CH306927A - Auslegerdrehkran an Fahrzeugen. - Google Patents

Auslegerdrehkran an Fahrzeugen.

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CH306927A
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CH
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Heitz Gustav
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Heitz Gustav
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
    • B66C2700/0321Travelling cranes
    • B66C2700/0357Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 293836.    Auslegerdrehkran an     Fahrzeugen.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine  weitere Ausbildung des Auslegerdrehkranes  nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes,  gemäss welchem er eine     Krandrehsäule    besitzt,  welche allseitig     neigbar    ist, und besteht darin,  dass für die Einstellung der     Kran.drehsäule     zwei in ihrer Länge veränderbare, wenigstens  angenähert im rechten Winkel zueinander an  geordnete Lenker vorgesehen sind, welche       einerends    je an einem drehbar,

   aber axial  nicht verrückbar an der     Krandrehsäule    gela  gerten Ring     angelenkt    sind und welche       andernends    je in einem ortsfest am Fahrzeug  körper angeordneten Universalgelenk allseitig  schwenkbar, aber axial nicht verschiebbar ge  lagert sind.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.1    eine Seitenansicht der ersten Aus  führungsform des Auslegerdrehkranes, teil  weise im Schnitt,       Fig.    2 eine Draufsicht hierzu, teilweise im  Schnitt,       Fig.3    eine Ansieht der zweiten     Ausfüh-          r%ingsform    des Auslegerdrehkranes, teilweise  im Schnitt, von     .der    Hinterseite des Fahr  zeuges gesehen,     und          Fig.    4 eine Draufsicht hierzu.  



  In     Fig.    1 und 2 ist mit 1 der Hauptrahmen  eines     Lastwagens    und mit 2 dessen Fahrer  kabine bezeichnet. Hinter der Fahrerkabine 2  ist auf einem zwischen die Längsträger des  Hauptrahmens 1 eingesetzten Querträger die         zweiteilige    Lagerschale 4 eines     Kugelgelenkes     gelagert, dessen Kugelteil 5 fest am untern  Teil einer     Krandrehsäule    6 angeordnet ist.

    Die beiden Teile der Lagerschale 4     besitzen          öffnungen,    durch welche die     Krandrehsäule    6       hindurchtritt,    derart, dass diese     Krandrehsäule     6 nach allen Seiten geneigt werden kann. Am  obern Teil der     Krandrehsäul.e    6 sind zwei  Ringe 7 und 8 drehbar, aber     axial    nicht ver  rückbar angeordnet. Jeder dieser     Ringe    7 und  8 besitzt     zwei    einander diametral gegenüber  liegende, radial nach aussen stehende Zapfen  9     bzw.    10,     auf    welchen je ein Gabelstück 11  bzw. 12 gelagert ist.

   Am Mittelteil jedes der  beiden Gabelstücke 11 und 12 ist eine Ge  windebüchse 13 bzw. 14 drehbar gelagert, in  welche je eine Gewindespindel 15     bzw.    16  eingeschraubt ist. An den ausserhalb der Ge  windebüchsen 13 und 14 liegenden Enden der       Gewindespindeln.    15     und    16 sitzt je ein Ku  gelkörper 17     bzw.    18, welche Kugelkörper je  in einem zweiteiligen Kugelgehäuse 19 bzw.

    20 gelagert sind und     zusammen    mit     diesen    je  ein Kugelgelenk     bilden.    Die beiden Kugel  gehäuse 19 und 20 sind oben auf beiden Sei  ten der durch Stützen 21 und eine     Querstrebe     22 verstärkten Fahrerkabine 2 um eine verti  kale Achse drehbar gelagert, derart, dass die  beiden Gewindespindeln 15 und 16 und ihre  Gewindebüchsen 13 und 14 genau oder ange  nähert im rechten Winkel zueinander liegen.

    Um zu verhindern, dass die     Gewindespindeln     15 und 16 beim Drehen der Gewindebüchsen  13 und 14 sich     mitdrehen,    ist in jedes der      Kugelgehäuse 19     bzw.    20 ein Keil 19'     bzw.    20'  eingesetzt, welche Keile je in eine Nute des  Kugelkörpers 17 bzw. 18 eingreifen     und    ver  hindern,     dass    die Gewindespindeln 15 bzw. 16  sich um ihre Achsen drehen, ohne jedoch die       Verschwenkung    dieser Gewindespindeln 15  bzw. 16 in     vertikaler    Richtung 'zu behindern.

    Mit 23 ist der an der     Krandrehsäule    6  schwenkbar     gelagerte    Ausleger bezeichnet,  welcher durch ein an der Spitze der Kran  drehsäule 6 befestigtes     Drahtseil    24 gehalten  ist. Durch     Veränderung    der Länge dieses  Drahtseils 24 kann die Neigung des Auslegers  23 verändert werden. An der     Krandrehsäule     6 sind ferner ein Lot 25 und eine Anzeige  scheibe 26 für dieses angeordnet, welche es  ermöglichen, die jeweilige Richtung und das  Mass der     Neigung    der     Krandrehsäule,    6 zu  ersehen.

   An ihren gegen die     Krandrehsäule    6  zu liegenden Enden besitzen die Gewinde  büchsen 13 und 1.4 je ein Handrad 27 bzw. 28,  mittels welcher Handräder sie gedreht wer  den     können.    An Stelle dieser Handräder 27  und 28 könnten auch Kettenräder vorgesehen  sein, über welche je eine endlose Kette läuft,  so     da.ss    die     Gewindespindeln    13 und 14 durch  Ziehen dieser Ketten in der einen oder     andern     Richtung gedreht werden könnten.  



  Durch Drehen der Gewindebüchsen 13 und  14 lässt sieh die wirksame Länge der durch  die Gewindebüchsen 13 und 14, der in diese       eingesehraubten    Gewindespindeln 15 und 16  und der Gabelstücke 11 und 12 gebildeten       Lenker    für die     Krandrehsäule    6 unabhängig  voneinander verändern. Dies ermöglicht es,  die um ihre Achse drehbare     Krandrehsäule    6  unabhängig von der Lage des     Lastwagens     vertikal zu stellen oder nach einer bestimmten  Richtung hin zu neigen, wodurch das     Auf-          und    Abladen von Gütern wesentlich erleich  tert     wird.     



  Bei der in     Fig.    3 und 4 dargestellten Aus  führungsform sind mit 30 die Längsträger  des Hauptrahmens     eines        Lastwagens    bezeich  net, zwischen deren hintern Teilen auf einem  Querträger 31 eine     zweiteilige        Lagersehale    32  eines Kugelgelenkes     gelagext        ist,    dessen Ku  gelkörper 33 fest am untern Teil einer Kran-         drehsäule    34     angeordnet    ist.

   Am obern Teil  dieser     Krandrehsäule    34 ist ein Ausleger 35  auf- und     abschwenkbar        gelagert,    welcher  durch ein an der Spitze der     Krandrehsäule    34  befestigtes Drahtseil 36 gehalten ist. Ferner       sind.    an dem über der Lagerschale 32 lie  genden Teil der     K.randrehsäule    34 ein Lot- 37  und eine     Anzeigescheibe    38 angeordnet. Auf  .dem     untern    Ende der beide Teile der Lager  schale 32 durchsetzenden     Krandrehsäule    34  sind zwei Ringe 39 und 40 drehbar, aber axial  nicht verrückbar ,gelagert.

   Der Ring 39 be  sitzt zwei einander diametral gegenüberlie  gende, radial abstehende Zapfen 41, auf wel  chen ein Gabelstück 42 gelagert ist, an wel  chem eine Gewindebüchse 43 sitzt. In diese  Gewindebüchse 43 ist eine Gewindespindel 44  eingeschraubt, auf welcher der Kugelkörper  45 eines Kugelgelenkes sitzt, dessen zweitei  liges Gehäuse 46 an einem Support 47, wel  cher am einen Längsträger 30 des Hauptrah  mens befestigt ist, gelagert ist. Auf dem       aussenseitig    aus dem Gehäuse 46 vorstehenden  Ende der     Gewindespindel    44 sitzt eine Hand  kurbel 48.

   Der Ring 40 besitzt ebenfalls zwei  einander diametral gegenüberliegende, radial  abstehende Zapfen 49, auf welchen ein Gabel  stück 50 gelagert ist, an welchem eine     Ge-          windebüehse    51 sitzt. In diese     Gewindebüchse     51 ist eine Gewindespindel 52 eingeschraubt,  auf welcher der Kugelkörper 53 eines Kugel  gelenkes sitzt, dessen zweiteiliges Gehäuse 54  an einem Support 55, welcher am hintern  Querträger 56 des Hauptrahmens des Fahr  zeuges befestigt ist, gelagert ist. Auf dem  hinten aus dem Gehäuse 54 herausragenden  Ende der Gewindespindel 52 ist eine Hand  kurbel 57 verkeilt.  



  Auch bei dieser Ausführungsform kann  die um ihre     Aebse    drehbare     Krandrehsäule    34  durch Drehen der Gewindespindeln 44 und  52 mittels der Handkurbeln 48 bzw. 57     unab-,          hängig    von der Lage des Lastwagens vertikal  .gestellt oder nach einer beliebigen     Richtung     mehr oder weniger     geneigt    werden.  



  Bei beiden beschriebenen Ausführungs  formen könnte das den Ausleger 23 bzw. 35,  haltende Drahtseil 24 bzw. 36 statt an der      Spitze der     Krandrehsäule    6     bzw.    34 befestigt,  auch durch diese     Krandrehsäule    6 bzw. 34  hinuntergeführt sein, und es könnte am  untern Ende dieser     Krandrebsäule    6 bzw. 34  eine Winde für dieses Drahtseil 24 bzw. 36  vorgesehen sein, mittels welcher der Ausleger       '.:3    bzw. 35 auf- und abgeschwenkt werden  könnte.  



  An Stelle eines     einfachen    Auslegers 23  bzw. 35 könnte auch ein in seiner Länge ver  änderbarer, z. B.     teleskopartg        ausziehbarer     Ausleger vorgesehen sein. Dabei könnte die  Veränderung der Länge des Auslegers auf  hydraulischem Wege bewirkt werden, wobei  die     Dialckmittel-Anschlussleitungen    durch die       Krandrehsä:ule    hindurchgeführt sein könn  ten.  



  An Stelle der je aus einer Gewindespindel  und einer Gewindebüchse bestehenden Len  ker für die     Krandrehsäule    könnten auch aus  einer     Kolbenstange    mit Kolben und einem       Zylinder,    in welchem der Kolben beidseitig  mit. Druckmittel     beaufschlagbar    und somit in  beiden Richtungen kraftschlüssig verschieb  bar ist, bestehende, in ihrer Länge veränder  bare, hydraulisch betätigte Lenker vorgesehen  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auslegerdrehkran nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass für die Einstellung der Kran drehsäule zwei in ihrer Länge veränderbare, wenigstens angenähert im rechten Winkel zu einander angeordnete Lenker vorgesehen sind, welche einerends je an einem drehbar, aber axial nicht verrückbar an der Krandreh säule gelagerten Ring angelenkt sind und welche anderends je in einem ortsfest am Fahrzeugkörper angeordneten Universalgelenk allseitig schwenkbar,
    aber axial nicht ver schiebbar gelagert sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Auslegerdrehkran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Universal gelenke an den einen Enden der Lenker je auf einer Seite über der Fahrerkabine des Fahr zeuges angeordnet sind, während die Ringe, an denen die Lenker an den andern Enden mittels drehbar angeordneter Gabelstücke an gelenkt sind, sich am obern Teil der Kran drehsäule befinden. 2.
    Auslegerdrehkran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe, an welchen die Lenker einerends angreifen, auf dem unterhalb des Universalgelenkes, in wel chem die Krandrehsäule gelagert ist, vorste henden Ende der Krandrehsäule angeordnet sind, während von den Kugelgelenken, in de nen die Lenker anderends allseitig schwenk bar gelagert sind, das eine am einen Längs träger und das andere an einem Querträger des Chassis des Fahrzeuges angeordnet ist. 3.
    Auslegerdrehkran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @d@ass jeder Lenker eine Gewindespindel und eine Gewindebüchse aufweist, welche relativ zueinander drehbar sind, wobei am einen dieser Teile Mittel vor gesehen sind, um ihn relativ zum andern dre hen zu können. 4. Auslegerdrehkran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lenker aus einer Kolbenstange mit Kolben und einem Zy linder besteht, wobei der Kolben im Zylinder beidseitig mit Druckmittel beaufschlagbar ist.
CH306927D 1952-10-11 1952-10-11 Auslegerdrehkran an Fahrzeugen. CH306927A (de)

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CH293836T 1952-10-11

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2798622A (en) * 1956-09-10 1957-07-09 Kelley Truck loading and unloading apparatus with leveling means
DE1095487B (de) * 1957-10-23 1960-12-22 Bernhard Amrein Saeulendrehkran fuer den Anbau an Lastkraftwagen-Anhaengern
US3686803A (en) * 1967-02-27 1972-08-29 Goebel Klaus Facing of the roof edges in saw-tooth roofs or similar roofs
US4780045A (en) * 1987-11-09 1988-10-25 Gmf Robotics Corporation Robot with improved cable routing system
DE29921301U1 (de) * 1999-12-03 2001-04-19 Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co.KG, 34127 Kassel An einem Schwerfahrzeug, insbesondere einem Kampffahrzeug befestigbare Hilfshebevorrichtung zum Ausbau des Triebwerks

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