CH306660A - Manuskripthalter für Schreibmaschinen oder Setzmaschinen. - Google Patents

Manuskripthalter für Schreibmaschinen oder Setzmaschinen.

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CH306660A
CH306660A CH306660DA CH306660A CH 306660 A CH306660 A CH 306660A CH 306660D A CH306660D A CH 306660DA CH 306660 A CH306660 A CH 306660A
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CH
Switzerland
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Inventor
Balmer Victor
Original Assignee
Balmer Victor
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Publication date
Application filed by Balmer Victor filed Critical Balmer Victor
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/15Script supports connected to the typewriter or printer

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  • Holders For Sensitive Materials And Originals (AREA)

Description


      Manuskripthalter        für   <B>Schreibmaschinen oder</B>     Setzmaschinen.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf  einen Manuskripthalter, der das Anbringen  von     -Manuskripten    in günstiger Stellung sowie  deren zeilenweises     Fortschalten    erleichtert.  



  Die Erfindungsmerkmale bestehen in einer  in Federlagern     gelagerten    Unterwalze, die       "egen    eine mit gummielastischer Oberfläche       versehene    drehbare     Oberwalze        angepresst    wird,  sowie in Mitteln, die ein Abheben dieser Ober  walze von der Unterwalze     eimöglichen..     



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des     Erfindungsgegenstandes    sowie Mit  tel zu dessen Befestigung an einer Setz- oder       Sehreibmasehine    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch einen  Manuskripthalter,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       II-II    von     Fig.    1,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie       111-III    von     Fig.    1,       Fig.    4 einen Querschnitt nach der Linie       IV-IV    von     Fig.    1,

         Fig.    5 eine Draufsicht auf den Gegen  stand von     Fig.    1 unter Veranschaulichung  von dessen     Befestigungsart    an einer Schreib  maschine,       Fig.    6 eine Draufsicht auf einen     Beschrif-          tungssehildträger.     



  Auf einer Tragstange 1 sitzen zwei Trag  schenkel 2 und 3. Im Tragstück 3, bzw. in  einer     Ausnehmung    desselben, ist mittels des  Stiftes 4 ein     Einsatzstück    5 schwenkbar     gela:     wert.. Die Lagerzapfen 60 einer     Unter-,valze    6  ragen mit Spiel in Lagerlöcher 61 der Teile 3    und 5, und an diesen Teilen sind je zwei Stifte  7 angeordnet, an denen     Spannfedern.    8 befe  stigt sind, welche die Lagerzapfen 60     unten     umfassen und bestrebt sind, die Unterwalze 6  nach oben zu drücken.  



  Im Einsatzstück 5 ist. der Lagerzapfen 91  einer Oberwalze 9 gelagert, mit welchem ein  Drehgriff 90 drehfest verbunden ist, während  der Lagerzapfen 92 dieser Oberwalze 9 in  einen Drahtbügel 10     hineinragt,    der im Trag  stück 2 so gelagert ist,     daPa    er im Sinne des  eingetragenen Pfeils A niedergeschwenkt. wer  den kann. Die Blattfeder 11 ist bestrebt, das  Einsatzstück 5 in der in     Fig.    1 gezeichneten  Lage zu halten.

   Durch Drücken im Sinne des  Pfeils B auf den Drehgriff 90 ist es bei nie  dergeklapptem Drehbügel 10 möglich, die  Oberwalze 9 um den     Stift    4 zu schwenken  und dadurch von der     Unterwalze    6 abzuheben,  damit ein neues Manuskriptblatt     zwischen    die  beiden Walzen eingelegt werden kann, in wel  cher die     Unterwalze    6 durch die Spannfedern  8 an die mit einer gummielastischen Ober  fläche versehene Oberwalze 9     angepresst        wird,     so dass es durch Drehen am     Griff    90 zeilen  weise weitergeschoben werden kann.

   Der Fin  gerbügel 12 dient dabei beim     Niederdrücken     des Griffes 90 als     Gegengriff.     



  Selbstverständlich könnten zur federnden  Lagerung der Unterwalze auch kompliziertere  Federlager verwendet werden.  



  Es ist vorgesehen, dass die Tragstange 1  mit Hilfe von Klemmzangen 13 direkt auf  einer an Setzmaschinen vorhandenen     Stange         14     befestigt    werden kann, so dass der Setzer  den Text zeilenweise vom Manuskript ablesen  kann.  



  Mit Vorteil sind an den Tragstücken     \?     und 3 noch     Tisehbleehe    15 festgeschraubt,  deren Oberseite etwas unterhalb der     Mantel-          linie    der Walze 6 liegen, längs welcher die  beiden     Walzen    aneinander anliegen und die  für das     ManLiskriptblatt    eine Unterlage bil  den.  



  Bei der Verwendung des     '-#Ianusl#--ripthal-          ters    für Setzmaschinen kann es vorteilhaft  sein, wenn auf den Halter ein     Besehrif'tungs-          sehildträger    16     (Fig.    1 und 6)     aufsetzbar    ist.  Sein rechtes, nach unten     abgewinkeltes    Ende  161. kann auf den Lagerzapfen 9? der Ober  walze 9 aufgesteckt werden, während sein lin  kes Ende 162 mit Hilfe der Schraube 51 am       Einsa.tzstiiek    5 befestigt werden kann.

   Dieser       Besehriftungssehildträger    16 ist dazu be  stimmt, ein     auswechselbares        Besehriftungs-          sehild    160 zu tragen, auf dem die für den  Setzer wichtigen Angaben aufgezeichnet sind.  



  Für die     Befestigung    des beschriebenen       Manuskripthalters    an einem Schreibmaschi  nenrahmen 19 ist ein längenverstellbarer  U -Bügel. 17 mit, eingeschraubten Klemmbacken  <B>18</B> vorgesehen.  



  Ein Bolzen 20 kann zwischen     I%lemtn-          organen    21 am     Bügel    17 eingespannt. werden,  und mit Hilfe einer Flügelmutter ?? kann  das obere Ende dieses Tragbolzens 20 am  einen Ende der Tragstange 1 festgeschraubt  werden. Auf diese     Weise    ist es möglich, den       Manuskripthalter        IT    in gewünschter Stellung  festzustellen, so     da.ss    der Schreibende das       Manuskript    leicht ablesen und zeilenweise       weiterdrehen    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR.U- CIi Manuskripthalter für Setz- oder Schreib- nIaschinen, gekennzeichnet, durch eine in Federlagern -ela.gerte Unterwalze, die gegen eine mit gummielastischer Oberfläche\ ver sehene drehbare Oberwalze angepresst wird, wobei Mittel vorhanden. sind, die ein Abheben dieser Oberwalze von der Unterwalze ermög lichen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Manuskripthalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d ass die Oberwalze und die Unterwalze auf einer Seite überein ander in einem niederschwenkbaren Einsatz stück (5) gelagert sind. \?. Manuskripthalter nach Unteranspiiieb 1, gekennzeichnet durch Tischbleche (15), die als Unterlage für das Manusli:#riptblatt dienen. 3. --#Ia.nliskripthalter nach Unteranspruch. ?, gekennzeichnet durch einen aufsteckbaren Beschriftungsschildträger (16). 4.
    Manuskripthalter nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Tragstange (1) für Lagerstücke (? lind 3) sowie Mittel zur verstellbaren Lagerung dieser Tragstange (1) an einer Setzmaschine. 5.
    Manuskripthalter nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen an einem Schreib- maschinenra.hmen fest.klemmbaren IIa.ltebügel (17) sowie Mittel, um eine Manuskxipthalter- tra.gstange (1.) schwenkbar und in gewählter Stellung feststellbar mit dem genannten Haltebüuel (17) zu verbinden.
CH306660D 1953-04-04 1953-04-04 Manuskripthalter für Schreibmaschinen oder Setzmaschinen. CH306660A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH306660T 1953-04-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH306660A true CH306660A (de) 1955-04-30

Family

ID=4492894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH306660D CH306660A (de) 1953-04-04 1953-04-04 Manuskripthalter für Schreibmaschinen oder Setzmaschinen.

Country Status (1)

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CH (1) CH306660A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0064028A3 (de) * 1981-04-24 1983-08-10 Bruno Reutemann Manuskripthalter für Bildschirmgeräte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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