Einlage f r Damenwäschestück.
Es ist bekannt, da¯ ein hoher Prozentsatz aller Frauen unter Ausflu¯ leidet, der auei hei intensivster Behandlung nicht restlos be seitigt werden kann. Die Folge davon ist, da¯ lie Wiisehe sehr oft gewechselt werden mué.
Das ebenfalls dadurch bedingte intensive Waschen zerstört die Wäsche schon nach kurzer Zeit, ganz abgesehen davon, dass aueh die Sekrete selbst besonders feins Gewebe angreifen oder doch zumindest der Farbstoff derselben angegriffen und die Wäsche unan- schnlich wird.
Es ist zur Behebung dieser Nachteile uns l xur Schonung der Wäsehe vorgeschlagen worden, einknüpfbare Einlagen vorzusehen, (lie dann zum Waschen herausgenommen werden können. Derartige Einlagen konnten sich al) er nieht allgemein einführen, weil die Knopfe, falls die Einlagen klein gehalten werden, an empfindliehen Stcllm des Korpers liegen und damit unangenehm sind oder gar die Haut aufreiben, oder bei grosseren Ein lagen, naeh Art einknopf barer Binden, Wäsche aus zartem Gewebe gar nieht verwendet werden kann.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfin- dung bildet nun eine Einlage f r ein Damen wäsehestück, die ermöglicht, die gezeigte Aufgabe in einwandfreier Weise zu losen.
Die erfindungsgemässe Einlage f r ein Damenwäschestück kennzeichnet sich dadureh, lass sie eine Obier-nid Untersehicht aus Ce- wehe und mindestens eine Zwischensehicht aus saugfÏhigem Material aufweist, längliche Form besitzt und an mindestens jedem Ende mindestens eine Auflage aus selbstkleberdem Material aufweist, so dass sie durch Andrücken der Auflagen in einem Damenwäsehestück befestigbar ist.
In der beiliegenden Zeichmmg ist in den Fig. 1 bis 3 eine beispielsweise Ausführungs- form der Erfindung dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 eine Damenhose mit Einlage in Ansicht,
Fig. 2 in grösserem Massstab die Einlage allein und
Fig. 3 die einzelnen Schichten der Einlage, zur deutlicheren Darstellttng in der Dicke vergrössert.
Die Hose 1 weist an der Stelle 2, die beim Tragen vor die Vagina zu liegen kommt, eine Einlage 3 auf, die rechteckige Form besitzt und in den vier Ecken je eine Auf- lage 4 aus handelsüblichem, ein-oder beidseitig selbstklebendem Material trägt. Diese Auflagen sind rund, und bei Verwendung von einseitig selbstklebendem Material mittels eines Fadens, der gleichzeitig die versehiedenen Schichten der Einlage zusammenhÏlt, befestigt. In Fig. 2 ist die Einlage 3 in Ansieht von unten dargestellt. Die Einlage 3 besteht, wie Fig. 3 zeigt, aus drei Schichten.
Vorzugsweise ist wenigstens die Oberschicht 5, die mit dem Körper in Berührung kommt, aus Gaze, also etwa Verbandstoff, hergestellt.
Die Mittelsehicht 6 besteht aus einem saugfähigen Stoff, also etwa hydrophiler Baum wollwatte, Zellstoff oder dergleiehen. Die Un terschieht 7 kann wiederum aus Gaze oder auch irgendeinem andern Gewebe bestehen.
Selbstverständlich ist es auch möglich, noch weitere Schichten, etwa aus flüssigkeitsun- durchlässigem Stoff, vorzusehen.
Die Einlage ist in der Herstellung au¯er ordentlich billig und kann dabei nach einmaligem Gebrauch weggeworfen werden.
Damit fällt das lästige Waschen bekannter Einlagen weg imd die Unterwäsche ist hygieniseh einwandfrei.
Die Einlage wird durch Andrücken der Selbstklebestücke 4 in der Hose befestigt und kann ohne Schwierigkeiten wieder entfernt werden. Ein ungewolltes Loslösen ist praktisch ausgeschlossen, einmal weil beim Tragen die Einlage immer auf die Hose gedrückt wird und im weiteren, weil durch die Körperwärme die Klebeverbindung verbessert wird.
Die Einlage kann die Trägerin in keiner Weise behindern, weil irgendwelche fühlbaren Befestigungsstellen nicht bestehen. Die Grosse der Einlage kann so gewählt werden, dass sie in einer Ausführung für alle Grossen von Damenwäschestücken (Hosen, Schlüpfer, Hemdhosen und dergleichen) verwendbar ist.
Insert for women's underwear.
It is known that a high percentage of all women suffer from an outflow which cannot be completely eliminated even under the most intensive treatment. The consequence of this is that the marriage has to be changed very often.
The intensive washing that is also caused by this destroys the laundry after a short time, quite apart from the fact that the secretions themselves also attack particularly fine tissue or at least the dye of the same is attacked and the laundry becomes unsightly.
To remedy these disadvantages, it has been suggested to us, in order to protect the clothes, to provide insertable inserts (which can then be taken out for washing. Such inserts could not be generally introduced because the buttons, if the inserts are kept small, lie on sensitive parts of the body and are therefore uncomfortable or even rub the skin, or in the case of larger deposits, like a kind of button-up bandages, linen made of delicate fabric cannot be used at all.
The subject of the present invention is now an insert for a piece of women's laundry, which makes it possible to solve the problem shown in a flawless manner.
The insert according to the invention for a piece of women's lingerie is characterized by the fact that it has an upper layer made of cewehe and at least one intermediate layer made of absorbent material, has an elongated shape and has at least one layer made of self-adhesive material on at least each end so that it passes through Pressing the cushions can be fastened in a women's lingerie piece.
In the accompanying drawings, FIGS. 1 to 3 show an exemplary embodiment of the invention. Show it :
1 shows a view of women's trousers with an insert,
Fig. 2 shows the insert alone and on a larger scale
3 shows the individual layers of the insert, enlarged in thickness for a clearer illustration.
At the point 2 that comes to lie in front of the vagina when worn, the trousers 1 have an insert 3 which has a rectangular shape and in each of the four corners has a support 4 made of commercially available material that is self-adhesive on one or both sides. These pads are round and, when using one-sided self-adhesive material, are attached by means of a thread that simultaneously holds the various layers of the insert together. In Fig. 2, the insert 3 is shown viewed from below. As FIG. 3 shows, the insert 3 consists of three layers.
At least the top layer 5, which comes into contact with the body, is preferably made of gauze, for example bandage material.
The middle layer 6 consists of an absorbent material, such as hydrophilic cotton wool, cellulose or the like. The lower part 7 can in turn consist of gauze or any other fabric.
Of course, it is also possible to provide further layers, for example made of a liquid-impermeable material.
The insert is extremely cheap to manufacture and can be thrown away after a single use.
This eliminates the annoying washing of known insoles and the underwear is hygienically perfect.
The insert is attached by pressing the self-adhesive pieces 4 in the pants and can be removed again without difficulty. Unintentional loosening is practically impossible, firstly because the insert is always pressed onto the trousers when it is worn and secondly because the adhesive bond is improved by the body heat.
The insert cannot hinder the wearer in any way because there are no tangible attachment points. The size of the insert can be selected in such a way that it can be used in one version for all sizes of ladies' underwear (trousers, knickers, shirt trousers and the like).