CH306660A - Manuskripthalter für Schreibmaschinen oder Setzmaschinen. - Google Patents
Manuskripthalter für Schreibmaschinen oder Setzmaschinen.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J29/00—Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
- B41J29/15—Script supports connected to the typewriter or printer
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Description
Manuskripthalter für <B>Schreibmaschinen oder</B> Setzmaschinen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Manuskripthalter, der das Anbringen von -Manuskripten in günstiger Stellung sowie deren zeilenweises Fortschalten erleichtert.
Die Erfindungsmerkmale bestehen in einer in Federlagern gelagerten Unterwalze, die "egen eine mit gummielastischer Oberfläche versehene drehbare Oberwalze angepresst wird, sowie in Mitteln, die ein Abheben dieser Ober walze von der Unterwalze eimöglichen..
In der Zeichnung sind Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes sowie Mit tel zu dessen Befestigung an einer Setz- oder Sehreibmasehine dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Manuskripthalter, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II von Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 111-III von Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV von Fig. 1,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Gegen stand von Fig. 1 unter Veranschaulichung von dessen Befestigungsart an einer Schreib maschine, Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Beschrif- tungssehildträger.
Auf einer Tragstange 1 sitzen zwei Trag schenkel 2 und 3. Im Tragstück 3, bzw. in einer Ausnehmung desselben, ist mittels des Stiftes 4 ein Einsatzstück 5 schwenkbar gela: wert.. Die Lagerzapfen 60 einer Unter-,valze 6 ragen mit Spiel in Lagerlöcher 61 der Teile 3 und 5, und an diesen Teilen sind je zwei Stifte 7 angeordnet, an denen Spannfedern. 8 befe stigt sind, welche die Lagerzapfen 60 unten umfassen und bestrebt sind, die Unterwalze 6 nach oben zu drücken.
Im Einsatzstück 5 ist. der Lagerzapfen 91 einer Oberwalze 9 gelagert, mit welchem ein Drehgriff 90 drehfest verbunden ist, während der Lagerzapfen 92 dieser Oberwalze 9 in einen Drahtbügel 10 hineinragt, der im Trag stück 2 so gelagert ist, daPa er im Sinne des eingetragenen Pfeils A niedergeschwenkt. wer den kann. Die Blattfeder 11 ist bestrebt, das Einsatzstück 5 in der in Fig. 1 gezeichneten Lage zu halten.
Durch Drücken im Sinne des Pfeils B auf den Drehgriff 90 ist es bei nie dergeklapptem Drehbügel 10 möglich, die Oberwalze 9 um den Stift 4 zu schwenken und dadurch von der Unterwalze 6 abzuheben, damit ein neues Manuskriptblatt zwischen die beiden Walzen eingelegt werden kann, in wel cher die Unterwalze 6 durch die Spannfedern 8 an die mit einer gummielastischen Ober fläche versehene Oberwalze 9 angepresst wird, so dass es durch Drehen am Griff 90 zeilen weise weitergeschoben werden kann.
Der Fin gerbügel 12 dient dabei beim Niederdrücken des Griffes 90 als Gegengriff.
Selbstverständlich könnten zur federnden Lagerung der Unterwalze auch kompliziertere Federlager verwendet werden.
Es ist vorgesehen, dass die Tragstange 1 mit Hilfe von Klemmzangen 13 direkt auf einer an Setzmaschinen vorhandenen Stange 14 befestigt werden kann, so dass der Setzer den Text zeilenweise vom Manuskript ablesen kann.
Mit Vorteil sind an den Tragstücken \? und 3 noch Tisehbleehe 15 festgeschraubt, deren Oberseite etwas unterhalb der Mantel- linie der Walze 6 liegen, längs welcher die beiden Walzen aneinander anliegen und die für das ManLiskriptblatt eine Unterlage bil den.
Bei der Verwendung des '-#Ianusl#--ripthal- ters für Setzmaschinen kann es vorteilhaft sein, wenn auf den Halter ein Besehrif'tungs- sehildträger 16 (Fig. 1 und 6) aufsetzbar ist. Sein rechtes, nach unten abgewinkeltes Ende 161. kann auf den Lagerzapfen 9? der Ober walze 9 aufgesteckt werden, während sein lin kes Ende 162 mit Hilfe der Schraube 51 am Einsa.tzstiiek 5 befestigt werden kann.
Dieser Besehriftungssehildträger 16 ist dazu be stimmt, ein auswechselbares Besehriftungs- sehild 160 zu tragen, auf dem die für den Setzer wichtigen Angaben aufgezeichnet sind.
Für die Befestigung des beschriebenen Manuskripthalters an einem Schreibmaschi nenrahmen 19 ist ein längenverstellbarer U -Bügel. 17 mit, eingeschraubten Klemmbacken <B>18</B> vorgesehen.
Ein Bolzen 20 kann zwischen I%lemtn- organen 21 am Bügel 17 eingespannt. werden, und mit Hilfe einer Flügelmutter ?? kann das obere Ende dieses Tragbolzens 20 am einen Ende der Tragstange 1 festgeschraubt werden. Auf diese Weise ist es möglich, den Manuskripthalter IT in gewünschter Stellung festzustellen, so da.ss der Schreibende das Manuskript leicht ablesen und zeilenweise weiterdrehen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPR.U- CIi Manuskripthalter für Setz- oder Schreib- nIaschinen, gekennzeichnet, durch eine in Federlagern -ela.gerte Unterwalze, die gegen eine mit gummielastischer Oberfläche\ ver sehene drehbare Oberwalze angepresst wird, wobei Mittel vorhanden. sind, die ein Abheben dieser Oberwalze von der Unterwalze ermög lichen.UNTERANSPRÜCHE 1. Manuskripthalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d ass die Oberwalze und die Unterwalze auf einer Seite überein ander in einem niederschwenkbaren Einsatz stück (5) gelagert sind. \?. Manuskripthalter nach Unteranspiiieb 1, gekennzeichnet durch Tischbleche (15), die als Unterlage für das Manusli:#riptblatt dienen. 3. --#Ia.nliskripthalter nach Unteranspruch. ?, gekennzeichnet durch einen aufsteckbaren Beschriftungsschildträger (16). 4.Manuskripthalter nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Tragstange (1) für Lagerstücke (? lind 3) sowie Mittel zur verstellbaren Lagerung dieser Tragstange (1) an einer Setzmaschine. 5.Manuskripthalter nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen an einem Schreib- maschinenra.hmen fest.klemmbaren IIa.ltebügel (17) sowie Mittel, um eine Manuskxipthalter- tra.gstange (1.) schwenkbar und in gewählter Stellung feststellbar mit dem genannten Haltebüuel (17) zu verbinden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH306660T | 1953-04-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH306660A true CH306660A (de) | 1955-04-30 |
Family
ID=4492894
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH306660D CH306660A (de) | 1953-04-04 | 1953-04-04 | Manuskripthalter für Schreibmaschinen oder Setzmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH306660A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0064028A3 (de) * | 1981-04-24 | 1983-08-10 | Bruno Reutemann | Manuskripthalter für Bildschirmgeräte |
-
1953
- 1953-04-04 CH CH306660D patent/CH306660A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0064028A3 (de) * | 1981-04-24 | 1983-08-10 | Bruno Reutemann | Manuskripthalter für Bildschirmgeräte |
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