CH306530A - Zusammenklappbare Transportkiste. - Google Patents

Zusammenklappbare Transportkiste.

Info

Publication number
CH306530A
CH306530A CH306530DA CH306530A CH 306530 A CH306530 A CH 306530A CH 306530D A CH306530D A CH 306530DA CH 306530 A CH306530 A CH 306530A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
walls
longitudinal
box
wall
end walls
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Haner Nils
Original Assignee
Henry Haner Nils
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henry Haner Nils filed Critical Henry Haner Nils
Publication of CH306530A publication Critical patent/CH306530A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable
    • B65D9/18Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable with some parts detachable and other parts hinged together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  
 



  Zusammenklappbare   Transportkiste.   



   Vorliegende Erfindung betrifft eine zu  sammenklsppbare.    Transportkiste mit lösbarem Deckel und lösbarem Boden, bei weleher die beiden Längswände der Kiste mit den beiden Stirnwänden derselben mittels aussen auf den Wänden angebrachter bieg  sauer    Verbindungsorgane verbunden sind, welche auf solche Weise angeordnet sind, dass sie verhindert sind, sich in ihrer Querrichtung auf diesen Wänden zu verschieben.



     Bei    den bisher bekannten   zusammenklapp-      baron Kisten    dieser Gattung sind die Längs  itnd    Stirnwände derart miteinander verbunden, dass die Stirnwände in bezug auf je eine Längswand nach aussen geklappt werden, so dass die Kistenwände nach dem Zusammenklappen ein langgestrecktes Gebilde bilden. Hierbei wird die Länge der zusammengeklappten   Piste    ungefähr gleich der Summe der Längen einer Längswand und einer Stirnwand, so dass die zusammengeklappte Kiste eine sehr ungeeignete Form er  llält,    wenn sie leer, zum Beispiel mit der Eisenbahn oder mit Automobil,   zurüekgesandt    werden soll.

   Dies ist um so mehr der Fall, als der Deckel und der Boden nicht länger sind als die Längswände, was zur Erhöhung der   Frachtkosten    für die Rücksendung beiträgt.



   Die Erfindung verfolgt den Zweck, diese   Nachteile    zu beseitigen. Gemäss der Erfindung ist die Transportkiste zu diesem Zwecke dadurch gekennzeichnet, dass die genannten biegsamen Verbindungsorgane an den Stirnwänden der Kiste in derjenigen Hälfte der Breite dieser Stirnwände gehalten sind, die im eingeklappten Zustand der Kiste nach aussen zwischen die   Längswände    zu liegen kommt, zum Zweck, die   Süruwände    beim
Zusammenklappen der ;Kiste zwischen die Längswände einklappen zu können, wobei die Stirnwände mit derjenigen Hälfte ihrer Breite in welcher die Verbindungsorgane nicht an ihnen befestigt sind, nach innen zwischen die Längswände zu liegen kommen.

   Auf diese Weise erhält das aus den zusammengeklappten   Wänden    bestehende Gebilde keine grössere Länge als die Längswände ; es kann zudem zusammen mit dem Deckel und dem Boden nur wenig Platz einnehmen und eine für die Handhabung, Verladung und Aufbewahrung geeignete Form besitzen.



   In der Zeichnung sind ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes   und    eine Variante zu diesem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine   Transpoftkiste,    deren Deckel abgehoben ist;
Fig. 2 den abgehobenen Deckel der Transportkiste gemäss Fig. 1, ebenfalls in perspek  tivischer    Ansicht;
Fig. 3 in perspektivischer Teilansicht eine   Ausführungsvariante    zur Kiste gemäss Fig. 1;
Fig. 4 die Seitenwände der Kiste   gemäss    Fig. 1 in Ansicht von oben;  
Fig. 5 die Kiste gemäss Fig. 1, 2 und 4 in zusammengeklapptem Zustande, von einer Längsseite her gesehen;
Fig. 6 die Kiste gemäss Fig. 1, 2 und 4 in Stirnansicht und
Fig. 7 einen Teilschnitt nach der Linie   VII-VII    von Fig. 6.



   Die in Fig. 1, 2 und 4 bis 7 dargestellte Transportkiste besitzt zwei Längswände, und zwar eine vordere Längswand A und eine hintere Längswand B, ferner zwei kürzere Stirnwände C und D, einen Deckel E (Fig. 2) und einen Boden F (Fig. 1 und 5). Im dargestellten Beispiel besteht jede der beiden Längswände   Ä    und B aus mehreren längslaufenden Holzbrettern 1, die durch senkrecht laufende Leisten 2 miteinander verbunden sind. Analog besteht jede der beiden Stirnwände C und D aus mehreren senkrechten   Eolzbrettern    3, die unter sich durch waagrecht laufende Leisten 4 verbunden sind.



  Der Deckel E und der Boden F bestehen ebenfalls je aus Längsbrettern 5 und Querleisten 6, wobei die letzteren in ihrer Aussenfläche eine Längsnut 7 aufweisen, deren Zweck weiter unten erläutert wird.



   Die vier Wände A, B,   Cl    und D werden durch biegsame Verbindungsorgane zusam  mengehalten,    die rings um diese vier Wände laufen, wobei deren Enden in nicht gezeigter bekannter Weise miteinander verbunden sind.



  Wie in Fig. 1 und 4 bis 7 dargestellt, bestehen diese Verbindungsorgane aus dünnen biegsamen   Eisenbändern    8, zum Beispiel aus   kohlenstoffarmem    Fluss eisen, die ohne bleibende Deformation mit kleinstem Krüm  mungsradius    um   1800    gebogen werden können.



  Diese Verbindungsorgane könnten auch Metalldrähte,   Hanfseile    und   dergleiehen    sein.



  Obwohl dies nicht unbedingt nötig wäre, sind in den Aussenflächen der Bretter 1 unter den Leisten 2 flache Nuten 9 (Fig. 7) zur Aufnahme der Bänder 8 vorhanden, so dass diese ohne Mühe zwischen den Brettern und Leisten   hindurehgezogen    werden können. Auf den Stirnwänden C und D sind die Bänder S durch   Krampen    10 gehalten, die in die Bretter 3 dieser Wände so weit eingetrieben sind, dass die Bänder 8 auf den Wänden C, D noch   längsversehiebbar    bleiben. Auf diese   meise    sind die Bänder 8 verhindert, sich in ihrer Querriehtung auf den Wänden A, B,   e    und D zu verschieben.



   Bei   gebrauehsfertiger    Kiste   (Fig. 1,    4,   6    und 7) steht das eine senkrechte, aussenliegende Holzbrett jeder Stirnwand, zum Beispiel das vordere senkrechte Holzbrett der Wand C, am seitlichen Randteil der Innenfläche der anschliessenden Längswand, zum Beispiel   l, an    (Fig. 4 rechts unten), während an der entgegengesetzten Seite der Stirnwand die entsprechenden Enden der waagrecht verlaufenden   Holzbretter    der andern Längswand, zum Beispiel B, am seitlichen Randteil der Innenfläehe der anschliessenden Stirnwand anstehen (Fig. 4 rechts oben und   Fig.    7).

   Diese Enden der waagrecht verlaufenden Holzbretter 1 weisen im Anschluss an jede Nut 9 eine Ausnehmung 11 mit schräger Grundfläche   11a    auf (Fig. 7), während an dieser Stelle das anschliessende Brett 3 der Stirnwand eine horizontale aber zur Längsachse der Kiste schräg laufende   Dureh-      brechung    12 besitzt, durch welche das Band 8 gesteckt ist. Auf diese   Weise    ergibt sieh eine zusätzliche seitliche Führung des biegsamen Bandes 8, das überdies bei dieser Anordnung ohne weiteres in der richtigen Weise gebogen wird, wenn die Stirnwand um die angrenzende innere senkrechte Kante der Längswand nach innen geklappt wird.

   Die Bänder 8 könnten ferner durch zusätzliche Krampen an den Längswänden   Ä    und B befestigt sein, doch ist dies meist unnötig, wenn die Längswände nicht eine sehr grosse Länge aufweisen.



   In der Gebrauchsstellung gemäss Fig. 4 werden die   Wände      A,    B,   e,    D durch den Boden und nach dem Packen und Schliessen der Kiste auch durch den Deckel E im rechten Winkel zueinander gehalten; Boden und Deckel können auf jede geeignete Weise mit den Wänden verbunden werden. Im beschriebenen Ausführungsbeispiel stehen die senkrechten Leisten   2    der Längswände   ft    und B sowie die waagreehten Leisten 4 der Stirnwände C und D über die obern und untern   Ränder der IBretter 1 bzw. 3 vor, und die   länge    bzw. Breite von Deckel und Boden ist gleich dem zwischen den Aussenflächen der Bretter 3 bzw. 1 gemessenen Abstand der einan der gegenüberliegenden 1Stirn- bzw. Längswinde.

   Deckel und Boden können dann mit den Innenflächen der sie bildenden Bretter   5      anf    den obern bzw. untern Enden der Bretter   t;    und auf der obern bzw. untern Schmalflächen der aussenliegenden Bretter 1 auf liegen und mit ihren Stirnflächen an den   Innenfläehen    der vorstehenden Teile der   Leisten    2 und 4 anstehen. Sie können fest mit den Wänden verbunden werden, indem in der Zeichnung nicht dargestellte Eisenbänder und dergleichen um die ganze Kiste über Deckel, Längswände und Boden gelegt werden; diese Bänder laufen durch die Nuten 7 der Querleisten 6 von Deckel und Boden, wodurch sie nach dem Festziehen gegen seitliche Verschiebung gesichert sind.



   Nach dem Öffnen, das durch Zerschneiden oder Lösen der zuletzt genannten Eisenbänder und Wegnehmen des Deckels E erfolgt, kann die Kiste entleert und hierauf der Boden   F    weggenommen werden. Die Wände lassen sich dann in die in Fig. 5 gezeigte Stellung zusammenklappen. Zu diesem Zwecke wird die Stirnwand D um die senkrechte Innenkante der vordern Längswand A   (Fig.    4 links unten) nach innen umgeklappt, so dass sie mit ihrer Innenfläche an der Innenfläche der Längswand   A    anliegt. In gleicher Weise wird die Stirnwand   G    nach innen gegen die Innenfläche der Längswand B umgeklappt.



  Durch diese Bewegungen der Stirnwände werden die beiden Längswände   A    und B ge  geneinander    gezogen. Schliesslich wird jede Längswand vollends auf die bereits an der gegenüberliegenden Längswand anliegende Stirnwand gelegt, so dass die Stirnwände, wie Fig. 5 zeigt, zwischen den beiden zueinander parallelen Längswänden liegen. Damit dies möglich ist, dürfen die Bänder 8 an den Stirnwänden C und D an keiner Stelle zwi  schen    der Krampe 10 und dem beim Einklappen nach innen wandernden senkrechten   Rand    der betreffenden Stirnwand, also an keiner Stelle derjenigen   Hälfte    der Breite jeder Stirnwand, die beim Einklappen in die in Fig. 5 gezeigte Stellung zwischen den Längswänden A und B nach innen zu liegen kommt, befestigt sein.

   Damit beide Stirnwände im eingeklappten Zustand gänzlich zwischen die Längswände zu liegen kommen und nicht über deren seitlichen Enden vor   stehen, dürfen die Krampen : 10 höchstens mu    die Hälfte der Breite der Stirnwände, vorzugsweise aber um noch weniger, von der Kante der benachbarten Längswand, um welche die betreffende Stirnwand eingeklappt wird (also für die Stirnwand   G    die rechte senkrechte Innenkante der hintern Längswand B, für die Stirnwand D die linke senkrechte Innenkante der vordern Längswand A, vergleiche Fig. 4), entfernt sein.

   Nachdem die Wände   A, B, C,    D in der beschriebenen Weise zusammengeklappt sind, werden der Deckel E und der Boden   F    der Kiste auf die Längswände A und B gelegt, vorzugsweise wie in Fig. 5 gezeigt, nämlich der Deckel E auf die eine Längswand B und der Boden F auf die andere Längswand   A,    wobei die   Quer    leisten 6 von Deckel und Boden nach innen und zwischen den aussenliegenden Leisten 2 der Längswände liegen. Das Ganze kann dann mittels Stricken, Schnüren und dergleichen zusammengebunden werden. Auf diese Weise bildet die zusammengeklappte Kiste ein   Frachtstüek    von annähernd quaderförmiger Gestalt, dessen Länge kaum grösser ist als die der Längswände A bzw. B der Kiste.



   Fig. 3 zeigt eine Variante der bisher be   schriebenen : Kiste. Hier laufen die Verbin-    dungsorgane, die aus   Hanf-oder    Drahtseilen 8'bestehen,   nieht    über die ganze Länge der Längswände   7t    und B. Sie laufen vielmehr über die Stirnwände C und D, an denen sie, in gleicher Weise wie im ersten Beispiel die Bänder 8, befestigt sind, und über einen Teil der seitlichen Randteile der anschliessenden Längswände A und B. In diesen sind sie wie im beschriebenen Beispiel   zwischen    den senkrechten Leisten 2 und den Brettern 1 hindurchgeführt,   und    die vorstehenden Enden je eines obern und eines untern Seils sind in  geeigneter   Weise    miteinander verbunden, zum Beispiel   dureh    einen Knoten 14.

   Selbstver  ständlich    können das obere und das untere über die gleiche Stirnwand laufende Seil zusammen aus einem Stück bestehen, das auf der einen Längswand längs der senkrechten Leiste 2 von der obern zur untern   Durchfüh-      rnngsstelle    läuft. Wie in Fig. 3 ferner gezeigt, können die Querleisten des Bodens als Balken 15 von solcher Höhe ausgebildet sein, dass die Traggabel eines Gabelstaplers oder entsprechende Organe einer andern Hebebzw. Transportvorrichtung unter dem Kistenboden Platz finden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zusammenklappbare Transportkiste mit lösbarem Deckel und lösbarem Boden, bei weleher die beiden Längswände der Kiste mit den beiden Stirnwänden derselben mittels aussen auf den Wänden angebrachter biegsamer Verbindungsorgane verbunden sind, welche auf solche Weise angeordnet sind, dass sie verhindert sind, sieh in ihrer Querrielitung auf diesen Wänden zu verschieben, dadurch gekennzeichnet, dass diese Verbindungsorgane an den, Stirnwänden der Kiste in derjenigen Hälfte der Breite dieser Stirnwände gehalten sind, die im eingeklappten Zustand der Kiste nach aussen zwischen die Längswände zu liegen kommt, zum Zweck, die Stirnwände beim Zusammenklappen der Kiste zwischen die Längswände einklappen zu können,
    wobei die Stirnwände mit derjenigen Hälfte ihrer Breite, in welcher die Verbindlmgsorgane nicht an ihnen befestigt sind, nach innen zwisehen die Längswände zn liegen kommen.
CH306530D 1951-02-09 1952-02-07 Zusammenklappbare Transportkiste. CH306530A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE306530X 1951-02-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH306530A true CH306530A (de) 1955-04-15

Family

ID=20307530

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH306530D CH306530A (de) 1951-02-09 1952-02-07 Zusammenklappbare Transportkiste.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH306530A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2643334A1 (fr) * 1989-02-17 1990-08-24 Weexsteen Michel Procede de realisation d'une liaison articulee autour d'un axe sensiblement rectiligne, moyens pour la mise en oeuvre du procede et ensembles ainsi obtenus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2643334A1 (fr) * 1989-02-17 1990-08-24 Weexsteen Michel Procede de realisation d'une liaison articulee autour d'un axe sensiblement rectiligne, moyens pour la mise en oeuvre du procede et ensembles ainsi obtenus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102015104096A1 (de) Neuartiger Frachtcontainer
DE2729155A1 (de) Flexibler behaelter zum transport und zur aufbewahrung von schuettgut und verfahren zu seiner herstellung
CH306530A (de) Zusammenklappbare Transportkiste.
DE68902471T2 (de) Faltschachtel und zuschnitt dafuer.
DE1192974B (de) Faltsteige fuer Obst, Gemuese od. dgl.
DE576647C (de) Zusammenlegbarer Kasten, insbesondere in der Verwendung als Waeschetruhe
DE1056043B (de) Zusammenklappbare Transportkiste
DE541536C (de) Verfahren zum Beladen von Frachtfahrzeugen, bei dem umfangreiche Stueckgueter gesondert auf das Fahrzeug aufgeladen werden
CH339720A (de) Kranlasttraverse zum Transport von palettiertem Gut
AT83138B (de) Metallfaß.
DE1100544B (de) Zusammenlegbare Dauerkiste
CH320249A (de) In einen Tisch umwandelbare Kiste
DE1895555U (de) Aus voll-, wellpappe od. dgl. zusammenfuegbare obststeige od. dgl.
DE10027791B4 (de) Transportbehälter
AT119156B (de) Faltschachtel.
DE331572C (de) Metallfass
DE2719624A1 (de) Verpackungselement
DE1609649C (de) Kastentrager
DE20017500U1 (de) Faltkarton mit einer Palette
DE861374C (de) Transportbehaelter, insbesondere Container fuer den Seetransport
AT129864B (de) Kiste od. dgl.
DE534176C (de) Zusammenlegbares Boot
DE936367C (de) Verfahren zur Herstellung eines Gebildes aus Pappe od. dgl. und nach dem Verfahren hergestellter Gegenstand
DE888072C (de) Behaelter, insbesondere Kiste
DE936832C (de) Verfahren zum Verpacken von Kaese waehrend des Ausreifens und Verpackung zur Durchfuehrung des Verfahrens