CH306491A - Maschine zum Anbringen von Wickelmaterial auf toroidförmige Körper. - Google Patents

Maschine zum Anbringen von Wickelmaterial auf toroidförmige Körper.

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CH306491A
CH306491A CH306491DA CH306491A CH 306491 A CH306491 A CH 306491A CH 306491D A CH306491D A CH 306491DA CH 306491 A CH306491 A CH 306491A
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CH
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machine
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circular ring
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/06Coil winding
    • H01F41/08Winding conductors onto closed formers or cores, e.g. threading conductors through toroidal cores

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Description


  Maschine zum Anbringen von Wickelmaterial auf     toroidförmige    Körper.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Maschine     zum    Anbringen von Wickel  material auf     toroidförmige    Körper.  



  Die den Gegenstand der Erfindung     bil-          dende        Maschine        zum        Anbringen        von     auf     toroidförmige    Körper, z. B.  



       Spulenkörper    oder     Kerne,    ist gekennzeichnet.  durch einen nur an einer Trennstelle unter  brochenen Kreisring, welcher an der Trenn  stelle so verbogen werden kann, dass der Ring  geöffnet ist, um Zugang zu einem eine     Vor-          ratsspule        mit     enthaltenden       Ilohlraum    im Ring zu schaffen und um     zu     ermöglichen, einen     toroidförmigen    Körper so  am Ring anzubringen, dass dieser Ring nach  dem     Sehliessen    den     toroidförmigen    Körper       durchsetzt,    wobei der Hohlraum eine Öffnung  aufweist,

   durch welche das Wickelmaterial  von der im Hohlraum untergebrachten Vor  ratsspule geliefert wird-.  



  Die Erfindung wird an Hand eines in der  Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbei  spiels nachfolgend erklärt. Dabei zeigt:       Fig.1    einen Ring in im Bereich seiner  Trennstelle verbogenem     Zustand,    um das Ein  führen     eines    Kernes oder eines     Spulenkörpers     sowie der     Vorratsspule    in den Ring zu ge  statten,       Fig.2    und 3 in grösserem Massstab zwei  Teilansichten des Ringes mit leerer Vorrats  spule,       F!".    4 schematisch, wie der Ring Draht. an  den Kern abgibt (die im     Aufgebrachtwerden       begriffene Wicklung wird in verschiedenen  Augenblicken einer Umdrehung des Ringes  dargestellt).  



       Fig.    5 ist ein Schnitt längs der Linie     X-X     in     Fig.    4,       Fig.    6 eine vereinfachte Ansicht der Ma  schine,       Fig.    7 eine Ansicht des Antriebsmechanis  mus des Ringes, wobei der Mechanismus zum  Einführen der Spule aus Gründen der Über  sicht     weggelassen    wurde.  



  Die dargestellten Bestandteile des Anwen  dungsbeispiels sollen vorerst einzeln beschrie  ben werden, während ihr gegenseitiger Zu  sammenbau weiter unten dargelegt wird.  



  Der Ring 1 der     Fig.    1 mit kreisförmigem       Querschnitt    ist an einem Punkt radial durch  schnitten. Von der einen der kreisförmigen  Flächen des Schnittes aus ist ein zylindrischer  Hohlraum 3 in den Ring gebohrt, der in der  Richtung auf das Zentrum des Ringes  einen Schlitz 4 aufweist (siehe insbe  sondere     Fig.    2 und 3), welcher sich längs  des ganzen Hohlraumes erstrecken kann.  -Auf der andern Seite der Trennfuge ist  eine Stiftschraube 5 angeordnet und so aus  gebildet, dass sie in den genannten Hohl  raum 3 derart passt, dass die beiden Enden des  Ringes     zusammengebracht    eine feste Verbin  dung bilden.

   Beide, die Stiftschraube und  das untere Ende des zylindrischen Hohlrau  mes, sind angebohrt, um Zapfenlager zur Auf  nahme der Zapfen 7 zu bilden, die sich an den      Enden der Vorratsspule 8 befinden, welche  ihrerseits mit Windungen des Drahtes 6 ver  sehen ist. Eine kleine Schraubenfeder 10 ist  über dem obern oder untern Lagerzapfen der  Spule angebracht. Sie übt, unter Druck zwi  schen die Stiftschraube und den obern     Spu-          lenflansch   <B>9.1</B> oder zwischen dem untern     Spii-          lenflansch    9B und dem Unterteil des Hohl  raumes 3 eingelegt, eine Bremswirkung auf  die Drehung der Vorratsspule aus und ver  mittelt so dem Draht auf derselben eine Span  nung.

   Zweckmässig gewählte Federn liefern  dann die für verschiedene Drahtstärken be  nötigten Spannungen.  



  Der Ring wird durch drei oder mehr Rol  len 151, 15B, 15C     (Fig.6)    getragen. Dabei  ist. wenigstens die Rolle 15A angetrieben und  treibt ihrerseits entweder durch Reibung oder  eine Zahnstange und Zahnräder den Ring.  Eine oder mehrere dieser Rollen sind abnehm  bar, z. B. senkrecht zur Ebene des Ringes ver  schiebbar, damit der Ring geöffnet werden  kann.  



  Der zu bewickelnde     Spulenkörper    oder  ;Kern 2     (Fig.    6) wird durch eine Klemmvor  richtung 16 gehalten, die gleichförmig oder  schrittweise um einen Winkel von mindestens       780     um den Ring 1 gedreht werden kann, und  zwar in einer zur Ebene des Ringes 1     prak-          tiseh        senkrechten    Ebene. Zu diesem Zweck ist  die     h Lenimvorrichtung    16 auf einem Dreh  tisch befestigt, welcher in nicht dargestellter       Weise    durch den Antriebsmechanismus des  Ringes 1 über die Schnecke 21 und das  Schneckenrad 20 automatisch gedreht wird.  Die Schnecke 21 ist auf der Welle 32 befe  stigt.

   Diese Welle arbeitet mit zwei grossen  Kegelrädern 26 und 27 zusammen, von denen  das eine oder das andere seinerseits ein Kegel  <B>0</B> r ad 28 antreibt, welches die Antriebsbewegung  über die Kegelräder 29 und 30 an die Rolle       1511    weitergibt. Die Klemmvorrichtung 16  kann unabhängig vom Schneckenrad um den  Ring gedreht werden. Dies kann durch     Aus-          5    klinken einer Sperrklinke 17 aus dem     Schnek-          kenrad    20 erreicht werden, welche Sperrklinke  normalerweise durch die Druckfeder 18 in  Eingriff gehalten wird.

   Das Ausklinken die-         ser    Sperrklinke gestattet., die     Klammer    unab  hängig vom Schneckenrad zu v     erschwenken;    5  die     Kleminvorriehtung    kann dann in irgend  einer Lage wieder mit dem Schneckenrad  durch Einklinken der Sperrklinke gekuppelt  werden.  



  Eine von Hand betriebene Ausführungs  form der Maschine     (Fig.    6 und 7) kann durch  einen ein primäres Antriebsorgan bildenden  Kurbelhandgriff 23 betätigt werden. Die Kur  bel ist an der Welle 32 befestigt, welche die  Kegelräder 26 und 27 sowie die Schnecke 21     E     trägt. Die Schnecke dreht den Kern auf die  beschriebene Weise um den Ring. Die beiden  Kegelräder sind Bestandteile eines umkehr  baren Getriebes und drehen den Ring in  bekannter Weise in beiden Drehrichtungen. ,  Der Ring wird im vorliegenden Fall durch  die Rolle 15A angetrieben gezeigt, welche auf  einer Welle 31 sitzt. Ebenfalls auf der Welle  31 sitzt ein Kegelrad 30 eines Paares von  Kegelrädern 30, 29, welch letzteres mit dem  Kegelrad 28 gekuppelt ist, das sich im Um  kehrzahnradkasten befindet.

   Die Umkehrmög  lichkeit der Drehrichtung des Ringes wird  durch den Knopf 24 gesteuert.  



  Da die     Drahtzuführungsöffnung    4 sich  auf der innern Peripherie des Ringes befindet,  wird der Draht praktisch radial auf den Kern  oder den     Spulenkörper    gebracht, was bei  Ringspulen im allgemeinen erwünscht ist. Um  zu gewährleisten, dass der Draht diese er  -wünschte Ebene nicht verlässt, wenn jede  Windung am Kern angebracht wird, sind zwei  Führungsplatten 13, 14     (Fig.    4 und 5) an der  Maschine angebracht, um einen Kanal zu bil  den, durch welchen der Draht verläuft.  



  Die eine der Führungsplatten 13 ist starr  am     Hauptkörper    der Maschine befestigt, und  der eine ihrer Oberflächenteile ist eine Ebene,  welche von der     Mittelebene    des Ringes um  einen Betrag abgesetzt. ist, welcher gleich der  Hälfte des Durchmessers des verwendeten  Drahtes ist. Diese Anordnung ist in der     Fig.    5  übertrieben dargestellt. Die andere Führungs  platte, d. h. die Steuerplatte 14, ist mit einer  nicht.     gezeichneten    Feder vorgespannt und  wird, sofern sich kein Draht zwischen den      Platten befindet, leicht gegen die Fläche der  Platte 13 gedrückt. Die zur Drahtführung  dienende Fläche der Führungsplatte 13 kann  z. B. mit Samt überzogen sein.

   In der Zeich  nung nicht gezeigte Mittel erlauben, die Füh  rungsplatte 14 um eine Achse zu neigen, die  vertikal und praktisch parallel zur Führungs  platte 13 verläuft. Diese Anordnung gewähr  leistet, dass die Drahtschleife unter geringem  Druck zwischen die beiden Platten 13 und 14  eintritt und dann allmählich fester zwischen  die Platten geklemmt wird, wenn die Draht  schleife kleiner wird. Dadurch wird erreicht,       class    die Drahtschleife bis zum Augenblick,  wo sie die Platten 13 und 14 verlässt, genau  gesteuert und mit genügender Drahtspannung  auf den     Spulenkörper    geführt wird.

   Während  des     MTickelns    drückt der Draht beim Durch  gang durch den Führungskanal die Führungs  platte 14 von der Führungsplatte 13 weg, und  der leichte Druck hält den Draht während der  Dauer der Bildung der Schleife in der ge  wünschten Ebene. Die Spannung dient. auch  dazu, die jeweils unmittelbar vorher auf den       Spulenkörper    oder den Kern aufgebrachte  Windung in ihrer Lage festzuhalten, während  die weiteren Windungen aufgewickelt werden.  Daher wird eine auf den     Spulenkörper    oder  den Kern aufgebrachte Windung dauernd ge  spannt, bis die nächste Windung aufgebracht  ist, wodurch gekreuzte Windungen vermieden  werden.

   Um während und nach dem Wickeln  einen Zutritt zum Draht zu ermöglichen, ist  die Führungsplatte 14 derart montiert, dass  sie von der Führungsplatte 13 weggeschwun  gen. werden kann.  



  Zum vollen Verständnis der Erfindung sei  ein Beispiel des Arbeitsverfahrens genauer  beschrieben.  



  Die Führungsplatte 14 der Schleife wird  von der Rückplatte 13 weggeschwungen. Hier  auf werden, wie schon erwähnt, eine oder  mehrere der Rollen 15A, 15B, 15C aus ihrer  Lage entfernt, damit der Ring 1 geöffnet wer  den kann. Der Kern oder der     Spulenkörper    2  wird über den genannten Ring gestülpt, in  die Klemmvorrichtung 16 eingeführt und be  züglich des Ringes zentriert.    Eine zum voraus mit dem benötigten Draht       oew        iekelte    Vorratsspule wird in den Hohl  raum 3 eingeführt, wobei das freie Ende des  Drahtes durch den Schlitz 4 heraussteht.

    Wenn die Schraubenfeder 10 nicht vor der  Vorratsspule eingebaut wird, wird sie über  den obern     Spulenlagerzapfen    7 gelegt, und  der Ring wird danach geschlossen, und die  Rollen 15 werden wieder an ihre Plätze ver  bracht. .  



  Eine geringe Länge Drahtes wird von der  Vorratsspule abgewickelt, indem am freien,  durch den Schlitz 4 im Ring herausstehenden  Drahtende gezogen wird. Dieses Vorgehen ist  zur Bildung der ersten Windung     und    zur  Prüfung der freien Drehung der Vorratsspule  notwendig. Die Platte 14 wird in ihre Arbeits  lage zurückgedreht. Um den     Spulenkörper     oder den Kern zum. Beginn des Wickelns in  die gewünschte Lage zu verbringen, wird die       Sperrklinke    17 gelöst, die     Klemmvorrichtung     geschwenkt und mit     dem.    Schneckenrad dort  gekuppelt, wo erforderlich.  



  Beim Drehen der Kurbel 23 wird der Ring  über zwei Sätze von Kegelrädern 27, 28 und  29, 30 sowie die Welle 31 lind die Rolle 15A  angetrieben, und jedesmal, wenn die Vorrats  spule durch den Kern oder den     Spulenkörper     geht, wird eine Drahtwindung darauf ange  bracht. Gleichzeitig wird der Kern oder der       Spulenkörper    zur gleichmässigen Verteilung  des Drahtes bezüglich des Ringes geschwenkt.  



  An Hand der     Fig.4    soll nun eine Um  drehung des Ringes beschrieben werden. Es  sei angenommen, dass die Vorratsspule sich  unmittelbar oberhalb der obern Fläche des       Spulenkörpers    oder des     Spulenkernes    befinde  und dass noch kein Draht durch die Öffnung  des     Spulenkörpers    oder des Kernes geführt  sei. Bei der in     Fig.4    gezeigten Ansicht der  Maschine, bei welcher der Ring in Seiten  ansicht und die     Kernklemmvorrichtung    auf  der linken Seite erscheint, wird angenommen,  dass sich der Ring im     Gegenuhrzeigersinn     dreht.  



  Wenn die Kurbel gedreht wird,     bewegt     sieh die Vorratsspule nach unten durch die  Öffnung des Kernes oder des     Spulenkörpers         und zieht das ablaufende Ende des     Drahtes     mit sich. Dieses Ende kann an der Klemm  vorrichtung festgemacht sein oder von Hand  festgehalten werden, bis einige Windungen  angebracht sind, worauf es freigegeben wer  den kann. Die weitere Drehung des Ringes  veranlasst die Vorratsspüle, sich angenähert       his    zu der der Klemmvorrichtung diametral  gegenüberstehenden Lage zu     bewegen.    Der  Draht erstreckt sieh dann über den vollen  Durchmesser des Ringes und liegt leicht fest  geklemmt zwischen den Platten 13 und 14  in der Lage AA'.

   Wenn die Bewegung des  Ringes weitergeht und die Vorratsspule durch  die Punkte<I>B',</I> C' und<I>D'</I> läuft, wird eine  Schleife gebildet, die fortschreitend kleiner       jvird.    Während dieses Vorganges wird jener  Teil der Schleife, welcher zum Kern oder zum       Spulenkörper    zurückführt, durch die Platten  13 und 14 gespannt gehalten.  



  Die Drehung geht weiter, bis die Positio  nen     FF'    und<I>GG'</I> durchlaufen sind und die  Schleife noch nicht vollständig auf dem Kern  oder     Spulenkörper    aufliegt. Während der  ganzen Zeit wird die Schleife durch die bei  den Platten 13 und 14 gehalten und erst,       ,,v        enn    die Schleife von der Lage G in die  Lage H übergeht, wo sie sich in der Nähe des  Kernes oder des     Spulenkörpers    befindet, wird  die Spannung der Schleife plötzlich aufgeho  ben und die Schleife satt um den Kern oder       Spulenkörper    gelegt.

   In diesem Zeitpunkt hat  die Vorratsspule den Punkt H' erreicht, und  wenn sie sich nach A' bewegt, so wird ein  kurzes Stück Draht zusätzlich von der Vor  ratsspule abgewickelt.  



  Der beschriebene Zyklus wird wiederholt,  bis die gewünschte Anzahl von Windungen  aufgebracht ist. Irgendeine bekannte Zähl  p     einrichtung    kann mit der Maschine gekuppelt  sein, um die Anzahl der Windungen auto  matisch zu zählen.  



  Nenn die gewünschte Anzahl von Win  dungen erreicht ist, wird der Draht der Vor  s     ratsspule    unterbrochen und das Ende der  hergestellten Spule festgemacht. Die Rolle  oder die Rollen 15 werden wieder verschoben,  und der obere Teil des Ringes wird aufge-    bogen,     um.    das Wegnehmen der Spule zu  erlauben, nachdem sie von der     Klemmvorrich-    ;  tun- gelöst wurde.  



  Eine Hälfte der Speile ist nun gewickelt,  und die andere     I-Iälfte    wird in genau dersel  ben Weise ausgeführt, indem der Spulen  körper oder der Kern mit. dem bewickelten ;       Teil    wieder in der     Klemmvorriehtung    einge  setzt wird. Eine nahezu abgewickelte Vorrats  spule kann jederzeit durch eine volle ersetzt       werden.    Hierzu ist. es ebenfalls nötig, den  Ring zu öffnen, damit die Vorratsspulen aus  gewechselt werden können.  



  Die Maschine kann so konstruiert sein, dass  mit ihr sehr kleine Spulen hergestellt werden  können. Mit der beschriebenen Maschine ist  es möglich, einander im Drehsinn entgegen  gesetzte,     aufeinanderfolgendeWieklungen    an  zubringen, ohne dass die teilweise bewickelte  Spule aus der Klemmvorrichtung herausge  nommen und die     Drehriehtung    der primären  Antriebsmittel gewechselt werden muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Anbringen von Wickelmate rial auf toroidförmige Körper, gekennzeichnet. durch einen nur an einer Trennstelle unter brochenen Kreisring, welcher an der Trenn stelle so verbogen werden kann, dass der Ring geöffnet ist, um Zugang zu einem eine Vor ratsspule mit Wickelmaterial enthaltenden Hohlraum im Ring zu schaffen und um zu ermöglichen, einen toroidförmigen Körper so am. Ring anzubringen, dass dieser Ring nach dem Schliessen den toroidförmigen Körper durchsetzt, wobei der Hohlraum eine Öffnung aufweist, durch welche das Wiekelmaterial von der im Hohlraum untergebrachten Vor ratsspule geliefert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Maschine nach Patentansprueh, gekenn zeichnet durch Mittel zum Drehen des toroid- förinigen Körpers in einer Ebene, die prak tisch senkrecht zur Ebene des Kreisringes liegt. 2. Maschine nach Unteransprueh 1, da durch gekennzeichnet, da.ss das genannte Mit tel zum Drehen eine Klemmvorrichtung zum Aalten des toroidförmigen Körpers aufweist, wobei die Klemmvorrichtung auf einem Dreh tisch befestigt ist, der im Betriebe der Ma schine automatisch durch den Mechanismus, welcher den Kreisring antreibt, gedreht wird.
    3. lblaschine nach Unteranspruch 2, ge kennzeichnet durch Kupplungsmittel zwischen der Befestigungseinrichtung und dem An triebsmechanismus. 4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kreisring ohne Ände rung der Drehrichtung des primären Antriebs organes in entgegengesetzten Richtungen an -etrieben werden kann. 5. Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch mindestens eine Feder, welche die Drehung der Vorratsspüle bremst, wo durch dem Wickelmaterial, das von der Vor ratsspule abgezogen wird, eine Spannung mitgeteilt wird, mit der es auf den zu bewik- keInden Körper aufgebracht wird. 6.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der genannten Vorratsspule praktisch senkrecht auf dem Radius des Ringes steht. 7. Maschine nach Unteranspruch 6, gekenn zeichnet durch Mittel, welche das Aufbringen jeder Windung auf den toroidförmigen Kör per steuern. B. Maschine nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel zum Steuern des Anbringens der Win dungen den Betrag des Wickelmaterials beschränken, das pro Windung von der Vor ratsspule abgezogen wird, wobei der genannte Betrag an Wickelmaterial nur während eines Teils eines Umlaufes des Ringes abgezogen wird. 9. Maschine nach den Unteransprüchen 3,4,5,6und8. 10.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte Kreisring von drei Rollen getragen wird, von denen mindestens eine angetrieben ist, um ihrerseits den Kreisring anzutreiben, dass wei ter der genannte Hohlraum zylindrisch ist, weiter gekennzeichnet durch Mittel, tun an der Trennstelle des Ringes bei geschlossenem Ring eine feste Verbindung der .aneinander stossenden Ringteile herzustellen, weiter durch -eine Klemmvorrichtung, welche imstande ist, sieh automatisch und kontinuierlich in einer Bewegungsrichtung um die Trennstelle des Ringes zu v erschwenken,
    und welche auch von Hand betätigt schrittweise um diese Trenn stelle in einer Ebene der Drehung des Ringes praktisch senkrechten Ebene verschwenkbar ist, und ferner durch zwei zusammenarbei tende Platten in der Ebene des Ringes, zwi schen welche im Betrieb der Maschine eine Schleife des Wicklungsmaterials gebildet wird, welches von der genannten Vorratsspule gelie fert wird, und durch federnde Bremsmittel, welche auf die Vorratsspule wirken, um das Wickelmaterial zu spannen. 11. Maschine nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um bei gleichem Drehsinn der primären Antriebsmittel den Drehsinn des Kreisringes umzukehren. 12. Maschine nach Patentanspruch, wie beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
CH306491D 1951-02-28 1952-02-28 Maschine zum Anbringen von Wickelmaterial auf toroidförmige Körper. CH306491A (de)

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