CH306679A - Fahrpreisanzeiger mit Anzeigevorrichtung. - Google Patents

Fahrpreisanzeiger mit Anzeigevorrichtung.

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CH306679A
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Limited Bell Punch Company
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Bell Punch Co Ltd
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    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
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Description


      Fahrpreisanzeiger    mit     Anzeigevorrichtung.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       Fahrpreisanzeiger    mit Anzeigevorrichtung,  worunter Einrichtungen an Fahrzeugen zu  verstehen sind, die dem Publikum und den  Behörden den Zustand anzeigen, in dem sich  der     Fahrpreisanzeigermechanismus    befindet.  



  Gemäss der Erfindung ist ein solcher       Fahrpreisanzeiger    mit Anzeigevorrichtung  dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevor  richtung eine elektrisch beleuchtete Tafel auf  weist, die in mehrere getrennte Felder unter  teilt ist, deren Zahl der Anzahl von durch die       Anzeigevorriehtung    sichtbar zu machenden  Anzeigen entspricht, von denen jede einer  von mehreren Einstellungen des Fahrpreis  anzeigermechanismus zugeordnet ist, wobei  eine elektrische Schalteinrichtung, die im Ge  häuse des     Fahrpreisanzeigers    untergebracht  ist, mit einem Teil dieses Mechanismus wirk  sam verbunden ist, deren     Schaltzustand    sich  mit der Einstellung des Mechanismus ändert,

    um die Lampenstromkreise der     Anzeigevor-          riehtung    derart zu steuern, dass das ent  sprechende Feld der genannten Tafel der An  zeigevorrichtung selbsttätig in Abhängigkeit  von der Einstellung des Mechanismus be  leuchtet wird.  



  Die auf der Anzeigevorrichtung sichtbar  zu     machenden'Anzeigen    können beispielsweise  die folgenden sein:  1. dass das Fahrzeug für den Gebrauch  durch das Publikum verfügbar ist und dass    der den Fahrpreis berechnende Mechanismus  des Anzeigers ausser Betrieb ist,  2. dass das Fahrzeug von einem den Fahr  preis zahlenden Fahrbast benützt wird und  dass der den     Fahrpreis    berechnende Mecha  nismus in Tätigkeit ist,  3. dass das Fahrzeug noch immer von  einem den Fahrpreis zahlenden Fahrgast be  nützt wird, dass der Fahrpreis aber nur nach  den Aufzeichnungen des Mechanismus für die   zurückgelegte     Entfernung     bemessen     wird,     während der die Zeitdauer der Benützung  berücksichtigende Mechanismus ausser Tätig  keit ist.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform der Erfindung, bei welcher  die     Anzeigevorriehtung    ein eigenes Gehäuse  aufweist.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht der Anzeigevor  richtung bei abgenommenem Deckel,       Fig.2    ein senkrechter Schnitt nach der  Linie     II-11    der     Fig.1,    mit aufgesetztem  Deckel,       Fig.    3 eine Vorderansicht der Anzeigevor  richtung mit aufgesetztem Deckel;       Fig.4    zeigt die Anordnung der Anzeige  vorrichtung auf dem     Fahrpreisanzeiger,    von  oben gesehen, und       Fig.    5 ist ein Schaltschema, das die Strom  kreise der elektrischen Lampen der Anzeige  vorrichtung und deren Schalteinrichtung  zeigt.

        Die in den Zeichnungen veranschaulichte  Anzeigevorrichtung besitzt ein eigenes Ge  häuse, dessen Inneres in drei Kammern A,     B,     C unterteilt ist, die hinter den voneinander  getrennten Feldern liegen, in welche die  Vorderseite der Anzeigevorrichtung unterteilt  ist. Für die Leuchtfelder der Anzeigevorrich  tung sind in den einzelnen Kammern be  sondere Lampen vorgesehen.  



  Das Gehäuse der Anzeigevorrichtung be  steht aus einer Rückwand 1, zwei Seiten  wänden 2, 3, einer     untern    Wand 4, einer  obern Wand 5 und einem Deckel 6, der mit  einem sieh nach hinten erstreckenden, rah  menartigen     Fortsatz    7 versehen ist, welcher  die untere und die obere Wand sowie die  Seitenwände des Gehäuses überdeckt, wie       Fig.    2 zeigt.  



       Zwischen    dem Deckel 6 und den Vorder  flächen der untern Wand 4, der     obern    Wand  5 und der Seitenwände 2, 3 des Gehäuses ist  unter Zwischenlage einer Gummidichtung 9  die Glasplatte 8 der Anzeigevorrichtung ein  geklemmt. Eine ähnliche Dichtung 10 ist zwi  schen der Glasplatte 8 und der Vorderkante  einer waagrechten Trennwand 11 eingesetzt,  die mit der Rückwand und den beiden Seiten  wänden des Gehäuses aus einem Stück besteht  und dazu dient, den Innenraum des Gehäuses  in der dargestellten Weise zu unterteilen. Die  Trennwand 11 bildet daher die untere     Be-          grenzungswand    der     obern.    Kammer A der  Anzeigevorrichtung und gleichzeitig die obere  Begrenzungswand der beiden untern Kam  mern Bund C.

    



  Die Glasplatte 8 trägt die auf der An  zeigevorrichtung sichtbar zu machenden An  zeigen, nämlich das Wort      Frei">    gegenüber  der obern Kammer A, das Wort  Besetzt   gegenüber der linken     untern    Kammer     B    und  das Wort  Bestellt  gegenüber der rechten  untern Kammer C in der in     Fig.    3 veran  schaulichten Weise, welche den Umriss der  drei Kammern<I>A, B,</I> C mit unterbrochenen  Linien andeutet.  



  Der Deckel 6 wird auf dem Gehäuse durch  vier Schrauben 15     (Fig.4)    festgehalten, die  in den vier Ecken der Anzeigevorrichtung an-    geordnet sind. Die Köpfe dieser Schrauben  liegen auf der Rückseite des Gehäuses und  damit gegen den     Fahrpreisanzeiger,    auf dem  die Anzeigevorrichtung in der in     Fig.    4 ange  gebenen Weise befestigt ist. Der     Fahrpreisan-          zeiger    ist mit T und die Anzeigevorrichtung  mit P bezeichnet.

   Die Anzeigevorrichtung ist  am     Fahrpreisanzeiger    befestigt, und zwar mit  tels     zweier    Schrauben 12, deren Köpfe inner  halb des     Fahrpreisanzeigergehäuses    liegen  und deren Schraubenbolzen in mit Gewinde  versehene Bohrungen 13     (Fig.    1) einge  schraubt werden, die in     Fortsätzen    14 der  Rückwand 1 und der Trennwand 11 des Ge  häuses vorgesehen sind.

   Die vier Schrauben  15, die den Deckel 6 in seiner Stellung  halten, erstrecken sich mit ihren Bolzen durch  die Bohrungen 16 in den Ecken des Gehäuses  der Anzeigevorrichtung, wobei die mit Ge  winde versehenen Endteile der Bolzen in mit  Gewinde versehene Bohrungen eingeschraubt  werden, die zur Aufnahme derselben in den  vier Ecken des Deckels 6 vorgesehen sind.

    Infolge dieser Art der Befestigung des Deckels  6 am Gehäuse der     Anzeigevorrichtung    und  der Art der     Befestigung    der Anzeigevorrich  tung als Ganzes am     Fahrpreisanzeiger    ist. es  unmöglich, den Deckel von der Anzeigevor  richtung zu entfernen, ohne zuerst das     Fahr-          preisänzeigegehäuse    zu öffnen, was eine er  höhte Sicherheit gegen Manipulationen mit  den     innern    Teilen der Anzeigevorrichtung  ergibt.  



  Bei der dargestellten     Anzeigevorrichtung     sind     zwei    Lampen 17, 18 in der obern Kam  mer A, ist eine dritte Lampe 19 in der linken  untern Kammer     B    und eine vierte Lampe 20  in der rechten untern Kammer C angeordnet.  



  Bei den Lampen 17, 18, 19, 20 sind       (Fig.1)    die entgegengesetzten Pole des Glüh  fadens an entgegengesetzten Enden des Lam  penkolbens angeordnet. Dabei macht je einer  der Pole Kontakt mit je einem Pol einer  Lampenfassung 21, in welcher die Lampe be  festigt ist. Je der andere Pol der Lampen  steht in Berührung mit je einem Federkon  takt 22, der auf einem festen Kontaktträger  23 befestigt ist. Dieser ist auf der Rück-      wand 1 des Gehäuses der Anzeigevorrichtung  angebracht.

   Bei der dargestellten Ausfüh  rungsform sind zwei feste Kontaktträger 23  vorgesehen, einer in der obern Kammer A,  der die beiden Federkontakte 22 für die zuge  hörigen Lampen 17, 18 trägt, während der  andere die Federkontakte 22 für das untere  Lampenpaar 19, 20 aufweist und gleichzeitig  die Trennwand zwischen den zwei untern       Kammern    B, C des Gehäuses bildet.  



  Die Anordnung der Lampen ist ferner  derart, dass jede Lampe mit ihrer Fassung 21  zusammen durch eine für diesen Zweck in der  Seitenwand 2 bzw. 3 des Gehäuses vorge  sehene Bohrung in Stellung gebracht oder  entfernt werden kann. Diese Bohrung ist mit  einem Gewinde     2-1    versehen, in welches der die  Lampenfassung tragende     Schraubkopf    25 ein  geschraubt werden kann.  



  Die Federkontakte 22 sind mit Verlänge  rungen 26 versehen, welche die Verbindung  mit den Stromzuleitungen zu den Lampen  herstellen. Diese Zuleitungen gehen durch  eine in die untere Wand 4 eingeschraubte       Überw@zrfmutter    27 in das     Gehäuse.    Auf diese  Weise gelangen vier     Leitungen    in das Ge  häuse, von denen eine zu dem obern Paar von  Federkontakten 22 führt, eine andere zu dein  linken untern Federkontakt 22, die dritte zu  dem rechten untern Federkontakt 22 und die  vierte zu einer     Erdungsschraube    28, die in  eine Gewindebohrung in der Rückwand 1 des  Gehäuses     eingesehraubt    ist.

   Die Leitungen zu  dem obern Paar der Federkontakte und zu  der     Erdungsschraube    gehen ferner durch eine  zu diesem Zweck in der Trennwand 11 vor  gesehene Bohrung 29 (Fug. 2).  



  Wie das in     Fig.5        dargestellte    Schalt  sehema zeigt, sind die in der beschriebenen  Weise in das Gehäuse der     Anzeigevorrichtung     eingeführten vier Leitungen mit einer Schalt  einrichtung verbunden, die im Gehäuse des       Fahrpreisanzeigers    untergebracht ist und die  eine Reihe von feststehenden Kontakten 30,  31, 32 aufweist. Der Kontakt 30 ist mit dem       obern    Lampenpaar der Anzeigevorrichtung  verbunden, der Kontakt 31 mit der rechten  untern Lampe und der Kontakt 32 mit der    linken untern Lampe.

   Ausserdem ist ein dreh  barer Kontaktträger 33 vorgesehen, der mit  der Fahnenspindel 34     des        Fahrpreisanzeigers     direkt fest verbunden oder mit einem mit die  ser Spindel in wirksamer Verbindung stehen  den Teil derart verbunden ist, dass er zu  sammen mit der Spindel 34 drehbar ist. Der  drehbare Kontaktträger 33 ist mit einem Kon  takt 35 versehen, der mit den Kontakten 30,  31, 32 nacheinander in Berührung kommt,  wenn der Kontaktträger 33 infolge der  Drehung der Fahnenspindel verdreht wird.  Dadurch wird eine Verbindung zwischen den  zugehörigen Lampen oder dem Lampenpaar  und einer in dem Stromkreis angeordneten  Batterie 36 über eine Kontaktbürste 37 her  gestellt, die einen Zylinderkontakt 38 auf dem  Kontaktträger 33 berührt.

   Der Kontakt 38 ist  über eine Leitung 39 mit dem     Kontakt    35  verbunden.  



  Selbstverständlich kann auch irgendeine  andere geeignete Anordnung hinsichtlich der  Schalteinrichtung und deren Verbindungen  mit den Lampen getroffen werden. Obwohl in  der Beschreibung der Schalteinrichtung nur  drei feststehende Kontakte erwähnt sind,  kann jede erforderliche Anzahl von fest  stehenden Kontakten vorgesehen und mit  den Lampen der Anzeigevorrichtung verbun  den werden,     beispielsweise    entsprechend der  Anzahl der Einstellmöglichkeiten der Fahnen  spindel des     Fahrpreisanzeigers.    Es kann zum  Beispiel mehr als eine     Einstellmöglichkeit    der       Fahnenspindel    geben, bei welcher die Lampe  der linken untern Kammer oder die Lampe  der rechten     untern    Kammer eingeschaltet  werden muss.

   In diesem Falle müssten dann  dementsprechend mehrere feststehende Kon  takte 32 oder 31 vorgesehen werden. Das  selbe gilt für das obere Lampenpaar in     .der     Kammer A der Anzeigevorrichtung.     Ge-          wünschtenfalls    kann auch eine entgegenge  setzte Anordnung verwendet werden, indem  nämlich der drehbare Kontaktträger 33 eine  Reihe von Kontakten trägt, die mit     den-Lam-          pen    der     Anzeigevorrichtung    verbunden sind  und die von einem einzigen feststehenden  Kontakt berührt werden können.

   Ferner      kann in jeder der oben beschriebenen     Anord-          n-Lungen    an Stelle eines drehbaren Kontakt  bleches ein drehbarer Kontakthebel verwendet  werden. Alle diese Abänderungen sind als  innerhalb des Rahmens der Erfindung liegend       anzusehen.     



  Es sind auch noch andere Abänderungen  möglich, beispielsweise hinsichtlich der An  zahl der zu beleuchtenden Felder auf der An  zeigevorrichtung, der Art der in derselben  verwendeten Lampen, der Art der Befesti  gung der Lampen sowie der allgemeinen bau  lichen Einzelheiten des     Gehäuses    und des  Deckels der Anzeigevorrichtung. Die oben be  schriebene und in den     Zeichnungen    darge  stellte besondere Ausführungsform der Er  findung ist nur eine allgemein bevorzugte  Ausführungsform in dem erwähnten Fall, dass  die     Anzeigevorriehtimg    ein getrenntes Ge  häuse     aufweist    und an den     Aussenseiten    des       Fahrpreisanzeigers    befestigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3: Fahrpreisanzeiger mit Anzeigevorrich tung, dadurch gekennzeichnet, dass die An zeigevorrichtung eine elektrisch beleuchtete Tafel aufweist, die in mehrere getrennte Felder unterteilt ist, deren Zahl der Anzahl von durch die Anzeigevorrichtung sichtbar zu machenden Anzeigen entspricht, von denen jede einer von mehreren Einstellungen des Fahrpreisanzeigermeehanismus zugeordnet ist, wobei eine elektrische Schalteinrichtung, die im.
    Gehäuse des Fahrpreisanzeigers unterge bracht ist, mit einem Teil dieses Mechanismus wirksam verbunden ist, deren Schaltzustand sich mit der Einstellung des Mechanismus ändert, um die Lampenstromkreise der An zeigevorrichtung derart zu steuern, dass das entsprechende Feld der genannten Tafel der Anzeigevorrichtung selbsttätig in Abhängig keit von der Einstellung des Mechanismus be leuchtet wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahrpreisanzeiger nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die folgenden, auf der Anzeigevorrichtung sichtbar zu machenden drei Anzeigen a) dass zur Anzeige, dass das Fahrzeug für den Gebrauch durch das Publikum ver fügbar ist, der den Fahrpreis berechnende Mechanismus des Taxameters ausser Betrieb ist, - b) dass zur Anzeige, dass das Fahrzeug von einem den Fahrpreis zahlenden Fahr gast benützt wird, der den Fahrpreis be rechnende Mechanismus in Tätigkeit ist, c) dass zur Anzeige, dass das Fahrzeug noch immer von einem den Fahrpreis zahlen den Fahrgast benützt wird,
    der - Fahrpreis nur nach den Aufzeichnungen des Mechanis- mus für den zurückgelegten Weg bemessen wird, während der die Zeitdauer der Benützung berücksichtigende lIechanismus ausser Tätigkeit ist. 2. Fahrpreisanzeiger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigevor richtung ein eigenes Gehäuse aufweist. 3. Fahrpreisanzeiger nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige vorrichtung auf der Aussenseite des Gehäuses des Fahrpreisanzeigers befestigt ist.
    4. Fahrpreisanzeiger nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige vorrichtung einen Deckel (6) aufweist, der zusammen mit, einer Glasplatte (8) den Innen raum der Anzeigevorrichtung abschliesst, wo bei die Glasplatte (8) die auf der Anzeige vorrichtung sichtbar zu machenden Anzeigen trägt und durch den Deckel (6) in ihrer Stellung festgehalten wird,' und dass der Deckel (6) auf dem Gehäuse der Anzeigevor richtung und die Anzeigevorrichtung als Ganzes auf dem Gehäuse des Fahrpreisanzei- gers derart befestigt sind, dass es unmöglich ist, den Deckel (6) der Anzeigevorrichtung zu entfernen, ohne das Gehäuse des Fahrpreis anzeigers zu öffnen.
    5. Fahrpreisanzeiger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Lampen (17, 18, 19, 20) der Anzeigevorrichtung die entgegengesetzten Pole des Glühfadens an entgegengesetzten Enden des Lampenkolbens angebracht sind, wobei je einer der Pole jeder Lampe mit. einem in einer Lampenfassung (21) befindlichen Kontakt zusammenarbeitet, während je der andere Pol mit einem Feder kontakt (\??.) in Berührung steht., der auf einem feststehenden Kontaktträger (?3) be festigt ist, der seinerseits im Gehäuse der Anzeigev orriehtung angebracht ist.
    6. Fahrpreisanzeiger nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampen mit der zugehörigen Fassung in zum Lampen austausch in der Wand des Gehäuses der Anzeigevorrichtung vorgesehenen Bohrungen lösbar angeordnet sind. 7. Fahrpreisanzeiger nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrun gen mit Gewinde (24) versehen sind, in wel ches je ein die betreffende Lampenfassung tragender Schraubkopf (25) eingeschraubt ist.
    B. Fahrpreisanzeiger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehaltein- richtimg einen drehbaren Kontakt besitzt, der mit der Fahnenspindel des Fahrpreisanzeigers verbunden ist, der bei Drehung nacheinander feststehende Kontakte berührt, die mit den Lampen der Anzeigevorrichtung verbunden sind.
    9. Fahrpreisanzeiger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltein richtung eine drehbare Kontaktvorrichtung aufweist, die mit der Fahnenspindel des Fahrpreisanzeigers verbunden ist, wobei die Kontaktvorrichtung Kontakte trägt, die mit den Lampen der Anzeigevorrichtung verbun- den sind und die nacheinander von einem einzigen feststehenden Kontakt berührt wer den, wenn sich die Kontaktvorrichtung dreht.
CH306679D 1951-05-18 1952-05-16 Fahrpreisanzeiger mit Anzeigevorrichtung. CH306679A (de)

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GB (1) GB713650A (de)

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US2747173A (en) 1956-05-22
GB713650A (en) 1954-08-18
FR1060077A (de) 1954-03-30

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