CH306820A - Innenbackenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Innenbackenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH306820A
CH306820A CH306820DA CH306820A CH 306820 A CH306820 A CH 306820A CH 306820D A CH306820D A CH 306820DA CH 306820 A CH306820 A CH 306820A
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brake
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shoes
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Gmbh Deutsche Perrot-Bremse
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Perrot Bremse Gmbh Deutsche
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Innenbackenbremse,    insbesondere für     Kraftfahrzeuge.       Die Erfindung betrifft eine     Innenbaeken-          bremse,    insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit  mindestens zwei Bremsbacken und zwischen den       Bremsbaekenenden    angeordneten Spreizorga  nen.

   Um die Wirkungsweise solcher Bremsen  zu verbessern, ist erfindungsgemäss jedes einer  Bremsbacke zugeordnete Spreizorgan um eine  Achse v     erschwenkbar    und zugleich mit einer  zylindrischen     Abstützfläche    für das andere  Ende der benachbarten Bremsbacke versehen,  deren     Krümmungsachse    derart, exzentrisch  zur Drehachse des Spreizorgans liegt, dass  heim Spreizvorgang beide Enden der Brems  backen in Richtung auf die     Trommelbrems-          fli*iche    zu bewegt werden. Durch geeignete  Wahl der exzentrischen Lage dieser Schwenk  achsen zueinander lässt sich eine gleichmässige  Anlage der Backen an die Bremstrommel  und damit eine gleichmässige Verteilung der  Bremskräfte erreichen.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des     Gegenstandes    der Erfin  dung veranschaulicht, und zwar zeigen       Fig.1    eine mechanische     Zweibackenbremse     in Draufsicht,       Fig.    2 eine andere Ausführungsform einer  mechanischen Bremse, ebenfalls in Draufsicht,       Fig.    3 eine Seitenansicht in Richtung des       Pfeils    A der     Fig.    2,       Fig.4    eine Teildarstellung der Lagerung  einer Bremsbacke,

         Fig.    5 eine hydraulische     Zweibackenbremse     in Draufsicht und         Fig.    6 einen Ausschnitt einer mechanischen  Bremse nach Art der in     Fig.    5 dargestellten  Bremse.  



  Bei der in     Fig.    1 dargestellten Zweibacken  bremse bedeuten 1 eine Achse, 2 eine Brems  platte, 3 eine Bremstrommel, 4 und 5 Brems  backen und 6' und 7' Drehachsen von Schlüs  selwellen, die in der Bremsplatte drehbar ge  lagert und durch Hebel 8 und 9     verschwenk-          bar    sind. Die Schlüsselwellen sind die Träger  von Spreizorganen 6 und 7, die zwischen den  einander zugekehrten Enden der Bremsbacken  4 und 5 angeordnet und auf der einen Seite  der Schlüsselwellen mit Abflachungen und  auf der entgegengesetzten Seite mit zylindri  schen Flächen 10 und 11 versehen sind, deren       Krümmungsachsen    10' und 11' exzentrisch zu  den Drehachsen 6' und 7' der Schlüsselwellen  liegen.

   Die Exzentrizität kann für beide Flä  chen nach Grösse und Richtung gleich oder  ungleich sein. Beide Bremsbacken 4 und 5  werden durch zwischen ihnen angeordnete  Federn 12 und 13 in Anlage mit den beiden  Spreizorganen gehalten, wobei in der Ruhe  lage der Bremse     zwischen    den Bremsbacken  und der Bremstrommel ein Spiel 14 vorhan  den ist. Jedes Spreizorgan stützt sich mit sei  ner Abflachung an dem flachen Fuss der ihm  zugeordneten Bremsbacke ab, während seine  zylindrische Fläche die Stützfläche für eine  an der andern Bremsbacke angebrachte Zylin  derfläche bildet. Hierbei ist der Abstand der  Drehachsen 6' und 7' der Schlüsselwellen von      der Mitte der     Bremse    grösser als der Abstand  der     Krümmungsachsen    10' und 11' der Stütz  flächen von der Bremsmitte.

   Die Wirkungs  weise dieser     Bremse    ist folgende:  Bei einer Verdrehung des Hebels 8 in  Pfeilrichtung wird durch die Abflachung des  Spreizorgans 6 die Backe 5 um die Achse 11'  gedreht, bis sie an der Bremstrommel anliegt.  Wird gleichzeitig mit dem Hebel 8 auch der  Hebel 9 in Pfeilrichtung bewegt, so bewegt die  Abflachung des Spreizorgans 7 auch die Backe  4 um die Achse 10'. Da nun aber die Dreh  achsen 10' und 11' exzentrisch zu den Dreh  achsen 6' und 7' der Schlüsselwellen liegen,  führen die Drehachsen 10' und 11' solche       :Kreisbewegungen    aus, dass die Backen auch  an den abgestützten Enden gegen die Trom  mel bewegt werden und eher zur Anlage kom  men als bei der bisher üblichen Ausbildung.

    Fallen die durch die Pfeile angedeuteten Be  tätigungskräfte fort, so ziehen die Federn 12  und 13 die Bremsbacken und Hebel in die  Ruhestellung zurück, in der die Bremse wie  der gelöst ist.  



  Bei der Ausführungsform der Bremse nach       Fig.    2 bis 4 greifen die benachbarten Backen  enden 15, 15' in der Umfangsrichtung inein  ander. Sie werden von den in der Bremsplatte  2 gelagerten Schlüsselwellen 17, 17' durchsetzt  und liegen an diesen unter dem Einfluss von  Federn 16, 16' an. Im Bereich der Brems  backenenden sind diese Schlüsselwellen mit  Aussparungen versehen, die zu ihren Dreh  achsen diametral verlaufende Spreizflächen 18  und 18' für die eine der Bremsbacken bilden,  deren andere beiderseits der     Ausnehmung    mit  Augen 19 und 19'     verschwenkbar    auf der       Schlüsselwelle    gelagert ist.  



  Nach     Fig.    4 sitzen dabei auf der Schlüssel  welle 17, deren Drehachse mit 17" bezeichnet       ist,    zwei Exzenter 20, deren Umflächen die  Stützflächen für die um ihre Mittelachse 20'       verschwenkbare    Bremsbacke 1.5 bilden. Die  beiderseits der Aussparung angeordneten Ex  zenter können mit der Schlüsselwelle 17 ein  Stück bilden. Bei der Ausführung nach     Fig.    4  sind sie als eine im Auge 19 gelagerte     Exzen-          terbüchse        ausgebildet,    die zum Nachstellen der    Bremse v     erdrehbar    und am Backen 15 oder  an der Schlüsselwelle 17 durch ein Befesti  gungsmittel 21 feststellbar ist.  



  Bei der in     Fig.5    gezeigten, hydraulisch  betätigten Bremse bedeuten 22 die Brems  platte und 23 die Bremstrommel, welche sich  um die Achse 24 dreht. Die zwischen den ein  ander zugekehrten Enden der     Bremsbacken    31  und 33 angeordneten Spreizorgane werden  hier durch an der Bremsplatte 22 um Zapfen  25 und 26     verschwenkbare    Gehäuse 32' und  34' gebildet, die in bekannter Weise Brems  zylinder mit durch ein Druckmittel     beauf-          schlagten    Druckkolben 32 und 34 aufnehmen,  die auf das eine Ende der zugeordneten Brems  backe einwirken.

   An dem den Druckkolben  gegenüberliegenden Teil der Gehäuse 32' und  34' ist als Stützfläche für die benachbarte  Bremsbacke je eine     Bohrung    angebracht, in  der die Bremsbacke um den Zapfen 29 bzw.  30     verschwenkbar    gelagert ist.  



  Die Anordnung der einzelnen Schwenk  achsen in der     Ruhestelllung    der Bremse ist  derart, dass die Schwenkzapfen 25 und 26 der  Gehäuse 32' und 34' und die     Schwenkzapfen     29 und 30 der     Bremsbackenenden    quer zu den  Achsen 27 und 28 der Druckzylinder liegen  und in radialer Richtung weiter von der Mitte  der Bremse abstehen als die Achsen der  Druckzylinder. Weiterhin stehen die Zapfen  29 und 30 weniger weit von der Mitte der  Bremse ab als die Schwenkzapfen 25 und 26  der Gehäuse 32' und 34'.

   Es werden daher bei  einer Spreizung der Bremsbacken durch die  Reaktionskraft der unter Druck gesetzten  Druckkolben die Gehäuse um ihre Schwenk  zapfen 25 und 26 so verdreht, dass mit der       Spreizung    der Bremsbacken auch eine Ver  stellung der Schwenkzapfen 29, 30 radial nach  aussen zur Bremstrommel hin einhergeht.  



  Um die     Schwenkbewegung    der Gehäuse 32'  und 34' zu begrenzen, sind für sie     einstellbare     Anschläge 36 und 38 vorgesehen. Durch an  den Gehäusen und an der Bremsplatte 22 an  greifende Federn 35, 37 werden die Gehäuse  in Anlage mit den Anschlägen 36 und 38 ge  halten, während zwischen den Gehäusen 32'      und 34' und den Bremsbacken 31, 33 angeord  nete Federn 39, 40 die Bremsbacken gegen die  Enden der in den Gehäusen gelagerten Druck  kolben drücken.  



  Die einstellbaren Anschläge 36 und 38 sind  zugleich zum Einstellen der Bremsbacken be  nutzbar.  



  Ausserdem kann die Grundeinstellung der  Bremsbacken auch durch an sich bekannte  verstellbare Zylinderkappen 41 und 42 erfol  gen.  



  Das zur     Beaufsehlagung    der Druckkolben  benutzte Druckmittel     (öldruck,    Luftdruck  oder dergleichen) kann durch die hohlen Zap  fen 25 bzw. 26 den Bremszylindern zugeleitet  werden.  



  Statt auf hydraulische kann die Bremse  auch auf mechanische Weise betätigt sein,  etwa wie in     Fig.    6 dargestellt ist. In diesem  Falle sind beispielsweise die hydraulischen       Druekkolben    durch eine Zahnstange 43 er  setzt, die über ein Zahnrad 44 und einen He  bel 45 bewegt wird. Kennzeichnend für diese  Ausführungsform ist wieder, dass bei Betäti  gung beider Druckkolben bzw. Zahnstangen  sich die Bremskräfte von der einen Backe über  die     Druekkolben    bzw. die Zahnstangen infolge  der schwenkbaren Lagerung der Gehäuse auf  die andere Bremsbacke im angegebenen Sinn  übertragen können.  



  Die     Erfindung    umfasst auch Bremsen mit  mehr als zwei Backen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Innenbaekenbremse,insbesondere für Kraft fahrzeuge, mit mindestens zwei Bremsbacken und zwischen den Bremsbackenenden angeord neten Spreizorganen, dadurch gekennzeichnet, dass jedes einer Bremsbacke zugeordnete Spreizorgan um eine Achse verschwenkbar ist und zugleich eine zylindrische Abstützfläche für das andere Ende der benachbarten Brems backe aufweist, deren Krümmungsachse der art exzentrisch zur Drehachse des Spreiz organs liegt, dass beim Spreizvorgang beide Enden der Bremsbacken in Richtung auf die Trommelbremsfläche zu bewegt werden.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Innenbackenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ruhestel lung der Bremse der Abstand der Drehachse (6' bzw. 7') des Spreizorgans von der Brems mitte grösser ist als der Abstand der Krüm- mungsachse (10' bzw. 11') der zylindrischen Stützfläche für die benachbarte Bremsbacke von der Bremsmitte. 2. Innenbackenbremse nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Spreiz- organ auf der einen Seite mit einer Abfla chung zur Einwirkung auf die eine Brems backe und auf der entgegengesetzten Seite mit einer zylindrischen Abstützfläche (10 bzw.
    11) versehen ist, um die das Ende der benach barten Bremsbacke verschwenkbar ist. 3. Innenbackenbremse nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzentri- zitäten der beiden Stützflächen (10 bzw. 11) für die Bremsbacken in bezug auf die Dreh achse des Spreizorgans verschieden sind.
    4. Innenbackenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsbacken (15, 15') in Umfangsrichtung ineinandergrei-- fen und die Spreizflächen (18 bzw. 18') für das eine Backenende durch Ausnehmungen in den die Backenenden durchsetzenden Schlüs selwellen gebildet werden, während beiderseits der Ausnehmungen exzentrisch zur Schlüssel welle angeordnete zylindrische Ringflächen für die Lagerung des andern Backenendes vorgesehen sind.
    5. Innenbackenbremse nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringflä chen für die Bremsbacke durch je eine exzen trische Büchse (20) gebildet werden, welche zur Nachstellung der Bremse verdrehbar und feststellbar ist.
    6. Innenbackenbremse nach Patentanspruch, mit zwischen den Bremsbackenenden angeord neten Druckzylindern, dadurch gekennzeich net, dass das Spreizorgan durch das den Druckzylinder aufnehmende Gehäuse (32' bzw. 34 ') gebildet wird, das um eine Achse (25 bzw.
    26) verschwenkbar gelagert ist, die quer zur Zylinderachse des Druckzylinders liegt und von dieser in radialer Richtung nach aussen absteht, während in dem dem Druck zylinder gegenüberliegenden Teil des Gehäu ses als Stützfläche für die benachbarte Brems backe eine abstandsmässig zwischen der Zylin derachse und der Schwenkachse des Gehäuses angeordnete Bohrung für einen Zapfen (29 bzw. 30) angebracht ist.
    7. Innenbackenbremse naeh Unteransprueli 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begren zung der Schwenkbewegang des unter dem Binfluss von Zugfedern stehenden Gehäuses (32' bzw. 34') ein einstellbarer Anschlag (36 bzw. 38) vorhanden ist.
CH306820D 1951-04-20 1952-04-15 Innenbackenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH306820A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0066090A3 (de) * 1981-06-01 1983-01-12 Rockwell International Corporation Reibbelag für Bremsbacken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0066090A3 (de) * 1981-06-01 1983-01-12 Rockwell International Corporation Reibbelag für Bremsbacken

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