CH306615A - Insbesondere zum Innengebrauch geeignete Übersohle. - Google Patents

Insbesondere zum Innengebrauch geeignete Übersohle.

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Publication number
CH306615A
CH306615A CH306615DA CH306615A CH 306615 A CH306615 A CH 306615A CH 306615D A CH306615D A CH 306615DA CH 306615 A CH306615 A CH 306615A
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CH
Switzerland
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oversole
sole
shoe
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English (en)
Inventor
Otto Boeni Charles
Original Assignee
Otto Boeni Charles
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/18Attachable overshoes for sporting purposes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Insbesondere zum Innengebrauch geeignete Übersohle.         Geuenstand    der Erfindung ist eine insbe  sondere zum Innengebrauch geeignete Über  sohle für Schuhe aller Art,     insbesondere    Berg  und Sportschuhe, Schuhe mit.     Rohgummi-          sowie    Gummibesohlung und vor allem für  schmutzige Schuhe. Die Übersohle ist zweck  mässig an verschiedene Schuhgrössen     anpass-          bar    und mit     Arretierungsmitteln    versehen,  welche ein rasches Anbringen derselben an  den Schuhen gestatten.

   Die Übersohlen     kön-          iien    als Ersatz von Hausschuhen verwendet       werden    und bezwecken,     insbesondere    eine       Schonung    von Böden und Teppichen     sowie     ein leises und sauberes Gehen im Haus     züz     ermöglichen.  



  Die erfindungsgemässe Übersohle zeichnet  sieh     dadurch    aus, dass sie zumindest aus zwei       @getrennten,    beweglich miteinander     verbun-          denen    Sohlenteilen besteht, welche durch ein  Zugorgan elastisch     gegeneinandergezogen      erden, wobei an den Sohlenteilen Halte  mittel zum Festlegen am Schuh vorgesehen       sind.    Das Ganze ist derart, dass zufolge der       Wirkuno,

      des Zugorgans die Sohlenteile     ain     Schuh gehalten und der     Bewegungsablauf     beim Gehen durch     Auseinanderbewegen    und       Bieg--en    nicht gehindert werden kann.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigen:       Fi;@.    1 eine Ansicht eines mit Übersohle       versehenen    Schuhes und         Fig.    2 eine Draufsicht.    Die dargestellte Übersohle weist einen Soh  lenvorderteil 1 und einen Sohlenhinterteil 2  auf, welche     durch    einen     Elastikzug    3 mitein  ander     verbunden    sind. Am Sohlenvorderteil       ist.    vorn ein Drahtbügel 4 und am Sohlenhin  terteil hinten ein Drahtbügel 5 befestigt, mit  tels welchen die Übersohle durch Einhängen  der Bügel 4 und 5 unmittelbar über der Sohle  am Schuh     festlegbar    ist.

    



  Die Enden der Drahtbügel 4 und 5 sind  mit Ringösen 6 versehen und sind in die Auf  spaltung je eines Sohlenteils eingeschoben.  Diese Ringösen 6     werden:    von Nieten 7 durch  setzt, welche die Bügel 4 und 5 mit den Soh  lenzeilen 1 und 2 verbinden. Desgleichen  greift auch das Elastikband 3 je in die beiden  aufgespaltenen     Sohlenvorder-    und Sohlenhin  terteil ein und ist durch Nieten 8 mit den  Sohlenteilen 1 und 2 fest verbunden.

   Zum  Einsetzen des Elastikbandes, der Drahtbügel  und der Ringösen wird der     etwa,    11-12     min     starke Filz an den entsprechenden     Einsetz-          stellen    in der     erforderlichen    Tiefe eingeschnit  ten und nachher diese Schnittwunde wiederum  v     erklebt.     



  Für die Übersohle kann statt Filz auch  Leder, Kunststoff, Strohgeflecht oder ein Ge  flecht oder Gewebe aus Textilfaser wie     Kokos,     Jute, Sisal, Hanf, Flachs usw. oder sonst ge  eignetes     Material    verwendet     werden:.     



  Als Arretier-     resp.    Anlegemittel zum Be  festigen der Übersohle am Schuh können auch  Elastikbänder, hakenförmige Halter aus Me  tall oder Kunststoff, elastische Spiralfedern      oder andere bekannte Befestigungsmittel Ver  wendung finden. Als Arretier-     resp.    Anlege  mittel kommen jedoch nur solche in Frage,  die ein rasches Anziehen der Schutzsohlen ge  statten.  



  Man könnte zwischen dem     vordern    und  dem hintern Sohlenteil 1     resp.    2 selbstredend  auch einen weiteren Mittelteil anordnen,  wesentlich ist lediglich,     da.ss    die Sohlenteile  durch ein elastisches Zugorgan gegenseitig  miteinander verbunden sind, welche ein Zu  sammenziehen bewirken,  Das Gehen mit der     übersohle    ist ange  nehm, denn der     Bewegungsablauf    wird durch  sie nicht gehindert, zwar weil die Sohlenteile  zufolge des Elastikzuges     auseinandergezogen     und gebogen werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Insbesondere zum Innengebrauch geeig nete übersohle, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest aus zwei getrennten, beweglich miteinander verbundenen Sohlenteilen be steht, welche durch ein Zugorgan elastisch gegeneinandergezogen werden, wobei an den Sohlenteilen Haltemittel zum Festlegen am Schuh vorgesehen sind, das Ganze derart, dass zufolge der Wirkung des Zugorgans die Soh lenteile am Schuh gehalten und der Bewe gungsablauf beim Gehen durch Auseinander bewegen und Biegen nicht gehindert werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Übersohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem vordern und einem hintern beweglichen Teil bestehen, den Sohlenteile durch einen Elastikzug mit einander verbunden und an dem Vorder- und Hinterteil Mittel zum Anlegen an der Schuh sohle vorgesehen sind. 2. übersohle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elastikzug im Einschnitt der Sohlen teile eingreifend durch Befestigungsmittel mit den letzteren verbunden ist.
    3. übersohle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, da.ss als Anlegemittel Einhängebügel dienen, welche zwischen Schuhsohle und Schuhschaft angreifend unter Spannung des Elastikzuges eine Arretierung der übersohle am Schuh bewirken. 4. Übersohle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einhängebügel an ihren Enden Ringösen aufweisen, welche durch Nieten mit den Sohlenteilen verbunden sind. 5. Übersohle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Übersohle aus Filz besteht.
CH306615D 1952-11-22 1952-11-22 Insbesondere zum Innengebrauch geeignete Übersohle. CH306615A (de)

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CH306615A true CH306615A (de) 1955-04-30

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ID=4492880

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CH306615D CH306615A (de) 1952-11-22 1952-11-22 Insbesondere zum Innengebrauch geeignete Übersohle.

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CH (1) CH306615A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3590410A (en) * 1968-07-26 1971-07-06 Walk On Corp Boot tree
DE10249033A1 (de) * 2002-10-22 2004-05-19 Wolfgang Byrszel Überschuh
FR2874158A1 (fr) * 2004-08-16 2006-02-17 Andre Arsene Marie Courbet Un ensemble de semelles amovibles en caoutchouc souple ayant pour but de proteger les semelles de chaussures de ski alpin sur le bitume, et egalement, de faciliter la marche

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3590410A (en) * 1968-07-26 1971-07-06 Walk On Corp Boot tree
DE10249033A1 (de) * 2002-10-22 2004-05-19 Wolfgang Byrszel Überschuh
FR2874158A1 (fr) * 2004-08-16 2006-02-17 Andre Arsene Marie Courbet Un ensemble de semelles amovibles en caoutchouc souple ayant pour but de proteger les semelles de chaussures de ski alpin sur le bitume, et egalement, de faciliter la marche

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