CH306652A - Verfahren zum Vermindern störender Wirkungen von Verbrennungsprodukten. - Google Patents
Verfahren zum Vermindern störender Wirkungen von Verbrennungsprodukten.Info
- Publication number
- CH306652A CH306652A CH306652DA CH306652A CH 306652 A CH306652 A CH 306652A CH 306652D A CH306652D A CH 306652DA CH 306652 A CH306652 A CH 306652A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- additive
- combustion products
- dependent
- added
- combustion
- Prior art date
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L1/00—Liquid carbonaceous fuels
- C10L1/10—Liquid carbonaceous fuels containing additives
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L1/00—Liquid carbonaceous fuels
- C10L1/10—Liquid carbonaceous fuels containing additives
- C10L1/12—Inorganic compounds
- C10L1/1233—Inorganic compounds oxygen containing compounds, e.g. oxides, hydroxides, acids and salts thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L1/00—Liquid carbonaceous fuels
- C10L1/10—Liquid carbonaceous fuels containing additives
- C10L1/12—Inorganic compounds
- C10L1/1233—Inorganic compounds oxygen containing compounds, e.g. oxides, hydroxides, acids and salts thereof
- C10L1/1241—Inorganic compounds oxygen containing compounds, e.g. oxides, hydroxides, acids and salts thereof metal carbonyls
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L1/00—Liquid carbonaceous fuels
- C10L1/10—Liquid carbonaceous fuels containing additives
- C10L1/12—Inorganic compounds
- C10L1/1291—Silicon and boron containing compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L1/00—Liquid carbonaceous fuels
- C10L1/10—Liquid carbonaceous fuels containing additives
- C10L1/14—Organic compounds
- C10L1/28—Organic compounds containing silicon
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
- Fireproofing Substances (AREA)
Description
Verfahren zum Vermindern störender Wirkungen von Verbrennungsprodukten. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver fahren zum Vermindern störender Wirkun gen von Verbrennungsprodukten, die bei der Verbrennung vanadiumhaltiger Brennstoffe in einer Brennkammer entstehen, mittels min destens eines Zusatzstoffes, zu den Verbren nungsprodukten.
Man hat schon vorgeschlagen, speziell zum Vermindern von Zerstörungen an hitze beständigen Metallteilen bei Temperaturen von über 630 C durch Verbrennungspro dukte, welche durch Verbrennen von Vana- dium enthaltenden Brennstoffen erzeugt, wor den sind, dafür zu sorgen, dass bei der Ver- brennung mindestens ein Zusatzstoff einer geeignet scheinenden Art vorhanden ist.
Dieses vorgeschlagene Verfahren bedingt, (lass der Zusatzstoff entweder schon dem Brennöl zugegeben oder aber während der Verbrennung in die Brennkammer ein geblasen werden muss. Sowohl die Zugabe einer geringen Menge Zusatzstoff zum Brenn öl, die sich, insbesondere wenn sie vom Brennöl nicht gelöst, wird, schwierig verteilen lässt und sieh leicht wieder absetzt, wie auch (las Einblasen in die Brennkammer, in wel- ehenr Falle noch dazu der Verbrennungs vorgang beeinflusst wird, sind jedoch tech nisch unbefriedigende Massnahmex3i Es wurde nun gefunden,
dass man diese Sehwierigkeiten vermeiden und die störenden Wirkungen der Verbrennungsprodukte trotz dem eher besser bekämpfen kann und dabei viel. breitere Möglichkeiten der Beeinflussung hat., wenn man den Zusatzstoff erst nach der Verbrennung, also erst den Verbrennungs produkten zugibt.
Der Zusatzstoff kann den Verbrennungs- produkten bei einer Temperatur derselben zugegeben werden, welche kleiner als 900 C ist. Wird den Verbrennungsprodukten vor ihrer Weiterverwendung in einer Gastur binenanlage Mischluft zugeführt, so kann der Zusatzstoff zusammen mit der Mischluft zu gegeben werden.
Solche den Verbrennungsprodukten zuge gebene Zusätze müssen insbesondere die Auf gabe erfüllen, die Bildung von<B>V,205</B> enthal tenden Tröpfchen zu verhindern.
Hierzu kann ein Zusatzstoff verwendet werden, der das in den Verbrennungspro dukten enthaltene V2 05 in V2 04 oder in andere niedrigere Oxyde überführt. So kön nen zum Beisspiel leicht oxydierbare Stoffe, wie Ferro-Verbindungen, Metall-Carbonyle und dergleichen zugegeben werden.
Wird dafür gesorgt., dass. ,das V2 05 bei Temperaturen von etwa 700 C mit diesen Stoffen zusammen- trifft, so wird es, zu V2 V4 reduziert, welches bei dieser Temperatur weitgehend gegen den Sauerstoff in den Abgasen beständig ist. V2 04 ist aber hochschmelzend, bildet daher keine Ablagerungen, und beschleunigt die Oxydation des Metallee nur geringfügig.
Die Zusätze können ferner so gewählt werden, dass sie das V2 05 in hochschmel zenden Verbindungen binden und so die Ent stehung V2 05 enthaltender Tröpfchen ver- hindern. So kann ztun Beispiel Mg0 zu gegeben werden, das mit dem<B>V205</B> eine hochschmelzende Verbindung einzugehen ver mag; gangbar ist diese Massnahme nur, wenn das<B>01</B> schwefelfrei oder -arm ist, da es sonst zu der störenden Bildtrog von MgS04 kommt.
Die Störungen, die durch die Bildung von Sulfaten hervorgerufen werden, können durch den gleichzeitigen Zusatz voll Alumi- niumoxyd wesentlich vermindert werden. Auch Fällungen aus hlg (OH) 2 und Kiesel säure (erhalten durch Vermischen von MgS0,i mit Wasserglaslösungen) oder natürliche llagnesiumhydrosilikate (z. B. Mikroasbest, Talkran) können verwendet werden.
Diese bilden beim Erhitzen freies Mg0, welches mit dem V#>05 reagier, anderseits aber so stark von neutraler Substanz tungeben ist., dass gebildetes i11gS0.i nicht stör.
Ferner können als Zusätze oberflä.ehen- aktive, erst bei hoher Temperatur schmel zende Stoffe gewählt werden, durch welche das<B>V205</B> adsorbiert und daher in seiner Wirksamkeit der Oxydationsbeschleunigung stark gehemmt wird. Es kommt dann auch zu keinen Ablagerungen, da das<B>V205</B> an der innern Oberfläche des oberflächenaktiven Stoffes festgehalten wird, dieser selbst aber als trockener, fester Körper keine Ablagerin gen bildet.
Als solche Zusätze kommen beispielsweise in Frage: aktive Tonerde, aktive Kieselsäure, aktive Mg-Hydrositikate, aktiv geglühtes Kaolin usw. Gerade bei diesen aktiven Zu sätzen wirkt sich die Zugabe nach der Ver brennung vorteilhaft aus: viele derselben ver lieren ihre Aktivität, beim Erhitzen über 1000 C, auch bei den kurzen Brennzeiten, die in der Brennkammer herrschen. Man hat da durch, dass man diese Zusätze erst. nach der Verbrennung zugibt, wie eingangs erwähnt, ein viel breiteres Feld der Beeinflussung.
Die Ziunischung der Zusätze nach der Verbrennung kann in verschiedener Weise erfolgen: Durch Zugabe von Gasen (z. B. Metall-Carbonyle, Silan, Äthylsilihat, Si-Sul- fide, Metallhalogenide), die sieh. allerdings häufig rasch mit- dem in den Verbrennungs- gasen vorhandenen Wasserdampf oder Sauer stoff umsetzen werden; durch Zugabe von Flüssigkeitsnebeln (z.
B. erhalten durch Ver- düsen von Aluminiunisulfatlöslingen, 1Iagne- siiunnitratlösiing en oder Polysiloxan est eiii, cla i,- unter die im Handel unter den 'Marken- bezeichnungen Silester 0 und Silester A erhältlichen Produkte), oder von Staub (z. B. Talkum, Zn0, Kaolin).
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> .Verfahren zum Vermindern störender Wirkungen von Verbrennungsprodukten, die bei der Verbrennung vanadiumhaltiger Brenn stoffe in einer Brennkammer entstehen, mit tels mindestens eines Zusatzstoffes, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzstoff den Ver- brennungsprodukten zugegeben wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ziusatzstoff den Verbrennungsprodukten bei einer Tempe ratur derselben zugegeben wird, welche klei ner als 900 C ist. 2. Verfahren nach Patentanspruch, bei welchem den Verbrennungsprodukten vor ihrer Weiterverwendung, insbesondere in einer Gasturbinenanlage, Mischluft zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet., dass der Zu satzstoff zusammen mit der TNEsehluft zu gegeben wird. 3.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Zusatzstoff verwendet. wird, der das in den Verbren- nungsprodukten enthaltene V:i, 05 in ein nied rigeres Vanadiumoxyd überführt. 4. Verfahren nach Unteranspi-tieli 3, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff eine Ferro-Verbindung verwendet wird. 5. Verfahren naeli Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff ein Metall-Carbonyl verwendet wird. 6.Verfahren nach Patentanspinieh, da durch gekennzeichnet, dass ein Zusatzstoff verwendet wird, der mit. dem in den Verbren- nungsprodukten enthaltenen V2 05 eine hoch- schmelzende Verbindung zu bilden vermag. 7. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff 11g0 verwendet wird. S.Verfahren nach Unteranspruch 7, da- dureli gekennzeichnet., dass gleichzeitig Alu- miniumoxyd zugegeben wird. 9. Verfahren nach Unteranspruch 6, da- dureh gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff eine Fällung ans Mg(OH)2 und Kieselsäure, erbalten dureli Vermischen von M & SO4 mit Wasserglaslösung, verwendet wird. 1.0.Verfahren nach Unteranspruch 6, da- ciui-eli gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff ein lfagnesiumhydrosililiat verwendet. wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff ein oberfl < iclienaktiver, erst bei hoher Temperatur schmelzender Stoff verwendet wird, welcher (las in den Verbrennungsprodukten enthaltene V,> O;; adsorbiert. 1?.Verfahren nach Unteranspruch 11, da- (Irireli gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff aktive Tonerde verwendet wird. I'). Verfahren nach ZTntera.nsprnch 11, da- durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff aktive Kieselsäure verwendet wird. 14. Verfahren nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass als ZILSatZStOff ein aktives Magnesium-Hydrosilikat verwendet wird. 15.Verfahren nach Unteranspruch. 11, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff aktiv geglühtes Kaolin verwendet wird. 16. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss der Zusatzstoff in Grasform den Verbrennungsprodukten zugege ben wird. 17. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zusatzstoff in Form eines Flüssigkeitsnebels den Verbren nungsprodukten zugegeben wird. 1.8. Verfahren nach Unteranspruch 17, da durch gekennzeichnet, dass Polysiloxanester zerstäubt werden. 19.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zusatzstoff in Staubform den Verbrennungsprodukten zuge geben wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH306652T | 1952-06-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH306652A true CH306652A (de) | 1955-04-30 |
Family
ID=4492891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH306652D CH306652A (de) | 1952-06-20 | 1952-06-20 | Verfahren zum Vermindern störender Wirkungen von Verbrennungsprodukten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH306652A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2949008A (en) * | 1958-01-29 | 1960-08-16 | Gulf Research Development Co | Residual fuels |
| DE1157031B (de) * | 1957-09-06 | 1963-11-07 | British Petroleum Co | Verfahren zur Herstellung eines Treibstoffgemisches fuer Gasturbinen |
-
1952
- 1952-06-20 CH CH306652D patent/CH306652A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1157031B (de) * | 1957-09-06 | 1963-11-07 | British Petroleum Co | Verfahren zur Herstellung eines Treibstoffgemisches fuer Gasturbinen |
| US2949008A (en) * | 1958-01-29 | 1960-08-16 | Gulf Research Development Co | Residual fuels |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2741588C2 (de) | Mittel zum Entschwefeln von Eisenschmelzen | |
| DE1260667B (de) | Verfahren zur Verhinderung von Saeuretaupunktkorrosionen und Oberflaechen-verschmutzungen im Niedertemperaturgebiet von Verbrennungsanlagen | |
| DE2640419C3 (de) | Verfahren zur Behandlung von Schwammeisen | |
| CH306652A (de) | Verfahren zum Vermindern störender Wirkungen von Verbrennungsprodukten. | |
| DE1458974B2 (de) | Verwendung einer anorganischen mischung als auf stahlbleche entschwegelnd wirkender ueberzug | |
| DE19747896B4 (de) | Verfahren zum Valorisieren und zum eventuellen hierfür Bearbeiten von Pfannenschlacken | |
| DE441282C (de) | Schleudergussverfahren zur Herstellung hohler Metallkoerper | |
| DE641029C (de) | Verfahren zum UEberziehen von Kokillen und anderen Dauerformen vor dem Guss | |
| DE1667142A1 (de) | Koerniger Oxydationskatalysator und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE465489C (de) | Verfahren zur Herstellung von Eisen- oder Stahllegierungen | |
| DE2000059C3 (de) | Verfahren zur Entschwefelung von Verbrennungsgasen | |
| DE2011828A1 (de) | Wäßrige feuerfeste Schlichte | |
| DE2458411C3 (de) | Verfahren zur Behandlung von Gasen oder Dämpfen | |
| DE691787C (de) | Verfahren zum Reinigen von zinkhaltigem Kadmium dus mit AEtznatron | |
| DE1097610B (de) | Verfahren zur Beseitigung von Russ in Feuerungsanlagen durch Abbrennen des Russes | |
| DE747030C (de) | Zweistufiges Verfahren zur Herstellung von Thomas-Stahl mit niedrigem Schwefel- und Phosphorgehalt | |
| AT28399B (de) | Verfahren zur Erzeugung von Stahl im Kleinbessemereibetriebe. | |
| DE1042183B (de) | Verfahren zur Herstellung von Formmasken und Kernen | |
| DE750672C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kernen | |
| DE594650C (de) | Verfahren zur Herstellung von sauerstoffarmem Kupfer | |
| DE835613C (de) | Reinigungsmittel fuer Eisen- und Stahlschmelzen | |
| DE637528C (de) | Verfahren zum Reinigen von Schwefel | |
| DE928858C (de) | Verfahren zum Vermindern stoerender Wirkungen von Verbrennungs-produkten der Brennkammer in einer Gasturbinenanlage | |
| DE358062C (de) | Verfahren zur Herstellung von Legierungen | |
| DE942566C (de) | Verfahren zur Entschwefelung und gegebenenfalls zur Entphosphorung von Stahl |