CH306733A - Biegsame Rohrverbindung. - Google Patents

Biegsame Rohrverbindung.

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CH306733A
CH306733A CH306733DA CH306733A CH 306733 A CH306733 A CH 306733A CH 306733D A CH306733D A CH 306733DA CH 306733 A CH306733 A CH 306733A
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CH
Switzerland
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ring
pipe connection
recesses
plates
connection according
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English (en)
Inventor
The Parsons And Ma Association
Original Assignee
Parsons & Marine Eng Turbine
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L51/00Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
    • F16L51/02Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube
    • F16L51/025Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with several corrugations
    • F16L51/029Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with several corrugations consisting of flexible rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description


  Biegsame Rohrverbindung.    Die vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf eine biegsame Rohrverbindung.  



  Um die Wärmedehnung bei einer Rohrlei  tung auszugleichen, werden im allgemeinen       biegsanie    Verbindungen in der Form von  Bälgen verwendet, welche Falten aufweisen,  die ein Vergrössern oder Verkleinern der  axialen     Liinge    des     Balgstüekes    ermöglichen,  uni     Lingenänderungen    des Rohres     aufzuneh-          iiien.     



  Für kleine     Innendrüeke    können solche       BiiIgge    genügend stark gemacht werden,     dass     sie den hydraulischen Längsdruck ertragen,  der durch die Wirkung des Druckes im       Medluin    über die Innenfläche des Rohres ent  steht, und sind gleichzeitig genügend biegsam,       iiiii    verschiedene Ausdehnungen aufzunehmen.  



  Für höhere Drucke wird es nötig, die  beiden benachbarten     Rohrsiüeke    zu verankern,       iiiii    zu verhindern,     dass    die hydraulische Be  lastung auf die Bälge übertragen wird.  



  Für noch höhere Drucke wird es schwierig,  die Bälge genügend stark zu machen,     dass     sie     dem    auf sie wirkenden     hydraulisehen     Druck widerstehen, ohne gleichzeitig ihre       Steifigkeit    übermässig zu erhöhen     und        über-          inässige    Spannungen in die Bälge einzuführen  wenn sie durch Längenänderung der     Rohr-          stüeke    in axialer Richtung zusammengedrückt  oder ausgedehnt werden.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist die  Schaffung einer     hiegsamen    Rohrverbindung,    welche besonders, aber nicht ausschliesslich  auf Rohre anwendbar ist, die hohen     hydrau-          lisehen    Drucken unterworfen sind.  



  Die erfindungsgemässe biegsame Rohrver  bindung ist dadurch gekennzeichnet,     dass    sie  mindestens einen äussern Ring aufweist, mit  wenigstens einer ringförmigen Aussparung in  seiner Innenfläche, während wenigstens<B>je</B>  eine     ringförmige    Aussparung in die     Aussen-          fläehe    von in abgestufter Beziehung zum  äussern Ring und innerhalb desselben angeord  neten Teilen vorhanden ist, und     dass     wenigstens eine ringförmige Dichtungsplatte  <B>je</B> in einer Aussparung im äussern Ring und  in einer Aussparung im     genannten-Teil    sitzt  und durch den Druck, der innerhalb oder  ausserhalb des Rohres herrschen kann, gegen  ,

  eine Seite jeder Aussparung     gepresst    werden.  



  In der beiliegenden schematischen Zeich  nung sind beispielsweise Ausführungsformen  von Rohrverbindungen entsprechend der Er  findung dargestellt, Lind zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt einer Rohrver  bindung     einfaehster    Form,       Fig.    2 eine ähnliche Ansicht einer     mocli-          fizierten    Konstruktion,       Fig.   <B>3</B> eine ähnliche Ansicht einer modifi  zierten Konstruktion, welche eine     T-Verbin-          dung    bewirkt.  



  Die     Fig.    4,<B>5, 6, 7</B> und<B>9</B> zeigen     Einzelheiteii     im Schnitt und           Fig.   <B>8</B> eine Teilansicht des Details ans       Fig.   <B>7.</B>  



  Bei der Verwirklichung der Erfindung,  wie sie als Beispiel in     Fig.   <B>1</B> dargestellt ist,  in Anwendung auf zwei benachbarte     Rohr-          stüeke    in einer Rohrleitung, sind äussere     ring-          förnüge    Rinnen     a"   <B>b</B> in der Nähe der     entspre-          ehenden    Enden von zwei benachbarten Roh  ren<I>c,<B>d</B></I> vorhanden und ähnliche, aber innere  Rinnen<B>f</B> und     q    in der Nähe der Enden eines  umgebenden,     rohrförmigen    Gliedes e, welches  so angeordnet ist,

       dass    es die Lücke zwischen  den Rohrenden überbrückt. Zwischen den  Rinnen a und<B>f</B> und zwischen den Rinnen     b     und<B>g</B> sind ringförmige Platten h vorhanden.  



  Die ringförmigen Dichtungsplatten sitzen  lose in den Aussparungen und werden vom       h-#,dra-Lilisehen    Druck, der innerhalb oder au  sserhalb der Rohre herrschen kann, gegen eine  Seite jeder Aussparung     gepresst.    Der     hydrau-          lisehe    Druck, der von den Dichtungsplatten  und den Flächen in den Rinnen, die sie be  rühren, getragen werden     muss,    ist nur der  jenige, der vom Druck     auf    die Fläche der  Platten selbst herrührt und kann     beträeht-          lieh    kleiner gemacht werden als der     hydrau-          lisehe        Längsdruek,

      der über der     Querschnitts-          fläche    der Rohre entsteht. Dieser letztere Druck  kann in normaler Weise durch Verankern  jedes Rohrstückes an einem festen Punkt auf  genommen werden, wobei die biegsame Ver  bindung     Längeiländerungen    der beiden     Rohr-          stüeke    aufnimmt.  



  In einer modifizierten Anordnung, wie sie  in     Fig.    2 dargestellt ist, sind zwei äussere  Ringe e,     el    und zwei innere Ringe i, il vor  handen, wobei die beiden äussern Ringe koaxial  und von gleichem Durchmesser sind und<B>je</B>  mit einem Paar von ringförmigen Aussparun  gen versehen sind, die auf seiner innern  Fläche vorhanden sind. Die innern Ringe sind  auch von gleichem Durchmesser und koaxial  zueinander und mit den äussern Ringen und  sind in Beziehung zu den letzteren abgestuft  angeordnet.

   Die innern Ringe sind<B>je</B>     auf    ihrer  Aussenseite mit ringförmigen Aussparungen  versehen, und fünf     ringförmige    Dichtungs  platten h sind vorhanden, von denen eine in    einer ringförmigen Aussparung in der     innern     Fläche eines     Ringflansehes   <B>j</B> auf einem der       Rohrstüeke   <B>Cl</B> sitzt und ausserdem (mit ihrem  innern Rande) in der Aussparung, die an  einem Ende von einem der innern     Rin"e    i       #,orhanden    ist.  



  Die ringförmige     Diehtungsplatte    am an  dern<B>U,</B>     nde    der Rohrverbindung sitzt (mit  ihrem innern Rande) in einer ringförmigen  Aussparung<B>d,</B> die in der äussern Fläche des  freien Endes des benachbarten     Rohrstüekes     vorhanden ist, und sitzt (mit ihrem äussern  Rande) in einer Aussparung am einen Ende  von einem der äussern Ringe     el.    Die übrigen  drei     Diehtungsplatten    sitzen zwischen Aus  sparungen in den entsprechenden innern und  äussern Ringen<I>e,</I>     el    und i.  



  Bei der Verwirklichung der Erfindung  entsprechend einer weiteren modifizierten An  ordnung, wie sie in     Fig.   <B>3</B> dargestellt ist, wo  es erwünscht ist, ein     Rohrstüek    z. B. von einem  Boiler oder Gasgenerator     nt    durch eine     T-Ver-          bindung    mit einem -weiteren     Rohrstüek    zu  verbinden, das senkrecht dazu verläuft, wobei  das letztere mit, einer (nicht dargestellten)  Turbine verbunden sein kann, erstreckt sieh  das Rohr<B>k</B> durch eine Hülse oder     T-Stüek     hindurch, welches mit, einem Zweigrohr     it    zu  sammenhängt,

   wobei die Hülse einen     Innen-          durehmesser    hat, der grösser ist als der     Aussen-          durehmesser    des Rohres<B>k.</B> Das Ende des Roh  res selbst ist durch eine Platte<B>p,</B> einen auf  geschraubten     Flanseh    oder andere Mittel ver  schlossen, und die beiden Enden der Hülse o  sind mit dem Rohr<B>je</B> durch eine Ausdehnungs  verbindung entsprechend der vorliegenden Er  findung verbunden. Jede Verbindung enthält  zwei äussere Ringe<I>e,</I>     el    und zwei innere Ringe       i,    il mit Platten h.  



  Mindestens eine Öffnung ist im innerhalb  der Hülse o liegenden Teil des Rohres<B>k</B> vor  handen, um das Austreten des Mediums aus  dem Rohr<B>k</B> und durch den Seiten- oder     T-          Zweig    n zu ermöglichen.  



  Wenn die Länge des Rohres mit den     Tem-          peratursehwankungen    ändert, wird die eine  der Ausdehnungsverbindungen zusammenge  drückt und die andere ausgedehnt, was eine      Aufnahme der Rohrausdehnung ermöglicht,  ohne     dass    grosse Kräfte auf die Turbine über  tragen werden.

   Es müssen keine festen Ver  ankerungen vorhanden sein, da die     hydrau-          lisehe    Kraft, die über der     Querschnit.tsfläehe     des Rohres entsteht, ausgeglichen ist, und die       auf    die Maschine ausgeübte Kraft rührt nur  von der Wirkung des     Dampfdruekes    über  dem unausgeglichenen Teil der     Diehtungsplat-          C          tenfliiehe    und der zur Ablenkung der Platten       iiin    den nötigen Betrag benötigten Kraft her.

    Die in den     Diehtungsplatten    selbst erzeug  ten     Beanspraehungen    sind nicht gross, da sie  weder mit den innern und äussern Ringen  zusammenhängen, noch fest mit ihnen verbun  den sind.  



  Die Platten selbst müssen genügend stark  sein, um dem auf einer Seite wirkenden     hy-          draulisehen    Druck zu widerstehen, und dieser       Druek    liefert selbst die Dichtungskraft, die  nötig ist, um ein Lecken zwischen den Platten  und den Seiten der     Au#ssparungen,    gegen die  sie liegen, zu verhindern. Der     Diehtungsdruek     nimmt mit dem Arbeitsdruck zu, so     dass    eine  beinahe ideale Dichtung jederzeit erreicht ist.

    Wenn die Platten selbst oder die mit ihnen  zusammenarbeitenden Seiten der     Aussparlin-          gen    nicht ganz genau bearbeitet sind, so defor  mieren sieh die Platten etwas unter der     Wir-          kunIg    des hydraulischen Druckes, um eine  Dichtung     aufreehtzuerhalten,    wenn sie nur  genügend dünn sind, um sich deformieren zu  können.  



  Die Ringe können     zylindriseh    sein, wobei  die Wandstärke gegen die Enden auf unge  fähr die Hälfte der Wandstärke in der Mitte  der Länge des Ringes reduziert ist, wie es bei  r in     Fig.    4 dargestellt. ist, wobei diese Enden  nachher     umgebördelt    werden, (wie es in punk  tierten Linien dargestellt ist), um die Dich  tungsplatten in ihren Stellungen zu halten.  



  In einer weiteren Alternative ist der Ring  selbst von zusammengesetzter Konstruktion,  wie es in     Fig.   <B>5</B> dargestellt ist, und enthält  einen innern Teil s, in welchem die Ausspa  rungen gebildet sind und der in mindestens  einem Punkt gespalten ist. Um die Teile zu-         sammenzusetzen,    wird der gespaltene Ring ge  öffnet oder seine Teile getrennt, um die Dich  tungsplatten in. Stellung bringen zu können,  und darauf wird ein äusserer Ring     t,    der aus  einem Stück besteht, über den innern Ring  gestülpt und durch     Verstemmen    an den Enden  bei u oder andere geeignete Mittel befestigt.  



  Weiter kann der Ring, wenn es erwünscht  ist, mit einer Auflagefläche v am einen Ende  ausgebildet werden, und es können die     Dich-          tuingsplatten    h mit einem Zwischenring     iv    ein  geführt werden, worauf ein     End-Auflagering     x angebracht und durch irgendwelche geeig  neten Mittel befestigt wird, wie     z.    B. durch  Schrauben<B>y</B> oder Stifte, wie es in     Fig.   <B>6</B> dar  gestellt ist.  



  Für sehr hohe Drucke können die Dich  tungsplatten h durch radiale Rippen z ver  stärkt werden, die entweder durch Schweissen  oder andere geeignete Mittel befestigt sind  oder aus demselben Stück wie der Ring be  stehen, indem die Stücke zwischen den Rippen  entfernt werden, wie es in den     Fig.   <B>7</B> und<B>8</B>  dargestellt ist. Diese Rippen befähigen die  Dichtungsplatten, einen höheren hydrauli  schen Druck zu ertragen, wobei ein relativ  hoher Grad der Biegsamkeit für die relative  axiale Bewegung der innern und äussern Rän  der der Platten erhalten bleibt.  



  Für noch höhere Drucke können die Dich  tungsplatten<B>A</B> durch Stützplatten 2 verstärkt  werden, wie dies in     Fig.   <B>9</B> dargestellt ist. Die  Stützplatte ist durch radiale Spalten in eine  Anzahl von Sektoren unterteilt und wird in  Aussparungen eingesetzt, welche in den innern  und äussern Ringen<B>3,</B> 4 vorhanden sind, wo  bei die Fläche<B>5,</B> die der Dichtungsplatte  gegenüberliegt, etwas unter die Aussparungen  versenkt ist, welche die Dichtungsplatte tra  gen, um eine gute Dichtung gegen den Druck  des Mediums zwischen den Dichtungsplatten  und den Seiten dieser Aussparungen zu er  möglichen, wobei die Sektoren, der Stützplatte  eine übermässige Deformation der Dichtungs  platten unter Druck verhindern.  



  Wo es erwünscht ist, können die Dich  tungsplatten oder die Kontaktflächen in den      Aussparungen oder beides mit einem weichen  Material, wie z. B. Kupfer oder Aluminium,  überzogen sein, um zu erreichen,     dass    der       Arbeitsdruek    die beiden     Kontak-tfläehen        auf-          einanderpasst,    was eine bessere Dichtung be  wirkt. Der Überzug kann durch Galvanisieren  oder Aufspritzen aufgetragen werden, oder  es kann als Alternative auch ein Dichtungsring  aus weichem Metall oder anderem geeignetem  Material zwischen die zusammenarbeitenden       Kontaktfläehen    gebracht werden.  



  Während es im allgemeinen zweckmässig  sein wird, Ringe und Dichtungsplatten von  kreisrunder Form zu verwenden,     sehliesst    die  vorliegende Erfindung auch die Verwendung  von Ringen und     Diehtungsplatten    von nicht  kreisrunder Form ein, z. B. elliptische oder  abgerundet rechteckige Formen. Im letzteren  Fall sind die Dichtungsplatten immer noch  genügend biegsam, vorausgesetzt,     dass    der       Rundungsradius    in den Ecken nicht zu klein  ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Biegsame Rohrverbindung, dadurch ge kennzeichnet, dass sie mindestens einen äussern Ring aufweist, mit wenigstens einer ringför migen Aussparung in seiner Innenfläche, während wenigstens<B>je</B> eine ringförmige Aus sparung in die Aussenfläche von in abge stufter Beziehung zum äussern Ring und in nerhalb desselben angeordneten Teilen vor handen ist, und dass wenigstens eine ringför mige Diehtungsplatte <B>je</B> in einer Aussparung im äussern Ring und in einer Aussparung im genannten Teil sitzt und durch den Druck, der innerhalb oder ausserhalb des Rohres herr schen kann, gegen eine Seite jeder Aussparung gepresst werden.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Rohrverbindung nach Patentanspr-Lieh, dadurch gekennzeichnet, dass zu den genann ten Teilen wenigstens ein innerer Ring mit zwei Aussparungen gehört. 2. Rohrverbindung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die äussern Sei ten der Aussparungen durch Aufstülpen der Ränder der Ringe mit eingesetzten Dichtung.,;- kn platten gebildet werden.
    <B>3.</B> Rohrverbindung nach Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe von zusammengesetzter Konstruktion sind und<B>je</B> einen mit Aussparungen versehenen innern bzw.äussern Ring enthalten, der in mindestens einem Punkt seines Umfanges gespalten ist, sowie einen umgebenden bzw. umgebenen, aus einem Stüek bestehenden Ring, weleher am erwähnten, gespaltenen Ring befestigt ist. 4.
    Rohrverbindung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet., dass die Ringe an einem Ende mit einer Auflagefläehe versehen sind und dass die Dichtungsplatten mit einem Zwisehenring aufgesetzt werden, worauf ein End-Auflagering angebracht und befestigt wird. <B>5.</B> Rohrverbindung nach Unteranspriieh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Diehtungs- platten durch radiale Rippen verstärkt sind.
    <B>6.</B> Rohrverbindung nach Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Diehtungs- platten durch Stützplatten verstärkt sind, wel- ehe in Aussparungen eingesetzt sind, die in den äussern und innern Ringen vorhanden sind, und welche durch radiale Spalte in eine Anzahl Sektoren -unterteilt sind, wobei die der Diehtungsplatte gegenüberliegende Seite etwas unter die Aussparungen versenkt ist, welche die Dichtungsplatte enthalten, damit eine gute Dichtung gegen den Druck des Mediums zwi schen den Diehtungsplatten und den Seiten dieser Aussparungen gemacht werden kann,
    währenddem die Stützplatten eine übermässige Deformation der Diehtungsplatten unter Druck verhindern. <B>7.</B> Rohrverbindung nach Patentanspi--Lieb, dadurch gekennzeichnet, dass die aussen mit Aussparungen versehenen Teile durch End- teile 7weier benachbarter Rohrstücke gebildet werden.
CH306733D 1951-10-03 1952-10-03 Biegsame Rohrverbindung. CH306733A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3254910A (en) * 1963-05-31 1966-06-07 Babcock & Wilcox Co Flexible expansion pipe joint
US4045057A (en) * 1976-02-02 1977-08-30 Burgess Industries Incorporated Vibration barrier/structural connector for conduits and the like

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