CH306211A - Raumsicherungsvorrichtung. - Google Patents

Raumsicherungsvorrichtung.

Info

Publication number
CH306211A
CH306211A CH306211DA CH306211A CH 306211 A CH306211 A CH 306211A CH 306211D A CH306211D A CH 306211DA CH 306211 A CH306211 A CH 306211A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
security device
coupling element
voltage
sub
output stage
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wachtel Kurt
Original Assignee
Wachtel Kurt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wachtel Kurt filed Critical Wachtel Kurt
Publication of CH306211A publication Critical patent/CH306211A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/22Electrical actuation
    • G08B13/24Electrical actuation by interference with electromagnetic field distribution
    • G08B13/2491Intrusion detection systems, i.e. where the body of an intruder causes the interference with the electromagnetic field

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description


      Raumsicherungsvorrichtung.       Die     vorliegende        Erfindung    betrifft eine       Itatunsicherungsvorriehtung,    welche (las Ein  dringen eines Körpers in einen Raum bzw.       die        Bewegun    eines bereits vor dem     _NN'irk-          "ainwerden    derselben     eingedrungenen.    Körpers  mittels elektromagnetischer Felder festzu  stellen gestattet.  



  Zur Sicherung von Räumen gegen das Ein  drinsren von     Personen    sind vornehmlich Ein  riehtungen bekannt, welche durch     mecha-          nische        Einwirkung    Kontakte in geeigneten       I"1)erwaelitin        g,sstromkreisen    betätigen; auch  sind     lichtelektrische    Einrichtungen bekannt,  bei denen durch Unterbrechung eines Licht  strahls seitens eines Eindringlings     elektro-          niagnetisehe        Schaltmittel    betätigt werden.

         Seliliel'lieh    ist die     Sieherung    einzelner     Gegen-          stände    gegen die Annäherung von Personen       unter        Ausnutzung    der Veränderung der     elek-          trisclien    Kapazität dieser mit einem elektri  schen     Sehwin-ungssystemverbundenen    Gegen  stände vorgeschlagen worden.  



  Die Erfindung bezweckt eine Sicherung  von Räumen gegen das Eindringen unbefug  ter     Personen    ohne     mechanische    oder optische       Betii.tig¯iingsmittel.    Dies erreicht die     Erfin-          dun@-    dadurch,     da.ss    der zu sichernde räum  liehe Bereich durch ein von einem Generator  konstanter Frequenz und konstanter Ampli  tude über geeignete Strahler erzeugtes     elek-          tromagnetisches    Feld erfüllt.

   wird und ein       l   <B> </B>     i        bei.   <B>- ,</B>     geeignete        Antennen        durch        die        Intensität          dieses    Feldes beeinflusster Empfänger vorge  sehen ist, welcher bei einer durch das Ein-    dringen einer Person in den     gesicheileT"Be-          reich    verursachten Veränderung der Feld  intensität elektromagnetische     Alarmschalt-          mittel    betätigt.

   Die Ausnutzung der Intensi  tätsänderungen eines elektromagnetischen Fel  des nach der Erfindung gestattet nach Wahl  die Sicherung eines grösseren oder kleineren  räumlichen Bereiches: Die Ausdehnung die  ses Bereiches ist allein von der     Anordnung     der das elektromagnetische Feld erzeugen  den Strahler abhängig. Dringt ein lebendes  Wesen in den so gesicherten Bereich ein,  dann erfolgt eine Veränderung der Feldver  teilung, die sich für den Empfänger in einer  Schwächung des Feldes auswirkt. Die Strah  ler und Antennen können unsichtbar verlegt  werden, so dass der gesicherte Bereich durch  keine äusserlich wahrnehmbaren Merkmale ge  kennzeichnet ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung     ist nachstehend beschrieben     und    in der Zeich  nung dargestellt. Die     Raumsicherungsvorrich-          tung    nach     Fig.    1 weist einen Generator     S     auf, welcher elektromagnetische Schwingun  gen konstanter Frequenz und Amplitude er  zeugt. Diese Schwingungen werden einem  oder mehreren Strahlern     Eh    zugeführt, die  in Form von Drähten oder Platten an einer  oder mehreren Seiten des zu sichernden Rau  mes derart angeordnet sind, dass das von  ihnen erzeugte elektromagnetische Feld den  zu sichernden Raum erfüllt.

   An einer andern  Stelle des Raumes sind in ähnlicher Weise  Antennen     E12    angeordnet, welche von diesem      elektromagnetischen Feld beeinflusst werden.  Mit diesen Antennen ist ein Empfänger E  verbunden, welcher auf Intensitätsänderungen  des Feldes anspricht. Die Intensität der von  der Empfängerantenne A2 aufgenommenen  Hochfrequenz ist konstant, wenn keine Än  derung im elektromagnetischen Feld auftritt.  Dringt hingegen ein leitender oder halblei  tender Körper in das elektromagnetische Feld  ein, so führt dies zu einer Schwächung des  Feldes, welche eine Verringerung der aufge  nommenen     Hochfrequenzspannung    zur Folge  hat. Diese Schwächung der Intensität des  elektromagnetischen Feldes wird von dem  Empfänger zur Betätigung von elektromagne  tischen Schaltmitteln ausgewertet.  



  Der eindringende Körper beeinflusst im  Gegensatz zu     kapazitiven    Geräten nur das  Feld zwischen     Al    und     A2,    nicht aber deren  Kapazität oder Induktiv     ität,    das heisst deren  Eigenfrequenz wird durch den eindringenden  Körper praktisch nicht beeinflusst.  



  Die Beeinflussung der von      < 12    aufgenom  menen Energie durch einen eindringenden  Körper kann je nach dessen Grösse bis zu       i'5        %        der        Gesamtenergie        betragen,        während     bereits eine Änderung von etwa 2;     o/o    zur Aus  steuerung der Relaisstufe genügt.

   Tritt im  Laufe von Monaten eine Verringerung der  übertragenen     Absohitenergie    durch Röhren  alterung, Kreisverstimmungen usw. auf, so  wird dann beispielsweise eine Änderung um  3     %        nötig,        um        die        Endstufe        auszusteuern.     



  Da Änderungen der Übertragungsintensi  tät auch durch unerwünschte Einflüsse auf  treten können (Röhrenalterung, Kreisverstim  mungen, Temperatur- und Feuchtigkeits  schwankungen,     Speisespannungsschwankun-          gen    u. ä.), wird vor die     Relais-Endstufe    R       (Fig.1)    ein     frequenzabhängiges    Kopplungs  glied K geschaltet, welches die     Tendenz    hat,  sehr langsame Intensitätsänderungen, wie sie  hervorgerufen werden durch Röhrenalterung  usw., zu unterdrücken, schnellere Änderungen,  wie sie durch das Eindringen eines Körpers  hervorgerufen werden, ungeschwächt an die  Relaisendstufe zu übertragen.

      Ausserdem können Hochspannungsimpulse  (Blitzeinschlag) zu einer Aussteuerung der  Endstufe R führen. Um dies zu verhindern,  ist dem Kopplungsglied K das Siebglied<B>S</B>  vorgeschaltet. Von der Tatsache ausgehend,  dass die Blitzstörung u. ä,. als Impuls von sehr  kurzer Dauer auftritt, wird zu deren Unter  drückung das Siebglied mit einem     Durchlass-          bereich    von     0,02    bis 5 Hz ausgebildet, so dass  rasch verlaufende Störungen unterdrückt,  langsame, von einem eindringenden Körper  herrührende dagegen     ungesehwächt    übertra  gen werden. Eine weitere Eigenschaft einer  derartigen, rasch verlaufenden Störung ist,  dass sie immer eine Energiezunahme im Emp  fänger hervorruft.

   Das Siebglied kann des  halb ausserdem mit richtungsabhängigen  Mitteln, zum Beispiel Trockengleichrichtern,  als Siebwiderstände versehen werden, damit  es nur bei einem Spannungsanstieg wirk  sam ist.  



  Um die notwendige     frequenzabhängige          Aussiebung    der Intensitätsänderungen am  zweckmässigsten zu erreichen, wird die von  der Antenne     A2    aufgefangene Energie zu  nächst einem Verstärker E zugeführt und  sodann im Gleichrichter G in eine Gleich  spannung umgewandelt, die proportional der  Intensität der aufgefangenen Energie ist.  



       Fig.1    zeigt ein     Prinzipschaltbild,        Fig.2     das Schaltbild eines Ausführungsbeispiels.  Der     Hochfrequenzgenerator        S    enthält die  Röhren     V1    und V2. Er liefert eine Schwin  gung konstanter Frequenz und konstanter  Amplitude, die vom Strahler     A1    abgestrahlt  wird.

   Der Empfänger E enthält die     Ver-          stärkerröhre        V.#.    Der anschliessende Gleich  richter G besteht aus einem Trockengleich  richter S, einem Ladekondensator     C12    und  einem     Widerstand        R6.    Zum Siebglied S ge  hören R7 und     Cl;"    wobei     R7    ein richtungs  abhängiger Widerstand und zum Beispiel ein  Gleichrichter sein kann.

   Das Kopplungsglied  K besteht aus     C14    und Rio, die Relaisend  stufe R aus     V4    und dem im Anodenkreis lie  genden Relais, welches auf Stromänderungen  anspricht;     R8    und     C15    dienen zur Unter  drückung unerwünschter     Eigensehwingungen.         An     R9    und     R11    wird mittels der     Heizspan-          nung    F die     Gittervorspannung    für V4 er  zeugt.  



  Die Prüftaste T überbrückt mit dem Wi  derstand R5 den Ladekondensator des Gleich  richters, dessen Spannung dabei absinkt. Die  ser Impuls wird von     S    und K auf R über  tragen und bewirkt das Abfallen des Relais.  Da das Vorhandensein einer Gleichspannung  die einwandfreie Funktion von     S    und     E    vor  aussetzt, kann durch Drücken der 'Taste die  Funktion des gesamten Gerätes jederzeit kon  trolliert werden. Da die Vorrichtung nach  dem     Ruhestrom.prinzip    arbeitet, sind sämt  liche Teile und Speisespannungen während  des Betriebes unter Kontrolle und können  nicht ausfallen, ohne Alarm auszulösen.  



  Nach dem Einschalten der Anlage ist  eine gewisse Einlaufzeit erforderlich, bis V4  ihren Ruhestrom erreicht. Diese Einlaufzeit  wird hauptsächlich bestimmt durch die Zeit  konstante des Kopplungsgliedes K. Da die  ses Kopplungsglied auch langsamste Ein  schleichversuche übertragen soll, muss dessen  Zeitkonstante sehr gross sein, was wiederum  eine lange Einlaufzeit bedingt. Um diese  Zeit zu verkürzen, wird, wenn die Steuer  spannung an R sehr gross ist (wie das beim  Einschalten der Fall ist), die     'Zeitkonstante     des Kopplungsgliedes selbsttätig verkleinert.  Dies kann durch mechanische Abschaltung  erfolgen, jedoch ist auch eine selbsttätige,  elektrische Beeinflussung möglich.

   Wenn näm  lich die von G gelieferte Gleichspannung  positiv gegen die Kathode ist, so wird sie  auch bis zur     Aufladung    des Kopplungskon  densators     C14    als positive Spannung am Git  ter     von    V4 auftreten.  



  Diese positive Spannung bewirkt aber  einen Gitterstrom in V4, durch welchen der  Kondensator     C14    relativ schnell aufgeladen  wird. So ergibt sich eine selbsttätige Ver  kürzung der Einlaufzeit auf einen Bruch  teil der Zeitkonstante von K. Ein Absinken  der Speisespannung bedingt eine Verminde  rung der vom Gleichrichter G gelieferten  Spannung. Um einen gleich grossen .Steuer  impuls wie bei voller Spannung an R zu er-    halten, müsste die prozentuale Intensitäts  änderung an A2 grösser sein, was praktisch  bedeutet, dass die Empfindlichkeit bei nied  rigerer Spannung geringer wäre.

   Da aber  bei niedriger     Spannung    auch der Ruhestrom  von V4 kleiner ist, wird der     Ansprechpunkt     des Relais so gewählt, dass dann der Ruhe  strom sich dem     Relaisansprechpunkt    nähert.  Dies bedeutet kleineren     @Steuerspannungs-          bedarf    der Relaisendstufe. Auf diese Weise  wird erreicht, dass die Speisespannung ab  sinken kann, ohne dass sich die Empfindlich  keit der Anlage ändert.  



  Dasselbe Verhalten ist gewährleistet, wenn  die Emission und Steilheit von V4 infolge  Alterung schlechter wird, so dass auch hier  bei bis zu weiten Grenzen keine     Empfind-          lichkeitsänderung    eintritt. Ferner wird durch  die zusammen mit den andern 'Speisespan  nungen absinkende     ,Spannung    F auch die       Gittervorspannung    der Endstufe verringert,  was im gleichen Sinne wirkt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> : Raumsicherungsvorrichtung, dadurch ge kennzeichnet, dass der zu sichernde räumliche Bereich durch ein von einem Generator kon stanter Frequenz und konstanter Amplitude über geeignete Strahler erzeugtes elektro magnetisches Feld erfüllt wird und ein über geeignete Antennen durch die Intensität die ses Feldes beeinflusster Empfänger vorge sehen ist, welcher bei einer durch das. Ein- dringen einer Person in den gesicherten Be reich verursachten Veränderung der Feld intensität Alarmschaltmittel betätigt.
    UNTERAN?SPRÜC!HE 1. Raumsicherungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Alarmschaltmittel von einer Relaisend stufe betätigt werden, der ein als Hochpass ausgebildetes Kopplungsglied vorgeschaltet ist. 2. Raumsicherungsvorrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchlassbereich des Kopplungsgliedes etwa 0,02 bis 5 Hz beträgt.
    3. Raumsicherungsvorrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Kopplungsglied ein Siebglied mit Tiefpa.ss- eigenschaft vorgeschaltet ist, dessen Grenz frequenz oberhalb jener des Kopplungs gliedes liegt. 4. Raumsicherungsvorrichtung nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungsglied aus einem Kondensator (C1.1) und einem Widerstand (R10) besteht.
    5. Raumsicherungsv orrichtung nach Unter- anspruch, 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebglied mit richtungsabhängigen Impedan zen versehen ist, so dass es nur bei Energie zunahme wirksam ist. 6. Raumsicherungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitspunkt der R.elaisendst.ufe im Ruhe zustand so eingestellt ist, dass er knapp vor dem Gitterstromeinsatz liegt, so dass bei einer Spannungszunahme vor dem Kopplungsglied beim Einschalten der Anlage der einsetzende Gitterstrom die Zeitkonstante des Kopplungs gliedes verringert und die Wartezeit nach dem Einschalten verkürzt wird.
    'l. Raumsicherungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal eine Prüftaste vorhanden ist, bei deren Be tätigung ein von der empfangenen und gleichgeriehteten Spannung aufgeladener Kon densator entladen wird, was einen Impuls bewirkt, der die Alarmsehaltmittel zum An sprechen bringt. B. Raumsicherungsvorrichtung nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Relaisendstufe nach dein Ruhestromprinzip arbeitet.
    9. Raumsicherungsvorrichtung nach Pa- tentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dal ss die Relaisendstufe eine von der Speisespan nung abhängige Gittervorspannung erhält, also das Absinken der Speisespannung eine Verminderung des Aussteuerspannungsbedar- fes der Endstufe bewirkt, so dass die Gesamt- empfindlichkeit bei verschiedenen Spannun gen gleich bleibt.
CH306211D 1951-12-05 1951-12-05 Raumsicherungsvorrichtung. CH306211A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH306211T 1951-12-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH306211A true CH306211A (de) 1955-03-31

Family

ID=4492726

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH306211D CH306211A (de) 1951-12-05 1951-12-05 Raumsicherungsvorrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH306211A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1516544B1 (de) * 1965-08-26 1970-02-12 August Woerl Sende- und Empfangsgeraet einer Raumschutzanlage
FR2578077A1 (fr) * 1985-02-27 1986-08-29 Alsthom Cgee Procede et dispositif de detection d'intrusion a barriere hyperfrequence
DE3916500A1 (de) * 1989-05-20 1990-11-22 Eberhard Zech Verfahren zur ermittlung des bewegungsablaufes eines gegenstandes, insbesondere eines gegenstandes in einem raum

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1516544B1 (de) * 1965-08-26 1970-02-12 August Woerl Sende- und Empfangsgeraet einer Raumschutzanlage
FR2578077A1 (fr) * 1985-02-27 1986-08-29 Alsthom Cgee Procede et dispositif de detection d'intrusion a barriere hyperfrequence
DE3916500A1 (de) * 1989-05-20 1990-11-22 Eberhard Zech Verfahren zur ermittlung des bewegungsablaufes eines gegenstandes, insbesondere eines gegenstandes in einem raum

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2425431B2 (de) Elektrischer Feuer- und Explosionsmelder
DE2923119A1 (de) Detektor fuer feuer, rauch o.dgl.
DE1907587B2 (de) Verfahren und einrichtung zum erzeugen von alarm
DE1906075C3 (de) Alarmvorrichtung und Überwachungsanlage für deren Anwendung
DE2710834A1 (de) Einbruch-alarmsystem
DE2451100C2 (de) Selbstüberwachungseinrichtung für eine Sicherungseinrichtung zur Steuerung einer Maschine in Abhängigkeit vom Eindringen eines Gegenstandes in eine Schutzzone
DE3837620C2 (de)
DE2427328C2 (de) Einbruchsalarmanlage
DE3221997A1 (de) Vorrichtung zum ueberwachen von gepanzerten raeumen, insbesondere von tresoren und kassenschraenken, und zum erzeugen eines alarmsignales, wenn ein einbruchversuch unternommen wird
CH306211A (de) Raumsicherungsvorrichtung.
DE1081804B (de) Feuermeldeanlage
DE2539438B2 (de) Strahlenschranke
DE2755221A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur ueberwachung eines funkempfaengers
EP0423489A1 (de) Brandmeldeanlage mit Ueberwachung
DE2356960A1 (de) Schaltungsanordnung und verfahren zum ueberwachen der ablenkspannung
DE69622106T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur überwachung von ventileinheiten
DE2329580A1 (de) Einbruchsalarmanlage
DE969890C (de) Raumsicherungsanlage
DE2937686A1 (de) Kombinationsdetektor
DE3433087C2 (de)
EP0121102B1 (de) Anordnung zur Umschaltung einzelner Melder auf Inspektionsbetrieb in einer Gefahrenmeldeanlage
DE1588617B1 (de) Elektrische ueberwachungsschaltung, insbesondere zur ueberwachung des steuerstromkreises einer durch wirkung von rauch oder sonstigen schwebstoffen ausloesbaren alarmvorrichtung
DE1566687C (de) Feuermelder
DE2934383A1 (de) Feuerueberwachungseinrichtung
DE1616017C (de) Überwachungssystem