CH306443A - Rohrgelenkkupplung. - Google Patents

Rohrgelenkkupplung.

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CH306443A
CH306443A CH306443DA CH306443A CH 306443 A CH306443 A CH 306443A CH 306443D A CH306443D A CH 306443DA CH 306443 A CH306443 A CH 306443A
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CH
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coupling
pipe
pipe joint
joint coupling
coupling parts
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Inventor
Perrot Heinrich
Original Assignee
Perrot Heinrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/50Couplings of the quick-acting type adjustable; allowing movement of the parts joined
    • F16L37/52Universal joints, i.e. with a mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)

Description


      Rohrgelenkkupplung.       Die Erfindung bezieht sich auf     Rohrge-          lenkkupplungen,    insbesondere für die Rohr  leitungen von     I3eregnungsanlagen    und     ähn-          iiclie    Zwecke. Solche bekannte     R.ohrgelenk-          kupplungen    bestehen aus je einem innern und       'sinlferli    Kupplungsteil, welche gelenkig     inein-           < nidergreifen    und in an sieh bekannter Weise  unter Hebelwirkung fest, aber leicht lösbar       miteinander    verbunden     werden    können.

   In  der Regel sind bei derartigen     Rohrgelenk-          kupplun    gen die Kupplungsteile fest, vorzugs  weise durch     Verschweissen,    mit den Rohrenden       verbunden.        Zum    Zwecke einer     Erleichterung          arid        Verbilligung    des Versandes, insbesondere  nach     fbersee,    hat man auch bereits     vorge-          schlagen,    diese Teile getrennt von den Roh  ren, die     ;

  ef-ebenenfalls        ineinandergeschoben          werden    können, zu liefern und erst an Ort       und        ',tolle    durch Nieten mit den Rohrenden       zii        verbinden.    Dabei hat man in dem     Kupp-          lungslials    besondere     Sicken    vorgesehen, in.

    welche ein     Grummidiebtungsring    eingelegt       zcücl,    der das Austreten der unter Druck     ste-          ilenden        Flüssigkeit    an der     Verbinduna@sstelle     der Rohrenden verhindern soll.  



       (=Zeugenstand    der Erfindung ist eine     Rohr-          @,crlenkkupplun,>,    deren innerer und äusserer       Knpplun"":steil    durch Vernietung je mit einem       der        beiden    zu kuppelnden Rohrenden verbun  den sind. Die Erfindung ist. dadurch gekenn  zeichnet, dass die beiden Kupplungsteile je  einen zylindrischen, zur Vernietung dienenden  Hals besitzen, an welchen eine sich gegen  die Trennfuge der beiden Rohrenden öffnende  konische Erweiterung anschliesst, in die ein    Dichtungsring derart eingelegt     ist,    dass er  durch den Flüssigkeitsdruck dichtend gegen  die Innenfläche der Erweiterung     gepresst     wird.

   Hierbei können beide Kupplungsteile  mit     Gummiringen    von unter sich gleichen  Innen- und Aussendurchmessern     gegen    das  Rohr abgedichtet werden, was für Herstel  lung und Vertrieb einen erheblichen Vorteil       mit    sich bringt.  



  Ein Ausführungsbeispiel einer     Rohrge-          lenkkupplung    nach der Erfindung ist     in    der  Zeichnung in schematischer Form in einem  axialen Schnitt dargestellt.  



  Mit     1.a    und     1.b    sind die Enden der beiden  miteinander zu verbindenden Rohre bezeich  net, die beispielsweise aus Aluminium beste  hen. Der äussere Teil der aus Stahl gefertig  ten Kupplung besitzt auf der der Trennfuge  der beiden Rohrenden abgewandten Seite  einen zylindrischen Hals 2, der mit Hilfe von  Nieten 15 fest mit dem Rohrende     1a.    verbun  den ist. An diesen Hals schliesst eine sich  gegen die genannte Trennfuge öffnende koni  sche Erweiterung 3 an, die über ein     kurzes     zylindrisches     Zwischenstück    4 in das Über  wurfstück 5 übergeht..

   In den zwischen dem  zylindrischen     Zwisehenstüek    4 und dem Rohr  ende     1a    bestehenden ringförmigen Raum 6 ist  der     Dichtungsring    7 eingelegt, der durch den  Druck der durchströmenden Flüssigkeit fest.  gegen die Innenfläche der kegelförmigen Er  weiterung 3 gepresst wird.  



  Der innere Kupplungsteil     besitzt    gleich  falls einen zylindrischen Hals 8, der auf dem  Rohrende     1b        aufliegt    und     durch    Nieten 9      mit diesem verbunden ist. An diesen Hals 8  schliesst die sich gegen die Trennfuge der  beiden Rohrenden öffnende kegelförmige Er  weiterung 10, die über     ein,    im, Querschnitt       S-förmiges    Zwischenstück 11 in das     Ha:upt-          stüek    19 übergeht, das in Richtung nach der  Trennfuge sich verjüngt, so dass ein ringför  miger Vorsprung 13 gebildet     -wird,    welcher  zugleich zum Eingriff der Kupplungshaken  16 dient.

   Mit 14 ist der     Diehtimgsring    be  zeichnet, der durch den Druck .der durchströ  menden Flüssigkeit. fest gegen die Innen  fläche der konischen Erweiterung 10 gepresst  wird. Die beiden Dichtungsringe 7 und 14  weisen den gleichen     Innen-    und Aussendurch  messer unter sich auf.  



  Die Kupplungshaken 16, die in der Zeich  nung mit strichpunktierten Linien angedeutet  sind, sind in bekannter     -Weise    um Achsen 17  schwenkbar an einem Bügel 18 befestigt, der  seinerseits zur Erziehung der erforderlichen  Gelenkigkeit der     Rohrverhindung    über La  schen 19 innerhalb der erforderlichen Gren  zen schwenkbar mit dem Rohrende     1a,    verbun  den ist.  



  Das     überwnrfstüek    5 des äussern und das       Hauptstück    12 des innern     Kupplungsteils     werden bei fertigmontierter     Kupplung    durch  eine     zwischen    sie durch den Flüssigkeitsdruck  fest     eingepresste,    elastische Dichtung 20, vor  zugsweise einen Gummiring, gegeneinander  abgedichtet, wobei sich das freie Ende des       Überwurfstückes    5 gegen den Rücken des  Hauptstückes 12 legt.  



  Die beschriebene Konstruktion ergibt eine  gedrängte Bauform mit geringer axialer Aus  dehnung und ermöglicht einen sehr einfachen       Zusammenbau    der Kupplung mit. den zylin  drischen Rohrenden bei zuverlässiger Abdich  tung, ohne dass, wie bei bekannten Rohrkupp  lungen, ein     Umbördeln    der     Rohrenden        zwecks     Abdichtung erforderlich ist. Die Anwendung  der     Kupplung    kann deshalb auch durch jeden  Laien erfolgen.  



  Die Kupplung nach der Erfindung erleich  tert auch das Auswechseln beschädigter Lei  tungsteile, beispielsweise durch Abschneiden       einzelner    Stücke; sie bietet ferner die Mög-         lichkeit,    die beiden Kupplungsteile aus Stahl  auch mit     Rohrleitungen    aus anderem Metall,       beispiels%veise    mit Rohren aus     Aluminium     oder     Leichtmetallegierungen,    zu verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Rohrgelenkkupplung, deren innerer und äusserer Kupplungsteil durch Vernietung je mit einem der beiden zu kuppelnden Rohr enden verbunden sind, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Kupplungsteile je einen zylindrischen, zur Vernietuno, dienenden Hals besitzen, an welchen eine \sich gegen die Trennfuge der beiden Rohrenden öffnende konische Erweiterung anschliesst, in die ein Dichtungsring derart. eingelegt ist, dass er durch den Flüssigheitsdriiek dichtend gegen die Innenfläche der Erweiterung gepresst wird.
    UNTERAI\TSPR.t CIIE 1. Rohrgelenkkupplung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die koni sche Erweiterung des äussern Kupplungsteils über ein zylindrisches Zwisehenstüek in ein Überwurfstüek dieses Teils übergeht.
    2. Rohrgelenkkupplung nach Patentan spruch und Untera.nsprueh l., dadurch ge kennzeichnet, da.ss der innere Kupplungsteil zwischen der konischen Erveiterunund g einem Hauptstiick ein im. Querschnitt S-för- miges Zwischenstück aufweist.
    3. R.ohrgelenkkupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Kupp lungsteile durch Dichtungsringe von gleichen Innen- und Aussendurchmessern gegen die entsprechenden Rohrenden abgedichtet sind.
    4. Rohrgelenkkupplung nach Patentan spruch und Unteranspriichen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsteile aus anderem Werkstoff als die Rohre bestehen. 5. Rohrgelenkkupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsteile aus Stahl tmd die Rohre ans Leichtmetall be stehen.
CH306443D 1952-09-15 1952-09-15 Rohrgelenkkupplung. CH306443A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023430B (de) * 1956-06-02 1958-01-23 Knorr Bremse Gmbh Loesbare Schlauch- und Zuendkabelkupplung fuer Brennkraftwerkzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023430B (de) * 1956-06-02 1958-01-23 Knorr Bremse Gmbh Loesbare Schlauch- und Zuendkabelkupplung fuer Brennkraftwerkzeuge

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