CH306900A - Elektrische Anlage. - Google Patents
Elektrische Anlage.Info
- Publication number
- CH306900A CH306900A CH306900DA CH306900A CH 306900 A CH306900 A CH 306900A CH 306900D A CH306900D A CH 306900DA CH 306900 A CH306900 A CH 306900A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- box
- lid
- cover
- dependent
- basic box
- Prior art date
Links
- 238000004382 potting Methods 0.000 claims description 8
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 8
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 6
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 5
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 3
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 claims description 3
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 3
- OPFJDXRVMFKJJO-ZHHKINOHSA-N N-{[3-(2-benzamido-4-methyl-1,3-thiazol-5-yl)-pyrazol-5-yl]carbonyl}-G-dR-G-dD-dD-dD-NH2 Chemical compound S1C(C=2NN=C(C=2)C(=O)NCC(=O)N[C@H](CCCN=C(N)N)C(=O)NCC(=O)N[C@H](CC(O)=O)C(=O)N[C@H](CC(O)=O)C(=O)N[C@H](CC(O)=O)C(N)=O)=C(C)N=C1NC(=O)C1=CC=CC=C1 OPFJDXRVMFKJJO-ZHHKINOHSA-N 0.000 description 1
- 229940126086 compound 21 Drugs 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/14—Fastening of cover or lid to box
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
Elektrische Anlage. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung der im Patent anspruch des Hauptpatentes umschriebenen elektrischen Anlage, bei welcher ferner der Grundkasten mit einem teilweise eingegos senen Rahmen aus zusammengesteckten Me- t-allteilen versehen ist, die durch das erhärtete Vergussmaterial unlösbar zusammengehalten werden. Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass die vier Eekkantenstreben des Rahmens Träger je eines Zungenansatzes sind, die aus äussern Kastenfläehen vorstehen, während ein Kasten deckel, der aus einer mit feuerfestem Mate rial ausgegossenen Bleehhaube besteht, eben falls nach aussen vorstehende Befestigungs mittel träg-., die im Zusammenwirken mit den Zungenansätzen des Grundkastens Teile der lösbaren Befestigung des Deckels am Grund kasten darstellen. Ein Ausfühx@angsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. l zeigt einen geschlossenen Sicherungs kasten in Schrägansicht, Fig. 2 den geöffneten Kasten nach Fig.1 in kleinerem Massstab; Fig. 3 eine herausnehmbare Trennwand, Fig.4 eine Eckkantenstrebe des Rahmens mit Teilen, der zugehörigen Rahmenschienen und Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Ka stendeckel, ohne Vergussmasse. Der Grundkasten 1 stellt einen offenen Kasten aus feuerfestem Gussmaterial, bei- spielsweise Gips, dar, dessen Aussenkasten durch einen teilweise eingegossenen Leicht metallrahmen verstärkt sind. Dieser Rahmen weist vier Eckkantenstreben 11 auf, die acht L-Profilschienen 12 zu zwei Rechteckrahmen verbinden und mit diesen den Gesamtrahmen bilden. Aus zwei sich gegenüberliegenden Seiten flächen des Grundkastens 1 ragen je zwei lappenförmige Zungenansätze 13 heraus, die je ein Gewindeloch zur Aufnahme eines Schraubenbolzens 14 aufweisen. Die beiden Schraubenbolzen einer Seite sind jeweils auf einander ausgerichtet, so dass sie zusammen eine Seharnierachse bilden. Der Aufbau des Verstärkungsrahmens 11, 12 ergibt sich aus Fig. 4. Die Rahmenschienen 1.2 sind gemäss dieser Figur L-Profilschienen mit einem Längs schenkel 15 und einem Querschenkel 16. Die Querschenkel 16 sind mit Vergusslöchern 17 versehen, welche das Einfliessen der flüssi gen Giessmasse ermöglichen. An den Enden dieser Querschenkel befinden, sich Öffnungen 1.8', in welche Seitenzapfen 18 der viertels kreisförmig gebogenen Eckkantenstreben 11 einragen. Zwischen diesen Seitenzapfen 18 be findet sich je ein Mittelzapfen 19, an dessen Aussenfläche die Innenflächen vor zwei gebo genen Endlappen 20 der Schienenlängssehen- kel 15 anliegen. Die Ansatzzungen 13 bilden abstehende Lappen der Streben 11. Auf diese Weise kann der ganze Rahmen zusammengesteckt und in eine Giessform ein- gesetzt werden; nach dem Eingiessen des feuerfesten Materials und dem Erhärten der Giessmasse werden die Rahmenteile unlösbar zusammengehalten. Der Deckel 2 besteht aus einer mit feuer festem Vergussmaterial 21 ausgegossenen Blechhaube, die mit einer verschliessbaren Eingiessöffnung 22 versehen ist. Aus sich gegenüberliegenden Seitenflächen des Deckels ragen. je zwei Winkelgabeln 23 heraus, die im Zusammenwirken mit den beschriebenen Schraubenbolzen 14 die lösbare Befestigung des Deckels 2 am Grundkasten 1 ermöglichen. Dabei kann der Deckel auch nur aufgeklappt statt weggenommen werden, indem je zwei Schraubenbolzen 14 eine Scharnierachse bil den. Ein in eine Umfangsnut der Deckelunter seite eingelegter Umfangswulst 24 aus ela stisch nachgiebigem Material dient als Dich tungsorgan, welches bei aufgesetztem Deckel das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub in den Kasten verhindert. Im Boden des Grundkastens 1 sind in be kannten Weise Gewindelochplatten 25' einge gossen, welche das Aufschrauben der einzu bauenden Installationselemente, beispielsweise der Sicherungselemente 25, gestatten. Die Schraubköpfe dieser Sicherungselemente ra gen aus Löchern einer aufgesetzten Isolier platte 26 heraus, welche als Zwischendeckel auf den Grundkasten aufgeschraubt werden kann und als Berührungsplatte dient. Sie kann plombiert werden und ermöglicht trotz dem das Auswechseln der Sicherungseinsätze. Die herausragenden Schraubköpfe können in Ausnehmungen 27 auf der Deckelrückseite eintreten. Herausnehmbare Zwischenwände 28 ermöglichen die Unterteilung des Grund kastens in mehrere Abteile, so dass auch inner halb des Grundkastens Brandherde lokalisiert werden können. Die Winkelgabeln 23 sind durch Schlitze in den Seitenflächen der Deckelhaube hinein gesteckt und paarweise durch Verbindungs stücke 29 verbunden, indem je eine Schwal- benschwanzsteckverbindung zwischen diesen Teilen vorhanden ist. Nach dem Eingiessen der Deckelvergussmasse 21 durch das ver schliessbare Deckelloch 22, wobei eine Giess form verwendet wird, und nach dem Erhär ten dieser Giessmasse sind die Winkelgabeln mit den Verbindungsstücken unlösbar verbun-
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Anlage nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, bei der der Grund kasten mit einem teilweise eingegossenen Rah men aus zusammengesteckten Metallteilen ver sehen ist, die durch das erhärtete Verguss- material unlösbar zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Eck- kantenstreben des Rahmens Träger je eines Zungenansatzes sind, die aus äussern Kasten flächen vorstehen, während ein Kastendeckel, der aus einer mit feuerfestem Material aus gegossenen Blechhaube besteht, ebenfalls nach aussen vorstehende Befestigungsmittel trägt,die im Zusammenwirken mit den Zungen ansätzen des Grundkastens Teile der lösbaren Befestigung des Deckels am Grundkasten dar stellen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile der Eckka.n- tenstreben viertelkreisförmig gerundet sind und dass diese Eckkantenstreben an beiden Enden je beidseitig eines Mittelzapfens einen Seitenzapfen besitzen, ferner dadurch gekenn zeichnet, dass jede der genannten Streben einen Zungenansatz in Form eines abstehen den Lappens aufweist. 2.Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Seitenzap fen in Ausnehmungen an den äussern Enden der Querschenkel von ,-Profilschienen ein greifen, während die Längsschenkel dieser Schienen, welche zusammen zwei Reekteckrah- men bilden, an ihren Enden gekrümmte Ver längerungslappen aufweisen, deren Innenflä chen an den Aussenfläelien der genannten Mittelzapfen anliegen. 3. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel, die vom Deckel vorstehen, Winkelgabeln dar stellen, welche im Zusammenwirken mit.Schraubenbolzen, die durch Gewindelöcher der genannten Zungenansätze geschraubt sind, wahlweise ein Wegnehmen des Deckels vom Grundkasten oder ein Aufschwenken desselben ermöglichen. 4-. Anlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelgabeln durch Sehlitze in Seitenflächen des Deckels in dessen Inneres eingeführt sind und im Deckelinnern durch Zwischenstücke mit je einer gegenüber liegenden Winkelgabel verbunden sind, wobei die im Innern des Kastendeckels angeordne ten Teile in die Deckelvergussmasse eingebet tet sind und dadurch unverrückbar festgehal ten werden. 5.Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ins Deckelinnere ra genden Enden der Winkelgabeln schwalben- sehwanzförmige Ansätze tragen, die in ent sprechende Endausnehmungen der Zwischen stücke eingreifen. 6. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelboden einen Rand-wulst aus elastisch nachgiebigem Mate- rial aufweist, der bei auf den Grundkasten aufgesetztem Deckel den Eintritt von Staub und Feuchtigkeit ins Kasteninnere verhindert. 7.Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkasten als Si cherungskasten ausgebildet ist, wobei die im Grundkasten eingebauten Sicheriungselemente durch eine einen Zwischendeckel bildende Iso lierplatte berührungssicher abgedeckt sind, während durch Löcher in dieser Isolierplatte die Schraubköpfe hervorragen, so dass die Si cherungseinsätze ohne Entfernung der Iso lierplatte ausgewechselt werden. können. B.Anlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Deckel- vergussmasse Ausnehmungen aufweist, in wel che bei aufgesetztem Deckel die Schraubköpfe eintreten können. 9. Anlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den Grundkasten her ausnehmbare Trennwände eingesetzt sind. 10. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelbaubenaussen- seite eine verschliessbare Eingiessöffnung auf weist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH306900T | 1952-10-19 | ||
| CH279744T | 1952-10-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH306900A true CH306900A (de) | 1955-04-30 |
Family
ID=25731937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH306900D CH306900A (de) | 1952-10-19 | 1952-10-19 | Elektrische Anlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH306900A (de) |
-
1952
- 1952-10-19 CH CH306900D patent/CH306900A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2427427A1 (de) | Elektrische maschine mit einer mehrteiligen, koerperschallisolierten haube | |
| DE2847007C2 (de) | Unterdecke | |
| DE2154101A1 (de) | Form zur Verwendung beim Strang gießen von Metallen | |
| DE19730430C2 (de) | Rahmengestell für einen Schaltschrank | |
| CH658181A5 (de) | Zahntechnischer artikulator. | |
| DE621604C (de) | Metallkern | |
| EP0089542A2 (de) | Verfahren zum Reparieren von Pumpengehäusen sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens und danach repariertes Pumpengehäuse | |
| DE4324058C2 (de) | Hohlkörper für die Elektroinstallation | |
| DE4321723A1 (de) | Hohlkörper für die Elektroinstallation und zur Verwendung in Betondecken | |
| DE3012449C2 (de) | Verfahren zur Arretierung des Aktivteils in flüssigkeitsgekühlten Transformatoren für große Leistungen | |
| DE69121716T2 (de) | Schachtabdeckung | |
| DE2538357C2 (de) | Heißwindschieber mit einem wassergekühlten und mit zwei Endflanschen versehenem sowie an den Seitenwänden ausgemauertem Schiebergehäuse | |
| DE1584845C3 (de) | Kippbare Gießform | |
| DE401996C (de) | Bleibende Giessform (Kokille) zum Giessen von Lagerschalen | |
| DE438501C (de) | Kokille zum Giessen von Platten | |
| DE704002C (de) | Kokille zum Herstellen von Verbundgussbloecken fuer Schienen | |
| DE300219C (de) | ||
| DE2409013C3 (de) | Mehrfachform zum Gießen optischer Kunststofflinsen | |
| DE1483575C3 (de) | Kokille aus Gußeisen mit Kugelgraphit oder aus Stahlguß | |
| EP0057943A2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer als Wärmeaustauschelement dienenden Hohlplatte aus Beton | |
| DE2536926A1 (de) | Matrize zum formen von beton- o.dgl. formkoerpern | |
| DE2525700A1 (de) | Form zur herstellung von formstuecken, insbesondere ziegeln | |
| DE2422224C3 (de) | Schalungszuganker für Betonschalungen | |
| DE728431C (de) | Metallgiessform | |
| DE7537699U (de) | Kabeldurchführung |