CH306900A - Elektrische Anlage. - Google Patents

Elektrische Anlage.

Info

Publication number
CH306900A
CH306900A CH306900DA CH306900A CH 306900 A CH306900 A CH 306900A CH 306900D A CH306900D A CH 306900DA CH 306900 A CH306900 A CH 306900A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
box
lid
cover
dependent
basic box
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sidler August
Original Assignee
Sidler August
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sidler August filed Critical Sidler August
Publication of CH306900A publication Critical patent/CH306900A/de

Links

Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02—Details
    • H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/14—Fastening of cover or lid to box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description


  Elektrische Anlage.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich       auf    eine weitere Ausbildung der im Patent  anspruch des Hauptpatentes umschriebenen  elektrischen Anlage, bei welcher ferner der  Grundkasten mit einem teilweise eingegos  senen Rahmen aus zusammengesteckten     Me-          t-allteilen    versehen ist, die durch das erhärtete       Vergussmaterial    unlösbar     zusammengehalten     werden.  



  Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass die  vier     Eekkantenstreben    des Rahmens Träger je  eines Zungenansatzes sind, die aus äussern       Kastenfläehen        vorstehen,    während ein Kasten  deckel, der aus einer mit     feuerfestem    Mate  rial ausgegossenen     Bleehhaube    besteht, eben  falls nach aussen vorstehende Befestigungs  mittel     träg-.,    die im Zusammenwirken mit den       Zungenansätzen    des Grundkastens Teile der  lösbaren Befestigung des Deckels am Grund  kasten darstellen.  



  Ein     Ausfühx@angsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt.       Fig.    l     zeigt    einen geschlossenen Sicherungs  kasten in     Schrägansicht,          Fig.    2 den geöffneten Kasten nach     Fig.1     in kleinerem Massstab;       Fig.    3 eine herausnehmbare Trennwand,       Fig.4    eine     Eckkantenstrebe    des Rahmens  mit Teilen, der zugehörigen Rahmenschienen  und       Fig.    5 einen Längsschnitt durch den Ka  stendeckel, ohne     Vergussmasse.     



  Der Grundkasten 1 stellt einen offenen  Kasten aus feuerfestem     Gussmaterial,    bei-         spielsweise    Gips, dar, dessen Aussenkasten  durch einen teilweise eingegossenen Leicht  metallrahmen verstärkt sind. Dieser Rahmen  weist vier     Eckkantenstreben    11 auf, die acht       L-Profilschienen    12 zu zwei     Rechteckrahmen     verbinden und mit diesen den Gesamtrahmen  bilden.  



  Aus zwei sich gegenüberliegenden Seiten  flächen des Grundkastens 1 ragen je zwei       lappenförmige    Zungenansätze 13 heraus, die  je ein Gewindeloch zur Aufnahme eines  Schraubenbolzens 14 aufweisen. Die beiden  Schraubenbolzen einer Seite sind jeweils auf  einander ausgerichtet, so dass sie zusammen  eine     Seharnierachse    bilden. Der Aufbau des       Verstärkungsrahmens    11, 12 ergibt sich aus       Fig.    4.  



  Die Rahmenschienen 1.2 sind gemäss dieser  Figur     L-Profilschienen    mit einem Längs  schenkel 15 und einem Querschenkel 16.  Die Querschenkel 16 sind mit     Vergusslöchern     17 versehen, welche das Einfliessen der flüssi  gen Giessmasse ermöglichen. An den Enden  dieser Querschenkel     befinden,    sich Öffnungen  1.8', in welche Seitenzapfen 18 der viertels  kreisförmig gebogenen     Eckkantenstreben    11       einragen.    Zwischen diesen Seitenzapfen 18 be  findet sich je ein Mittelzapfen 19, an dessen  Aussenfläche die Innenflächen vor zwei gebo  genen Endlappen 20 der     Schienenlängssehen-          kel    15 anliegen.

   Die Ansatzzungen 13 bilden  abstehende Lappen der Streben 11.  



  Auf diese Weise kann der     ganze    Rahmen  zusammengesteckt und in eine Giessform ein-      gesetzt werden; nach dem Eingiessen des  feuerfesten Materials und dem Erhärten der  Giessmasse werden die Rahmenteile unlösbar  zusammengehalten.  



  Der Deckel 2 besteht aus einer mit feuer  festem     Vergussmaterial    21 ausgegossenen  Blechhaube, die mit einer verschliessbaren       Eingiessöffnung    22 versehen ist. Aus sich  gegenüberliegenden Seitenflächen des Deckels  ragen. je zwei Winkelgabeln 23 heraus, die im       Zusammenwirken        mit    den beschriebenen       Schraubenbolzen    14 die lösbare Befestigung  des Deckels 2 am Grundkasten 1 ermöglichen.  Dabei kann der Deckel auch nur aufgeklappt  statt weggenommen werden, indem je zwei       Schraubenbolzen    14 eine     Scharnierachse    bil  den.  



  Ein in eine Umfangsnut der Deckelunter  seite eingelegter Umfangswulst 24 aus ela  stisch nachgiebigem Material dient als Dich  tungsorgan, welches bei aufgesetztem Deckel  das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub  in den Kasten verhindert.  



  Im Boden des Grundkastens 1 sind in be  kannten Weise     Gewindelochplatten    25' einge  gossen, welche das Aufschrauben der einzu  bauenden Installationselemente, beispielsweise  der Sicherungselemente 25, gestatten. Die       Schraubköpfe    dieser     Sicherungselemente    ra  gen aus Löchern einer aufgesetzten Isolier  platte 26 heraus, welche als Zwischendeckel  auf den Grundkasten aufgeschraubt werden       kann    und als Berührungsplatte dient. Sie  kann plombiert werden und ermöglicht trotz  dem das Auswechseln der Sicherungseinsätze.  Die herausragenden     Schraubköpfe    können in       Ausnehmungen    27 auf der Deckelrückseite  eintreten.

   Herausnehmbare Zwischenwände 28  ermöglichen die Unterteilung des Grund  kastens in mehrere Abteile, so dass auch inner  halb des Grundkastens Brandherde lokalisiert  werden können.  



  Die Winkelgabeln 23 sind durch Schlitze  in den Seitenflächen der Deckelhaube hinein  gesteckt und paarweise durch Verbindungs  stücke 29 verbunden, indem je eine     Schwal-          benschwanzsteckverbindung    zwischen diesen  Teilen vorhanden ist. Nach dem Eingiessen    der     Deckelvergussmasse    21 durch das ver  schliessbare Deckelloch 22, wobei eine Giess  form verwendet wird, und nach dem Erhär  ten dieser Giessmasse sind die Winkelgabeln  mit den Verbindungsstücken unlösbar verbun-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Anlage nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, bei der der Grund kasten mit einem teilweise eingegossenen Rah men aus zusammengesteckten Metallteilen ver sehen ist, die durch das erhärtete Verguss- material unlösbar zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Eck- kantenstreben des Rahmens Träger je eines Zungenansatzes sind, die aus äussern Kasten flächen vorstehen, während ein Kastendeckel, der aus einer mit feuerfestem Material aus gegossenen Blechhaube besteht, ebenfalls nach aussen vorstehende Befestigungsmittel trägt,
    die im Zusammenwirken mit den Zungen ansätzen des Grundkastens Teile der lösbaren Befestigung des Deckels am Grundkasten dar stellen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile der Eckka.n- tenstreben viertelkreisförmig gerundet sind und dass diese Eckkantenstreben an beiden Enden je beidseitig eines Mittelzapfens einen Seitenzapfen besitzen, ferner dadurch gekenn zeichnet, dass jede der genannten Streben einen Zungenansatz in Form eines abstehen den Lappens aufweist. 2.
    Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Seitenzap fen in Ausnehmungen an den äussern Enden der Querschenkel von ,-Profilschienen ein greifen, während die Längsschenkel dieser Schienen, welche zusammen zwei Reekteckrah- men bilden, an ihren Enden gekrümmte Ver längerungslappen aufweisen, deren Innenflä chen an den Aussenfläelien der genannten Mittelzapfen anliegen. 3. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel, die vom Deckel vorstehen, Winkelgabeln dar stellen, welche im Zusammenwirken mit.
    Schraubenbolzen, die durch Gewindelöcher der genannten Zungenansätze geschraubt sind, wahlweise ein Wegnehmen des Deckels vom Grundkasten oder ein Aufschwenken desselben ermöglichen. 4-. Anlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelgabeln durch Sehlitze in Seitenflächen des Deckels in dessen Inneres eingeführt sind und im Deckelinnern durch Zwischenstücke mit je einer gegenüber liegenden Winkelgabel verbunden sind, wobei die im Innern des Kastendeckels angeordne ten Teile in die Deckelvergussmasse eingebet tet sind und dadurch unverrückbar festgehal ten werden. 5.
    Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ins Deckelinnere ra genden Enden der Winkelgabeln schwalben- sehwanzförmige Ansätze tragen, die in ent sprechende Endausnehmungen der Zwischen stücke eingreifen. 6. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelboden einen Rand-wulst aus elastisch nachgiebigem Mate- rial aufweist, der bei auf den Grundkasten aufgesetztem Deckel den Eintritt von Staub und Feuchtigkeit ins Kasteninnere verhindert. 7.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkasten als Si cherungskasten ausgebildet ist, wobei die im Grundkasten eingebauten Sicheriungselemente durch eine einen Zwischendeckel bildende Iso lierplatte berührungssicher abgedeckt sind, während durch Löcher in dieser Isolierplatte die Schraubköpfe hervorragen, so dass die Si cherungseinsätze ohne Entfernung der Iso lierplatte ausgewechselt werden. können. B.
    Anlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Deckel- vergussmasse Ausnehmungen aufweist, in wel che bei aufgesetztem Deckel die Schraubköpfe eintreten können. 9. Anlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den Grundkasten her ausnehmbare Trennwände eingesetzt sind. 10. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelbaubenaussen- seite eine verschliessbare Eingiessöffnung auf weist.
CH306900D 1952-10-19 1952-10-19 Elektrische Anlage. CH306900A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH306900T 1952-10-19
CH279744T 1952-10-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH306900A true CH306900A (de) 1955-04-30

Family

ID=25731937

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH306900D CH306900A (de) 1952-10-19 1952-10-19 Elektrische Anlage.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH306900A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2427427A1 (de) Elektrische maschine mit einer mehrteiligen, koerperschallisolierten haube
DE2847007C2 (de) Unterdecke
DE2154101A1 (de) Form zur Verwendung beim Strang gießen von Metallen
DE19730430C2 (de) Rahmengestell für einen Schaltschrank
CH658181A5 (de) Zahntechnischer artikulator.
DE621604C (de) Metallkern
EP0089542A2 (de) Verfahren zum Reparieren von Pumpengehäusen sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens und danach repariertes Pumpengehäuse
DE4324058C2 (de) Hohlkörper für die Elektroinstallation
DE4321723A1 (de) Hohlkörper für die Elektroinstallation und zur Verwendung in Betondecken
DE3012449C2 (de) Verfahren zur Arretierung des Aktivteils in flüssigkeitsgekühlten Transformatoren für große Leistungen
DE69121716T2 (de) Schachtabdeckung
DE2538357C2 (de) Heißwindschieber mit einem wassergekühlten und mit zwei Endflanschen versehenem sowie an den Seitenwänden ausgemauertem Schiebergehäuse
DE1584845C3 (de) Kippbare Gießform
DE401996C (de) Bleibende Giessform (Kokille) zum Giessen von Lagerschalen
DE438501C (de) Kokille zum Giessen von Platten
DE704002C (de) Kokille zum Herstellen von Verbundgussbloecken fuer Schienen
DE300219C (de)
DE2409013C3 (de) Mehrfachform zum Gießen optischer Kunststofflinsen
DE1483575C3 (de) Kokille aus Gußeisen mit Kugelgraphit oder aus Stahlguß
EP0057943A2 (de) Verfahren zur Herstellung einer als Wärmeaustauschelement dienenden Hohlplatte aus Beton
DE2536926A1 (de) Matrize zum formen von beton- o.dgl. formkoerpern
DE2525700A1 (de) Form zur herstellung von formstuecken, insbesondere ziegeln
DE2422224C3 (de) Schalungszuganker für Betonschalungen
DE728431C (de) Metallgiessform
DE7537699U (de) Kabeldurchführung