronically
    • B07C5/083Mechanically moved sensing devices, the movement of which influences the electric contact members

Landscapes

  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  Verfahren     zum        Prüfen    und     Sortieren    von     Gegenständen,    insbesondere von Werkstücken,  in bezug auf mehrere     Toleranzbereiche    einer geometrischen     Abmessung,          sowie        Vorrichtung    zur Ausübung des Verfahrens.    Es ist bekannt, dass     in    vielen Fällen in  Serien hergestellte Gegenstände, insbesondere  Werkstücke, in bezug     auf    eine oder mehrere  geometrische Abmessungen geprüft oder in  Gruppen sortiert werden müssen, innerhalb  derer sehr enge Toleranzen bestehen.

   Mit den  bis heute bekannten     Mitteln        konnten    solche       Prüfungen    bzw. Sortierungen entweder nur  ungenau oder     dann    mit einem ganz erheb  lichen Aufwand vorgenommen werden. Die  vorliegende     Erfindung    ermöglicht das Prüfen  und .Sortieren nach praktisch beliebig     vielen     Toleranzbereichen     in        einem    einzigen Arbeits  vorgang.  



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum  Prüfen und Sortieren von Gegenständen, ins  besondere von Werkstücken, in bezug auf meh  rere Toleranzbereiche einer geometrischen Ab  messung sowie eine Vorrichtung zur Aus  übung des Verfahrens.  



  Das Verfahren ist dadurch gekennzeich  net, dass beim Prüfen mit dem Prüfling gleich  zeitig die von der Abmessung abhängigen  Lagen zweier voneinander unabhängiger     Mess-          organe    derart     --beeinfflusst    werden, dass in  einer vorbestimmten Läge - des einen     .Mess-          organs    der durch das andere     Messorgan    fest  gestellte Toleranzbereich sichtbar gemacht       wird.     



  Die     Vorrichtung    zur     Ausübung    des Ver  fahrens ist gekennzeichnet durch die zwei  voneinander     unabhängigen        Messorgane    sowie    durch Mittel, um     beim    Durchführen des Prüf  lings durch die     Messeinrichtumg    wenigstens  beim     Erreichen    -der     vorbestimmten    Lage des       einen        Messorgans    den- Toleranzbereich des  Prüflings sichtbar zu machen.  



       Einige        Ausführungsbeispiele    der erfin  dungsgemässen Vorrichtung sind in der beige  fügten Zeichnung rein schematisch dargestellt,  und zwar zeigen       F'ig.    1     eine    erste     Ausführungsform    der  Vorrichtung mit einer Anzeigevorrichtung  zur     Erkennbarmachung    des     Prüfergebnisses,          Fig.    2     eine    Variante dazu, bei welcher die  absolute Grösse der     Toleranzbereiche    verän  derbar ist,

       und          Fig.    3 ein teilweise elektrisch arbeitendes  Ausführungsbeispiel zur Prüfung und selbst  tätigen, mechanischen     Sortierung    von Gegen  ständen.  



  An Hand der Figuren werden     im    folgen  den auch Ausführungsbeispiele des     erfin-          dungsgemässen    Verfahrens beschrieben.  



  Die     in        Fig.    1 dargestellte Vorrichtung  weist eine horizontale, ebene Führungsfläche  1 auf, längs welcher ein zu prüfender Gegen  stand, beispielsweise     eine    Welle 2, geführt  werden     kann.        Ein    erstes     Mess-    oder     Abtast-          organ    3 ist in einer     senkrecht    zur Führungs  ebene 1 stehenden     Richtung    verschiebbar an  geordnet und mit einer schief zur Führungs  ebene 1 liegenden     Abtastfläche    4 versehen.

        Das     Abtastorgan    3 steht mit einer mit ihm  mechanisch     gekuppelten        Anzeigevorrichtung          ä    von der Gestalt eines Zeigerinstrumentes in       Wirkverbindung,    dessen Zifferblatt eine ein  zige Marke 6 besitzt,

   die als elektrisches Kon  taktelement     ausgebildet        ist        und    mit dem eben  falls als Kontaktelement dienenden Zeiger des  Gerätes 5     zusammenarbeitet.    Ein zweites       Mess-    oder     Abtastorgan    7 ist in einer parallel  zur Führungsebene 1 stehenden und mit der  jenigen des ersten     Abtastorgans    3 in einer  gemeinsamen und     rechtwinklig    zur schiefen       Abtastebene    4 angeordneten Ebene liegenden  Richtung axial verschiebbar ausgebildet und  mit einer     rechtwinklig    zu     seiner        Bewegungs-   

         richtung    stehenden, ebenen     Abtastfläche    8  versehen. Dieses     Abtastorgan    7 steht eben  falls mit einem mit ihm mechanisch     gekuppel-          ten    Anzeigeinstrument 9 in Wirkverbindung,  welches die     Verschiebung    des Organs 7 dann  sichtbar macht, wenn eine elektrische Lampe  30 brennt, die unter     Zwischenschaltung    der  Kontaktmarke 6     und    des Zeigers des andern       Messgerätes    5 an die     Klemmen    einer Strom  quelle 31 angeschlossen ist.

   Das Zifferblatt  des Gerätes 9 weist mehrere Marken 10 auf,  die mehrere Toleranzbereiche     gegeneinander     abgrenzen. Während das erste     Abtastorgan    3       unter    dem Einfluss der Schwerkraft bestrebt  ist, seine     Abtastfläche    stets nach unten zu  schieben, ist das zweite     Abtastorgan    7 mit  einer Feder 11 versehen, -um dasselbe stets  elastisch in     Fig.1    nach     links    zu drücken.

   Die  beiden     Abtastorgane    3 und 7 sind an sich  völlig     voneinander    unabhängig, werden jedoch  beim Prüfvorgang durch einen zu prüfenden  Gegenstand 2     durch    diesen selbst     miteinander          verbinden.       Wenn der     Prüfling    2 auf der Führungs  ebene 1     translatorisch    nach rechts bewegt  wird, so     kommt    derselbe mit den     Tastflächen     4 bzw. 8 der beiden     Abtastorgane    3 bzw. 7  zum Anschlag.

   Die     Bewegung    des     Prüflings    2  wird     nun    so durchgeführt, dass die für die       Prüfung    massgebende     Abmessung    desselben in  einer die Bewegungsrichtung enthaltenden  Ebene liegt. Bei     einer    Welle zum Beispiel,    die in bezug auf ihren Durchmesser sortiert  werden soll, muss die Bewegung demnach  rechtzeitig zur Längsachse der Welle erfolgen.  



  Der Prüfling 2 wird in     Fig.1    so weit auf  der     Führungsebene    1 nach rechts verschoben,  bis der Zeiger der     Messuhr    '5 infolge der beim       Abtastvorgang    auftretenden Bewegung des       9.btastorgans    '3 die genannte Marke 6 erreicht  und dabei den .Stromkreis der Lampe 30  schliesst.

   Gleichzeitig wurde auch das andere       Abtastorgan    7 in der     Bewegungsrichtung     des Gegenstandes um eine gewisse Strecke ver  schoben, so dass der Zeiger der     Messuhr    9  einen Ausschlag zeigt, welcher der     Abwei-          chiuig    der betrachteten geometrischen Abmes  sung des     Gegenstandes    1, im erwähnten Bei  spiel des Durchmessers der Welle, von einem  normalen Wert entspricht. Die beim Auf  leuchten der Lampe 30 sichtbar werdende Ab  lesung der     Messuhr    9 in bezug auf die Marken  10 vermittelt     die'Toleranzgruppe,    welcher der  geprüfte Gegenstand angehört.

   Die Lagen der  Organe 37 sind von der zu     prüfenden    Ab  messung (Durchmesser) abhängig.  



  Wird in der Folge zum Beispiel ein grö  sserer, jedoch geometrisch ähnlicher     Prüfling     auf gleiche Weise über die     Führungsebene    1  nach rechts bewegt, so erreicht der Zeiger der       Messuhr    5 die Marke 6 schon, wenn der Prüf  ling nicht so weit vorgeschoben ist wie im  vorher betrachteten Fall. Der Zeiger der an  dern     Messuhr    9 schlägt deshalb weit weniger  aus     und    zeigt     eine    andere, dem jetzt geprüften  Gegenstand entsprechende Toleranzgruppe an.  Die Anzeige könnte auch rein mechanisch  erfolgen.  



  Dadurch, dass das erste     Abtastorgan    3 mit  einer schräg zur Führungsebene 1 stehenden       T'astfläche    4 versehen ist, sind die Bewe  gungsunterschiede des     Abtastorgans    7 und  damit auch die     Anzeigeunterschiede    der     Mess-          uhr    9 gross, selbst wenn die Grössenunter  schiede der geprüften     Gegenstände    gering  sind. Die     Vorrichtung    besitzt demnach eine  ausserordentlich grosse Empfindlichkeit, die  um so grösser ist, je weniger die     Abtastfläche    4  gegen die     Führungsebene    1 geneigt ist.

        Bei der beschriebenen Vorrichtung ist die  Empfindlichkeit fest gegeben und nicht ein  stellbar.  



       Fig.    2 zeigt eine Variante der Vorrichtung,       @v        elche    eine Einstellung der Empfindlichkeit  ermöglicht, wobei der elektrische     .Stromkreis     der Lampe 30 der Einfachheit halber nicht  gezeichnet ist. Die schräge     Tastfläche    4 ist  jetzt an einem gelenkig mit dem zugehörigen       liess-    oder     Abtaststift    3a angreifenden Kör  per 12 angeordnet, der     um    eine parallel zur  Führungsebene 1 stehende Achse 13 schwenk  bar ist, deren Abstand in     bezug    auf die Füh  rungsebene mit Hilfe einer     Schraubspindel    14  verändert werden kann.

   Dadurch ist es mög  lich, die Empfindlichkeit der Vorrichtung so  einzustellen, dass eine zwischen zwei Marken  10 der     Messuhr    9 liegende Toleranzgruppe  zum Beispiel 0,1 mm oder 0,05 mm umfasst.  



  Um die Vorrichtungen gemäss     Fig.1    und 2  für eine andere absolute Grösse der mass  gebenden normalen Abmessung brauchbar zu  machen, kann an der     Messuhr    5 zum Beispiel  eine weitere Marke     6a    vorhanden sein, oder  es kann eine entsprechende parallele Verschie  bung der     Führungsebene    1 vorgenommen wer  den.  



  Prinzipiell ist es auch möglich, die     Mess-          uhr    9 mit nur einer Marke und dafür die       Messuhr    5 mit mehreren, die Toleranzgruppen  anzeigenden Marken zu versehen.  



  Gemäss nicht dargestellten Varianten  könnte die     Vorrichtung    mit andern Anzeige  vorrichtungen als     Zeigerinstrumenten    verse  hen sein, beispielsweise mit solchen     inzeige-          vorrichtungen,    die zur Abgabe von Lichtsigna  len eingerichtet sind. Dabei kann die     über-          tragung    der beim     Abtastvorgang    auftretenden  Bewegungen der     Abtastorgane    auch minde  stens teilweise auf elektrischem Weg erfolgen,  wobei die beiden     Abtastorgane    mit elektri  schen Kontaktelementen in     Wirkverbindung     sein können.

   Mindestens das eine der     Abtast-          organe    3, 7 könnte auch durch ein anderes       Messorgan,    das beispielsweise     kapazitiv    oder       induktiv    wirkt, ersetzt sein.  



  In     Fig.    3 ist ein     Ausführungsbeispiel    ge  zeigt, bei welchem die     Bewegungen    der Mess-    oder     Abtastorgane    3, 7 auf elektrische Strom  kreise einwirken und auf elektromechani  schem Weg eine selbsttätige, mechanische Sor  tierung der geprüften Gegenstände möglich  ist. Das     Abtastorgan    3 ist gelenkig mit einem  als elektrische Schaltzunge ausgebildeten He  bel 15 verbunden, der am einen Ende schwenk  bar festgehalten ist und mit dem andern Ende  zwischen zwei ruhenden Kontakten 16 und 17  hin und her pendeln kann.

   Die     Anordnung     ist so getroffen, dass die Schaltzunge 15 mit  dem Kontakt 16 in     Berührung    ist, wenn sich  kein zu sortierender     Gegenstand    unter der       Tastfläche    4 befindet, dass die Schaltzunge  jedoch mit dem andern Kontakt     1'7    in Berüh  rung kommt,     wenn    unter dem     Abtastorgan    3  ein Gegenstand mit wenigstens :Sollmass ein  geführt worden ist.

   Hierbei können nicht dar  gestellte Mittel vorhanden sein, welche dem       Abtastorgan    3 eine ungehinderte Weiterbewe  gung ermöglichen, auch wenn die Zunge 15  schon am Kontakt 17 anliegt.     Mindestens    der  Kontakt 17 kann einstellbar ausgebildet sein,  derart, dass der Bewegungsweg des betreffen  den     Abtastorgans,    der nötig ist, bis die Schalt  zunge den Kontakt erreicht, veränderbar ist.  



  Das andere     Abtastorgan    7     ist    elektrisch  isoliert mit einer in ihrer     Längsrichtung    ver  schiebbaren .Schaltzunge 18 verbunden,     weI-          ehe    mit einer Anzahl voneinander     elektrisch     isolierter, ruhender Kontakte 19 zusammen  arbeitet. Die Anzahl dieser Kontakte 19 ist  der um eins     verminderten        Anzahl    der Tole  ranzgruppen gleich.  



  An die     Führungsebene    1 schliesst sich eine  schräge Gleitbahn 20 au, welche als mecha  nische     Sortiermittel    mehrere     sehwenkbare     Klappen 2'1 aufweist, deren Anzahl derjenigen  der Kontakte 19 gleich ist. Jeder der Klappen  21 ist zu deren teilweise auf elektrischem Weg  erfolgenden Betätigung ein Elektromagnet 22  zugeordnet, bei dessen Erregung die betref  fende Klappe sich aus der Ebene der Gleit  bahn ausschwenkt.

   Es sind nicht, gezeichnete,  mechanische Mittel vorhanden, welche das Be  streben haben, die Klappen 2,1 stets in die  Ebene der Gleitbahn     zurückzuschwenken.    Den  Klappen 21 sind     Klinken        23    zugeordnet, wel-      ehe dieselben     in    aus der Ebene der Gleitbahn  ausgeklapptem Zustand     einzeln    festhalten  können     und    die im Bereiche von je     einem     Elektromagneten 24 liegen, durch dessen Er  regung die     Klinken    zur Freigabe der ausge  schwenkten Klappen 21     betätigbar    sind.

   Am       untern    Ende der Gleitbahn und im Bereich  der     einzelnen    Klappen     sind    nicht dargestellte  Auffangorgane für die sortierten, die Gleit  bahn hinabrutschenden Gegenstände vorhan  den.  



  Jeder der ruhenden Kontakte 19 des Ab  tastorgans 7 ist mit der     einen    Anschluss  klemme der     zur    Betätigung der Klappen 21  dienenden Elektromagnete     22    in elektrischer  Verbindung,     und    zwar in einer     kontinuier-          lichen    Reihenfolge, während die andern     An-          schlussklemmcn    der Magnete     zusammenge-          schaltet    und über den Ruhekontakt eines Re  lais 25 mit dem Plus-Pol einer Stromquelle 26       verbunden        sind,    deren Minus-Pol geerdet ist.

    Die Schaltzunge 18     desselben        Abtastorgans    7  steht mit dem ruhenden Kontakt 17 des an  dern     Abtastorgans    3 in Verbindung, dessen       Schaltzunge        1',5    geerdet ist. Der gleiche Kon  takt 17 ist auch mit der einen Anschluss  klemme der     Erregerwicklung    des genannten  Relais 25 verbunden,     während    dessen andere       Anschlussklemme    mit der an die Elektro  magnete 22 angeschlossenen Kontaktfeder des.  Ruhekontaktes des Relais     in        Verbindung    steht.

    Die zur     Betätigung    der Klinken 23 dienen  den Magnete 24     sind    alle parallel geschaltet  und mit der     einen        Anschlussklemme    an den  Plus-Pol der Stromquelle und mit der an  dern     Anschlussklemme    an den     Kontakt    16 des       Abtastorgans    3 angeschlossen. Ein Kondensa  tor 27 liegt parallel zu den Magneten 24, um  deren Anziehen zu verzögern. Dem Relais 25  ist     eine        Klinke    28 zugeordnet, welche das be  wegliche Kontaktelement seines     Ruhekontaktes     im geöffneten Zustande sperrt.

   Ein Elektro  magnet 29 dient zur Betätigung der     Klinke     28 zwecks Freigabe des Kontaktelementes des  Relaiskontaktes     und        ist    parallel zu den Ma  gneten 24 geschaltet.  



  Die     Wirkungsweise    der beschriebenen Vor  richtung ist folgende:     Wenn    sich     kein        zu    sor-         tierender    Gegenstand im Bereich der     Abtast-          organe    3, 7 befindet, so ist die Schaltzunge  16 mit dem Kontakt 1,6 in     Berührung,    so  dass die Elektromagnete 24 und 29 erregt     und     die Klinken 23 und     2$    demzufolge von den  selben angezogen sind.

   Alle Klappen     2.1    be  finden sich daher in dem in die Ebene der  Gleitbahn 20 zurückgeschwenkten     Zustand,          und    der Ruhekontakt des Relais 25 ist ge  schlossen, da dessen Wicklung stromlos     ist.     Die Schaltzunge 18 des andern     Abtastorgans     7 ist in     Fig.    3 nach     links    geschoben     und    steht  mit keinem der zugeordneten Kontakte 19 in       Berührung.     



  Wird ein zu sortierender     Gegenstand        in     den Bereich der     Abtastorgane    geschoben, so  schiebt sich die Schaltzunge 18 nach und nach  über mehrere der Kontakte 19, während  gleichzeitig die     Schaltzunge    15 sich vom Kon  takt 18 abhebt und gegen den Kontakt 17 be  wegt. Beim weiteren Vorschieben des Gegen  standes 2 kommt dann die 'Schaltzunge 15  zur Anlage am Kontakt 17, wodurch die von  der Schaltzunge 18 bestrichenen Kontakte 19  geerdet und die zugehörigen     Elektromagnete     22 erregt werden.

   Ein Teil der Klappen 21  schwenkt daher aus der Ebene der Gleitbahn  20 aus und wird von den zugeordneten Klin  ken     2I3    in dieser Lage gehalten, wie dies in       F'ig.    3 dargestellt ist. Gleichzeitig     wird    über  die Schaltzunge 15 und den Kontakt '1     .7    auch  die     Wicklung    des Relais 25 in den Stromkreis  eingeschaltet, so dass     sein    Ruhekontakt den  eigenen und den     'Stromkreis    der Elektro  magnete 22. wieder     unterbricht.    Die Klinken  23 halten jedoch die Klappen 2.1 trotzdem in  der ausgeschwenkten Lage fest, und die  Klinke 28 hält den Kontakt des Relais 25  offen.  



  Wenn nun der abgetastete     Gegenstand     noch weiter nach rechts in     Fig.    3 geschoben  wird, so können trotz des     Berührens    weiterer  Kontakte 19 durch die     Schaltzunge    18 keine  weiteren Klappen 21 mehr ausschwenken, da  die     Betätigungsmagnete    wegen des offenen  Kontaktes des Relais 25 keinen Strom bekom  men.

   Der     Gegenstand    gleitet anschliessend die       Gleitbahn    20     hinunter    und fällt bei der ober-           sten    geschwenkten Klappe     221,    welche den  Toleranzbereich des Prüflings sichtbar macht,  in das entsprechende Auffangorgan.

   'Sobald  der Gegenstand die     Abtastorgane    verlässt, so  legt die     'Schaltzunge    15 den     Kontakt    16 wie  der an Erde, wodurch der Stromkreis für die  Magnete     24    und 29 geschlossen wird, welche  zufolge des Kondensators 27 mit einer ge  wissen Verzögerung die     Klinken    2 3 und 2.8  anziehen und die Klappen 21 und den Kon  takt des Relais 25 wieder freigeben.

   Die er  wähnte     Verzögerung    ist derart bemessen, dass  der Gegenstand das entsprechende Auffang  organ erreicht hat, bevor die Klappen     2.1    wie  der in die Ebene der Gleitbahn 2,0     zurüek-          schwenken.    Nachher ist die     Vorrichtung    wie  der für einen folgenden     Abtastvorgang    bereit.  



  Die Empfindlichkeit der     Einrichtung,    das  heisst die absolute Grösse der 'Toleranzgrup  pen, lässt sich mittels der     Schraubspindel    14       einstellen.    Die Bewegung des zu sortierenden       Gegenstandes    kann, auch bei den vorher be  schriebenen     Ausführungsformen    der Vorrich  tung, entweder von Hand oder mechanisch  erfolgen.  



  Die Anzahl der Toleranzgruppen oder     -be-          reiche    lässt sich praktisch beliebig vergrössern.  Die Sortiermittel könnten auch auf     -rein     mechanischem Weg     (Verbindung    18 bis 21)  betätigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Prüfen und Sortieren von Gegenständen, insbesondere von Werk stücken, in bezug auf mehrere Toleranz bereiche einer geometrischen Abmessung, da durch gekennzeichnet, dass beim Prüfen mit dem Prüfling gleichzeitig die von der Abmes sung abhängigen Lagen zweier voneinander unabhängiger Messorgane derart beeinflusst werden, dass in einer vorbestimmten Lage des einen Messorgans der durch das andere Mess- organ festgestellte Toleranzbereich sichtbar gemacht wird.
    II. Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch die zwei voneinander unabhängigen Messorgane sowie durch Mittel, um beim Durchführen des Prüflings durch die Mess- einrichtung wenigstens beim Erreichen der vorbestimmten Lage des einen Messorgans den 'Toleranzbereich des Prüflings sichtbar - zu machen. UNTERANSPRÜCIIE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass beim Prüfen die Bewegung des einen Messorgans in einer an dern als der senkrechten Richtung zu einer die zu prüfende Abmessung enthaltenden Ebene erfolgt. ._ 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet;
    dass beim Prüfen der Prüfling translatorisch längs einer Führungs fläche bewegt wird -und die Bewegungen der Messorgane gleichzeitig in zwei verschiedenen Richtungen erfolgen, deren jede in einer an dern als der senkrechten Richtung zu einer die zu prüfende Abmessung enthaltenden Ebene verläuft. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2., dadurch gekennzeichnet, dass beim Prüfen das eine Messorgan senkrecht zur und das andere Messorgan in Richtung der Bewegung des ,Prüflings bewegt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung mindestens eines Mess- organs zur Betätigung eines elektrischen Kon taktes herangezogen wird, der einen die Lage des andern Messorgans sichtbar machenden Stromkreis beeinflusst. 5. Verfahren. nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Messorgane durch den Prüfling selbst bewegt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfling voii Hand bewegt. wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I unq Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet;: dass der Prüfling mechanisch bewegt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige mechanisch erfolgt. 9. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige elektrisch erfolgt. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des einen Messorgans zur Betätigung von mechanischen Sortiermitteln herangezogen wird. 11, Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sortiermittel auf rein me chanischem Weg betätigt werden. 12. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 14, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sortiermittel mindestens teilweise auf elektrischem Weg betätigt wer den.. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, - gekennzeichnet durch eine Führungsfläche für den Prüfling und ferner dadurch gekenn zeichnet, dass das eine Messorgan eine Bewe gung senkrecht zu dieser Fläche machen kann.
    - 14: Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Führungsfläche für den Prüfling, ferner dadurch gekenn zeichnet, dass die Messorgane je in einer von voneinander verschiedenen Richtungen beweg bar sind. .. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13 und 14, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungsfläche eine Ebene ist.
    16.. Vorrichtung nach Patentanspruch II -und Unteransprüchen 13 bis 1)5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewegungsrichtungen der beiden Messorgane in einer gemeinsamen Ebene liegen, die nicht parallel zu der Füh rungsebene ist. 17.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13 bis 15, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewegungsrichtung des andern Messorgans in einer rechtwinklig zu der Führungsebene stehenden Ebene liegt. 18: Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13@ bis 15, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewegungsrichtung des andern Messorgans in einer parallel zur Füh rungsfläche verlaufenden Ebene liegt.
    19. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 13-, dadurch gekennzeich net, dass das eine der Messorgane eine recht- winklig zu seiner Bewegungsrichtung ste hende Tastfläche aufweist. 20.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13 bis 15, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine der Messorgane eine schief zu der Führungsebene und schief zu seiner Bewegungsrichtung stehende Tast- fläche aufweist. 21. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13 bis 115 und 20, da durch gekennzeichnet, dass die Neigung der schiefen Tastfläche zum Zwecke der Verände rung der absoluten Grösse der Toleranz bereiche einstellbar und feststellbar ist. 22.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13 bis 15, 20 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass die schiefe T'ast- fläche an einem Körper angeordnet ist, wel cher auf einer parallel zur Führungsebene stehenden. Achse schwenkbar gelagert ist, deren Abstand von der Führungsebene zum Zwecke der Veränderung der Neigung der Tastfläche veränderbar ist. 23.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Mess- organe mit einer Anzeigevorrichtung in Wirk- verbindung steht. 24.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13 bis 16 und 23, da durch gekennzeichnet, dass beide Messorgane je eine Anzeigeeinrichtung beeinflussen und dass die Anzeigevorrichtung des einen Mess- organs zur Markierung der absoluten Grösse der zu prüfenden Abmessung und die An zeigevorrichtung des andern Messorgans zur Anzeige der Toleranzbereiche eingerichtet ist. 25.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeich net, dass die Anzeigevorrichtung rein mecha nisch mit dem Messorgan verbunden ist. 26. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeich net, dass die Anzeigevorrichtung unter Be nützung elektrischer Stromkreise mit . dem Messorgan verbunden ist. 2.7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeich net, dass die Anzeigevorrichtung ein Zeiger instrument ist.
    28. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeich net, dass die Anzeigevorrichtung zur Abgabe von Lichtsignalen eingerichtet ist. 29. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der Messorgane mit Mitteln zur mechanischen Sor tierung der Prüflinge in Verbindung steht. 30. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 29, dadurch gekennzeich net, dass die Mittel zur Sortierung rein me chanisch mit dem Messorgan in Verbindung stehen. 31.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 29, dadurch gekennzeich net, dass die Mittel zum Sortieren unter Zwi- schenschaltung von elektrischen Stromkreisen mit dem Messorgan in Verbindung stehen. 32. Vorrichtung nach 1Patentanspruch I1 und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich net, dass mindestens ein Messorgan elektrische Kontakte steuert. 3,3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13 und 3@2, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Messorgan mit einer Schaltzunge verbunden ist, welche mit zwei ruhenden Kontakten zusammenarbeitet, der art, dass die Zunge bei Abwesenheit eines Prüflings mit dem einen und bei der Prü fung eines wenigstens Sollmass aufweisenden Prüflings mit dem andern der Kontakte in Berührung ist.
    34. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13, 32 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, die eine Weiterbewegung des Messorgans er möglichen, wenn. die @Schaltzunge auch mit dem zweiten, ruhenden Kontakt in Berührung ist. 35. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13, 32 und & 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der zweite der ruhenden Kontakte verstellbar ist. 36.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13. und 32, dadurch ge kennzeichnet, dass eines der Messorgane mit einer Schaltzunge in Wirkverbindung ist, welche mit mehreren ruhenden Kontakten zu sammenarbeitet,
    deren Anzahl mindestens der um eins verminderten Anzahl der 'Toleranz bereiche gleich ist und welche Kontakte bei der durch den Abtastvorgang bewirkten Be wegung des Messorgans nacheinander mit der Schaltzunge in Berührung kommen. 37.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 29, dadurch-gekennzeich- net, dass zur mechanischen Sortierung eine schiefe Gleitbahn für die zu sortierenden Prüflinge 'vorhanden ist, welche mehrere schwenkbare Klappen besitzt, deren Anzahl mindestens der um eins verminderten An zahl der Toleranzbereiche gleich ist. 38.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 29 und 37, dadurch ge kennzeichnet, dass am Ende der Gleitbahn und im Bereich der einzelnen Klappen Auffang organe für die sortierten Prüflinge vorhanden sind. 39. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen<B>219.</B> und 37, dadurch ge kennzeichnet, dass den Klappen zu deren Be tätigung je ein Elektromagnet zugeordnet ist. 40.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 29 und 37, dadurch ge-. kennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, wel che das Bestreben haben, die Klappen stets in die Ebene der Gleitbahn zu schwenken. 41. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 29, 3 7 und 40, dadurch gekennzeichnet, däss den Klappen Klinken zu geordnet sind, welche die Klappen in aus der Ebene der Gleitbahn ausgeschwenktem Zustand einzeln festhalten können. 42.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 29, 37, 40 und 41, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Elektromagnet vorhanden ist, durch dessen Erregung die Klinken zur Freigabe der aus geschwenkten Klappen betätigbar sind.
    43. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13, 29, 32, 36 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der ruhen den Kontakte des Messorgans mit einem der zur Betätigung der Klappen dienenden Elek tromagneten in elektrischer Verbindung steht, zum Zwecke, dass die während eines Abtast- vorganges mit der zugeordneten Schaltzunge in Verbindung kommenden Elektromagneten erregt und die zugehörigen Klappen ge schwenkt werden,
    um den nachher die Gleit bahn hinabrutschenden Prüfling in das sei nem Toleranzbereich entsprechende Auffang organ zu leiten. 44. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 13, 29, 32y 33, 36 bis 39 und 43, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis der zur Betätigung der Klappen dienenden Elektromagnete der Ruhekontakt eines Relais liegt, dessen Wicklung in Reihe mit dem zweiten Kontakt des ersten Mess- organs liegt, das Ganze derart,
    dass die wäh rend eines Abtastvorganges nicht erregten Betätigungsmagnete der Klappen nach dem Berühren der Schaltzunge des ersten Mess- organs und dem zweiten Kontakt ausser Wir kung bleiben, auch wenn die Schaltzunge des zweiten Messorgans mit weiteren zugeordneten Kontakten in Berührung kommt. 4'5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 13, 2'9;, 3,2, 33 und 36 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Betätigung der Klinken dienenden Elektro magnete in Reihe mit dem ersten Kontakt des ersten Messorgans liegen und mit einem Mittel zur Verzögerung ihres Anziehens versehen sind, das Ganze derart, dass diese Elektro magnete bei der Entfernung des abgetasteten Prüflings aus dem Bereich der Messorgane mit einer solchen Verzögerung erregt werden, dass der Prüfling Zeit findet,
    auf der Gleit bahn zu dem zugeordneten Auffangorgan zu gleiten, bevor die Klappen wieder in die Ebene der Gleitbahn zurückschwenken.
CH305751D 1954-08-19 1949-11-23 Verfahren zum Prüfen und Sortieren von Gegenständen, insbesondere von Werkstücken, in bezug auf mehrere Toleranzbereiche einer geometrischen Abmessung, sowie Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. CH305751A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2789693A (en) * 1951-04-27 1957-04-23 Harder Karl Max Gauging and sorting device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2789693A (en) * 1951-04-27 1957-04-23 Harder Karl Max Gauging and sorting device

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